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Windows 10 Light: So passen Sie Windows perfekt an

16.08.2017 | 10:40 Uhr |

Windows 10 bringt viele Apps mit, die aber nicht jeder braucht. Wer andere Programme nutzt und sich ein schlankes Windows wünscht, kann die Beigaben mit unseren Tools entfernen.

Über die kostenlosen Windows-Zugaben kann man sich eigentlich freuen. Viele Benutzer stellen jedoch nach einiger Zeit fest, dass sie nur wenige dieser Zugaben tatsächlich einsetzen. Der Browser Edge taugt zwar zum Surfen im Internet, kann aber beispielsweise in puncto Erweiterbarkeit nicht mit Firefox oder Google Chrome mithalten. Apps wie Musik oder Video spielen die meisten Audio- und Videodateien ab, viele Anwender greifen allerdings weiterhin zu altbewährten Programmen wie dem VLC Media Player. Ob man auf einem Desktop-PC die Sprachsuche und Cortana sowie die Suchmaschine Bing dauerhaft nutzen will, sei ebenfalls dahingestellt.

Die für Sie unnötigen Softwarebeigaben installieren Sie einfach nicht mit, dafür aber die von Ihnen hauptsächlich genutzten Programme und Tools. Dies geht sogar automatisch während der Windows-Installation. Das System benötigt dann weniger Platz auf der Festplatte und Sie können nebenbei auch die Einstellungen für mehr Privatsphäre verbessern.

Siehe auch: Microsoft-Tool erlaubt Installation von Windows 10 S

1. Vorbereitungen für ein angepasstes Windows-Setup

ISO-Datei: Windows ISO Downloader bietet aktuelle und ältere Windows-10-Versionen zum Download an. Hinter „Windows 10 - Redstone 2“ verbirgt sich die Version 1703 (Build-Nummer 15063).
Vergrößern ISO-Datei: Windows ISO Downloader bietet aktuelle und ältere Windows-10-Versionen zum Download an. Hinter „Windows 10 - Redstone 2“ verbirgt sich die Version 1703 (Build-Nummer 15063).

Für die Windows-Installation brauchen Sie die ISO-Datei der Windows-Setup-DVD. Diese erhalten Sie gratis von Microsoft. Für den Download können Sie das Microsoft Media Creation Tool für Windows 10 oder Windows ISO Downloader verwenden. Zurzeit gibt es ISO-Dateien für 32- oder 64-Bit, die beide die Installationsdateien für Windows 10 Pro und Home enthalten. Über das Media Creation Tool erhalten Sie das aktuelle Windows 10, zurzeit die Version 1703 („Creators Update“) mit der Build-Nummer 15063. Im Windows ISO Downloader können Sie die Version auswählen. Klicken Sie bei „Editionsauswahl“ unterhalb von „Windows 10 - Redstone 2 - March 2017“ auf „Windows 10 Home/Pro“, um die gerade aktuellste Version 1703 zu erhalten.

Nach dem Download lässt sich die ISO-Datei mit 7-Zip entpacken. Kopieren Sie die Dateien in einen Ordner mit einem möglichst kurzen Namen und ohne Leer- oder Sonderzeichen, beispielsweise nach „C:\W10“.

In unserem Downloadbereich finden Sie auch das Tool PC-WELT Windows-Rebuilder . Entpacken beziehungsweise kopieren Sie die Dateien beispielsweise nach „C:\pcwWinRebuilder“. Das Utility enthält alle Programme, die Sie für diesen Artikel benötigen. Auf die Heft-DVD haben wir auch einige populäre Anwendungen gepackt, die bei vielen Windows-Benutzern im Einsatz sind. Kopieren Sie die Setup-Programme der Tools, die Sie verwenden wollen, in einen beliebigen Ordner, etwa nach „C:\Setup“.

2. Windows Setup-Dateien in Ntlite laden

WIM-Datei einbinden: Geben Sie in Ntlite zuerst den Ordner an, in dem die Windows-Installations- Dateien liegen. Danach laden Sie die WIM-Datei über das Kontextmenü.
Vergrößern WIM-Datei einbinden: Geben Sie in Ntlite zuerst den Ordner an, in dem die Windows-Installations- Dateien liegen. Danach laden Sie die WIM-Datei über das Kontextmenü.

Mit Ntlite lässt sich das Windows-Installationsmedium individuell anpassen. Die Technik dahinter: Bei einer standardmäßigen Windows-Installation extrahiert das Setup-Programm den Inhalt der Datei „Install.wim“ aus dem Verzeichnis „Sources“ des Setup-Mediums auf die Festplatte. Die Datei „Install.wim“ ist vorhanden, wenn Sie die ISO-Datei über Windows ISO Downloader heruntergeladen haben. Beim Media Creation Tool erhalten Sie dagegen eine „Install.esd“. Die hat zwar den gleichen Inhalt, ist jedoch stärker komprimiert. In der zweiten Setup-Phase nach dem Neustart erkennt Windows die Hardware und richtet die erforderlichen Treiber ein. Darüber hinaus wird ein Benutzerkonto erstellt und das dazugehörige Benutzerprofil angelegt. So gut wie alle Apps und Systemanwendungen, die in der „Install.wim“ enthalten sind, wer- den auch installiert. Wer Windows verschlanken will, der muss deshalb die unerwünschten Dateien aus der WIM-Datei entfernen. Ntlite stellt dafür die notwendigen Funktionen bereit. Starten Sie PC-WELT Windows-Rebuilder, klicken Sie auf „Tools“, gehen Sie danach auf die Registerkarte „Individuelles Setup-Medium“ und klicken Sie auf „NTLite starten“. Klicken Sie auf „Hinzufügen -> Image Ordner“ und wählen Sie den Ordner aus, in den Sie bei Punkt 1 die Windows-Installationsdateien entpackt haben. Ist eine „Install.esd“ vorhanden, bietet Ntlite an, diese in eine WIM-Datei umzuwandeln. Denn nur WIM-Dateien lassen sich bearbeiten. Unter „Image Vorgeschichte“ sehen Sie unterhalb von „Betriebssysteme | install.wim“ die Einträge „1. Windows 10 Pro“ und „2. Windows 10 Home“. Bei der Edition, die Sie nicht benötigen, wählen Sie im Kontextmenü „Löschen“, und bei der anderen den Menüpunkt „Laden“.

3. Updates herunterladen und in die WIM-Datei einbinden

Update-Dateien: Windows- Updates laden Sie mit WH Downloader herunter. Achten Sie auf die richtige Version in der Spalte „Category“, um unnötige Downloads zu vermeiden.
Vergrößern Update-Dateien: Windows- Updates laden Sie mit WH Downloader herunter. Achten Sie auf die richtige Version in der Spalte „Category“, um unnötige Downloads zu vermeiden.

Windows 10 Version 1703 ist zwar relativ aktuell, in den kommenden Monaten werden allerdings sicherlich noch einige Updates veröffentlicht. Umfangreiche Update-Downloads nach der Installation können Sie sich sparen, wenn Sie die verfügbaren Updates gleich in die „In stall.wim“ integrieren.

Zum Download der Update-Dateien verwenden Sie das Tool WSUS Offline Update , das nur sicherheitsrelevante Updates herunterlädt. Dagegen lädt WH Downloader beinahe alle verfügbaren Updates herunter. Sie können die beiden Programme über PC-WELT Windows-Rebuilder nach einem Klick auf „Updates“ starten. Beide Programme lassen sich ebenfalls nach der Windows-Installation benutzen, um Update-Dateien unabhängig vom automatischen Windows-Update herunterzuladen.

Bei WSUS Offline Update setzen Sie unter „Windows 10 / Server 2016 (w100 / w100-x64)“ ein Häkchen bei der gewünschten Architektur (32- oder 64-Bit) und klicken danach auf „Start“. Die Update-Dateien liegen nun in dem Ordner „client\w100-x64\glb“ oder „client\w100\glb“.

Nutzer von WH Downloader klicken zuerst auf die Schaltfläche links oben, um die Download-Listen zu aktualisieren. Wählen Sie rechts daneben das gewünschte System, beispielsweise „Windows 10x64“. Unter „General Updates“ setzen Sie nur Häkchen vor die Zeilen, bei denen in der Spalte „Category“ der Wert „General/ 15063“ steht. Klicken Sie auf „Download“. Die Update-Dateien liegen im Ordner „Updates\Windows10-x64\General\15063“.

Klicken Sie dann in Ntlite unter „Integrieren“ auf „Aktualisierungen“. Klicken Sie auf „Hinzufügen -> Ordner und Unterordner gefunden Pakete“ und geben Sie den Ordner an, in dem die Update-Dateien liegen.

4. Programme und Apps aus dem Windows-Setup entfernen

Updates integrieren: Geben Sie in Ntlite über „Hinzufügen -> Ordner und Unterordner gefunden Pakete“ das Verzeichnis an, in dem die heruntergeladenen Update- Dateien liegen.
Vergrößern Updates integrieren: Geben Sie in Ntlite über „Hinzufügen -> Ordner und Unterordner gefunden Pakete“ das Verzeichnis an, in dem die heruntergeladenen Update- Dateien liegen.

Gehen Sie in Ntlite unter „Entfernen“ auf „Komponenten“. Einige Einträge in der Liste sind in blauer Farbe dargestellt und lassen sich mit der kostenlosen Version von Ntlite nicht entfernen. Die Bezahlversion kennt diese Einschränkung nicht (ab 45 Euro). Es reicht jedoch für unseren Zweck aus, unter „Windows Apps“ die Häkchen bei „Anwendungen“ und „System Anwendungen“ zu entfernen. Wenn Sie Cortana loswerden möchten, klicken Sie in der Symbolleiste auf „Kompatibilität“ und entfernen das Häkchen vor „Cortana“. Daraufhin können Sie unter „System Anwendungen“ die Häkchen bei „Cortana“ und „CortanaListenUIApp“ entfernen.

Insgesamt verschwinden bei dieser Auswahl etwa 1,5 GB aus der WIM-Datei. Sie können in der Komponentenliste weitere Elemente deaktivieren. Allerdings ist trotz der Beschreibungen in der Spalte „Notizen“ nicht immer klar ersichtlich, welche Auswirkungen dies haben kann. Unter Umständen stehen dann von Ihnen benötigte Windows-Funktionen nicht zur Verfügung oder das System startet nicht mehr. Weitere Reduzierungen sind daher eher etwas für experimentierfreudige Nutzer.

5. Einstellungen anpassen und unbeaufsichtigte Installation

Im Bereich unter „Konfigurieren“ lassen sich viele Einstellungen vornehmen, die Sie ansonsten erst nach der Installation ändern. Unter „Benutzer“ finden Sie beispielsweise Optionen für den Desktop und Windows-Explorer. Sie können einstellen, welche Icons auf dem Desktop erscheinen sollen und wie der Windows-Explorer Ordner und Dateien darstellen soll. Eine praktische Funktion finden Sie unter „Automatisieren -> Unbeaufsichtigt“. Die Einstellungen lassen sich erst dann ändern, wenn Sie links oben die Option „Aktivieren“ einschalten. Sie können hier alles vorab festlegen, was standardmäßig das Setup-Programm oder der Einrichtungsassistent abfragt. Gehen Sie bitte alle Einstellungen durch und konfigurieren Sie die gewünschten Optionen. Wenn Sie bei „Lokale Kontoeinrichtung überspringen“ und „Online Kontoeinrichtung überspringen“ jeweils „wahr“ einstellen, klicken Sie in der Symbolleiste auf „Ein lokales Konto hinzufügen“. Tragen Sie nun die Daten für das gewünschte Benutzerkonto ein und belassen Sie unter „Gruppe“ den Wert „Administratoren“. Wenn gewünscht, setzen Sie noch ein Häkchen vor „Automatische Anmeldung“. Das Setup fordert dann keine Daten für die Kontoeinrichtung mehr an.

SSD statt Festplatte: So zieht Windows ohne Neu-Installation um

6. Eigene Programme zur Installation hinzufügen

Software entfernen: Im Bereich „Komponenten“ wählen Sie aus, welche Systemprogramme und Windows-Apps Ntlite aus der Datei „Install.wim“ löschen soll.
Vergrößern Software entfernen: Im Bereich „Komponenten“ wählen Sie aus, welche Systemprogramme und Windows-Apps Ntlite aus der Datei „Install.wim“ löschen soll.

Unter „Automatisieren -> Post-Setup“ geben Sie die Anwendungen an, die Windows automatisch einrichten soll. Geeignet sind besonders Open-Source- und Freewareprogramme, die sich ohne Benutzereingriff installieren lassen. Sie müssen für die automatische Installation wissen, welche Parameter für die unterschiedlichen Setup-Programme notwendig sind. Eine kleine Sammlung von Beispielen dazu finden Sie hier . Es darf kein Dialog auftauchen, welcher eine Benutzereingabe verlangt. Denn ansonsten stoppt die Installation an dieser Stelle und es erfolgen auch keine weiteren Programminstallationen.

Für das Packprogramm 7-Zip (64-Bit) beispielsweise verwenden Sie die Befehlszeile:

7z1604-x64.exe /S 

und für Firefox diese:

Firefox Setup 54.0.exe /S /NCRC  

Die gleichen Parameter funktionieren ebenfalls bei Thunderbird.

Probieren Sie die Befehlszeilen im laufenden System in einer Eingabeaufforderung mit administrativen Rechten aus. Treten Probleme auf, suchen Sie im Internet mit den Suchwörtern „silent install“ oder „unattended“ und den Programmnamen nach weiteren Infos.

In Ntlite gehen Sie auf „Post-Setup“ und klicken für jedes Programm auf „Hinzufügen“. Wählen Sie das Setup-Programm aus, also für unsere Beispiele „7z1604-x64.exe“ und „Firefox Setup 54.0.exe“. Dahinter tragen Sie nun in der Spalte „Parameter“ die oben genannten und getesteten Optionen für das Setup-Paket ein.

7. Windows Setup-Medium mit Ntlite erstellen

Software hinzufügen: Anwendungen lassen sich nur automatisch mit Optionen für die unbeaufsichtigte Installation einrichten. Die Parameter gehören hinter jedes Setup-Programm.
Vergrößern Software hinzufügen: Anwendungen lassen sich nur automatisch mit Optionen für die unbeaufsichtigte Installation einrichten. Die Parameter gehören hinter jedes Setup-Programm.

Gehen Sie in Ntlite auf „Fertigstellung -> Anwenden“. Setzen Sie als Nächstes ein Häkchen vor „ISO erstellen“, geben Sie Speicherort und Bezeichnung an, klicken Sie auf „Speichern“, tippen Sie noch eine aussagekräftige Beschriftung ein und bestätigen Sie mit „OK“.

Sie benötigen einen USB-Stick für die Installation? Hierfür verwenden Sie das Tool Rufus. Wählen Sie bitte in Rufus Ihren USB-Stick unter „Laufwerk“ aus. Hinter „Startfähiges Laufwerk erstellen mit“, geben Sie „ISO-Abbild“ an und über die Schaltfläche rechts daneben wählen Sie die mit Ntlite erstellte ISO-Datei aus. Unter „Partitionsschema und Typ des Zielsystems“ stellen Sie „GPT Partitionsschema für UEFI“ ein. Klicken zum Abschluss dann noch auf „Start“.

Tipp: Sie können die Programme, die Sie bei Punkt 6 in das ISO eingebaut haben, später leicht ergänzen oder aktualisieren. Sie finden die Dateien im Verzeichnis mit den Windows- Setup-Dateien – in unserem Beispiel „C:\W10“ – oder auf dem USB-Stick unter „sources\$OEM$ \$$\Setup“. In dem Ordner „files“ liegen die Setup-Programme. Wenn Sie Änderungen vornehmen, öffnen Sie die Datei „scripts/setup complete.cmd“ in einem Editor und passen anschließend die gewünschten Befehlszeilen an. Die ISO-Datei erstellen Sie bei Bedarf über Ntlite neu. Wählen Sie unter „Quelle“ im Kontextmenü unterhalb von „Image Vorgeschichten“ den Eintrag „ISO erstellen“.

Setup-Anpassungen für Profis

Programme und Apps lassen sich aus dem Windows-Setup auch ohne Ntlite entfernen. Dafür verwenden Sie Dism.exe aus dem Lieferumfang von Windows 10 Version 1703 zusammen mit dem grafischen Frontend Easy-Dism, das den Umgang mit dem Kommandozeilentool erleichtert. Sie sollten jedoch über grundlegende Kenntnisse im Umgang mit WIM-Dateien verfügen. Bevor Sie loslegen: Easy-Dism enthält einen Fehler, der die korrekte Funktion unter einem deutschsprachigen Windows verhindert. Laden Sie ein Update-Paket herunter und beenden Sie PC-WELT Windows-Rebuilder. Kopieren Sie die Update-Dateien in das Verzeichnis, in dem sich das Tool befindet.

Über PC-WELT Windows-Rebuilder und „Tools -> Easy-Dism“ starten Sie Easy-Dism. Sie müssen zuerst die Datei „Install.wim“ über die Registerkarte „Mount“ in ein Verzeichnis einbinden, dass Sie hinter „Mount folder“ angeben.

Auf der Registerkarte „AppPkg“ geben Sie den „Mount folder“ ebenfalls an. Per Klick auf „AppPkg Info“ erhalten Sie eine Liste der Apps, die im WIM-Image enthalten sind. Nach einem Klick auf „Remove“ wählen Sie die Apps aus, die Sie entfernen möchten, und klicken auf „Remove Packages“. Anschließend gehen Sie wieder auf die Registerkarte „Mount“, setzen ein Häkchen vor „Commit“ und klicken auf „UnMount“. Danach kopieren Sie die WIM-Datei in das Verzeichnis „sources“ auf dem Installationsstick oder Sie erstellen eine neue ISO-Datei mithilfe von PC-WELT Windows-Rebuilder (unter „Vorbereitungen“ und „ISO-Datei“).

Alternativer Weg: Apps und Windows-Anwendungen lassen sich auch während des Setups entfernen. Dazu kopieren Sie den Ordner „pcwWinRebuilder\Tools\win10lite“ in das Verzeichnis mit den Quelldateien, entweder auf dem USB-Stick oder für eine ISO-Datei. Starten Sie die Windows-Installation wie gewohnt. In der zweiten Phase des Setups warten Sie, bis der Bildschirm „Grundlagen“ erscheint. Drücken Sie die Tastenkombination Shift-F10, um eine Eingabeaufforderung zu starten. Wechseln Sie in den Ordner „win10lite“ (meist auf Laufwerk „D:“ oder „E:“), tippen Sie rmapps.cmd ein und bestätigen Sie mit der Enter-Taste. Folgen Sie dann den Anweisungen auf dem Bildschirm und beantworten Sie die Fragen entsprechend der von Ihnen gewünschten Konfiguration. Win10Lite setzt außerdem automatisch die optimalen Einstellungen für maximale Privatsphäre. Schließen Sie die Eingabeaufforderung und fahren Sie mit der Installation fort.

Die Themen in Tech-up Weekly #83: +++ Windows 10 S: Alle Infos zum neuen Windows 10 Light +++ Jelly: Kleinstes LTE-Smartphone der Welt +++ Youtube mit neuem Design und Nachtmodus +++ Quick-News der Woche +++ Kommentar der Woche +++ Fail der Woche: Prank-Videos: YouTube-Star DaddyOFive verliert Sorgerecht

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