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Ubuntu-Installation: Alle Varianten im Überblick

05.12.2019 | 13:02 Uhr | Hermann Apfelböck

Fast alle namhaften Desktopdistributionen verwenden beim Setup das Installationsprogramm von Ubuntu. Das sind die Optionen.

Installationen erfolgen über das (Ubuntu-) Livesystem, mit dem Sie Ihr Zielgerät booten und – im Normalfall – mit der Desktopverknüpfung „Ubuntu … installieren“ die Einrichtung starten. Bis zur Version 18.04 LTS verwenden alle Ubuntus denselben grafischen Installer Ubiquity. Auf diesen beziehen sich die meisten der folgenden Infos. Wo nötig, benennen wir Unterschiede beim Installer Calamares, der inzwischen in den aktuellen Versionen von Kubuntu und Lubuntu benutzt wird. Funktional bestehen zwischen Ubiquity und Calamares kaum Unterschiede.

Installation als alleiniges System 

Zur Installation booten Sie den gewünschten Zielrechner mit dem System Ihrer Wahl. Dessen ISO-Abbild muss dazu vorher auf DVD oder auf USB-Stick geschrieben werden. 

Standardmäßig sind PCs und Notebooks so eingestellt, dass sie automatisch von CD/ DVD booten. Sollte dies anders konfiguriert sein, müssen Sie nach Einschalten das Bootmenü des Bios aufrufen. Dies erledigt in der Regel eine Funktionstaste, häufig F2, F8 oder F12, gelegentlich auch die Esc-Taste. Im Bootmenü wählen Sie dann das DVD-Laufwerk, das Sie an Kennzeichnungen wie „Internal CD/DVD“ oder „Atapi“ erkennen. Wenn Sie Ubuntu von USB booten, verwenden Sie ebenfalls das Bootmenü.

Beim gestarteten System handelt es um ein Livesystem, das den Installer mitbringt und auf dem Desktop als Verknüpfung anbietet. Für eine Ubuntu-Installation als alleiniges System sind keine weiteren Vorbereitungen nötig. Nach dem Start der Verknüpfung wählen Sie die Sprache, Tastatur und die „Installation von Drittanbieter-Software“. Nach diesen einfachen Abfragen erscheint eventuell die Frage „Aktive Partitionen aushängen?“. Um sich alle Möglichkeiten offenzuhalten, antworten Sie hier mit „Ja“, um Zugriff auf alle Partitionen zu erhalten. Im nächsten Schritt erscheint der entscheidende Dialog „Installationsart“ mit zwei möglichen Szenarien: 

Einfachster Fall mit „tabula rasa“: Zum Einrichten als alleiniges System wählen Sie „Festplatte löschen …“. Der Installer erledigt Partitionierung und Auslagerung automatisch.
Vergrößern Einfachster Fall mit „tabula rasa“: Zum Einrichten als alleiniges System wählen Sie „Festplatte löschen …“. Der Installer erledigt Partitionierung und Auslagerung automatisch.

1. Wenn die primäre Festplatte des Rechners kein System enthält, lautet die oberste und vormarkierte Option „Festplatte löschen und Ubuntu installieren“.

2. Hat der Installer auf der primären Festplatte ein System gefunden, dann erscheint als oberste und markierte Option „Ubuntu neben […] installieren“ und erst als zweite Option „Festplatte löschen […]“.

Für die Einrichtung von Ubuntu als alleiniges System verwenden Sie in beiden Situationen „Festplatte löschen […]“. Die übrigen Optionen des Dialogs lassen Sie ungenutzt und beginnen mit „Jetzt installieren“ den Vorgang, der danach nur noch die Angaben für das erste Benutzerkonto verlangt. Die Festplatte wird formatiert, der Datenbestand (und ein eventuelles System) gelöscht und Ubuntu eingerichtet.

Installer Calamares: Falls Sie aktuelles Kubuntu oder Lubuntu 19.04 installieren, lautet der maßgebliche Schritt „Einrichtung der Festplatten“ oder „Partitionen“. Hier aktivieren Sie die Option „Geführt – vollständige Festplatte verwenden“, um das System als alleiniges Betriebssystem auf der primären Festplatte einzurichten.

Siehe auch: 5 Fragen und Antworten für Linux-Anfänger

Installation auf USB 

Ubuntu lässt sich auch ganz regulär auf USB oder auf eine sekundäre interne Platte installieren. Da der Installer stets die erste interne Festplatte „/dev/sda“ als Ziel vorschlägt, müssen Sie bei der Einrichtung auf ein USB-Gerät manuell die richtige Zielpartition festlegen. Daher wählen Sie im Fenster „Installationsart“ die Option „Etwas Anderes“. Das Laufwerk muss neu partitioniert und formatiert werden, alle darauf befindliche Daten gehen verloren. Klicken Sie zunächst auf die „-“-Schaltfläche, um vorhandene Partitionen zu entfernen. Erstellen Sie dann auf dem „freien Speicherplatz“ mit der „+“-Schaltfläche eine neue primäre Partition mit dem kompletten Speicherplatz und dem Dateisystem Ext4. Hinter „Einbindungspunkt“ wählen Sie den Eintrag „/“ aus der Liste. Unter „Gerät für die Bootloader-Installation“ wählen Sie dasselbe USB-Laufwerk aus, auf dem Sie installieren – etwa „/dev/sdb“. Es ist wichtig, auch den Bootloader auf USB zu schreiben, andernfalls startet das System nur auf dem Rechner, mit dem Sie installiert haben. Bei Installation auf eine sekundäre interne Platte verwenden Sie hingegen „/dev/sda“ für den Bootloader.

Calamares: Bei diesem Installer (Kubuntu oder Lubuntu 19.04) lautet der maßgebliche Schritt „Einrichtung der Festplatten“ bzw. „Partitionen“. Hier benötigen Sie für USB-Installation den Unterpunkt „Manuell“. Nach „Weiter“ erhalten Sie eine Laufwerkliste, können dort ein USB-Medium wie „/dev/sdb1“ löschen und neu anlegen – mit den gleichen Einstellungen wie oben bei Ubiquity beschrieben.

Multiboot mit Ubuntu 

Hier wurden mehrere vorhandene Systeme erkannt. Wenn Sie „daneben“ installieren, entsteht durch Verkleinern einer bestehenden Partition eine neue für Ubuntu.
Vergrößern Hier wurden mehrere vorhandene Systeme erkannt. Wenn Sie „daneben“ installieren, entsteht durch Verkleinern einer bestehenden Partition eine neue für Ubuntu.

Der Ubuntu-Installer erkennt und respektiert vorhandenes Windows oder Linux. Etwas knifflig ist jedoch die Unterscheidung zwischen Bios- und Uefi-Partitionsschema. Bei der oben beschriebenen Soloinstallation spielt der Partitionsstil keine Rolle. Sobald aber zwei oder mehr Systeme parallel installiert werden sollen, dann wird der richtige Partitionsstil – Bios/MBR versus Uefi/GPT – entscheidend. Die Parallelinstallation kann nur gelingen, wenn das Livesystem in jenem Modus gestartet wird, in dem das bereits installierte System läuft. Andernfalls kann der Installer das vorhandene System nicht erkennen und wird dieses, sofern der Benutzer das Problem nicht bemerkt, bei der Ubuntu-Installation überschreiben.

Auf PCs mit Windows 8 oder 10 herrscht der moderne Uefi-Modus mit GPT-Partitionsstil. Weitere Systeme müssen auf die gleiche Weise eingerichtet werden. Da der Parallelbetrieb von Windows und Linux eines der verbreitetsten Multiboot-Szenarien ist, fokussieren wir uns nachfolgend auf die Parallelinstallation neben Windows im Uefi-Modus. Den aktuellen Partitionsstil des existierenden Systems können alle einschlägigen Tools ermitteln – unter Windows die „Datenträgerverwaltung“, unter Ubuntu Gparted, Gnome-Disks oder der KDE-Partitionsmanager. GPT erscheint hier als „gpt“, der MBR-Modus als „msdos“.

Uefi-Bootmenü: Die eingelegte DVD mit dem Livesystem erscheint zweimal – als „P4: ATAPI“ und als „Uefi: ATAPI“. Für eine Uefi-Installation muss diese zweite Bootoption gewählt werden.
Vergrößern Uefi-Bootmenü: Die eingelegte DVD mit dem Livesystem erscheint zweimal – als „P4: ATAPI“ und als „Uefi: ATAPI“. Für eine Uefi-Installation muss diese zweite Bootoption gewählt werden.

Uefi und GPT: Uefi/GPT ist bei Linux-Nutzern unbeliebt, weil es Komplikationen mit sich bringt. Allerdings ist GPT (GUID Partition Table) eine technisch notwendige Antwort auf die Tatsache, dass der alte MBRPartitionsstil nur maximal zwei TB pro Partition adressiert – eine Grenze, die aktuelle Festplatten längst überschreiten. Für die Installation neben Windows 8/10 gelten folgende Regeln:

1. Nur 64-Bit-Linux beherrscht GPT. Auch 32-Bit-Systeme können natürlich im Multiboot-Betrieb arbeiten, jedoch nur im Bios-/ MBR-Partitionsstil. Ein Multiboot mit Windows 8/10 ist damit nicht möglich.

2. Wenn das passende Installationsmedium vorliegt, müssen Sie damit den Zielrechner über das Bootmenü des Uefi-Bios starten. Das Bootmenü ist meistens durch frühzeitiges Drücken der Taste F2, F8, F12 oder Esc zu erreichen. Dort erscheinen dann die Laufwerke zwei Mal – einmal mit, einmal ohne den Vorsatz „UEFI“. Für Uefi-Parallelinstallation wählen Sie den „UEFI“-Eintrag. Einen eindeutigen Hinweis, dass Sie im richtigen Modus sind, liefert danach der Ubuntu-Installer, sofern er das vorhandene System anzeigt und die Option „Ubuntu neben [XXX] installieren“ anbietet oder auch allgemein „Ubuntu daneben installieren“, wenn mehrere Systeme vorliegen.

Parallelinstallation: Der Installer verkleinert automatisch die bestehende Partition (links), um Platz für Ubuntu (rechts) zu schaffen. Mit der Maus verändern Sie die Kapazitäten nach Bedarf.
Vergrößern Parallelinstallation: Der Installer verkleinert automatisch die bestehende Partition (links), um Platz für Ubuntu (rechts) zu schaffen. Mit der Maus verändern Sie die Kapazitäten nach Bedarf.

Hinweis „Secure Boot“: Uefi-Installationen haben einen weiteren Fallstrick. Die Uefi-Funktion „Secure Boot“ verhindert das Booten nicht signierter Systeme, was den Start von Schadsoftware verhindern soll. Im Unterschied zu Ubuntu-Derivaten besitzen aber offizielle Ubuntu-Editionen eine „Secure Boot“-Signatur. Nur wer selbst kompilierte Kernel oder Treiber einsetzen will, muss „Secure Boot“ im Uefi-Bios deaktivieren („Bios Features –› Security“ oder ähnlich). Starten Sie im Livesystem das Setup über das Desktopicon. Was das Fenster „Installationsart“ dann anbietet, hängt von der Situation ab. Wir gehen hier von einer Parallelinstallation neben Windows aus, jedoch gelten diese Infos auch für ein bereits bestehendes Linux-System im Uefi-Modus: 

A. Gibt es nur eine Festplatte, die derzeit von Windows belegt ist, sehen Sie die Option „Ubuntu neben Windows Boot Manager installieren“. Nach einem Klick auf „Weiter“ schlägt der Assistent eine neue Aufteilung der Partitionen vor, indem er die Windows-Partition verkleinert und Platz für Ubuntu schafft. Die Partitionsgröße lässt sich ändern, indem Sie die Aufteilungsmarkierung mit der Maus verschieben.

B. Ist neben einem installierten Windows oder Linux eine freie Partition vorhanden, erkennt der Installer das automatisch. Auch in diesem Fall wählen Sie die Option „Ubuntu neben Windows Boot Manager installieren“.

C. Sind zwei oder mehr Systeme vorhanden, dann führt das Angebot, „Ubuntu neben [XXX]“ zu installieren, zu einer weiteren Aufteilung und Partitionierung wie unter Variante A. Wenn Sie das neue System nicht zusätzlich installieren, sondern vielmehr eines der bestehenden Systeme durch das neue ersetzen möchten, gehen Sie anders vor und wählen „Etwas Anderes“. Die weiteren Schritte sind so wie oben für die Installation auf USB beschrieben: Sie löschen in der Laufwerkliste mit der „-“-Schaltfläche die Partition des obsoleten Systems und erstellen dann im „Freien Speicherplatz“ mit der „+“-Schaltfläche eine neue Ext4-Partition mit dem Mountpunkt „/“.

Die verschlüsselte Systempartition 

Luks-Datenträgerverschlüsselung: Diese Option ist in allen Ubuntus einfach einzurichten, sofern das neue System die komplette primäre Festplatte übernehmen darf.
Vergrößern Luks-Datenträgerverschlüsselung: Diese Option ist in allen Ubuntus einfach einzurichten, sofern das neue System die komplette primäre Festplatte übernehmen darf.

Luks-verschlüsselte Systempartitionen sind der beste Schutz für Notebooks. Der Datenträger lässt auch beim Booten durch Fremdsysteme keinen Einblick in die Daten zu. Luks-Verschlüsselung (des Systems) ist nur bei der Installation möglich – nicht nachträglich. Die Ubuntu-Installer Ubiquity und Calamares bieten diese Option per einfachen Klick an. Der entscheidende Dialog im Installationsprogramm lautet „Installationsart“ (oder „Partitionen“). Beachten Sie, dass Sie für die Verschlüsselung dem Installer die gesamte primäre Festplatte überlassen müssen. Die Festplatte sollte leer sein oder nur noch Daten enthalten, die Sie nicht mehr benötigen.

Für Luks-Verschlüsselung wählen Sie „Festplatte löschen und Ubuntu installieren“. Darunter aktivieren Sie „Die neue Ubuntu-Installation … verschlüsseln“ (Calamares: „Verschlüssele System“). Sobald Sie dies tun, wird der Punkt „LVM […] verwenden“ aktiv. Der Logical Volume Manager (LVM) ist notwendig, um neben der kleinen Bootpartition die Luks-formatierte Partition und die virtuelle LVM-Partition unterzubringen, die bei korrekter Kennworteingabe unverschlüsselt ins Dateisystem geladen wird.

Wenn Sie dann auf „Weiter“ klicken, folgt die Abfrage des Sicherheitsschlüssels (Kennwort). Dieser sollte eine gewisse Mindestkomplexität haben, aber für tägliche Eingabe zumutbar sein, denn das System startet später nur noch nach Kennworteingabe. Der Rest der Installation verläuft wie gewohnt. Wenn Sie später das System booten, erscheint stets die Abfrage „Please unlock disk […]“. Dort geben Sie das Kennwort ein, um den Systemstart fortzusetzen.

Hinweis: Neben der Luks-Verschlüsselung gibt es für Desktopbenutzer keinen Anlass, bei der Installation „LVM“ zu aktivieren. Der Logical Volume Manager ist eine Abstraktionsschicht für Serversysteme mit flexiblen Kapazitätsansprüchen, um Festplatten zusammenzufassen und dynamisch zu erweitern.

Lesetipp: Kleines ABC der Linux-Systemwartung

Ubuntu Server: Netinstaller mit Highlights 

Netinstaller für Ubuntu Server: Diese Setupmethode eignet sich auch für Desktopinstallationen und hat dabei zwei Vorteile (maximale Supportdauer und 32 Bit).
Vergrößern Netinstaller für Ubuntu Server: Diese Setupmethode eignet sich auch für Desktopinstallationen und hat dabei zwei Vorteile (maximale Supportdauer und 32 Bit).

Wer Ubuntu auf PC oder Notebook einrichten will, wird den Ubuntu Server kaum auf der Rechnung haben. Der kann aber auch ein Desktopsystem installieren und bietet dabei interessante Vorteile. Vom Ubuntu Server gibt es zwei unterschiedliche Installer: ein großes Installationsmedium, das die meisten Pakete mitbringt, und einen winzigen Netinstaller, der alles aus dem Internet bezieht. Die angesprochenen Vorteile bringt nur der kleine Netinstaller (65 bis 75 MB), den Sie von http://cdimage.ubuntu.com/netboot/ beziehen können. Empfohlene Version ist 18.04 LTS. Ethernet ist technische Voraussetzung für diese Installationsmethode, WLAN wird nicht unterstützt. Nun zu den Vorteilen: 

1. Den Ubuntu Server gibt es bis hin zu den jüngsten Versionen auch noch in 32-Bit-Ausführung. 32-Bit-Systeme gehen sparsamer mit dem Arbeitsspeicher um und sind daher erste Wahl für ältere Hardware mit bis zu vier GB RAM, auch wenn eine 64-Bit- CPU vorliegt.

2. LTS-Versionen von Ubuntu Server erhalten wie die Ubuntu-Hauptversion (Gnome) volle fünf Jahre Updatesupport. Für alle anderen offiziellen Editionen (Kubuntu, Xubuntu, Mate etc.) gilt dies bekanntlich nicht: Sie erhalten nur drei Jahre Unterstützung. Da der Netinstaller am Ende eine Auswahl des Desktops vorsieht, können Sie sich ein Kubuntu (KDE), Xubuntu (XFCE) et cetera nach Belieben einrichten – mit fünf Jahren Support.

Das kleine Abbild (mini.iso) des Netinstallers bietet nur einen einfachen textbasierten Installer. Der Ablauf ist aber analog dem grafischen Ubiquity und unterstützt auch Verschlüsselung und Parallelinstallation. Für unseren Tipp entscheidend ist der abschließende Dialog „Softwareauswahl“, der nicht nur Serverpakete wie Samba, Open SSH oder Lamp anbietet, sondern auch sämtliche Oberflächen, die Sie von offiziellen Ubuntu-Editionen kennen.

Die Installationsvariante „OEM install“ 

Nicht nur für Händler: Die OEM-Installation ermöglicht eine „saubere“ Systemeinrichtung für Freunde und Bekannte.
Vergrößern Nicht nur für Händler: Die OEM-Installation ermöglicht eine „saubere“ Systemeinrichtung für Freunde und Bekannte.

Wer Ubuntu für sich selbst installiert, hat mit der OEM-Variante keinerlei Vorteile. Aber die OEM-Installation bietet sich an für eine saubere Installation für Freunde oder Familienmitglieder. „Sauber“ deshalb, weil Sie das System mit einem temporären Konto „oem“ konfigurieren und der künftige Besitzer später unabhängig über sein eigenes Konto entscheidet (Name, Kennwort). An den OEM-Installer kommen Sie nur, wenn Sie den Bootvorgang des Livesystems mit der Umschalt-Taste ausbremsen. Dann erscheint eine Auswahl mit fünf Optionen: Taste F4 blendet die „OEM Installation (für Hersteller)“ ein. Der Ablauf unterscheidet sich zunächst kaum von einer normalen Installation.

Ein wichtiger Unterschied ergibt sich beim Anlegen des Erstbenutzers („Wer sind Sie?). Dieser ist unveränderbar als „oem“ vorgegeben. 

Der erste Start des so installierten Systems geht ohne Anmeldung zum Desktop. Nun können Sie im temporären Konto „oem“ das System optimieren. Nur systemweite Aktionen sind sinnvoll (Aktualisierung, Installationen, Netzwerk), benutzerspezifische Anpassungen nicht. Danach kann am Desktop der Link „Vorbereitung zur Auslieferung…“ geklickt und der Rechner dem Endbenutzer übergeben werden. Diesem wird dann der bekannte Dialog „Wer sind Sie?“ erneut angeboten, um nun den endgültigen Erstbenutzer anzulegen.

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