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USA: Zwei Fidget Spinner sind explodiert

30.06.2017 | 10:33 Uhr |

In den USA sind zwei Fidget Spinner explodiert. Wieder einmal scheint das Aufladen der Akkus schuld zu sein.

Aus den USA stammen die beiden ersten Berichte über explodierende Fidget Spinner. Kein Witz! Dabei handelt es sich aber nicht um die Standardmodelle ohne jegliche Elektronik – bei denen kann ja schlecht was explodieren. Sondern um Fidget Spinner mit Bluetooth-Funktion. Die beiden Vorfälle haben sich in den US-Städten Michigan und Alabama in dieser Woche ereignet.

Ladevorgang der Akkus ist gefährlich

Beide Fidget Spinner sollen während des Aufladens ihrer Akkus explodiert sein. Sofern das zutrifft würde sich wieder einmal der Stromspeicher als gefährliche Schwachstelle entpuppen. Wie schon bei den brandgefährlichen Hoverboards und wie auch beim Samsung Galaxy Note 7.

Die Spielgeräte sollen 30 beziehungsweise 45 Minuten nach dem Beginn des Aufladevorgangs explodiert sein.

In Alabama warf das betroffene Kind den brennenden Fidget Spinner in den Abfluss. Laut einem Medienbericht soll der Fidget Spinner nicht nur geschmort haben, sondern regelrecht in Flammen gestanden sein. Die genaue Herkunft des brennenden Fidget Spinners ließ sich nicht mehr feststellen, es stand laut der Eltern nur „Made in China“ auf dem Gerät.

Im Falle des Fidget Spinners, der in der Stadt Michigan Feuer fing, verschmorte dieser sogar leicht den Tresen, auf dem er während des Ladevorgangs lag, als er Feuer fing.

Falls Sie sich jetzt fragen, wofür ein Fidget Spinner Bluetooth benötigt: Damit verbindet sich der Spinner mit einem Smartphone und spielt dann über die ebenfalls im Fidget Spinner verbauten Lautsprecher die Musik vom Smartphone ab. Ein Beispiel für einen derartigen Fidget Spinner finden Sie hier. Wer’s braucht…

Wichtig: Laden Sie Akkus generell nie während Ihrer Abwesenheit und unbeaufsichtigt auf!

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