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Taylor Swift verfolgt Stalker mit Gesichtserkennung

13.12.2018 | 15:01 Uhr |

Popstar Taylor Swift setzt bei ihren US-Konzerten auf Gesichtserkennungstechnik, um sich vor Stalkern zu schützen.

Wie in dieser Woche bekannt wurde, schützt sich Popstar Taylor Swift bei ihren Konzerten in den USA vor Stalkern. Laut dem Rolling Stone kam unter anderem bei ihrem Auftritt im Rose Bowl in Kalifornien eine spezielle Gesichtserkennungstechnik zum Einsatz. An einem Kiosk, an dem auf Bildschirmen Szenen von den Konzertproben zu sehen waren, hatten die Sicherheitskräfte Kameras installiert. Jeder Konzertbesucher, der sich den Kiosk näher anschaute, wurde unbemerkt von diesen Kameras erfasst. Nach dem Scan wurden die Gesichtsdaten an die Kommandozentrale in Nashville, Tennessee geschickt und mit den Gesichtsdaten von hunderten bekannten Taylor-Swift-Stalkern abgeglichen. Wäre dabei ein bekannter Stalker erkannt worden, hätte er von den Sicherheitskräften vom Konzert verwiesen werden können.

Taylor Swift ist eine der ersten Popmusikerinnen, die offen zugibt, derartige Technik auf ihren Konzerten zu verwenden. In den USA ist eine solche Sicherheitsmaßnahme legal. Konzerte gelten rechtlich als Privatveranstaltung. Die Organisatoren sind dabei berechtigt, eine breite Palette an Überwachungs-Equipment einzusetzen.

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