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Windows Ink: Im Creators Update nun noch besser

16.05.2017 | 09:10 Uhr |

Mit dem Windows 10 Creators Update will Microsoft die kreative PC-Nutzung fördern. Essenzieller Bestandteil dieser Strategie ist die Stifteingabe. Wir zeigen, was sich getan hat.

Windows-PCs werden schon lange nicht mehr ausschließlich per Maus und Tastatur bedient. Geräte, die mit einem Touch-Display ausgestattet sind, lassen sich ebenso einfach durch Wisch- und Tippgesten steuern – im Desktop- sowie im Tabletmodus. Und seit der Integration von Cortana in das Betriebssystem können auch immer mehr Funktionen und Apps mittels Spracheingabe aktiviert und gesteuert werden.

Die vierte Möglichkeit stellt die Stifteingabe dar. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich bei der Stifteingabe um eine Art erweiterte Berührungssteuerung. Einziger Unterschied ist, dass die Spitze des Digitalstifts mit dem Display „kommuniziert“, was unter anderem unterschiedliche Schriftstärken ermöglicht. Der zum Lieferumfang von Surface Pro 4 gehörende Digitalstift unterstützt beispielsweise 1.024 Druckempfindlichkeitsstufen – weit mehr als jeder analoge Stift.

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen nicht nur, welche Windows-Funktionen für die Stiftnutzung optimiert wurden, sondern stellen Ihnen auch die Neuerungen vor, die das Windows 10 Creators Update gebracht hat. Darüber hinaus informieren wir Sie über die wichtigsten Stifteingabefunktionen in Office 365.

Siehe auch: Mehr Sicherheit dank Creators Update

Windows Ink – Stifteingabe, die in der Praxis überzeugt

Auch wenn es einige Zeit dauert, sollten Sie Windows 10 Creators Update zeigen, wie Ihre Handschrift aussieht, um die Erkennungsrate spürbar zu steigern.
Vergrößern Auch wenn es einige Zeit dauert, sollten Sie Windows 10 Creators Update zeigen, wie Ihre Handschrift aussieht, um die Erkennungsrate spürbar zu steigern.

Nicht nur Microsoft bringt mit seiner Surface-Serie Windows-10-Geräte auf den Markt, die für die Stifteingabe optimiert sind. Auch andere namhafte Hersteller, darunter Asus, HP und Lenovo bieten solche Produkte an – in den meisten Fällen als 2-in-1-Modelle, also als Geräte, die sich sowohl als Notebook als auch als Tablet einsetzen lassen. Die große Gemeinsamkeit dieser Geräte ist, dass ein Digitalstift zum Lieferumfang gehört, sodass die Kopplung mit dem Windows- 10-Gerät bereits während der Einrichtung des Betriebssystems erfolgt.
Handschrifterkennung trainieren: Ein Anlernen, so wie das früher der Fall war, ist nicht zwingend erforderlich. Allerdings ist es ratsam, ein wenig mit dem Stift zu üben, um die Erkennungsrate zu verbessern. Wechseln Sie zu den „Einstellungen“ und wählen Sie erst „Geräte“, dann „Stift & Windows Ink“. Linkshänder können in diesem Dialog die „Linke Hand“ als „Schreibhand auswählen“. Klicken Sie dann auf den Link „Meine Handschrift kennenlernen“. Im folgenden Dialog wählen Sie „Die Handschrifterkennung auf die eigene Handschrift trainieren“, entscheiden sich für „Sätze“ und folgenden den Anweisungen des Assistenten. Alles in allem müssen Sie 50 vorgegebene Sätze schreiben. Per Klick auf „Vorübergehend speichern“ werden Ihre Fortschritte gesichert, sodass Sie den Vorgang abbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen können. Ob Sie – wie abschließend angeboten – eine Handschriftenprobe an Microsoft senden, bleibt Ihnen überlassen. Schließen Sie den Assistenten mit „Aktualisieren und beenden“. Sobald Windows die neuen Informationen verarbeitet hat, werden Sie per Bildschirmhinweis darauf aufmerksam gemacht. Die besten Ergebnisse erzielen Sie übrigens, wenn Sie das Gerät flach auf den Schreibtisch legen und zum Tabletmodus wechseln.

Stifttaste konfigurieren: Ebenfalls im Dialog „Stift & Windows Ink“ können Sie festlegen, welche Aktionen ein Einfach- oder Doppelklick auf die Stifttaste auslösen soll. Welche Optionen Ihnen hier zur Auswahl stehen, hängt vom verwendeten Gerät ab. Auf einem Surface Pro 4 öffnet ein Einfachklick standardmäßig die App Onenote, per Doppeldruck schießen Sie ein Bildschirmfoto, das dann automatisch an Onenote übergeben wird. Und durch Drücken und Halten der Taste aktivieren Sie den „Windows Ink-Arbeitsbereich“ (siehe nächster Abschnitt). Alle drei Aktionen lassen sich anpassen, etwa um per Doppeldruck eine bestimmte Anwendung respektive App zu starten oder durch das Drücken und Halten Cortana zu aktivieren.

Der Windows Ink-Arbeitsbereich hat sich kaum verändert

Der seit dem Windows 10 Anniversary Update fest im Betriebssystem verankerte Windows Ink-Arbeitsbereich umfasst drei Bereiche, die für die Stifteingabe konzipiert sind.
Vergrößern Der seit dem Windows 10 Anniversary Update fest im Betriebssystem verankerte Windows Ink-Arbeitsbereich umfasst drei Bereiche, die für die Stifteingabe konzipiert sind.

Speziell für Anwender, die Windows 10 auf einem Gerät nutzen, das mit einem Touch-Display ausgestattet ist und zudem die Stifteingabe unterstützt, ist der mit dem Windows 10 Anniversary Update eingeführte Windows Ink-Arbeitsbereich konzipiert. Der Zugriff auf die drei Funktionen „Kurznotizen“, „Skizzenblock“ und „Bildschirmskizze“ erfolgt wie gewohnt per Klick auf das gleichnamige Systray-Icon – ein Startmenüeintrag ist nicht vorhanden. Sollte das Systray-Icon auf Ihrem Rechner nicht zu sehen sein, müssen Sie es manuell aktivieren. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf eine freie Fläche der Taskleiste und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl „Windows Ink-Arbeitsbereich anzeigen (Schaltfläche)“ aus. Alternativ dazu passen Sie das Verhalten des Stift-Buttons – wie im vorigen Abschnitt beschrieben – an, um den Windows Ink-Arbeitsbereich ohne direkte Interaktion mit dem Touch-Display zu aktivieren.

Dass es sich hierbei tatsächlich um einen eigenen Arbeitsbereich handelt, erkennen Sie daran, dass der Desktop nach der Auswahl einer Funktion abgedunkelt wird und die Standard-Bedienelemente deaktiviert sind. Um diesen Modus wieder zu verlassen, schließen Sie den geöffneten Arbeitsbereich per Klick auf das oben rechts platzierte „X“-Symbol. Wollen Sie die unter dem Bereich „Zuletzt verwendet“ eingeblendeten Vorschläge für Store-Apps, die den Digitalstift unterstützen, nicht sehen, können Sie dies in den Einstellungen „Stift & Windows Ink“ jederzeit anpassen: Setzen Sie den Schalter unter „Empfohlene App-Vorschläge anzeigen“ einfach auf „Aus“. Nun steht im Windows Ink-Arbeitsbereich unter „Vorgeschlagen“ „Stift-Apps im Store kaufen“.

Apropos Store: Inzwischen gibt es eine ganze Reihe sinnvoller Stift-Apps, darunter Nebo , Notebook Pro und die von Microsoft-Mitarbeitern entwickelte und unter dem Label Microsoft Garage Project veröffentlichte App Plumbago . Für Musiker interessant ist Staff-Pad , eine App, die handschriftlich eingegebene Musiknoten in Partituren umwandelt. Mit rund 70 Euro ist die empfehlenswerte App aber alles andere als ein Schnäppchen.

Microsoft Edge: Neue Tricks im Creators Update

Windows Ink-Arbeitsbereich: Kurznotizen als Gedächtnisstütze

Die Funktion „Einblicke“ erkennt, was Sie auf eine Haftnotiz geschrieben haben und stellt weiterführende Informationen dazu im unteren Teil dar.
Vergrößern Die Funktion „Einblicke“ erkennt, was Sie auf eine Haftnotiz geschrieben haben und stellt weiterführende Informationen dazu im unteren Teil dar.

Zur Grundausstattung von Windows 10 gehört mit Sticky Notes eine App, die es Ihnen ermöglicht, digitale Haftnotizen für den schnellen Zugriff auf dem Windows-Desktop abzulegen. Im Windows Ink-Arbeitsbereich steht Ihnen diese App ebenfalls zu Verfügung – allerdings heißt sie hier „Kurznotizen“. Dass es sich hierbei um die gleiche App handelt, erkennen Sie nicht zuletzt daran, dass es nicht möglich ist, über „Start“ und „Sticky Notes“ eine neue Haftnotiz zu erstellen, wenn auf dem Desktop bereits eine mit „Kurznotizen“ angelegte Gedächtnisstütze verankert ist.

Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die App keine kombinierten Eingaben zulässt. Sprich: Es ist nicht möglich, einen Notizzettel, auf dem bereits mit der Tastatur eingegebene Informationen stehen, um handschriftliche Elemente oder Skizzen zu erweitern. Andersherum funktioniert es ebenfalls nicht. Dies stellt auf 2-in-1-Geräten ein echtes Problem dar, weil der Anwender gezwungen ist, separate Kurznotizen anzulegen – eine für Tastatureingaben, die zweite für handschriftliche Anmerkungen. Hier sollte Microsoft unbedingt nachbessern.

Abgesehen von dieser Nachlässigkeit stellen Kurznotizen in der Praxis eine große Hilfe dar, um schnell einen Gedanken festzuhalten oder eine Idee zu skizzieren. Interessant ist, dass Microsoft diese App bereits im letzten Jahr um eine Funktion namens „Einblicke“ erweitert hat, die kontextbezogene Informationen im unteren Bereich einer Kurznotiz anzeigt. In Windows 10 Creators Update funktioniert dies endlich auch mit handschriftlichen Notizen. Dass zusätzliche Informationen zu einer Eingabe zur Verfügung stehen, erkennen Sie daran, dass der entsprechende Eintrag rot eingefärbt ist. Notieren Sie sich beispielsweise eine Flugnummer, etwa „LH 457“ oder „AB 3268“, erkennt dies die App und zeigt weiterführende Informationen an, unter anderem Start- und Zielort, Abflugzeit und das Gate. Dies funktioniert aber auch mit URLs, E-Mail-Adressen und Telefonnummern, die sich dann per Klick mit Skype anrufen lassen, sofern sie vollständig eingegeben wurden – also zusammen mit Landes- und Ortsvorwahl.

Börsenkurse und Adressen erkennt „Einblicke“ derzeit nur in der US-Version von Windows 10 Creators Update.

Hinweis: Da diese Informationen im Hintergrund über eine Websuche mit Bing ermittelt und zudem an Cortana weitergegeben werden, müssen Sie die Funktion „Einblicke“ nach dem erstmaligen Start von Sticky Notes/Kurznotizen explizit aktiveren. Diese Einstellung können Sie jederzeit ändern, indem Sie in einer Haftnotiz auf das Zahnrad-Symbol klicken.

Windows Ink-Arbeitsbereich: Ideen im Skizzenblock festhalten

Wie das von Microsoft mitgelieferte Beispielbild zeigt, können Kreative mit dem Skizzenblock ihre Ideen zu Papier bringen. Neu ist unter anderem der Winkelmesser.
Vergrößern Wie das von Microsoft mitgelieferte Beispielbild zeigt, können Kreative mit dem Skizzenblock ihre Ideen zu Papier bringen. Neu ist unter anderem der Winkelmesser.

Konzipiert für kreative Köpfe, die gerne malen oder zeichnen, ist der Bereich „Skizzenblock“. Wie es die Bezeichnung verrät, verwandelt diese Funktion das Touch-Display Ihres Geräts in einen veritablen Zeichenblock. Nach dem Start wird automatisch eine Beispieldatei geladen, sodass Sie sich eine ungefähre Vorstellung vom Funktionsumfang machen können. Um die Vorlage zu löschen und mit einem leeren Blatt zu beginnen, klicken oder tippen Sie auf das „Papierkorb“-Icon und legen los. Es gibt drei verschiedene Stiftarten zur Auswahl – „Kugelschreiber“, „Stift“ und „Textmarker“. Farben und Größe der Stiftspitzen lassen sich beliebig verändern. Und mit dem Radiergummi, der nun vier Modi kennt – „Pinselstrichradierer“, „Kleiner Radierer“, „Großer Radierer“ und „Freihand vollständig löschen“ – entfernen Sie Überflüssiges. Das Zuschneiden des Skizzenblattes ist ebenfalls möglich.

Gute Idee: Aktivieren Sie das Lineal, das sich beliebig drehen und positionieren lässt, können Sie gerade Linien zeichnen. Der Winkel, in dem die Ausrichtungshilfe positioniert ist, wird nun als Gradangabe angezeigt, was vor allem bei Konstruktionsskizzen hilfreich ist. Das Gleiche gilt für das einzige Werkzeug, das im Rahmen des Creators-Update neu hinzugekommen ist: Winkelmesser.

Wie in allen anderen Windows-Anwendungen lassen sich alle Arbeitsschritte rückgängig machen und wiederherstellen. Gute Idee: Auf Geräten, die zwar über ein Touch-Display verfügen, jedoch nicht für die Stifteingabe geeignet sind, können Sie auch mit dem Finger zeichnen. Dazu müssen Sie lediglich auf das Symbol „Schreiben durch Berühren“ klicken.

Windows 10 Game Mode: So funktioniert das neue Feature

Windows Ink-Arbeitsbereich: Bildschirmskizze

„Bildschirmskizze“ sieht aus wie die bekannte Funktion „Webseitennotiz erstellen“ im Edge-Browser und bietet ähnliche Werkzeuge. Allerdings sind keine Tastatureingaben möglich.
Vergrößern „Bildschirmskizze“ sieht aus wie die bekannte Funktion „Webseitennotiz erstellen“ im Edge-Browser und bietet ähnliche Werkzeuge. Allerdings sind keine Tastatureingaben möglich.

Die Funktion „Bildschirmskizze“ ermöglicht es Ihnen, einen Screenshot des aktuellen Windows-Desktops zu schießen und um handschriftliche Markierungen und Kommentare zu erweitern – ganz so, wie Sie es von „Webseitennotiz erstellen“ im Edge-Browser kennen. Interessant sind solche Bildschirmskizzen etwa, um Fehler zu dokumentieren. Hierbei stehen Ihnen die gleichen Werkzeuge zur Auswahl wie im Skizzenblock. Sie können also beliebige Bereiche markieren, unterstreichen und hervorheben.

Unterstützt Ihr Touch-Display die Stifteingabe nicht, können Sie den im vorigen Abschnitt angesprochenen Berührungsmodus aktivieren und mit der Fingerspitze schreiben. Die Eingabe von Texten über die Tastatur ist hingegen nicht möglich.

Den kommentierten Screenshot speichern Sie anschließend lokal im PNG-Format oder geben ihn per E-Mail und Twitter an Freunde und Kollegen weiter. Das Speichern in Onenote und Posten auf Facebook ist ebenfalls möglich. Hier kommt dann auch der für das Windows 10 Creators Update überarbeitete „Freigeben“- Bereich zum Einsatz. Anstatt – wie seit Windows 8 bekannt – in der rechten Seitenspalte, erfolgt die Auswahl der gewünschten App in einem typischen Dialogfenster.

Office-365-Editionen unterstützen die Stifteingabe von Haus aus

Word-Dokumente und Powerpoint-Folien lassen sich inzwischen auch mittels Digitalstift redigieren und überarbeiten. Die Stifteingabe ist dabei wesentlich einfacher nutzbar, als Maus und Tastatur.
Vergrößern Word-Dokumente und Powerpoint-Folien lassen sich inzwischen auch mittels Digitalstift redigieren und überarbeiten. Die Stifteingabe ist dabei wesentlich einfacher nutzbar, als Maus und Tastatur.

Wie Windows ist auch Office ein Produkt, das Microsoft permanent verbessert und um neue Funktionen erweitert. Dies gilt aber nur für die beiden unter der Bezeichnung „Office 365“ vertriebenen Aboversionen Office 365 Personal und Office 365 Home.

Windows-Nutzer, die sich für den Kauf einer Office-2017-Edition entschieden haben, zum Beispiel Office 2017 Professional, erhalten lediglich Stabilitäts- und Sicherheitsupdates – neue Funktionen gibt es hingegen keine. Und dass, obwohl beide Office-Pakete die gleichen Anwendungen enthalten.

Neu hinzugekommen sind in den letzten Wochen und Monaten viele Funktionen, darunter „Recherche“ in Word und „Schnellstart“ in Powerpoint. Im Zusammenhang mit der Stifteingabe von höchstem Interesse sind hingegen die neuen Funktionen „Freihand-Editor“ und „Wiedergabe in Freihand“. Aktivieren Sie die erstgenannte Funktion im Register „Zeichnen“, können Sie Word-Dokumente und Powerpoint-Folien mittels Digitalstift bearbeiten. Soll etwa ein Wort, ein ganzer Satz oder ein kompletter Abschnitt gelöscht werden, streichen Sie den jeweiligen Text einfach durch.

Prima: Der Textfluss passt sich automatisch an. Darüber hinaus lassen sich Texte leicht formatieren, indem Sie den gewünschten Bereich mit dem Stift einkreisen und im daraufhin angezeigten Dialog die Formatierungsoptionen auswählen. Das Markieren mit dem Leuchtstift ist ebenfalls möglich.

Hilfreich für Nutzer, die oft Dokumente redigieren oder von anderen Personen überarbeitete Word- und Powerpoint-Dateien erhalten, ist „Wiedergabe in Freihand“. Denn die ein wenig unglücklich übersetzte Funktion zeigt Ihnen auf animierte Art und Weise an, in welcher Reihenfolge die handschriftlichen Anmerkungen und Überarbeitungen eingefügt wurden. Sie können die Wiedergabe jederzeit stoppen sowie zurück- und vorspulen. Schon seit längerem sind in den Aboversionen von Word, Excel und Powerpoint die Stifteingabefunktionen „Freihand in Form“ und „Freihand in Gleichung“ vorhanden.

Office-365-Abonnenten, die alle neuen Funktionen sofort ausprobieren möchten, können am Office-Insider-Programm teilnehmen. Das ist ebenso unkompliziert wie die Anmeldung beim Windows-Insider-Programm – und ebenfalls kostenlos.

Nach der Anmeldung starten Sie eine beliebige Office-Anwendung, zum Beispiel Word, legen ein neues Dokument an und klicken auf das Register „Datei“. Wählen Sie dann „Konto“, klicken Sie auf die Kachel neben „Office-Insider“ und entscheiden Sie sich für „An Office-Insider teilnehmen“. Bestätigen Sie die Registrierung, wählen Sie aus, ob Sie die Schnelloder die verzögerte Anzeige bevorzugen, und bestätigen Sie mit „OK“.

Mit dem Creators Update fügt Microsoft Windows 10 jede Menge neue Funktionen hinzu. Unter anderem den Game Mode, der die Spiele-Performance verbessern soll, die rudimentäre 3D-Software Paint 3D, Verbesserungen im Edge-Browser und vieles mehr. Wir haben die wichtigsten Neuerungen der Build 15019 in diesem Video zusammengefasst.

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