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Telekom schließt Funklöcher an 400 Standorten

19.10.2018 | 15:52 Uhr | Denise Bergert

In den vergangenen drei Monaten hat die Deutsche Telekom rund 400 neue Mobilfunkstandorte in Betrieb genommen.

Die Deutsche Telekom will in Deutschland den LTE-Ausbau weiter vorantreiben und damit Funklöcher schließen sowie die verfügbare Bandbreite erhöhen. Im dritten Quartal hat das Unternehmen eigenen Aussagen zufolge 400 neue Standorte in Betrieb genommen. Damit wurden Funklöcher geschlossen, das Netz verdichtet und bestehende Anlagen modernisiert. Auf diese Weise seien fast 9.000 neue Dienste, darunter LTE, UMTS und GSM, ins Netz gebracht worden. Mit dem Ausbau können nun mehr als 325.000 zusätzliche Kunden auf das LTE-Netz der Telekom zugreifen. Durch die Ausbaumaßnahmen im dritten Quartal sei die Bevölkerungsabdeckung laut der Telekom um 0,1 Prozent auf 97,6 Prozent gestiegen. Bis zum nächsten Jahr soll die Abdeckung auf 98 Prozent anwachsen.

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Den Ausbau sieht die Telekom als wichtigen Baustein in Richtung 5G-Netz . Die Mobilfunkstandorte, die im vergangenen Jahr noch bei 27.000 lagen, sollen in den nächsten drei Jahren auf 36.000 erhöht werden. Zu den Städten und Kommunen, in denen das LTE-Netz neu aufgebaut und erweitert wurde, zählen unter anderem Altenburg, Annaberg-Buchholz, Mötzingen, Sonthofen, Aachen, Birkenau, Querfurt, Witten und Torgau. Unter telekom.de/schneller können Kunden prüfen, ob auch ihre Region vom Ausbau profitiert hat.

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