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Wie viel Datenvolumen brauche ich?

08.11.2017 | 08:20 Uhr |

Die Telefonanbieter liefern immer mehr Datenvolumen fürs Geld. Wir zeigen Ihnen, wie viel Datenvolumen Netflix und Co. benötigen und welche interessanten Optionen es für Vielsurfer gibt.

Im Herbst 2016 hat O2 mit den "Free"-Tarifen eine neue Generation von Verträgen eingeläutet. Dabei surfen Sie jeden Monat die ersten 1, 10, 20 oder 25 GB mit LTE-Geschwindigkeit, danach stehen Ihnen noch Datentransferraten von bis zu 1000 KBit/s zur Verfügung. Da stellt sich die Frage: Müssen Sie Ihr Smartphone oder Tablet überhaupt noch ins heimische WLAN einbuchen, oder reichen Ihnen die die gebotenen GB für einen ganzen Monat? Wir haben die wichtigsten Dienste im Internet nach ihrem Datenverbrauch analysiert und nennen zudem interessante Tarifoptionen für Vielsurfer.

Whatsapp Messenger

Auf den meisten Smartphones gehört „Whatsapp“ zu den am häufigsten genutzten Applikationen. Der Austausch von Texten und Bildern war der Anfang, heute können Sie damit telefonieren, Videochats führen und Sprachnachrichten verschicken. Aufgrund der vielfältigen Nutzung fällt der eigentliche Datenverbrauch sehr unterschiedlich aus. Bei der reinen Übertragung von Texten benötigen Sie für 200 Zeichen rund 1 KB an Daten. Ein Zeichen darf dabei ein Buchstabe, eine Zahl, ein Sonderzeichen, aber auch ein Emoticon sein. Wenn Sie dies entsprechend hochrechnen, können Sie mit 1 GB an Datenvolumen insgesamt 1 Million Nachrichten mit 200 Zeichen verschicken.

Ein wenig mehr Datenverbrauch kommt zustande, wenn Sie regelmäßig Bilder oder Videos verschicken. Vor dem Versand komprimiert „Whatsapp“ die Bilder sehr stark auf eine Größe zwischen 60 und 90 KB. So lassen sich mit 1 GB Datenvolumen mindestens 11 000 Bilder verschicken.

Sprachnachrichten und Telefonate benötigen zwischen 800 KB und 1 MB pro Minute. Damit haben Sie mindestens 1000 Gesprächsminuten, die Sie mit 1 GB an Daten führen können. Wenn Sie Ihren Gegenüber nicht nur hören, sondern auch sehen möchten, wird etwa die fünffache Datenmenge benötigt. Dies reicht aber immer noch für über 200 Minuten an Videobotschaften.

Ein wenig Vorsicht sollten Sie walten lassen, wenn Sie Videos über „Whatsapp“ verschicken. Der Messenger reglementiert generell den Versand auf eine maximale Größe von 16 MB, was es Ihnen erlaubt, mindestens 60 Videos zu verschicken.

Telekom: Unbegrenztes Streaming für ausgewählte Tarife

Facebook Messenger

Gerade bei Facebook-Nutzern sehr beliebt ist der „Facebook Messenger“, der inzwischen einen ähnlichen Funktionsumfang aufweist wie „Whatsapp“. Bei der Übertragung von Texten und Bildern sind die Abweichungen zwischen den beiden Diensten hinsichtlich des Datenverbrauchs überschaubar. Deutlich stärkere Differenzen werden bei Sprache deutlich: Hier ist der „Facebook Messenger“ deutlich sparsamer, ohne dass große Abweichungen in der Qualität sichtbar sind. So benötigt er für eine Minute Sprachnachricht oder Telefonat nur etwas weniger als die Hälfte an Daten – rund 350 KB pro Minute. Damit können Sie bei 1 GB an Datenvolumen rund 2850 Minuten pro Monat telefonieren, was fast zwei Tage Dauertelefonat sind.

Bei der Videotelefonie werden ein wenig höhere Werte erzielt: Hier sind zwischen 6 und 8 MB pro Minute an Datenvolumen notwendig. Damit können Sie aber auch mindestens 125 Minuten Videotelefonie pro Monat betreiben.

Musikstreamingdienste

Qualitätsstufe bei Spotify einstellen.
Vergrößern Qualitätsstufe bei Spotify einstellen.

Dank der zahlreichen Streamingdienste für Musik ist es inzwischen ein Leichtes, unterwegs jederzeit genau den Wunschtitel zu hören, ohne diesen vorher heruntergeladen zu haben. Die bekanntesten und am weitesten verbreiteten Vertreter in dieser Gattung von Diensten sind neben Spotify und Deezer die Konkurrenten von Amazon, Google und Apple.

Alle Dienste bieten Ihnen für unterwegs, aber auch im WLAN, mehrere Qualitätsstufen zum Download der Musikstücke. Bei Spotify haben Sie die Unterscheidung zwischen normaler, hoher und extremer Qualität  . In der Tabelle unten sehen Sie die einzelnen Qualitätsstufen, die zugehörigen Bitraten, das Datenvolumen pro Stunde sowie die Anzahl von Stunden, die Sie Ihrer Lieblingsmusik mit 1 GB zuhören können. Im Standard nutzt Spotify im Übrigen die Einstellung „Automatisch“ und ermittelt auf diesem Weg anhand der bestehenden Verbindung die optimale Datenrate.

Eine ähnliche Varianz an Bitraten ist bei Deezer zu finden. Die schlechteste Qualitätsstufe startet bei 128 KBit/s in der kostenlosen Variante. Damit verbrauchen Sie rund 58 MB pro Stunde und können mit 1 GB rund 18 Stunden Musik hören. Die höchste Qualitätsstufe im Premium-Abo besitzt wie bei Spotify eine Bitrate von 320 KBit/s.

Fußballfans brauchen wohl bald mehr Datenvolumen.
Vergrößern Fußballfans brauchen wohl bald mehr Datenvolumen.

Auch Amazon Music bietet Ihnen in den Einstellungen drei unterschiedliche Streamingqualitäten an, lässt allerdings offen, welche Bitraten sich dahinter verbergen. Die einzige Information, welche Amazon zu einer Samplingrate liefert, ist der Durchschnittswert von 256 KBit/s. Damit liegt der Wert im direkten Vergleich zu Spotify zwischen hoch und extrem. Auf Basis dieser Grundlage benötigen Sie rund 115 MB pro Stunde. Damit können Sie mit 1 GB an Datenvolumen gut neun Stunden Musik bei Amazon Musik hören.

Auch Apple bietet seine Musiksamples analog Amazon Music mit einer maximalen Bitrate von 256 KBit/s an. Als einziger Anbieter unterscheidet Google in seiner „Play Music“-App zwischen der mobilen Nutzung und der innerhalb des WLAN und bietet hierfür zwei unterschiedliche Regler für die Qualitätsstufen an. Allerdings gibt es keine Quellen, welche die Qualitätsbezeichnungen niedrig, mittel und hoch in konkrete Bitraten übersetzen. Auf der Website von Google ist lediglich zu erfahren, dass die maximale Bitrate wie bei Spotify und Deezer 320 KBit/s beträgt.

LTE im Überblick: So nutzen Sie den schnellen Zugang

Videostreamingdienste

Amazon Video nutzt vier unterschiedliche Streamingqualitäten.
Vergrößern Amazon Video nutzt vier unterschiedliche Streamingqualitäten.

Deutlich mehr Bandbreite wird selbstverständlich benötigt, wenn Sie unterwegs Videos von einem der Streamingdienste schauen möchten. Wir haben uns an dieser Stelle für Sie die Dienste von Amazon, Netflix, Maxdome und Sky näher angeschaut.

Amazon bietet in seiner App insgesamt vier unterschiedliche Streamingqualitäten, die mit „Data Saver“, „Gut“, „Besser“ und „Optimal“ betitelt sind. In vorbildlicher Manier wird direkt in der Übersicht auch der ungefähre Datenverbrauch mitgeteilt, der für die entsprechende Streamingqualität fällig wird. Mehr dazu in der Tabelle auf der nächsten Seite.

Maxdome bietet Ihnen grundsätzlich beim Start des Abrufs die Auswahl zwischen SD-und HD-Qualität, wobei nicht immer beide Varianten zur Verfügung stehen. Für die SD-Qualität werden rund 2 MBit/s fällig, bei HD-Qualität rund die dreifache Datenmenge. Die „Maxdome“-App funktioniert generell nicht im Mobilfunknetz, es sei denn, Sie greifen über einen LTE-oder UMTS-Hotspot auf das Angebot zu. Dies ist sicherlich auch zum Schutz der Nutzer gedacht, da bereits im SD-Format rund 900 MB an Daten pro Stunde benötigt werden, bei HD-Qualität entsprechend 2,7 GB.

Netflix gibt– den Datenverbrauch für die Streamingqualitäten an.
Vergrößern Netflix gibt– den Datenverbrauch für die Streamingqualitäten an.

Nicht ganz so hoch ist der Verbrauch von Netflix. Auch hier können Sie direkt in den Einstellungen der App festlegen, welche Datenqualität verwendet werden soll. Dafür stehen Ihnen in der Regel drei Optionen zur Auswahl: niedrig, mittel und hoch. Der Datenverbrauch beträgt bei Netflix für die niedrigste Datenqualität rund 300 MB pro Stunde, was einer Datenrate von ungefähr 0,67 MBit/s entspricht. In der mittleren Qualität werden bereits 700 MB pro Stunde benötigt und bei höchster Qualität 3 GB für HD oder 7 GB für Filme und Serien, die in UHD vorliegen.

Bei Sky Go werden Filme, Serien, aber auch Liveübertragungen ähnlich wie bei Maxdome in SD-und HD-Qualität angeboten. Ein Fußballspiel in HD-Auflösung hat einen Datenverbrauch von 1 MB pro Sekunde, was pro Stunde zu einem Datenverbrauch von rund 3,6 GB führt. In SD-Qualität ist der Datenverbrauch etwa halb so groß. In diesem Fall werden somit für eine Stunde Übertragung rund 1,8 GB an Datenvolumen verbraucht.

Youtube-Videos

Bei Youtube-Streaming sollten Sie auf die Videoqualität achten.
Vergrößern Bei Youtube-Streaming sollten Sie auf die Videoqualität achten.

Mindestens genauso beliebt wie die kommerziellen Streamingdienste ist Youtube als Anbieter. Hier finden Sie in den Einstellungen des Videos die verschiedenen Qualitätstufen, in denen der Clip vorliegt. Beim Aufruf über den Desktop ist standardmäßig die Auflösung 480p vorgegeben. Wenn Sie die „Youtube“-App verwenden, wird die optimale Bandbreite automatisch abhängig von der Verbindungsqualität gewählt. In der Tabelle auf dieser Seite haben wir die verschiedenen Formate und die benötigten Datenvolumen je Stunde für Sie zusammengefasst.

Überblick Datenverbrauch

Qualitätsstufe

Bitrate

Datenvolumen pro Stunde

Spieldauer pro GB Datenvolumen

MUSIKSTREAMING (BEISPIEL SPOTIFY)

Normale Qualität

96 KBit/s

43,2 MB

ca. 23 Stunden

Hohe Qualität

160 KBit/s

72 MB

ca.14 Stunden

Extreme Qualität

320 KBit/s

144 MB

ca. 7 Stunden

VIDEOSTREAMING (BEISPIEL AMAZON)

Optimal

1,02 MBit/s

460 MB

ca. 2,2 Stunden

Besser

0,73 MBit/s

330 MB

ca. 3,0 Stunden

Gut

0,60 MBit/s

270 MB

ca. 3,7 Stunden

Data Saver

0,31 MBit/s

140 MB

ca. 7,1 Stunden

VIDEOSTREAMING (BEISPIEL YOUTUBE)

144p

30 MB

ca. 33 Stunden

240p

150 MB

ca. 6,6 Stunden

360p

300 MB

ca. 3,3 Stunden

480p

450 MB

ca. 2,2 Stunden

720p

1200 MB

ca. 0,8 Stunden

1080p

1800 MB

ca. 0,55 Stunden

Navigieren mit Google Maps

Ohne Offlinedateien benötigt Google Maps ca. 2 MB pro Minute.
Vergrößern Ohne Offlinedateien benötigt Google Maps ca. 2 MB pro Minute.

Ebenfalls gerne und häufig genutzt wird „Google Maps“. Der Datenverbrauch richtet sich danach, wie Sie mit dem angebotenen Kartenmaterial umgehen. Bei häufigem Zoomen und Nachladen detaillierter Ansichten zu bestimmten Kartenausschnitten benötigt „Google Maps“ rund 3 MB pro Minute, also rund 180 MB pro Stunde. Lassen Sie sich nur die Route anzeigen, ist „Google Maps“ sparsamer unterwegs, und der Datenverbrauch sinkt auf rund 2 MB pro Minute und 120 MB pro Stunde. Wurde eine Strecke einmal geladen, oder haben Sie die Daten bereits offline verfügbar gemacht, wird nur noch eine geringe Datenmenge für die Bestimmung der aktuellen Position sowie der Ermittlung möglicher Verkehrsbehinderungen benötigt.

Unlimitierte Nutzung: O2 Free

Mit den Free-Tarifen von O2 können Sie ohne Datenvolumen mit 1000 KBit/s weitersurfen.
Vergrößern Mit den Free-Tarifen von O2 können Sie ohne Datenvolumen mit 1000 KBit/s weitersurfen.

Den gestiegenen Kundenanforderungen begegnen die Anbieter unterschiedlich. Zum einen bekommen Sie bereits für einen vergleichsweise überschaubaren Betrag eine größere Datenmenge angeboten. Zum anderen offerieren O2 und die Telekom verschiedene Möglichkeiten der unlimitierten Nutzung. O2 bietet dafür seit 2016 eine Tarifvariante mit dem Namen "Free" an. Diese umfasst ein bestimmtes Datenvolumen zwischen 1 und 25 GB, das Ihnen im Abrechnungszeitraum mit bis zu 225 MBit/s zur Verfügung steht. Haben Sie dieses Volumen aufgebraucht, bleibt Ihnen für die restliche Zeit das UMTS-Netz mit einer Bandbreite von 1000 KBit/s.

In unserer Übersicht sehen Sie, dass eine Bandbreite von 1000 KBit/s ohne Probleme für eine gute Qualität beim Streaming von Musik und Video ausreicht. So berichten einige Kunden von O2, dass Sie mit Netflix und Amazon Video problemlos unterwegs einen Film beziehungsweise eine Serie ansehen konnten – zwar nicht mit der höchsten Auflösung, aber mit durchwegs akzeptabler Qualität.

Gibt es dann überhaupt einen Grund, einen "Free-Tarife" mit größerem LTE-Volumen zu kaufen? Es kommt auf den Einsatzzweck Ihres mobilen Datenvolumens an. Solange Sie selbst mit den reduzierten 1000 KBit/s lediglich mobile Webseiten auf Ihrem Smartphone oder Tablet aufrufen, werden Sie so gut wie keine Einschränkungen bemerken. Etwas anders sieht es jedoch aus, wenn Sie versuchen, über den Desktop im Internet zu surfen, und das Smartphone oder Tablet als Hotspot verwenden. In diesem Fall wird die größere Website mit mehreren MB aufgerufen. So hat beispielsweise die Startseite einer großen Boulevardzeitung in der Desktopausgabe eine Größe von knapp 5 MB, die mobile Ausgabe ist nur etwa halb so groß.

LTE Speedtest: So messen Sie die Leistung Ihres Mobilfunk-Netzes

Alternative: Telekom Streamon

Bei der Telekom können Sie– tarifabhängig kostenlos Musik-und Videodienste nutzen.
Vergrößern Bei der Telekom können Sie– tarifabhängig kostenlos Musik-und Videodienste nutzen.

Ein ähnliches Modell wie O2 bietet die Telekom mit Ihren Tarifergänzungen „Streamon“ an. Sie können diese Option zu Ihrem Mobilfunkvertrag hinzubuchen und bekommen dann den Datenverbrauch fürs Streaming nicht von Ihrem normalen Datenvolumen abgezogen. Die Telekom bietet für die Tarifergänzung insgesamt drei Modelle an: „Streamon Music“, „Streamon Music & Video“ sowie „Streamon Music & Video Max“.

In der einfachsten Variante „Streamon Music“ können Sie innerhalb Deutschlands die Audiostreamingdienste der teilnehmenden Partner ohne Verbrauch Ihres Datenvolumens nutzen. Explizit ausgeklammert sind bei diesen Diensten jedoch alle Daten, die keine reinen Audiodaten sind, also der Aufruf von Covern oder auch das Abspielen von angebotenen Videos. Von den großen Anbietern nehmen aktuell jedoch nur Apple Music, Amazon Music Unlimited und Prime Music, Soundcloud sowie eine Vielzahl von Radiosendern an „Streamon“ teil. Schmerzlich vermisst werden aktuell Spotify und Google Play Music. „Streamon Music“ kann zu allen „Magenta Mobile“-Tarifen ab Tarifvariante M kostenlos hinzugebucht werden.

Ab „Magenta Mobile L“ ist dann „Streamon Music & Video“ verfügbar, bei dem Sie auch Videos ohne Zusatzkosten streamen dürfen. Von den großen kommerziellen Diensten sind an dieser Stelle Amazon Prime, Netflix und Sky beteiligt, zusätzlich die TV-Streamingdienste waipu.tv, save.tv, zattoo und TV Spielfilm. Darüber hinaus finden sich noch einige Mediatheken und spezielle Themenangebote. Wichtig: Die Streamingdienste sind in diesem Tarif auf SD-Qualität beschränkt. Inhalte in HD bietet die Telekom nur seinen „Magenta Eins“-Kunden an, also allen, die auch Ihren Festnetz-und Internetanschluss bei der Telekom haben. Alle Tarife haben noch eine wichtige Voraussetzung: Der Verbrauch ist nur so lange kostenlos, wie Sie Ihr reguläres Datenvolumen im aktuellen Abrechnungsmonat noch nicht vollständig verbraucht haben.

Fazit

Mit einem Tarif von 10 bis 20 GB pro Monat kommen Sie recht weit, je nachdem, wie Sie das Internet nutzen. Sobald Sie Ihr Mobilgerät als WLAN-Hotspot verwenden und auf mehr als mobile Webseiten zugreifen, steigt der Datenverbrauch spürbar an. Das Gleiche gilt für den Zugriff auf Audio-und Videodaten in hoher Qualität. Dafür bietet die Telekom mit Ihren „Streamon“-Tarifen eine interessante Alternative, allerdings auch zu entsprechenden Preisen. Für „Magenta Mobile M“ mit aktuell 4 GB an Daten und ohne subventioniertes Smartphone zahlen Sie derzeit knapp 38 Euro. Die L-Variante mit 6 GB Datenvolumen kostet sogar noch knapp 9 Euro im Monat mehr.

Derzeit bezeichnet O2 den Free L-Tarif mit 20 Inklusiv-GB für 39,99 Euro als "Preis-Leistungs-Tipp". Ob Sie aber wirklich so viel Datenvolumen benötigen, hängt stark von Ihren Nutzungsverhalten ab.

Die Themen in Tech-up Weekly #85: +++ AMD Threadripper: Neue CPU mit 16 Kernen +++ Wana Crypt0r 2.0: Erpresser-Virus verbreitet sich rasant +++ Google I/O mit Google Lens, Android Go, neue VR-Brille +++ Quick-News der Woche +++ Kommentar der Woche +++ Fail der Woche: United Airlines: Cockpit-Codes im Internet geleaked

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►AMD Threadripper: Neue CPU mit 16 Kernen für Desktop-PCs (0:24):
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►Intel: Skylake-X könnte als Core i9 in den Handel kommen:
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►Wana Crypt0r 2.0: Erpresser-Virus verbreitet sich rasant - so schützen Sie sich! (2:08):
www.pcwelt.de/2273169

►Google I/O mit Google Lens, Android Go, neue VR-Brille – Neues von Google (5:13):
www.pcwelt.de/2274258
►Android 8 / O: Diese Geräte erhalten das Update:
www.pcwelt.de/2273697

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Quick-News (7:58):

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www.pcwelt.de/2264171

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Fail der Woche (10:27):

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