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Test: Spiele-PC für 599 Euro bei Aldi? Medion Akoya P56000 mit Ryzen 5 & Radeon RX 560

20.11.2017 | 09:50 Uhr |

Gaming-PC für 599 Euro im Test: Aldi Süd verkauft ab dem 16. November 2017 den Windows-10-PC Medion Akoya P56000 mit der CPU-GPU-Kombi AMD Ryzen 5 1600 und AMD Radeon RX 560. Aldi Nord verkauft diesen Spiele-Rechner ab dem 30.11.

Update. Aldi Nord verkauft Gaming-PC ab 30.11.

Der Medion P56000 ist ab dem 30. November 2017 für 599 Euro auch in allen Aldi-Nord-Filialen erhältlich. Bereits seit dem 16.11. verkauft Aldi Süd diesen Rechner.

Update Ende

Aldi Süd verkauft ab dem 16. November einen Windows-10-PC mit AMD-Ryzen-5-1600-Prozessor mit sechs Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 3,6 GHz. Der Medion Akoya P56000 besitzt zudem 8 GB DDR4 Arbeitsspeicher und setzt auf eine AMD-Radeon-RX-560-Grafikkarte mit 2 GB VRAM. All das verspricht schon einmal eine gute Leistung – aber eignet sich der neue Aldi-PC vielleicht sogar zum Spielen? Wir finden es heraus, indem wir aktuelle Spiele darauf testen.

TEST-FAZIT: Aldi-PC Medion Akoya P56000

Wenn wir selbstgebaute PCs mal außen vorlassen, dann sind die 599 Euro für den neuen Aldi-PC Medion Akoya P56000 eine gute Investition – vor allem in Hinblick auf Zukunftssicherheit, denn der verbaute, virtuelle 12-Kerner (6 Kerne / 12 Threads) wird auch noch in ein paar Jahren genug Leistung bieten. In Kombination mit der Einsteiger-Grafikkarte bewältigt der Aldi-PC auch den aufwendigen Multimedia-Alltag, der beispielsweise auch mal das Rendern und Bearbeiten der Urlaubsvideos respektive -fotos beinhaltet. Außerdem geht der Rechner dabei stets leise und auch sehr sparsam zu Werke.

Gaming gut - leider nein! Medion hat beim Akoya P56000 an der falschen Stelle gespart und es verpasst, einen günstigen UND guten Gaming-PC fürs Spielen in Full-HD-Auflösung zu konfigurieren. Dazu fehlt es der Grafikkarte an 3D-Leistung und die zwei Gigabyte Grafikspeicher sind zu schwachbrüstig. Für weniger fordernde oder ältere Titel wie DOTA 2, LoL und CS:Go liefert der Aldi-PC ruckelfreien Spielspaß mit ansehnlicher Grafikqualität. Moderne Spiele laufen hingegen nur bei stark reduzierten Qualitätseinstellungen flüssig. Bei Ghost Recon: Wildlands etwa müssen Sie den Detailgrad auf „niedrig“ herunterregeln - das Spiel schaut dann ziemlich hässlich aus. 

Positiv machen sich beim Aldi-PC die vielen und modernen Anschlüsse wie Displayport und USB 3.1 Typ-C, das USB-Tastatur-Maus-Set, der Hot-Swap-Schacht und Extras wie WLAN-ac, Bluetooth und der Speicherkartenleser bemerktbar. Und wenn sie diese Konfiguration mit anderen Komplett-PCs vergleichen, dann vergessen Sie nicht, dass bei diesem Rechner bereits Windows 10 Home inklusive ist!

Weniger gut steht es um die Aufrüstmöglichkeiten: Das Netzteil ist mit 250 Watt ziemlich schwach, außerdem besitzt es keinen Netzschalter fürs resolute Trennen vom Stromnetz. Wenn Sie den Aldi-PC um eine vernünftige Spiele-Grafikkarte erweitern möchten, dann muss auch ein stärkeres Netzteil her. Beim Arbeitsspeicher nur ein Modul zu verbauen erleichtert hingegen ein kostengünstiges Upgrade - dafür kann man das etwas geringere RAM-Tempo (kein Dual-Channel Modus) in Kauf nehmen.

+ schnelle & zukunftssichere CPU

+ günstig für einen Komplett-PC

+ geringer Stromverbrauch, auch unter Last

+ viele & moderne Anschlüsse

- schwaches Netzteil

Ausstattung des Aldi-PCs Medion Akoya P56000

Was dürfen die Käufer des neuen Aldi-PCs Medion Akoya P56000 erwarten? Zuerst einmal zu den Hauptkomponenten. Als Prozessor verbaut Medion den aktuellen AMD Ryzen 5 1600, die im freien Handel rund 200 Euro kostet und sowohl preis-, als auch leistungstechnisch der Mittelklasse zuzuordnen ist. Bereits in unserem Launch-Test im Mai 2017 stellten wir fest, dass es diese CPU in sich hat – und deshalb kann sich das Modell auch in unserem CPU-Vergleichstest den Preis-Leistungs-Sieg holen.

Herzstück des Aldi-PCs: Der Preis-Leistungssieger AMD Ryzen 5 1600

Der AMD Ryzen 5 1600 arbeitet wie bereits erwähnt mit sechs Rechenkernen, arbeitet dank SMT (Simultaneous Multithreading, ähnlich zu Intels Hyperthreading) gleich 12 Threads parallel ab – damit lassen sich nicht nur viele Aufgaben gleichzeitig erledigen, auch in Sachen Zukunftssicherheit sind Sie damit auf der sicheren Seite. Denn Programme und Spiele werden immer mehr auf Multi-Core-Performance hin optimiert.

Die technischen Daten des AMD Ryzen 5 1600.
Vergrößern Die technischen Daten des AMD Ryzen 5 1600.

Die Taktraten der CPU belaufen sich standardmäßig auf 3,2 und im Boost auf 3,6 GHz. Im Vergleich zum etwas teureren Modell Ryzen 5 1600X, sind der niedrigere Takt (anstelle von 4 GHz) und das schwächere XFR (Extended Frequency Range). Letztere Technik übertaktet die CPU innerhalb der TDP und bei ausreichender Kühlung noch etwas höher als der angegebene Boost-Takt. Für den aufwendigen Multimedia-Einsatz ist das im Aldi-PC verbaute Ryzen-Modell aber uneingeschränkt zu empfehlen!

Übertaktbarer Prozessor

Doch die weiter oben erwähnen Taktraten müssen nicht das Ende der Fahnenstange sein: Wer das nötige Know-How hat, der kann den AMD Ryzen 5 1600 noch selbst weiter übertakten. Denn der Prozessor besitzt einen entsperrten Multiplikator, was ein simpleres Übertakten zulässt. Passend dazu setzt Medion auch auf den AMD-B350-Chipsatz und nicht auf die Einsteigervariante A320 oder -300, die das Overclocking nicht unterstützen würden. Das Mainboard ist im Übrigen ein OEM-Modell extra für Medion, das so nicht im freien Handel erhältlich ist.

Trichterkühlung und schwaches Netzteil

Möchten Sie allerdings ab Werk übertakten, dann sollten Sie auf eine bessere Kühlung umsatteln: Das verbaute Modell versorgt sich über einen aufgesetzten Trichter mit frischer Außenluft – im Test messen wir unter Last maximal 64 Grad Celsius, was vollkommen in Ordnung ist. Steigen die Taktraten aber deutlich an, muss eine aufwendigere Lösung her.

Die "Trichterkühlung" des Aldi-PCs saugt kalte Außenluft an.
Vergrößern Die "Trichterkühlung" des Aldi-PCs saugt kalte Außenluft an.

Und auch beim Netzteil sollten Sie nachrüsten: Zum Einsatz kommt standardmäßig ein Modell der FSP Group mit schmächtigen 250 Watt. Wenn Sie auf eine stärkere Grafikkarte umrüsten und die CPU für mehr Leistung übertakten wollen, dann muss auch hier ein neues Modell her. Dieses hier verfügt nicht einmal über einen Netzschalter, um den PC komplett vom Strom zu trennen! Auch eine Zertifizierung, die die Effizienz des Stromspenders bescheinigt, können wir nicht finden. Hier kam wohl eindeutig der Rotstift zum Einsatz, um den Verkaufspreis zu drücken. Doch ein gutes hat es: Man darf davon ausgehen, dass der Aldi-PC somit recht wenig Strom verbraucht – aber dazu weiter unten noch mehr.

Das Netzteil kommt von der FSP Group und leistet nur magere 250 Watt - zu wenig fürs Übertakten oder Aufrüsten!
Vergrößern Das Netzteil kommt von der FSP Group und leistet nur magere 250 Watt - zu wenig fürs Übertakten oder Aufrüsten!

DDR4-Arbeitsspeicher im Single Channel

Zur Seite stehen dem Prozessor acht Gigabyte DDR4-2400-RAM von Kingston – allerdings nur in Form eines einzelnen Speichermoduls, daher läuft der Arbeitsspeicher im Single-Channel-Modus. In der Praxis macht das allerdings nicht allzu viel aus, auch wenn eine flottere Ansteuerung besser gewesen wäre: Wenn der Speicher im Dual-Channel arbeiten würde, dann hätte das eine theoretische Verdopplung des Speicherdurchsatzes zur Folge. Außerdem hätte eine höhere Taktrate des RAMs nicht geschadet, da dieser besonders Ryzen-Prozessoren zugutekommt. Aber das Einzelmodul hat auch sein Gutes: Da das Mainboard nur zwei RAM-Steckplätze besitzt können Sie später kostengünstig auf 16 GB aufrüsten.

Die technischen Daten des Arbeitsspeichers.
Vergrößern Die technischen Daten des Arbeitsspeichers.

Speicher: M.2-SSD sowie HDD

Beim Datenspeicher setzt Medion auf die bewährte Kombination aus kleinerer SSD und größerer HDD. Erstere liegt im noch kompakteren M.2-Format vor, das direkt aufs Mainboard gesteckt wird. Die Kapazität bemisst sich auf ausreichende 128 GB, nach der Windows-10-Home-Installation bleibt also nicht mehr allzu viel Platz für weitere Programme. In unserem Test konnten wir beispielsweise nicht einmal mehr Mittelerde: Mordors Schatten installieren. Deshalb mussten wir auf die 1 TB große HDD von Toshiba ausweichen, die ebenfalls verbaut ist und mit flotten 7200 Umdrehungen pro Minute arbeitet. Noch ein technisches Detail: Das M.2-Modell ist über SATA ans System angebunden und nutzt nicht das flottere NVMe-Protokoll via PCI-Express – schade, aber flott ist der Speicher allemal.

Die M.2-SSD kommt von Foresee und misst 128 GB Kapazität.
Vergrößern Die M.2-SSD kommt von Foresee und misst 128 GB Kapazität.

Grafikkarte AMD Radeon RX 560 mit nur 2 GB

Die zugegeben etwas mickrige Grafikkarte entstammt ebenfalls der aktuellen AMD-Radeon-Serie und hört auf die Modellbezeichnung Radeon RX 560, Hersteller ist die Elitegroup. Sie zählt zu den Einsteigermodellen und ist mit 896 Shader-Einheiten und 2 GB GDDR5-Speicher ausgestattet. Vor allem der Video-RAM ist für aktuelle Spiele schon länger nicht mehr zeitgemäß, für weniger aufwendige Spiele wie DOTA 2, LoL (League of Legends) oder Counter Strike: Global Offensive reicht es aber auf jeden Fall. Für die Kühlung sorgt ein kleiner Lüfter, der auf einem Aluminiumkühlkörper sitzt. Wir messen maximal 80 Grad Celsius – das ist nicht perfekt, aber für einen Grafikprozessor noch in Ordnung.

Die technischen Daten der Grafikkarte.
Vergrößern Die technischen Daten der Grafikkarte.

Der GPU-Takt beläuft sich auf 1180 MHz, der physikalische Speichertakt auf 1750 MHz (7000 MHz effektiv). Positiv: Dank der 14-Nanometer-Fertigung des Grafikchips und der Tatsache, dass die Karte nicht einmal einen weiteren Stromanschluss benötigt, dürfte die Grafikkarte nur wenig Strom verbrauchen. Außerdem entlastet die Grafikkarte die CPU wirkungsvoll bei Multimediaaufgaben. Gamer dürften mit diesem Modell aber weniger glücklich werden – außer sie beschränken sich ausschließlich auf weniger aufwendige Spiele, wie weiter oben erwähnt. Für einen günstigen UND guten Einsteiger-Gaming-PC hätte Medion besser eine Grafikkarte auf Basis des Geforce GTX 1050 Ti inklusive 4 GB GDDR5-Speicher verbauen sollen. 

Ausgebaut: Die AMD Radeon RX 560 mit 2 GB VRAM.
Vergrößern Ausgebaut: Die AMD Radeon RX 560 mit 2 GB VRAM.

Die besten Grafikkarten bis 200 Euro im Test

Das Innenleben steht Kopf

Bereits am Äußeren erkennt das geübte Auge, dass Medion das Mainboard „verkehrt“ herum eingebaut hat: Von oben nach unten kommen zuerst die Videoanschlüsse der Grafikkarte, dann das Anschlussfeld des Mainboards und dann das Netzteil. Auch das optische Laufwerk ist vertikal verbaut, genau wie die beiden 3,5-Zoll-Schächte für die Festplatten. Hinter dem ersten Festplattenschacht befindet sich ein sogenanntes Hot-Swap-Modul, das sich an der Front herausziehen lässt – ideal für das schnelle Tauschen von HDDs.

Medion verbaut das Mainboard andersherum als üblich.
Vergrößern Medion verbaut das Mainboard andersherum als üblich.

Anschlüsse, Steckplätze und Lieferumfang

Bei den Anschlüssen hat sich Medion dieses Mal erfreulicherweise nicht zurückgehalten: An der Rückseite stehen zweimal USB 2.0, viermal USB 3.0 und 8-Kanal-Audio-Klinkenanschlüsse inklusive optischen Eingang sowie der LAN-Port bereit. Hinzu kommen zweimal USB 3.1, ein Anschluss davon ist sogar Typ-C. Die Grafikkarte liefert in Sachen Videoschnittstellen einmal Displayport, einmal HDMI und einmal Dual-Link-DVI.

Die Anschlüsse auf der Rückseite des PCs.
Vergrößern Die Anschlüsse auf der Rückseite des PCs.

An der Front gibt es noch einmal zweimal USB 3.0, Audioanschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon und etwas weiter unten einen Multi-Speicherkartenleser. Darunter befindet sich das vertikal angebrachte, optische Laufwerk. Und darunter sitzt der Hot-Swap-Schacht, der ab Werk leer ist und sich frei bestückt lässt. Mit an Bord ist auch ein WLAN-ac- und Bluettooth-Modul für drahtlose Konnektivität. Im Lieferumfang befinden sich auch eine USB-Tastatur und -Maus. So können Sie nach dem Auspacken des PCs gleich loslegen, denn auch Windows 10 in der 64-Bit-Home-Variante ist bereits installiert. Apropos Software: Von Microsoft Office 365 ist, ebenso wie von McAfee LiveSafe, nur eine Testversion installiert. Sie können aber die McAfee-Software deinstallieren und stattdessen den kostenlosen Virenscanner Avira Free Antivirus installieren.

Der Hot-Swap-Schacht an der Front des Aldi-PCs.
Vergrößern Der Hot-Swap-Schacht an der Front des Aldi-PCs.

Medion Akoya P56000: Leistung auf dem Prüfstand

Nun muss sich der Medion Akoya P56000 aber auch endlich in der Praxis beweisen. Als erstes prüfen wir die Alltagstauglichkeit. Doch schon das Datenblatt verrät uns, dass sich der Aldi-PC für den fordernden Multimedia-Einsatz und das eine oder andere Spiel eignet. Der Vollständigkeit halber führen wir den erweiterten Benchmark des neuen PC Mark 10 von Futuremark aus. Dieser recht umfangreiche Testparcours unterteilt sich in vier Kategorien: Grundlagen, Produktivität, Erstellung digitaler Inhalte und Gaming. Die Gesamtpunktzahl beträgt 4254 und liegt damit deutlich über einem Office-PC, der im Schnitt auf über 1800 Punkte kommt. Zum VR-fähigen Gaming-PC, der durchschnittlich auf 5193 Punkte kommt, reicht es aufgrund der zu schwachbrüstigen Grafikkarte natürlich nicht: Die geringste Punktzahl erreicht der Rechner beim Gaming. Für alle anderen Aufgaben wie Bildbearbeitung, Tabellenkalkulation oder auch Video-Rendering eignet er sich aber sehr wohl.

PC Mark 10 beweist: Der Aldi-PC eignet sich problemlos für den aufwendigen PC-Alltag.
Vergrößern PC Mark 10 beweist: Der Aldi-PC eignet sich problemlos für den aufwendigen PC-Alltag.

Kommen wir als nächstes zur Spieleleistung: Einmal im synthetischen Test von 3D Mark, im regulären Fire Strike. Hier erhalten wir 5056 Punkte – das liegt weit unter der Punktzahl für minimal VR-taugliche Gaming-PCs, die auf knapp 9300 Punkte kommen. Praxisnaher sind aber echte Bildratenmessungen in Spielen. Wir messen in drei aktuellen Spielen in Full-HD (1920 x 1080 Pixel) und legen mit Rise of the Tomb Raider los – ein immer noch sehr aufwendiges Spiel. In den Grafik-Voreinstellungen „sehr hoch“ (aktiviertes FXAA) messen wir im Schnitt magere 27 Bilder pro Sekunde. Erst wenn wir den Detailgrad um eine Stufe verringern („hoch“), messen wir gerade noch annehmbare 37 Bilder pro Sekunde.

Der Fire Strike von 3D Mark weist den Aldi-PC nicht als extreme Gaming-Maschine aus.
Vergrößern Der Fire Strike von 3D Mark weist den Aldi-PC nicht als extreme Gaming-Maschine aus.

Das nächste Spiel ist Mittelerde: Schatten des Krieges. Auf „sehr hohen“ Grafikeinstellungen messen wir niedrige 25 Bilder pro Sekunde. Erst wenn wir reduzieren, können wir mit durchschnittlich 30 Bildern pro Sekunde daddeln – immer noch recht wenig für ein actiongeladenes Rollenspiel. Auf die Spitze treibt es Ghost Recon: Wildlands, der weitläufige Open-World-Shooter. Wie bei vielen anderen Spielen zeigt es uns an, wenn die Speicherauslastung die Kapazität der Grafikkarte übersteigt. Wir kriegen sofort die Meldung und müssen bis auf den Detailgrad „niedrig“ reduzieren. Zwar erhalten wir im Benchmark 49 Bilder pro Sekunde, dafür schaut das Spiel ziemlich hässlich aus.

Umwelt-Eigenschaften des Aldi-PCs

Die leistungsaufnahme fällt - wie erwartet - sehr niedrig aus: Unter Volllast messen wir lediglich 154 Watt – sehr sparsam, allerdings ist die Gaming-Performance auch nicht berauschend. Dabei arbeitet der Medion Akoya P56000 vergleichsweise leise: Wir messen unter Last nur 1,6 Sone, im Leerlauf sind es lediglich 0,9 Sone.

Technische Daten

Medion Akoya P56000

Prozessor: Hersteller Bezeichnung (Takt)

AMD Ryzen 5 1600 (bis zu 3,6 GHz)

Mainboard: Herstellerbezeichnung (Chipsatz)

Medion P2A4-EM (AMD B350)

Grafikkarte: Herstellerbezeichnung / Speicher

AMD Radeon RX 560 / 2048 MB GDDR5

Netzteil: Herstellerbezeichnung (Leistung / Zertifizierung)

FSP Fortron/Source (250 Watt / keine)

Ausstattung

Medion Akoya P56000

Speicher (Bruttokapazität): SSD / HDD

128 / 1000 GB

Arbeitsspeicher: eingebaut / verfügbar / maximal

8192 / 8192 / 16 384 MB

Optisches Laufwerk: Herstellerbezeichnung (Typ)

Slimtype DS8ACSH (DVD-Brenner)

Speicherkartenleser

ja

Soundkarte: Herstellerbezeichnung (Typ)

Realtek High Definition Audio (Soundchip)

Netzwerk: Kabel (Typ) / WLAN (Standard) / Bluetooth (Version)

(Realtek PCIe GBE Family Controller (Gigabit Ethernet) / 802.11ac / ja (4.1)

Anschlüsse

2x USB 2.0, 6x USB 3.0, 2x USB 3.1 (Typ-C & Typ-A) Ethernet,DVI, HDMI, Displayport, 8-Kanal-Audioklinke, optischer Ausgang

Kabelmanagement

ausreichend

Geschwindigkeit

Medion Akoya P56000

Grafik-Leistung: Futuremark 3D Mark Fire Strike

4 860 / 3 040

Prozessor (Cinebench R15): ein Kern / alle Kerne

149 / 1142 Punkte

Alltags-Leistung: PC Mark 10 (erweiterter Test)

4254 Punkte

Spiele-Leistung in Full-HD (sehr hohe Einstellungen, aktiviertes FXAA): Rise of the Tomb Raider

23 Bilder pro Sekunde (durchschnittlich)

Spiele-Leistung in Full-HD (hohe Einstellungen, aktiviertes FXAA): Rise of the Tomb Raider

37 Bilder pro Sekunde (durchschnittlich)

Spiele-Leistung in Full-HD (sehr hohe Einstellungen, aktiviertes FXAA): Mittelerde - Mordors Schatten

25 Bilder pro Sekunde (durchschnittlich)

Spiele-Leistung in Full-HD (hohe Einstellungen, aktiviertes FXAA): Mittelerde - Mordors Schatten

30 Bilder pro Sekunde (durchschnittlich)

Spiele-Leistung in Full-HD (sehr hohe Einstellungen, aktiviertes FXAA): Ghost Recon - Wildlands

27 Bilder pro Sekunde (durchschnittlich)

Spiele-Leistung in Full-HD (niedrige Einstellungen, aktiviertes FXAA): Ghost Recon - Wildlands

49 Bilder pro Sekunde (durchschnittlich)

Umwelt

Medion Akoya P56000

Stromverbrauch: Last

154 Watt

Betriebsgeräusch: geringe / hohe Last

0,9 / 1,6 Sone

Temperaturen Prozessor und Grafikkarte (Leerlauf/Last)

25/64 und 29/80 Grad Celsius

Handhabung

Medion Akoya P56000

Freie Steckplätze: RAM / SATA / USB

1 / 0 / 0

Freie PCI-Steckplätze: x1 / x4 / x8 / x16

2 / 0 / 0 / 0

Freie Einbauschächte: 2,5 / 3,5 / 5,25 Zoll

1 (Hot Swap)

Service

Medion Akoya P56000

Garantiedauer

36 Monate

Vor-Ort-Service

0 Monate

Service-Hotline / deutsch / Wochenenddienst / Erreichbarkeit / durchgehend / per E-Mail erreichbar

0201/83830 / ja / ja / 12 Stunden / ja / ja

Internetseite / deutsch / Handbuch verfügbar / Treiber verfügbar / Hilfsprogramme verfügbar

www.medion.de / ja / ja / ja / nein

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