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Test: Nvidia Geforce GTX 1080 Ti Founders Edition

09.03.2017 | 15:05 Uhr |

Die Highend-Grafikkarte Nvidia Geforce GTX 1080 Ti für 819 Euro ist mit satten 11 GB GDDR5X-Speicher ausgestattet, der mit flotten 11 GBit/s läuft und soll neben einer normalen GTX 1080 auch eine über 1000 Euro teure Titan X Pascal in die Schranken weisen. Der Test prüft, ob das wahr ist.

Die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti soll die bisher schnellste Grafikkarte der Welt sein. Ja, sogar schneller als eine 12 GB dicke Titan X (Pascal), die weit über 1000 Euro kostet. Dennoch beläuft sich die unverbindliche Preisempfehlung für die 1080 Ti auf „nur“ 819 Euro. Seiner Zeit kostete eine GTX 1080 bei Einführung schon satte 789 Euro. Selbstverständlich ist das immer noch eine Stange Geld, aber im Hinblick auf die Leistung und das aktuell vorherrschende Preis-Niveau nicht extrem überteuert. Hinweis: Die technischen Daten und Testergebnisse haben wir am Ende dieses Artikels in übersichtlichen Tabellen abgebildet.

Nvidia zeigt mal wieder, wer im Grafikkarten-Markt die Hosen anhat und haut mit der GTX 1080 Ti eine Karte raus, die günstiger und schneller als ihr bisheriges Spitzemodell Titan X ist. Aber wie schnell ist die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti denn nun wirklich? Das zeigen wir Ihnen Fritz von Benchmarks und der Spiele GTA V, Rise of the Tomb Raider und The Witcher 3 in diesem Test.

Wir testen die Bildraten in Full- und Ultra-HD und vergleichen sie mit einer regulären 1080 sowie der Titan X. Natürlich kommen auch einige synthetische und Virtual-Reality-Benchmarks zum Einsatz, um die Grafikkarten auf Herz und Nieren zu testen. Denn Nvidia selbst behauptet, dass die 1080 Ti satte 35 Prozent flotter sein soll als eine normale 1080, auch die Titan X soll die neue Karte in Sachen Performance schlagen.

TEST-FAZIT: Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti ist die schnellste Grafikkarte der Welt und löst die weitaus teurere Titan X (Pascal) ab und eignet sich uneingeschränkt fürs Spielen in Ultra-HD. Dabei arbeitet die Ti auch noch leiser und nimmt weniger Strom auf. Eine reguläre GTX 1080 benötigt zwar weniger Energie, bietet dafür aber auch über 20 Prozent weniger Gaming-Leistung.

Geht es um Computing-Leistung wie die Multimedia-Verarbeitung oder Kryptographie ist der Abstand zur Geforce GTX 1080 mit über 31 Prozent noch viel deutlicher! Der Umstieg lohnt sich aber nur, wenn Sie in 4K- respektive UHD-Auflösung zocken wollen.

Allerdings müssen wir Nvidia ankreiden, dass die Founders Edition der 1080 Ti - so wie versprochen - nicht wirklich kühler arbeitet als das 1080-Pendant. Aufgrund der konkurrenzlos hohen Leistung kann Nvidia problemlos für die Grafikkarte den stolzen Preis von 820 Euro kassieren - und Hardcore-Gamer mit dicker Geldbörse werden ihn ohne zu murren bezahlen. Die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti erhält außerdem aufgrund ihrer Leistungswerte den PC-WELT-Award "Herausragendes Tempo" .

+ hohe Spieleleistung, auch in Ultra-HD

+ gute Energieeffizienz

+ kein überzogener Preis...

- ...der allerdings immer noch sehr hoch ist

- recht hohe Betriebstemperaturen

Die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti erhält aufgrund ihrer Leistungswerte den PC-WELT-Award "Herausragendes Tempo".
Vergrößern Die Nvidia Geforce GTX 1080 Ti erhält aufgrund ihrer Leistungswerte den PC-WELT-Award "Herausragendes Tempo".

Technische Daten der Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Beim Grafikprozessor der Nvidia Geforce GTX 1080 Ti handelt es sich um den GP102 der Pascal-Grafikchip-Architektur mit 12 Milliarden Transistoren, 3584 Cuda-Shader-Einheiten und insgesamt 28 Streaming-Multiprozessoren (SMs), den Nvidia im 16-Nanometer-FinFET-Verfahren fertigen lässt. Die Chip-Architektur sorgt für jede Menge Leistung, ohne exorbitant viel Leistung aufzunehmen, wovon wir uns selbst überzeugen konnten. Mehr Details zu „Pascal“ erhalten Sie in unserem Test der Nvidia Geforce GTX 1080.

Die GPU GP102 der Nvidia Geforce GTX 1080 Ti im Überblick.
Vergrößern Die GPU GP102 der Nvidia Geforce GTX 1080 Ti im Überblick.
© Nvidia

Standardmäßig arbeitet die GTX 1080 Ti mit 1480 MHz, der Boost-Takt beläuft sich auf 1582 MHz. Allerdings soll sich die Taktfrequenz locker auf 2 GHz übertakten lassen - ohne den Einsatz von alternativen Kühlungen. Hinzu kommen satte elf Gigabyte GDDR5X-Grafikspeicher, die über ein 352 Bit breites Speicher-Interface an die GPU angebunden sind. Doch bei der GTX 1080 Ti handelt es sich nicht einfach nur um eine handelsübliche GTX 1080 mit mehr Speicher: Laut Nvidia kommen bei der Ti nun brandneue GDDR5X-Speicher-Chips von Micron zum Einsatz.

Die Geforce GTX 1080 Ti besitzt elf GDDR5X-Speicher-Chips mit je einem Gigabyte Kapazität.
Vergrößern Die Geforce GTX 1080 Ti besitzt elf GDDR5X-Speicher-Chips mit je einem Gigabyte Kapazität.
© Nvidia

Noch schnellerer Grafikspeicher dank GDDR5X-Optimierungen

Neben nagelneuem Speicher und der bisherigen Speicher-Kompression nutzt die neue 1080 Ti auch das sogenannte „Tiled Caching“: Anstatt das komplette Bild auf einmal zu rendern, unterteilt es dieser Prozess in kleine Kacheln (Tiles). Des Weiteren sitzen die Geometriedaten und Texturen der Objekte nun im Level-2-Cache der GPU und somit direkt auf dem Chip, was den Speicherverkehr reduziert.

Unter anderem dank "Tiled Caching" sind die hohen Datenraten des Grafikspeichers möglich.
Vergrößern Unter anderem dank "Tiled Caching" sind die hohen Datenraten des Grafikspeichers möglich.
© Nvidia

Darüber hinaus wurde auch der Datenkanal zum DRAM mit Hilfe von verbesserten Entzerrungstechniken optimiert, um Rauschen und Schwankungen zu minimieren. Das Ergebnis ist eine sauberere Speicher-Interface-Signalisierung, wie sich auf dem Bild unter diesem Absatz erkennen lässt. Deshalb arbeitet der Grafikspeicher, mit satten 11000 MHz (effektiv), was eine physikalische Speicherbandbreite von 484 GB/s ergibt. Die Unterschiede der technischen Daten haben wir auch noch einmal übersichtlich in einer Tabelle weiter unten aufbereitet.

Dank zahlreicher Optimierungen und neuer Speicher-Chips arbeitet der GDDR5X-VRAM der GTX 1080 Ti mit flotten 11 GBit/s.
Vergrößern Dank zahlreicher Optimierungen und neuer Speicher-Chips arbeitet der GDDR5X-VRAM der GTX 1080 Ti mit flotten 11 GBit/s.
© Nvidia

Grafikkarten-Oberklasse: Technische Daten im Vergleich

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Nvidia Geforce GTX 1080

Nvidia Geforce GTX 980 Ti

Nvidia Titan X (Pascal)

Grafikchip

GP102

GP104

GM200

GP102

Fertigung

16 Nanometer

16 Nanometer

28 Nanometer

16 Nanometer

Chipfläche

471 mm²

314 mm²

601 mm²

471 mm²

GPU-Standard-Takt / Boost-Takt

1480 / 1582 MHz

1607 / 1733 MHz

1000 / 1076 MHz

1417 / 1531 MHz

Shader-Einheiten

3584

2560

2816

3584

TMUs

224

160

176

224

ROPs

88

64

96

96

Grafikspeicher

11264 MB GDDR5X

8192 MB GDDR5X

6144 MB GDDR5

12288 MB GDDR5X

Speichertakt (effektiv)

11000 MHz

10000 MHz

7000 MHz

1000 MHz

Speicheranbindung

352 Bit

256 Bit

384 Bit

384 Bit

Speicherbandbreite

484 GB/s

320 GB/s

337 GB/s

480 GB/s

TDP

250 Watt

180 Watt

250 Watt

250 Watt

Preis

819 Euro (UVP)

ab 530 Euro (Straßenpreis)

ab 220 Euro (Straßenpreis)

1359 Euro (UVP)

Alternative GTX 1080 und 1060 mit „neuem“ Grafikspeicher

Im Übrigen bringt Nvidia parallel zu den bisherigen Karten auch GTX 1080 und 1060 (6 GB) als sogenannte OC-Versionen auf den Markt, die mit dem oben erwähnten Speicher ausgestattet sind. Die Geschwindigkeit bei der regulären 1080 beläuft sich dann ebenfalls auf 11 GBit/s, die 1060 auf 9 GBit/s (vorher 8 GBit/s). Außerdem hat Nvidia noch einige Neuerungen in Sachen Gameworks auf Lager. Worum es sich dabei handelt, lesen Sie in unserer News „Nvidia mit Neuigkeiten zu Gameworks“.

Überarbeitete Founders Edition

Der hintere Teil des Backplates lässt sich entfernen, was sich für den SLI-Betrieb empfiehlt, damit der Lüfter der zweiten Grafikkarte genug Luft anziehen kann.
Vergrößern Der hintere Teil des Backplates lässt sich entfernen, was sich für den SLI-Betrieb empfiehlt, damit der Lüfter der zweiten Grafikkarte genug Luft anziehen kann.
© Nvidia

Die sogenannte Founders Edition führte Nvidia mit der GTX 1080 ein, bei dem es sich quasi um das bisherige Referenz-Design handelte. Bei der GTX 1080 Ti will der Hersteller die Kühlung aber noch einmal verbessert haben. So kommt nun 7-phasige Dual-FET-VRMs (Spannungswandler) zum Einsatz, die die Last und Temperaturen der MOSFETs reduzieren sollen. Zusätzlich ist es nun möglich, die GPU mit satten 250 Ampere zu versorgen. Natürlich setzt das auch einen extra Stromanschluss voraus, und zwar einen 6- und einen 8-poligen PCI-Stecker vom Netzteil.

Die GTX 1080 Ti ohne der Founders-Edition-Kühlung.
Vergrößern Die GTX 1080 Ti ohne der Founders-Edition-Kühlung.
© Nvidia

Außerdem verpasst Nvidia der 1080 Ti wieder ein zweigeteiltes Backplate im Low-Profile-Design. Der hintere Teil davon lässt sich entfernen, was Nvidia für den SLI-Betrieb empfiehlt, um den Luftstrom zwischen den Karten zu verbessern. Zusätzlich kommt eine überarbeitete Dampfkammer (Vapor Chamber) aus Kupfer zum Einsatz, die der Hersteller mit einem Aluminium-Kühlkörper kombiniert. Ein einzelner Radiallüfter leitet die Luft dann nach Außen ab. Zu den letzten Neuerungen bei der Kühlung zählt eine Grundplatte aus Metall, die nicht nur einen einwandfreien Luftstrom ermöglicht, sondern auch die Platine schützt. Apropos Luftstrom: Da der VDI-Anschluss entfällt, steht nun ein größerer Luftauslass an der Blende zur Verfügung.

Es stehen drei Displayports und einmal HDMI zur Verfügung. DVI entfällt, dafür gibt es mehr Platz für Lüftungsschlitze.
Vergrößern Es stehen drei Displayports und einmal HDMI zur Verfügung. DVI entfällt, dafür gibt es mehr Platz für Lüftungsschlitze.
© Nvidia

Laut Nvidia sollen somit problemlos stabile Taktraten von bis zu 2 GHz drin sein. Je nach Energiezufuhr soll die Karte auch um die fünf Grad Celsius kühler und etwa 2,5 Dezibel leiser arbeiten.

Dank eines überarbeiteten Kühl-Designs soll die GTX 1080 Ti leiser und kühler arbeiten als eine reguläre 1080.
Vergrößern Dank eines überarbeiteten Kühl-Designs soll die GTX 1080 Ti leiser und kühler arbeiten als eine reguläre 1080.
© Nvidia

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti in Spielen

Die Spieleleistung der GTX 1080 Ti im Vergleich.
Vergrößern Die Spieleleistung der GTX 1080 Ti im Vergleich.

Klar ist, dass die GTX 1080 Ti eine reguläre 1080er in die Schranken weisen kann. Gegen eine Titan X schaut es allerdings anders aus, hier liegen die beiden Grafikkarten fast auf dem gleichen Niveau. Nur zweimal kann die Ti-Version die die Titan X überholen - zwar nicht übermäßig, aber durchaus messbar. Wenn es um die reine Spieleleistung geht, dann ist die 1080 Ti in unseren Messungen rund 20 Prozent flotter als eine normale 1080. Flüssiges Gaming in Ultra-HD ist mit der Ti also definitiv kein Problem.

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti in synthetischen Benchmarks

Die GTX 1080 Ti in Computing- und Synthtik-Benchmarks.
Vergrößern Die GTX 1080 Ti in Computing- und Synthtik-Benchmarks.

Neu in unserem Testparcours sind der VR-Benchmark VR Mark und der DirectX-12-Test Time Spy von 3D Mark. Hinzu kommen Computing-Tests: "Kryptographie" ermittelt die maximale Bandbreite bei der Verschlüsselung, Entschlüsselung und dem Hashing eines Datensatzes. Bei "Wissenschaftliche Analysen" erfolgt eine Messung der GPU-Leistung bei der Durchführung von wissenschaftlichen Analysen mit Hilfe von allgemeinen Algorithmen (Fließkomma FP64). "Multimedia" prüft die Bildverarbeitungsleistung mit Hilfe von gebräuchlichen Algorithmen (Integer- und Fließkomma-Daten).

Teilweise liefert die Titan X Pascal leicht bessere Ergebnisse bei den Synthetik-Benchmarks VR Mark und 3D Mark Fire Strike. Nur im DirectX-12-Test schneidet die 1080 Ti besser ab. Geht es aber ums reine Computing in Sachen Multimediaverarbeitung, Analyse oder Kryptographie, unterliegt die Titan X der Ti jedes Mal. Leistungsunterschied zwischen der Ti und der 1080: Über 31 Prozent!

Umwelt-Eigenschaften: Temperaturen, Stromverbrauch und Betriebsgeräusch

Die Betriebstemperaturen im Vergleich.
Vergrößern Die Betriebstemperaturen im Vergleich.
Die Leistungsaufnahme der GTX 1080 Ti im Vergleich.
Vergrößern Die Leistungsaufnahme der GTX 1080 Ti im Vergleich.
Die Betriebsgeräusche im Vergleich.
Vergrößern Die Betriebsgeräusche im Vergleich.

Entgegen der Behauptungen von Nvidia arbeitet die Founders Edition der GTX 1080 Ti nicht wirklich kühler als das 1080-Modell. Allerdings halten sich die Temperaturen immer noch im Rahmen und lösen kein Drosseln der Taktfrequenz (Thermal Throttling) aus. Bei der Leistungsaufnahme hat der Hersteller allerdings Recht, denn die Ti verbraucht deutlich weniger Strom als die Titan X - aber immer noch deutlich mehr als eine reguläre 1080er. Beim Betriebsgeräusch ist die Ti ebenfalls die leiseste, allerdings im Vergleich mit Lösungen von anderen Herstellern immer noch hörbar.

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Testkategorien 100%

Anwendung

Ergebnisse

Durchschnittliche Punktzahl

Gesamt-Performance-Rating in Punkten

Spieleleistung 60 %

Rise of the Tomb Raider: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

151

91

1.345

Rise of the Tomb Raider: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

64

Witcher 3 - Wild Hunt: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

115

Witcher 3 - Wild Hunt: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

56

GTA 5: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

88

GTA 5: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

69

Computing- & Synthetik-Benchmarks 40 %

3D Mark: Fire Strike Ultra (Gesamtpunktzahl)

6.543

3.228

3D Mark: Time Spy (Punkte)

9.494

VR Mark: Blue Room (Punkte)

3.003

SiSoftware Sandra 2016: Kryptographie (GB/s)

110,23

SiSoftware Sandra 2016: Wissenschaftliche Analysen (GFLOPS)

213,82

SiSoftware Sandra 2016: Multimedia (GPixel/s)

1,63

Aufwertung/Abwertung

keine

Preis (UVP)

819 Euro

Spieleleistung im Vergleich

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Nvidia Titan X Pascal

Nvidia Geforce GTX 1080

Rise of the Tomb Raider: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

151

151

135

Rise of the Tomb Raider: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

64

64

50

Witcher 3 - Wild Hunt: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

115

116

90

Witcher 3 - Wild Hunt: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

56

49

40

GTA 5: Durchschnittliche Bildrate in 1920 x 1080 Pixel

88

88

87

GTA 5: Durchschnittliche Bildrate in 3480 x 2160 Pixel

69

66

54

Synthetik- und Computing-Benchmarks

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Nvidia Titan X Pascal

Nvidia Geforce GTX 1080

3D Mark: Fire Strike Ultra (Gesamtpunktzahl)

6.543

6.701

5.118

3D Mark: Time Spy (Punkte)

9.494

9.218

7.181

VR Mark: Blue Room (Punkte)

3.003

3.022

2.231

SiSoftware Sandra 2016: Kryptographie (GB/s)

110,23

103,72

78,70

SiSoftware Sandra 2016: Wissenschaftliche Analysen (GFLOPS)

213,82

212,18

149,33

SiSoftware Sandra 2016: Multimedia (GPixel/s)

1,63

1,61

1,15

Leistungsaufnahme (gesamte Testplattform)

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Nvidia Titan X Pascal

Nvidia Geforce GTX 1080

Leistungsaufnahme Testplattform: Last in Watt

93

93

91

Leistungsaufnahme Testplattform: Leerlauf in Watt

403

453

327

GPU-Betriebstemperaturen

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Nvidia Titan X Pascal

Nvidia Geforce GTX 1080

Temperatur: Last in Grad Celsius

85

85

84

Temperatur: Leerlauf in Grad Celsius

36

35

36

Betriebslautstärke

Nvidia Geforce GTX 1080 Ti

Nvidia Titan X Pascal

Nvidia Geforce GTX 1080

Betriebsgeräusch: Last in Sone

1,1

1,4

1,7

Betriebsgeräusch: Idle in Sone

0,4

0,9

0,5

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