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So zeigt Ihnen die Fritzbox, ob Sie Vectoring nutzen können

04.06.2018 | 09:18 Uhr |

Sie sind DSL-Kunde bei der Telekom und hoffen darauf, dass bei Ihnen bald Vectoring verfügbar ist: Dann könnten Sie auf einen Vertrag mit höherem Internettempo umsteigen. Wenn Sie eine Fritzbox besitzen, kann Ihnen auch der Router sagen, ob an Ihrem Anschluss schon Vectoring möglich ist.

Im Menü des AVM-Routers finden Sie mehrere Hinweise darauf, ob Vectoring bereits verfügbar ist. Melden Sie sich dazu an der Fritzbox an, und gehen Sie zu „Internet –› DSL-Informationen“. Auf der Übersichtsseite sehen Sie unter „DSL aktiv seit:“ die Angabe zu den Profilen, die der VDSL-Anschluss verwendet. Sehen Sie die Bezeichnungen „G-Vector“ und „ITU G.993.5“, unterstützt die Verbindung zwischen Fritzbox und der DSL-Vermittlungsstelle die Vectoring-Technik.

In den DSL-Informationen der Fritzbox finden Sie Hinweise darauf, ob Ihr Internetanschluss bereits VDSL-Vectoring unterstützt.
Vergrößern In den DSL-Informationen der Fritzbox finden Sie Hinweise darauf, ob Ihr Internetanschluss bereits VDSL-Vectoring unterstützt.

Im Menü „DSL“ sollten dementsprechend in der Zeile „G.Vector“ für Sende- und Empfangsrichtung „full“ stehen. Welches maximale Tempo Sie mit Vectoring erzielen könnten, zeigt das Fritzbox-Menü in der Zeile „Leitungskapazität“ mit der Einheit KBit/s. Haben Sie keinen Telekom-Vertrag für Vectoring, fällt das aktuelle Tempo Ihres Anschlusses natürlich geringer aus: Wie schnell Sie aktuell surfen können, zeigt die Fritzbox in der Zeile „DSLAM-Datenrate Max.“ und „Aktuelle Datenrate“. Mit Vectoring lässt sich über die Leitung zwischen dem DSL-Router und dem Sammelpunkt der Anschlussleitungen (DSLAM) ein höheres Tempo erzielen, weil der DSL-Anbieter durch angepasste Sende- und Empfangssignale die Störungen zwischen nebeneinanderliegenden Leitungen reduzieren kann.

Tipp: Fritzbox ausreizen: Mehr machen mit dem Router

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