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Virtueller Zweit-PC mit Windows 10

14.06.2017 | 12:43 Uhr |

Mit Virtualbox von Oracle lassen sich eigene virtuelle Test-PCs einfach aufsetzen, etwa mit Windows 10. Das für Privatnutzer kostenlose Tool arbeitet flott und besitzt eine übersichtliche Kommandozentrale.

Punkt 1: Virtualbox installieren

Installieren Sie als erstes Virtualbox . Die jeweils aktuellste Ausgabe von Virtualbox steht für Sie auf der Internetseite des Herstellers Oracle unter www.virtualbox.org bereit. Starten Sie das Setup von Virtualbox. Die Installation des Programms erfolgt in englischer Sprache. Später erscheint die Bedienoberfläche jedoch automatisch in deutscher Sprache. Klicken Sie anschließend im Willkommen-Fenster auf „Next“.

Die Einstellungen im Fenster „Custom Setup“ belassen Sie unverändert. Bei Bedarf ändern Sie mithilfe eines Klicks auf „Browse“ den vorgeschlagenen Zielpfad für Virtualbox auf der Festplatte. Klicken Sie nun zwei Mal auf „Next“ und entscheiden Sie im nächsten Schritt, ob Virtualbox Desktop-und Schnellstartverknüpfungen für Sie anlegen soll. Die nachfolgende Frage lautet: „Proceed with installation now?“ Beantworten Sie sie mit einem Klick auf „Yes“. Beachten Sie dabei bitte, dass der Installationsassistent Ihre Netzwerkverbindung kurz unterbricht, um die eigenen Virtualbox-Netzwerktreiber einzurichten. Fahren Sie per Klick auf „Install“ fort und beenden Sie das Setup daraufhin mithilfe eines Klicks auf „Finish“. Bleibt das Häkchen vor „Start Oracle VM VirtualBox after Installation“ gesetzt, so wird Virtualbox direkt im Anschluss an das Setup ausgeführt und Sie können den ersten virtuellen Rechner anlegen.

Virtualbox: Tipps für den Einsatz

Möchten Sie herausfinden, wo auf der Festplatte Virtualbox einen virtuellen Rechner gespeichert hat, so klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den virtuellen PC und wählen im Anschluss daran „Im Explorer anzeigen“. Jetzt erscheint ein Ordnerfenster und Sie können beispielsweise überprüfen, wie viel Speicherplatz der Gastrechner auf dem Laufwerk beansprucht.

Um virtuelle PCs in einen anderen Ordner zu verschieben, gehen Sie wie folgt vor: Klicken Sie im Hauptfenster von Virtualbox auf „Datei -> Globale Einstellungen“ und danach bei „Allgemein“ rechts hinter „Voreingestellter Pfad für VMs“ auf den kleinen Pfeil nach unten. Klicken Sie auf „Ändern“, wählen Sie den neuen Ablageordner aus und bestätigen Sie mit „OK“. Zum einfachen Kopieren von Text zwischen Ihrem Windows-PC und dem Testrechner schalten Sie die gemeinsame Zwischenablage von Virtualbox ein. Dazu müssen die Gasterweiterungen von Virtualbox installiert sein. Markieren Sie dann links im Hauptfenster von Virtualbox Ihren Test-PC und gehen Sie auf „Ändern“. Unter „Allgemein“ bringen Sie rechts das Register „Erweitert“ nach vorne. Stellen Sie bei „Gemeinsame Zwischenablage“ die Option „bidirektional“ ein, damit das Kopieren in beide Richtungen klappt, und bestätigen Sie mit „OK“. Beachten Sie, dass sich über die gemeinsame Zwischenablage keine Dateien austauschen lassen. Dafür sind in Virtualbox gemeinsame Ordner vorgesehen.

Punkt 2: Virtuellen PC erstellen

Geben Sie im Assistenten für einen neuen virtuellen Rechner an, welches Betriebssystem Sie auf dem virtuellen PC später einrichten möchten.
Vergrößern Geben Sie im Assistenten für einen neuen virtuellen Rechner an, welches Betriebssystem Sie auf dem virtuellen PC später einrichten möchten.

Im Hauptfenster von Virtualbox erstellen Sie nun einen virtuellen Rechner. Legen Sie dabei fest, wie viel Arbeitsspeicher dieser haben und wie groß die virtuelle Festplatte sein soll. Klicken Sie daraufhin auf „Neu“. Es öffnet sich ein Assistent, der Sie durch die Erstellung führt. Gehen Sie auf „Weiter“ und geben Sie im nächsten Fenster einen Namen für Ihren neuen virtuellen Rechner ein. Wählen Sie im nachfolgenden Schritt in den beiden Ausklappfeldern darunter das gewünschte Betriebssystem aus. Nach einem Klick auf „Weiter“ legen Sie fest, über wie viel Arbeitsspeicher der virtuelle Rechner verfügen soll. Für Windows XP, Vista und manche Linux-Distributionen genügt 1?GB RAM, für Windows 7, 8 und 10 sind mindestens 2?GB empfehlenswert. Falls Sie dem Gastsystem im Verhältnis zum Haupt-PC zu viel Speicher zuweisen, beginnt Ihr echter Rechner, Daten aus dem zu knappen verbliebenen RAM auszulagern, und die PC-Leistung sinkt.

Die besten Tipps und Tricks für VirtualBox

Die virtuelle Maschine benötigt nun noch eine Festplatte. Die Option „Festplatte erzeugen“ ist voreingestellt. Klicken Sie auf „Erzeugen“ und übernehmen Sie dann den Festplattentyp „VDI (VirtualBox Disk Image)“ sowie im Folgedialog „dynamisch alloziert“. Bestätigen Sie mit „Weiter“. Anschließend übernehmen Sie den vorgeschlagenen Namen für die virtuelle Festplatte. Die Größe ist für Windows 10 auf 32 GB voreingestellt. Schieben Sie den Regler nach links oder rechts, um die Größe der Festplatte bei Bedarf zu reduzieren oder zu erweitern – oder tippen Sie den gewünschten Wert in das Feld rechts ein. Klicken Sie danach auf „Erzeugen“. Der Assistent wird geschlossen und der neue virtuelle Rechner ist angelegt.

Punkt 3: Laufwerke anpassen

In diesem Einstellmenü für den virtuellen Rechner binden Sie eine ISO-Datei als Installationsquelle zur Einrichtung eines Betriebssystems ein.
Vergrößern In diesem Einstellmenü für den virtuellen Rechner binden Sie eine ISO-Datei als Installationsquelle zur Einrichtung eines Betriebssystems ein.

Bevor Sie das gewünschte Betriebssystem installieren, sollten Sie noch die Konfiguration des neu angelegten Rechners anpassen. Richten Sie dafür zunächst ein virtuelles CD/DVD-Laufwerk ein. Markieren Sie hierzu links im Hauptfenster Ihren virtuellen Rechner und klicken Sie rechts unter „Details“ auf „Massenspeicher“. Soll das Betriebssystem von einer DVD oder CD installiert werden, markieren Sie einfach in der Liste unter „Massenspeicher“ das CD-Symbol und geben im rechten Fensterbereich mit einem Klick auf das CD-Icon den Host-Laufwerksbuchstaben Ihres echten DVD/CD-Laufwerks an, in dem sich die Windows-Installations-DVD befindet. Möchten Sie das Betriebssystem für den virtuellen PC über eine ISO-Datei installieren, gehen Sie auf diese Webseite . Hier stellt Microsoft die aktuellen ISO-Dateien für ein 32-und 64-Bit-System von Windows 10 bereit. Scrollen Sie auf der Seite nach unten bis zum Abschnitt „Edition auswählen“. Wählen Sie „Windows 10“, die Sprache und den Downloadtyp. In Virtualbox klicken Sie ganz rechts auf das CD-Symbol und als Nächstes auf „Datei für optisches Medium auswählen“. Wechseln Sie dann das Verzeichnis mit der gewünschten ISO-Datei und wählen Sie das Abbild aus.

Virtualbox-Einstellungen: Vorgaben anpassen

In den Einstellungen von Virtualbox können Sie beispielsweise den Zielpfad für neue virtuelle PCs ändern oder eine andere Host-Taste als die vorgegebene auswählen. Gehen Sie zu „Datei -> Globale Einstellungen“. Unter „Allgemein“ können Sie die beiden Standardordner für virtuelle Festplatten und die Konfigurationsdateien Ihrer virtuellen PCs anpassen. Zum Auswählen eines anderen Ordners klicken Sie rechts am Ende des jeweiligen Eingabefelds auf den Pfeil und danach auf „Ändern“. Im folgenden Fenster wählen Sie das neue Verzeichnis aus. In der Kategorie „Eingabe“ ist die rechte Strg-Taste zum Verlassen des Gast-PC-Fensters voreingestellt. Um eine andere Taste auszuwählen, klicken Sie in das Feld neben „Host-Tastenkombination“ und wählen anschließend das Wunschtastenkürzel aus.

Wichtig: Das Häkchen vor „Auto-Fangmodus für Tastatur“ sollte gesetzt bleiben, damit alle Tastatureingaben in den virtuellen PC umgeleitet werden, wenn ein Virtualbox-Fenster aktiv ist.

Punkt 4: Netzwerk konfigurieren

Standardmäßig nutzt Virtualbox für Gäste den Netzwerkmodus NAT. Der Test-PC mit Windows 10 ist dadurch von außen nicht so leicht angreifbar.
Vergrößern Standardmäßig nutzt Virtualbox für Gäste den Netzwerkmodus NAT. Der Test-PC mit Windows 10 ist dadurch von außen nicht so leicht angreifbar.

Unter „Netzwerk“ stellen Sie ein, wie Ihr virtueller Rechner ins Internet kommt und auf interne Netzwerkressourcen zugreift. Sie können einen virtuellen Rechner mit bis zu fünf virtuellen Netzwerkkarten ausstatten. Es gibt dabei unterschiedliche Betriebsmodi, voreingestellt ist „NAT“: Im Network-Address-Translation-Modus verwendet der virtuelle Computer die IP-Adresse Ihres Windows-PCs. Der Gastrechner hat über eine interne IP-Adresse Zugriff auf das Netzwerk und auf den Internetanschluss. Von außen ist die virtuelle Maschine allerdings nicht erreichbar. Beim „NAT-Netzwerk“ gleicht die Funktionsweise einem Router. Ein direkter Zugriff von außerhalb des Netzwerkes auf die Client-Systeme wird verhindert, virtuelle Rechner können jedoch untereinander und nach außen kommunizieren. Der NAT-Dienst ist dabei an ein internes Netzwerk angebunden. Es wird von Virtualbox bei Bedarf automatisch erstellt. Im Betriebsmodus „Netzwerkbrücke“ ist der virtuelle Rechner ebenso wie Ihr Windows-PC über eine eigene IP-Adresse verbunden. Für andere Geräte im Netzwerk ist das Gastsystem somit als eigenständiger Rechner sichtbar. Der Gast bezieht eine IP-Adresse vom DHCP-Server im Netz.

Im Modus „Host-only Adapter“ kann der virtuelle Rechner zwar auf den Hauptrechner zugreifen, der Gast hat allerdings keinen Zugriff auf das restliche Netzwerk.

Punkt 5: Windows 10 installieren

Die Einrichtung von Windows 10 auf dem virtuellen PC läuft wie gewohnt ab.
Vergrößern Die Einrichtung von Windows 10 auf dem virtuellen PC läuft wie gewohnt ab.

Um mit dem Windows-10-Setup loszulegen, genügt es, den virtuellen Rechner einfach mit einem Klick auf das grüne Symbol in der Virtualbox-Konsole zu starten – die ISO-Datei von Windows 10 haben Sie ja bereits in Punkt 3 eingebunden. Wenn nicht, können Sie die ISO-Datei von Windows 10 auch nach dem Start der virtuellen Maschine noch integrieren. Klicken Sie hierzu in der Menüleiste oberhalb des noch schwarzen Rechnerfensters auf „Geräte -> Optische Laufwerke -> Abbild auswählen“ und wählen Sie die ISO-Datei von Windows 10 aus. Anschließend starten Sie den virtuellen Rechner mit Klicks auf „Maschine -> Zurücksetzen -> Zurücksetzen“ neu. Daraufhin erscheint das Windows-10-Logo und die Installation des Betriebssystems beginnt. Diese unterscheidet sich nicht von der gewohnten Vorgehenswei-se auf einem echten Rechner. Wählen Sie das benutzerdefinierte Setup und installieren Sie danach Windows auf der virtuellen Festplatte. Das Kopieren der Daten auf das virtuelle Laufwerk sowie die Einrichtung von Windows 10 benötigen abhängig von der Geschwindigkeit Ihres PCs bis zu 30 Minuten. Während dieser Zeit können Sie auf Ihrem Windows-Rechner mit anderen Programmen arbeiten.

Punkt 6: Gasterweiterungen

Installieren Sie die Gasterweiterungen von Virtualbox, um die Auflösung des virtuellen Bildschirms anzupassen.
Vergrößern Installieren Sie die Gasterweiterungen von Virtualbox, um die Auflösung des virtuellen Bildschirms anzupassen.

Damit ein unter Virtualbox installiertes Betriebssystem optimal mit der Virtualisierung zurechtkommt, braucht es ein paar Treiber und Add-ons: die Gasterweiterungen. Sie installieren einfach im Gastsystem einen speziellen Grafik-und Maustreiber. Die Grafikauflösung und Reaktionszeit des virtuellen PCs verbessern sich damit spürbar. Für die Installation der Gasterweiterungen muss der virtuelle PC gestartet sein. Im Fenster Ihres Windows-10-Testrechners gehen Sie zum Menü „Geräte“ und wählen „Gasterweiterungen einlegen...“. Falls das Setup nicht automatisch startet, führen Sie es im Windows-Explorer manuell aus. Folgen Sie nun den Anweisungen mit Klicks auf „Weiter“ und schließen Sie die Einrichtung ab. Nach einem Windows-Neustart passen Sie die Bildschirmauflösung nach Ihren Wünschen an.

Windows 10: Virtualisierung mit Bordfunktionen

Punkt 7: Ordner für Datentausch

Mithilfe gemeinsamer Ordner greifen Sie in der virtuellen Maschine auf einzelne Verzeichnisse Ihres Hauptrechners zu.
Vergrößern Mithilfe gemeinsamer Ordner greifen Sie in der virtuellen Maschine auf einzelne Verzeichnisse Ihres Hauptrechners zu.

Virtualbox bietet gemeinsame Ordner für den Datenaustausch zwischen Ihrem Windows-Computer und dem Testrechner. Schalten Sie den virtuellen PC zunächst aus, markieren Sie ihn in der Virtualbox-Konsole und klicken Sie auf „Ändern“. Im Einstellungsfenster klicken Sie links auf „Gemeinsame Ordner“ und danach ganz rechts auf das blaue Ordnersymbol mit dem Pluszeichen. Im folgenden Fenster klicken Sie hinter „Ordner-Pfad“ auf den Pfeil nach unten, dann auf „Ändern“ und als Nächstes wählen Sie ein Verzeichnis auf der Festplatte oder SSD Ihres Windows-PCs aus, über das der Datenaustausch mit der virtuellen Maschine laufen soll. Der vorgeschlagene Name für den gemeinsamen Ordner lässt sich anpassen.

Für den Fall, dass Sie für den gemeinsamen Ordner einen Schreibschutz einschalten möchten, setzen Sie ganz einfach ein Häkchen vor die Option „Nur lesbar“ – der virtuelle Rechner kann dann keine Daten verändern. Aktivieren Sie noch „Automatisch einbinden“. Schließen Sie das Fenster mit „OK“ und „OK“. Starten Sie den Testrechner mithilfe eines Doppelklicks. Öffnen Sie danach in Windows 10 den Explorer, klicken Sie links auf „Netzwerk“ und anschließend im rechten Fensterbereich unter „Computer“ doppelt auf „VBOXSVR“. Der neu eingerichtete Datenaustauschordner erscheint – ein Doppelklick öffnet ihn, per Rechtsklick lässt er sich als „Netzlaufwerk einbinden“.

Punkt 8: Sicherungspunkte

Geben Sie dem neuen Sicherungspunkt einen aussagekräftigen Namen und beschreiben Sie seinen Zustand.
Vergrößern Geben Sie dem neuen Sicherungspunkt einen aussagekräftigen Namen und beschreiben Sie seinen Zustand.

Ein Vorteil eines virtuellen PCs besteht darin, den aktuellen Systemzustand als Abbild einzufrieren und in Form eines Sicherungspunktes zu speichern. Mit Virtualbox legen Sie beliebig viele Sicherungspunkte an, zu denen Sie später leicht zurückkehren können.

Im Hauptfenster von Virtualbox markieren Sie links den virtuellen Test-PC, für den Sie einen Sicherungspunkt erstellen wollen. Bringen Sie daraufhin im rechten Fensterbereich die Registerkarte „Sicherungspunkte“ nach vorne. In der Symbolleiste am oberen Rand klicken Sie auf das Kamerasymbol „Sicherungspunkt erstellen“. Geben Sie danach einen aussagekräftigen Namen für den Sicherungspunkt ein. Um die Snapshots später besser unterscheiden zu können, empfiehlt sich eine längere Notiz im Feld „Beschreibung“. Bestätigen Sie mit „OK“.

Das Wiederherstellen eines Speicherpunkts ist ganz einfach: Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Eintrag, etwa „Sicherungspunkt 1“. Im Kontextmenü wählen Sie dann „Sicherungspunkt wiederherstellen“. Ein jeder Speicherpunkt verschlingt einiges an Speicherplatz auf der Festplatte oder SSD des Haupt-PCs. Sinnvoll ist deshalb das gelegentliche Löschen aller nicht mehr benötigten Sicherungspunkte. Markieren Sie den gewünschten Eintrag in der Liste und klicken Sie auf das Symbol „Sicherungspunkt löschen“.

Jetzt wird der ausgewählte Snapshot entfernt und der belegte Speicherplatz auf der Festplatte wird wieder freigegeben.

Gasterweiterungen: Wichtige Extras für virtuelle Maschinen

Die Gasterweiterungen (Englisch: Guest Additions) von Virtualbox verbessern die Integration zwischen Host-und Gastsystem. Mit dem enthaltenen Grafikkartentreiber ist es möglich, das Fenster des virtuellen PCs mit der Maus zu verlassen, ohne die voreingestellte Host-Taste benutzen zu müssen. Die Bildschirmauflösung für den virtuellen PC wird auf maximal 64.000 x 64.000 Pixel in 32-Bit Farbtiefe erweitert; dadurch wird auch Mehrschirmbetrieb ermöglicht. Zudem gibt es den „nahtlosen Fenstermodus“, die gemeinsamen Ordner für den Datenaustausch zwischen Ihrem Hauptrechner und dem Gastsystem sowie Unterstützung für Open-GL.

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