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Steuererklärung 2018: Holen Sie Geld vom Finanzamt zurück

13.12.2018 | 10:55 Uhr | Birgit Götz

Die neuen Steuerprogramme sind da - Version 2019 für die Steuererklärung 2018. Viel Neues gibt es in den neuen Programmen nicht: Bewährtes wurde - wo sinnvoll - weiter verbessert, zu einigen Themen gibt es ausführlichere Erklärungen. Neu ist jedoch der Stichtag für die Abgabe der Steuererklärung: Es ist nicht mehr der 31. Mai, sondern der 31. Juli.

Wenn etwas gut läuft, muss nicht viel verbessert werden. Hat man einmal eine Steuersoftware gekauft, mit der man gut zurechtkommt, wird man über Jahre beim gleichen Produkt bleiben. Dass neue Gesetze und aktuelle Urteile in die jeweils neuen Versionen einfließen, ist selbstverständlich und als Nutzer wünscht man sich dann vor allem eine verständliche, einfache Bedienerführung.

Das bietet die Steuersparerklärung der Akademischen Arbeitsgemeinschaft schon seit langem. So führt beispielsweise der "Rote Faden" auch Steuerlaien sicher durch das Prozedere. Aber gut ist nie gut genug, und so wird neben Aktualisierungen durch neue Gesetze und aktuelle Gerichtsurteile auch weiter an der Bedienerführung gefeilt. Flotte, sichere Eingabe ermöglichen die Datenübernahme aus früheren Versionen der Steuersparerklärung oder der elektronische Datenabruf über die vorausgefüllte Steuererklärung (VaSt). Und wer schon während des Jahres Rechnungen und Quittungen mit dem Belegmanager via Scanner oder Handy digitalisiert, muss nicht mehr lang nach Unterlagen suchen.

Die Steuersparerklärung 2019 unterstützt jetzt noch ausführlicher bei den Themen Tätigkeitsstätten, Kranken- und Pflegeversicherung sowie Abgeltungssteuer. In vielen Bereichen gibt es steuerrechtliche Änderungen, die die neuen Versionen natürlich automatisch berücksichtigen. Eine Auswahl: Grund- und Kinderfreibetrag beispielsweise wurden angehoben, ebenso der Höchstbetrag für Unterhaltsleistungen an bedürftige Personen. Negativ wirkt sich dagegen die Anhebung bei der Besteuerung der gesetzlichen Altersrente aus - ab 2018 sind nur noch 24 Prozent der Rente steuerfrei.

Antworten auf spezielle Fragen soll der 800 Seiten starke Ratgeber Steuerkompass liefern. Digital ist er in der Software enthalten, gedruckt kann er kostenlos bestellt werden.

Und noch etwas ist neu: Ab 2019 ist der Stichtag zur Abgabe der Steuererklärung nicht mehr der 31. Mai, sondern der 31. Juli - Sie haben also zwei Monate länger Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Die Steuersoftware gibt es in mehreren Varianten, und jede Variante zu unterschiedlichen Preisen - je nachdem, ob Sie das Programm im Download erwerben oder es einmalig als Box-Version kaufen wollen oder ob Sie Mitglied im akademische.club sind und dadurch günstigere Preise und einige andere Vorteile genießen:

- Steuersparerklärung 2019 - auf CD oder als Download für PC oder Mac, ab 24,95 Euro

- Steuersparerklärung plus 2019 - für umfangreiche Steuerfälle, für PC auf CD und als Download, für Mac nur Download, ab 39,95 Euro

- Steuersparerklärung für Selbstständige 2019 - für PC auf CD und als Download, für Mac nur Download,aba 79,95 Euro

- Steuersparerklärung für Lehrer 2019 - für PC auf CD und als Download, für Mac nur Download, ab 39,95 Euro

- Steuersparerklärung für Rentner 2019 - für PC auf CD und als Download, für Mac nur Download, ab 29,95 Euro

Für einfache Steuerfälle sollte das Steuereasy reichen - für PC auf CD und als Download, ab 14,99 Euro. Steuereasy gibt es auch online für PC, für den Mac und für Tablet mit Internetanbindung und aktuellem Browser.

Speziell für junge Menschen - Auszubildende, Studenten, aber auch für alle anderen, die unter 28 Jahre alt sind, weniger als 25.000 Euro im Jahr verdienen und ihre Steuererklärung das erste Mal selber machen wollen, gibt es den kostenlosen Service Steuerhelden.de (die neue Version wird ab etwa Mitte Januar 2019 zur Verfügung stehen).

Das Gegenstück sind die steuergoldies.de . Hier gibt's Steuerwissen und Rechner, beispielsweise einen kostenlosen Pflegegrad-Rechner, für Rentner. Dazu Tipps, etwa wie Rentner bei der Kfz-Steuer und den Rundfunkgebühren sparen können - oder vielleicht auch gar keine Steuern mehr zahlen müssen.

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