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Virtualbox mit Linux nutzen - so klappt's

28.10.2018 | 09:41 Uhr |

Virtualbox ist bei Linux-Nutzern eine der beliebtesten Virtualisierungslösungen. Wie Sie die Software optimal einrichten und nutzen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Virtualbox stellt einen Zweit-PC per Software bereit. Aus Sicht des darin installierten Betriebssystems (Gastsystem) handelt es sich um einen PC mit eigener Hardware, der völlig unabhängig von der tatsächlichen im Gerät verbauten Hardware arbeitet (Hostsystem). Virtualbox ist in den Standardrepositorien der meisten Linux-Distributionen wie Ubuntu, Linux Mint und Opensuse enthalten, aber nicht vorinstalliert. Die Virtualisierungssoftware läuft zuverlässig und bietet eine übersichtliche Oberfläche zur Verwaltung und Steuerung der virtuellen Maschinen. Der Funktionsumfang deckt alle Bereiche ab, die von einer Virtualisierungssoftware für den Desktop zu erwarten sind. Der Hersteller Oracle gibt regelmäßig Aktualisierungen heraus, damit sich auch die neuesten Betriebssysteme problemlos in einer virtuellen Maschine installieren lassen.

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