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Windows 7 für die Zukunft: So sichern Sie das System ab

08.09.2017 | 08:05 Uhr |

Windows 7 hat sich als extrem zuverlässiges und anwenderfreundliches Betriebssystem bewährt. Damit das auch künftig so bleibt, bekommen Sie hier die richtigen Tipps.

Es gibt viele gute Gründe, bei Windows 7 zu bleiben: Das System bietet eine sehr gute Hardwareunterstützung, läuft stabil und bietet einen vergleichsweise guten Datenschutz. Und dieses wichtige Thema Datenschutz ist genau der Punkt, der viele Anwender vor dem Umstieg auf Windows 10 zurückschrecken lässt. Zwar arbeitet die aktuelle Version von Windows ebenfalls sehr stabil und bietet eine aktuelle Hardwareunterstützung, doch sammelt das System auch unangenehm viele Daten über seinen Nutzer.

Was gegen die Installation von Windows 10 spricht

Mit Windows 10 sammelt Microsoft mehr Daten über seinen Nutzer als mit jedem anderen Windows zuvor. Zwar betont Microsoft, dass die meisten dieser Daten nur anonymisiert übertragen werden, doch bei großen Datensammlungen ist eine Deanonymisierung durchaus möglich. Denn sobald zu einem anonymen Profil nur ein einziger individueller Datensatz auftaucht, ist es um die Privatheit geschehen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn in einer Sammlung von besuchten Websites ein Link inklusive der Mailadresse auftaucht. Solche Links ergeben sich häufig beim Einloggen in Websites.

Die Gründe gegen Windows 10 hören dabei nicht beim Datenschutz auf. Viele kritisieren auch die Zwangsupdates von Windows 10. Anders als bei den Vorgängern lässt sich die Update-Funktion von Windows nicht mehr deaktivieren. Die vernünftige Begründung dafür lautet, dass Windows stets mit den aktuellen Sicherheitsupdates versorgt sein muss. So richtig die Begründung auch ist, in der Folge hat Microsoft aber die Macht, jedes beliebige Update ohne Nachfrage beim Nutzer einzuspielen.

Tipp: Windows-10-Funktionen unter Windows 7 nutzen

Wie Sie Windows 7 zukunftssicher machen

Wer bei Windows 7 bleiben möchte, muss in erster Linie bei der Sicherheit nacharbeiten. Denn tatsächlich hat Microsoft in Windows 10 etliche Sicherheitsfunktionen verbessert und so einen zeitgemäßen Schutz geschaffen. Nachfolgend lesen Sie, wie Sie auch Windows 7 auf dem aktuellen Stand der Technik halten.

Das Tool Do Not Spy 78 beschränkt sich rein auf diejenigen Windows-Funktionen, die für einen besseren Datenschutz relevant sind. Ein Klick auf eine Funktion zeigt rechts im Fenster eine Beschreibung der jeweiligen Auswirkung an.
Vergrößern Das Tool Do Not Spy 78 beschränkt sich rein auf diejenigen Windows-Funktionen, die für einen besseren Datenschutz relevant sind. Ein Klick auf eine Funktion zeigt rechts im Fenster eine Beschreibung der jeweiligen Auswirkung an.

Windows 7 genauso sicher wie Windows 10

Mit den folgenden Einstellungen und Tools heben Sie Windows 7 auf den Sicherheitsstand von Windows 10.

Besserer Datenschutz: Auch wenn Windows 7 einen besseren Datenschutz hat als Windows 10, lässt sich dieser zusätzlich verbessern. Wer es kurz und ohne große Umstände mag, verwendet dazu das Tool Do Not Spy 78 . Es listet die 20 wichtigsten Datensammelfunktionen auf und deaktiviert sie per Klick – alle oder auch einzeln. Was die Funktionen ungefähr anstellen, verrät das Tool nach einem Klick auf den Funktionsnamen in der Liste. Unproblematische Einstellungen sind grün markiert, kritische rot. Rot ist etwa der Punkt „Windows Defender deaktivieren“, da Sie dann ohne Virenschutz dastehen. Es sei denn, Sie haben eine andere Antivirensoftware installiert. Do Not Spy 78 hat seinen Namen, weil es unter Windows 7 und 8 arbeitet.

Wer weitere Windows-Einstellungen ändern möchte, kann das Tool XP Antispy nutzen. Sein Programmierer hat den Tool-Klassiker aus Zeiten von Windows XP auch für Windows 7 optimiert. Die Freeware bietet deutlich mehr Optionen und verbessert Windows nicht nur beim Datenschutz, sondern ändert auch kleinere Funktionen. Es tauscht etwa die Verknüpfung zum Windows-eigenen ZIP-Tool gegen andere ZIP-Tools aus, etwa Winrar. Die meisten dieser Optionen sind aber nicht zwingend nötig.

Das Tool XP-Antispy gibt es seit Windows XP und war damals angetreten, um die „Home Call“-Funktionen von Windows XP abzuschalten. Für Windows 7 hat der Programmierer das Tool aktualisiert.
Vergrößern Das Tool XP-Antispy gibt es seit Windows XP und war damals angetreten, um die „Home Call“-Funktionen von Windows XP abzuschalten. Für Windows 7 hat der Programmierer das Tool aktualisiert.

Windows-Update kontrollieren: In Windows 10 lässt sich die Updatefunktion nicht deaktivieren. Der Vorteil: Neue Sicherheitsupdates laden schnell auf dem System. Prüfen Sie in Windows 7, ob die Updatefunktion aktiviert ist. Als Minimallösung können Sie die Einstellung auf „Updates herunterladen, aber manuell installieren“ setzen. Sicherer ist allerdings die vollautomatische Installation.

Achtung Supportende: Sicherheitsupdates wird es voraussichtlich bis 14. Januar 2020 für Windows 7 geben. So lange läuft der „ erweiterte Support “ für diese Version. Bis dahin können Sie Windows 7 problemlos nutzen. Nach diesem Termin wird es allerdings riskant, Windows 7 weiter zu betreiben. Hacker könnten Sicherheitslücken entdecken, gegen die Microsoft dann keine Updates mehr verteilt.

Sichere Anmeldung: Windows 10 bietet mit Windows Hello einige tolle Funktionen für eine sichere Anmeldung . Doch mit einem einfachen USB-Stick lässt sich etwas ähnlich sicheres Nachbauen. Das Tool Rohos Logon Key erlaubt eine Anmeldung an Windows nur, wenn ein zugehöriger USB-Stick am Rechner steckt. Die kostenpflichtige Version von Rohos Logon Key (25 Euro) bietet deutlich mehr Schutz als die Freeware-Variante. So lässt sich etwa der Stick selber noch mit einer PIN schützen. Ein Log-in in Windows gelingt dann nur mit dem Stick und der PIN.

Secure Boot: Diese Windows-Funktion gibt es seit Windows 8. Dabei kontrolliert das Uefi des PCs beim Systemstart, ob die Systemdateien von Windows unverändert sind. So fallen Manipulationen durch einen Virus auf. Diese Funktion lässt sich nicht in Windows 7 nachrüsten. Der Systemschutz muss hier von der Antivirensoftware und den weiteren Schutztools kommen.

Dateischutz: Zumindest die Pro-Versionen von Windows 7 bis 10 bieten mit der Funktion Bitlocker eine gute Verschlüsselung für Festplatten inklusive der Systemfestplatte. In Windows 10 bietet Bitlocker bei der ersten Verschlüsselung einer Partition automatisch an, den Generalschlüssel („Recovery Key“) in das One-Drive-Konto des Nutzers zu laden, also in die Microsoft Cloud. Das ist grundsätzlich nicht verkehrt, denn nur mit dem Recovery Key kommen Sie auch in Notfällen wieder an Ihre Daten. Etwa wenn nach einem Hardwaredefekt die Hauptplatine und der darauf enthaltene TPM-Chip ausgetauscht wurden. Als datenschutzsensibler Windows-7-Nutzer wird man diese automatische Speicherung in der Cloud nicht vermissen. Doch sollten Sie auch unter Windows 7 unbedingt eine externe Sicherung des Schlüssels anfertigen, zum Beispiel ein Ausdruck auf Papier, oder Sie speichern die Schlüsseldatei auf einen USB-Stick. Der Bitlocker Assistent hilft beim Speichern des Recovery Key. Die weiteren Verbesserungen von Bitlocker seit Windows 7 betreffen ausschließlich Funktionen für Firmen und sind für Privatanwender nicht wichtig. Eine ausführliche Anleitung zu Bitlocker und der kostenlosen Alternative Veracrypt für Windows-Home-Versionen finden Sie hier .

Achtung bei neuer Hardware für Windows 7

Sie haben sich dafür entschieden, möglichst lange bei Windows 7 zu bleiben. Dann sollten Sie wissen, dass Microsoft für einige neue Prozessoren keine Treiber mehr bereitstellt, nämlich Intel Skylake, Intel Kaby Lake und AMD Ryzen. Windows 7 läuft zwar auch auf Systemen mit diesen CPUs, kann dann aber nicht die neuen Funktionen der Prozessoren nutzen. Das sind bei Kaby Lake etwa AACS 2 und Play Ready 3. Diese Funktionen arbeiten mit dem Kopierschutz von UHD-Blu-ray und 4K-Videostreams zusammen und erlauben erst das Abspielen von DRM-geschützten Filme. Bei Skylake werden zwei Funktionen für den Turbomodus nicht unterstützt (Speed Shift und Turbo Boost 3). Ein anderes Problem sind die neuen SSD-Platten NVMe-SSD im M.2-Format. Windows 7 benötigt für seine Installation auf diesen Platten einen Treiber, anderenfalls scheitert der Installationsassistent. Das kann auch bei Systemen mit Intel Skylake passieren. Lösen lässt sich das Problem mit einem angepassten Windows-Installationsmedium, in dem die externen Treiber bereits eingebunden sind. Wie Sie eine aktuelle Installations-Datei für Windows 7 auf den USB-Stick bringen, beschreibt der ausführliche Ratgeber . Dieser ist zwar auf Windows 10 gemünzt, die Schritt funktionieren aber auch für Windows 7. Als Software fürs Erstellen einer angepassten Installationsdatei kommt der PC-WELT-Windows-ReBuilder zum Einsatz. Alternativ lässt sich auch das Tool NTlite verwenden.

Siehe auch: Aus für PCs mit Windows 7 - oder doch nicht?

Windows 10 Security Center auch unter Windows 7

Microsoft hat in Windows 10 das Windows Defender Security Center eingeführt. Die entscheidenden Sicherheitsfunktionen aus diesem Center lassen sich gut in Windows 7 nachbauen.
Vergrößern Microsoft hat in Windows 10 das Windows Defender Security Center eingeführt. Die entscheidenden Sicherheitsfunktionen aus diesem Center lassen sich gut in Windows 7 nachbauen.

Das neue Sicherheitscenter von Windows 10 Build 1703 gibt es bereits seit XP mit Service Pack 2. Im aktuellen Windows bietet es aber einige neue, interessante Funktionen, bei denen es sich lohnt, sie auch unter älteren Windows-Versionen nachzubauen.

Viren & Bedrohungsschutz: Microsoft hat seinen hauseigenen Virenscanner, den Windows Defender, zuletzt deutlich verbessert. Dennoch bieten viele Internetsicherheitspakete anderer Hersteller schon seit vielen Jahren einen sehr guten Schutz. Unter Windows 7 sollten Sie für einen zuverlässigen Virenschutz eine kostenpflichtige Sicherheits-Suite installieren. In unserem Dauertest landet etwa Kaspersky Internet Security schon zum wiederholten Mal auf Platz eins. Wer sein System dauerhaft kostenlos schützen möchte, ist mit den Tools von Avira, beispielsweise mit der Avira Free Security Suite gut beraten.

Firewall & Netzwerkschutz: Die Windows-Firewall hat sich in den letzten Jahren bewährt. Eine Alternative ist nicht nötig. Allerdings informiert die Windows-Firewall nicht über Programme, die Daten vom PC aus ins Internet senden. Wer diese Infos erhalten möchte, muss das Zusatztool Windows 10 Firewall Control Free installieren. Oder Sie ersetzen das Bordmittel durch den Klassiker Zonealarm Free Firewall und erhalten noch mehr Kontrolle über den Netzwerkverkehr Ihres Windows-Rechners.

App- & Browsersteuerung: Die Smartscreen-Funktion dieser Rubrik des Sicherheitscenters wird von guten Internetsicherheitsprogrammen mit abgedeckt.

Familienoptionen: Mit dieser Funktion des Security Centers lässt sich die Surfzeit der Kinder im Haushalt regeln. Ohne Window 10 erledigen Sie das am besten über den DSL- oder Kabelrouter. So lassen sich auch die Nutzungszeiten von Smartphone und Tablet kontrollieren. Wie das geht, verrät dieser Ratgeber .

Hacker-Schutz für Windows 7: EMET

Fast alle raffinierten Viren nutzen Schwachstellen in Programmen, um sich ins System einzuklinken. Dabei gäbe es gegen viele dieser Schwachstellen bereits seit Jahren spezielle Schutzfunktionen, etwa ASLR (Address Space Layout Randomization). Diese Funktionen werden von Windows bereitgestellt, müssen aber auch im Anwenderprogramm implementiert sein. Darauf verzichten allerdings viele Programmierer. Mit dem Programm EMET stellt Microsoft eine kostenlose Anwendung zur Verfügung, mit deren Hilfe Sie selber Programme gegen Viren absichern können. Mit EMET können Sie einem Programm, etwa einem Internerbrowser, die besonderen Sicherheitsfunktionen wie ASLR einfach nachträglich überstülpen. Wie das zum Beispiel für den Browser Chrome geht, lesen Sie im Beitrag „ Tools zum sicheren Surfen “.

Systemschutz für Windows 7: Time Freeze

Wenn Sie die Software Toolwiz Time Freeze einschalten, erstellt es eine Art Abbild der Systempartition. Aller Änderungen, die Sie oder ein PC-Virus nun vornehmen, sind nur temporär. Sobald Sie Time Freeze wieder ausschalten, verschwinden die Änderungen komplett und das System befindet sich in seinem ursprünglichen Zustand.

Auf diese Weise erhält man einen sehr guten Schutz gegen ungewollte Systemmanipulationen. Der Einsatz von Time Freeze ist somit sehr empfehlenswert. Allerdings hat dieser Schutz auch seine Tücken: So muss man sehr darauf achten, dass Time Freeze deaktiviert ist, wenn Windows und andere Programme Sicherheitsupdates laden und installieren. Das gilt auch für die Antivirensoftware. Außerdem ist standardmäßig nur die Systempartition geschützt. Wenn ein Verschlüsselungs-Trojaner Ihre Dateien auf einer Datenpartition unbrauchbar macht, verhindert Time Freeze das nicht.

Angriffsfläche verkleinern: Dienste abschalten

Mit diesem PC-WELT-Tool schalten Sie ganz einfach alle überflüssigen Windows- 7-Dienste ab. So bietet das System weniger Angriffsfläche für Hacker.
Vergrößern Mit diesem PC-WELT-Tool schalten Sie ganz einfach alle überflüssigen Windows- 7-Dienste ab. So bietet das System weniger Angriffsfläche für Hacker.

Systemdienste können unentbehrliche Windows-Bestandteile oder auch unnütze Funktionen bieten, die Windows nur unnötigerweise leichter angreifbar machen. Welche Dienste Sie gefahrlos ausschalten könne, zeigt Ihnen das Tool PC-WELT Win 7 Services . Das Tool bietet Ihnen zwei vordefinierte Dienstekonfigurationen an. Neben den „Standard- Einstellungen“ können Sie „von PC-WELT empfohlene Einstellungen“ wählen. Dann werden alle Dienste abgeschaltet, die man üblicherweise nicht benötigt. Nachdem Sie eine Option aktiviert haben, erscheinen die Konfigurationsdetails mit den jeweiligen Einstellungen.

Um die neuen Einstellungen zu nutzen, klicken Sie auf „Auswahl übernehmen“. Beim ersten Durchlauf wird Ihre aktuelle Dienstekonfiguration gesichert, damit Sie die Einstellungen später – wenn nötig – über die anfangs deaktivierten Optionen „Anfangs-Konfiguration wiederherstellen“ zurücksetzen können.

Datenschutz für Windows 10

Wenn Sie sich doch gegen Windows 7 entscheiden und lieber Windows 10 nutzen möchten, sollten Sie dort den Datenschutz verbessern. Das funktioniert in den Einstellungen von Windows allerdings nur recht mühsam. Mit einem Tool wie Do Not Spy 10 geht das deutlich einfacher. Natürlich geben Sie damit auch einige Komfortfunktionen auf. Ein Beispiel dafür ist die Sicherung der Systemeinstellung von Windows im Onlinekonto bei Microsoft. Wer das zulässt, kann sich diese Einstellungen mit einem Klick auf einen zweiten Windows-PC laden und hat dann sehr schnell einen identischen eingerichteten PC. Oder man nutzt dieses Einstellungs-Backup nach einer Neuinstallation von Windows.

Achtung: Microsoft hat für Windows 10 bereits zwei große Updates herausgebracht: Build 1607 (Anniversary Update) und Build 1703 (Creators Update). Das nächste große Update mit Namen Fall Creators Update steht vor der Tür. Die Updates kommen automatisch über das Windows-Update aufs System, was beim Großteil der Nutzer auch gut funktioniert. Dabei handhabt Windows das Update gar nicht als solches, sondern spielt es wie ein Upgrade auf, also wie eine komplett neue Windows-Version.

Das hat zwei Auswirkungen: Zum einen wird das vorherigen Windows in den Ordner Windows.old verschoben und belegt etliche GB Speicherplatz. Wie Sie den wieder löschen, verrät dieser Beitrag . Zum anderen setzt ein solches Upgrade auch sehr viele der Windows-Einstellungen auf den Standard zurück. Betroffen davon sind auch die Privatsphäreneinstellungen von Windows. Für Sie als Nutzer heißt das, dass Sie nach einem solchen Upgrade das Tool Do Not Spy 10 erneut ausführen müssen.

Die Themen in Tech-up Weekly #94: Support-Aus für Windows 10? +++ Porno-Sperre in England für Minderjährige +++ Hotspot-Betreiber verdonnert 22.000 Nutzer zum Toilettenputzen +++ Kommentar der Woche +++ Fail der Woche:
102 iPhones am Körper geschmuggelt

► Support-Aus für Windows 10 - jetzt aber Entwarnung: www.pcwelt.de/a/microsoft-gibt-entwarnung-clover-trail-pcs-mit-windows-10-bekommen-sicherheits-updates,3447487

► AGB verdonnert 22.000 Nutzer zum Toilettenputzen: www.pcwelt.de/a/agb-verdonnert-22-000-nutzer-zum-toilettenputzen,3447464

► Großbritannien plant Porno-Sperre - Altersnachweis wird Pflicht: www.pcwelt.de/a/grossbritannien-plant-porno-sperre-altersnachweis-wird-pflicht,3447482

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www.pcwelt.de/a/beschwerden-oneplus-5-startet-bei-notruf-neu,3447475

Fail der Woche:
► Erwischt: Schmugglerin trug 102 iPhones am Körper: www.pcwelt.de/a/erwischt-schmugglerin-trug-102-iphones-am-koerper,3447468

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