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So verdienen Sie Geld im Internet

14.07.2020 | 10:00 Uhr |

Geld im Netz lässt sich heute schneller denn je verdienen. Doch nicht jede Methode ist geeignet. PC-Welt hat die besten Möglichkeiten parat.

Gebrauchte Produkte verkaufen bei Ebay, Amazon und Co.

Um Ware im Internet zu verkaufen, müssen Sie nicht unbedingt einen eigenen Shop eröffnen. Über Portale wie Ebay und Amazon können Sie nicht nur Produkte kaufen, sondern diese auch verkaufen. Besonders bequem ist das Verkaufen von Produkten, die es bereits bei Amazon gibt. Denn in diesem Fall benötigen Sie keine eigenen Bilder und Beschreibungen, sondern können die Produktseiten von Amazon verwenden. Dazu klicken Sie auf der jeweiligen Seite auf „Bei Amazon verkaufen“.

Achten Sie darauf, dass Sie bei Amazon und Ebay auch als Verkäufer bewertet werden können und daher eine möglichst gute Bewertung haben sollten. Dazu sollten Sie die Produkte immer in dem von Ihnen beschriebenen Zustand versenden und gut verpacken. Andere Händler, die ein Produkt wie Ihres ebenfalls verkaufen, unterbieten Sie eventuell im Preis. Daher sollten Sie in Ihrem Verkäufer-Konto regelmäßig prüfen, ob Sie noch auf den oberen Rängen zu finden sind.

Kaufen Sie bei anderen Anbietern Ware günstig ein, können Sie diese unter Umständen teurer verkaufen. Das setzt natürlich etwas Verkäufer-Geschick voraus. Schnäppchen für Produkte finden Sie zum Beispiel in unserem Preisvergleich. Falls Sie dort Produkte günstig einkaufen, können Sie diese über Ihren Shop mit einem Aufschlag weiterverkaufen.

Verkaufen Sie bei Ebay, müssen Sie Produktbilder und Beschreibungen selber erstellen. Vorsicht: Klauen Sie die Bilder nicht bei anderen oder beim Hersteller, sonst wird es wegen der Bildrechte schnell teuer.

Auch auf Ebay Kleinanzeigen oder Portalen wie Etsy können Sie Artikel verkaufen, auch gebrauchte Ware.

Eigene Bücher verkaufen - E-Books oder gedruckte Exemplare

Mit Self-Publishing verkaufen Sie selbstgeschriebene Bücher schnell und einfach auf verschiedenen Portalen, etwa Neobooks. Sie erhalten pro verkauftes Exemplar eine Bezahlung. Auch bei Amazon können Sie E-Books veröffentlichen. Alles was Sie dazu brauchen stellt Amazon zur Verfügung. Leihen Kunden bei Amazon Ihre Bücher aus, erhalten Sie ebenfalls eine Provision. Um sich in das Thema einzuarbeiten, lesen Sie die Seite Self Publisher-Bibel . Hier finden Sie alle Informationen zum Veröffentlichen der eigenen Bücher.

Auf Facebook gibt es Gruppen, die sich ebenfalls mit dem Thema auseinandersetzen. Sie können über diesen Weg nicht nur E-Books verkaufen, sondern auch gedruckte Bücher. Auch hier helfen Amazon und Seiten wie die Self Publisher-Bibel.

Ihre Dienstleistung im Internet anbieten: Fiverr und MyHammer

Auf Portalen wie Fiverr oder MyHammer finden Sie günstige Handwerker. Wenn Sie selber handwerklich begabt sind, können auch Sie sich auf diesen Portalen als Handwerker melden und damit ihre Dienstleistung anbieten. Aber Achtung: Für einige Gewerke ist ein Meister-Titel notwendig, und Sie müssen die Abrechnung mit Kunden natürlich auf legalem Weg durchführen. Hierzu sollten Sie sich vorher genau informieren.

Heimarbeit über das Internet buchen

Heimarbeit gibt es seit Jahrzehnten. Mittlerweile ist es auch möglich, über das Internet Aufträge für Heimarbeit zu erhalten. Suchen Sie im Internet nach „Heimarbeit“, finden Sie zahlreiche Angebote, etwa heimarbeit-von-zuhause.de . Achten Sie darauf, dass der Anbieter seriös ist.

Produkttester werden

Als Produkttester erhalten Sie Produkte von Unternehmen. Die Produkte müssen Sie zu Hause testen und anschließend bewerten. Sie sollten natürlich eine entsprechende Ausbildung und Erfahrung mitbringen, um ein Produkt zu testen. Außerdem müssen Sie das Produkt in den Bewertungen auch gut beschreiben können. Sie müssen daher in der Lage sein, sich verständlich auszudrücken, Informationen gut und schnell verarbeiten zu können und über genügend Fachwissen zum jeweiligen Produkt verfügen. Suchen Sie nach dem Begriff „Produkttester“. Neben zahlreichen Portalen, auf denen Sie sich registrieren können, suchen auch viele große Unternehmen wie dm oder Microsoft nach Produkttestern.

Youtube als Einnahmequelle

Sie haben kein Problem damit, in der Öffentlichkeit zu stehen und hören sich gerne selber reden? Oder machen kreative Videos, die durch die Decke gehen? Dann ist vielleicht Youtube das Richtige für Sie. Haupteinnahmequelle auf Youtube ist die Videowerbung am Anfang der Clips. Hier schöpft Google kräftig ab. Der Konzern behält 45 Prozent des Geldes, die übrigen 55 Prozent landen beim Videoproduzenten. Allerdings ist die Gewinnspanne gering. Wer hier Geld verdienen will, braucht viele Klicks. Und für 1.000 Klicks gibt es nur einen mageren Euro.

Das ist ein Grund, weshalb viele Youtuber auch mit sogenannten Product Placements arbeiten. Dieser Werbe-Deal mit der Marketing- oder Sales-Abteilung einer Firma kann auf Youtube auf verschiedene Weise erfüllt werden. Entweder richtet der Youtuber seine Kamera auf das zu vermarktende Produkt oder er geht auf eine gesponserte Veranstaltung. Auch beliebt sind Videospiele, die vor ihrem Release angespielt und tendenziell „positiv“ bewertet werden.

Tipp: Auch in den Videobeschreibungen lassen sich Werbelinks einblenden

Twitch und Co - als Streamer und E-Sportler Geld verdienen

Mit Streaming, also der Live-Übertragung von Inhalten, verdienen viele PC-Spieler Geld. Sie eröffnen dazu ein Konto, zum Beispiel bei Twitch , und ihre Abonnenten/Follower schauen ihnen beim Spielen zu. Die Herausforderung ist natürlich, dass Sie genügend Abonnenten finden müssen, die sich für Ihre Inhalte interessieren. Gute Streamer verdienen bei Twitch mehrere Tausend Euro pro Monat.

Geld verdienen Sie mit Twitch, wie bei Youtube, erst dann, wenn Sie eine bestimmte Anzahl an Abonnenten und Klickzahlen haben. Bei Twitch ist es auch möglich, dass Zuschauer spenden können. Und Sie können hier auch Affiliate-Marketing betreiben. Mehr dazu in einem Abschnitt weiter unten. Im E-Sport-Bereich können Sie an Turnieren teilnehmen und auch hier Geld verdienen.

Auch Online-Poker ist eine Möglichkeit Geld zu verdienen. Allerdings ist hier das Risiko, Geld zu verlieren, ebenso hoch.

Airbnb - eigene Wohnung vermieten

Haben Sie eine eigene Wohnung, können Sie einzelne Zimmer oder auch die ganze Wohnung vermieten. Hier helfen Portale wie Airbnb. Allerdings müssen Sie darauf achten, dass die Vermietung von der Stadt genehmigt ist. In vielen Städten, etwa Berlin, wird die Vermietung von Wohnungen über Airbnb nicht gern gesehen.

Influencer bei Facebook, Instagram, Twitter und Co.

Wenn Sie genügend Follower bei Instagram und Twitter haben, können Sie für hochgeladene Bilder Geld bekommen. Allerdings müssen Sie dazu mehrere Tausend Follower für Ihr Profil gewinnen. Je mehr Follower Sie haben, umso mehr Geld bekommen Sie. Sie können sich dann auch von Unternehmen bezahlen lassen, um Produkte zu präsentieren, oder Sie können Werbelinks platzieren. Auch bei Instagram können Sie mit Affiliate-Marketing arbeiten.

Erstellen Sie eine Gruppe bei Facebook, die sehr viele Mitglieder gewinnt, können Sie auch hier von Werbeeinnahmen profitieren und selber Werbung schalten.

An Online-Umfragen teilnehmen

Nehmen Sie an Online-Umfragen teil, erhalten Sie dafür in vielen Fällen eine Bezahlung. Das liegt daran, dass Unternehmen durch die Umfragen Informationen erhalten, mit denen sie ihre Produkte verbessern können. Suchen Sie im Internet nach dem Begriff „Online-Umfragen“. In den Ergebnissen finden Sie viele Portale, auf denen Sie sich für Umfragen registrieren können.  Ein bekanntes Beispiel dafür ist Toluna . Sie melden sich am Portal an, geben Informationen ein, in welchen Bereichen Sie sich auskennen und schon geht es los. Sie bekommen nicht immer Geld, dafür aber Gutscheine für bekannte Händler wie H&M, Ikea oder andere.

Bankkonten eröffnen und Geld bekommen

Einige Banken wie die Commerzbank und die Norisbank zahlen hohe Prämien aus, wenn man ein Konto bei ihnen eröffnet. Oft bekommen Sie das Geld sofort bei Eröffnung. Teilweise müssen Sie erst einige Monate ein paar Euro hin und her überweisen oder das Konto weiterempfehlen.

Auf bekannten Schnäppchen-Portalen wie Dealdoktor erhalten Sie regelmäßig Informationen, wann eine Bank Prämien auszahlt, zum Beispiel für die Eröffnung eines Kontos. Hier sehen Sie dann auch, an welche Bedingungen die Eröffnung geknüpft ist. Wer etwas Geduld mitbringt, kann dadurch schnell und einfach bis zu mehrere Hundert Euro abschöpfen. Prüfen Sie vor Abschluss eines Kontos aber genau die Bedingungen. Teilweise müssen Sie häufig Geld auf das Konto überweisen und bekommen dann mehrere Monate lang immer mal wieder eine Prämie. Es lohnt sich, die Angebote genau zu prüfen. Benötigen Sie das Konto nicht mehr, kündigen Sie es. Achten Sie aber unbedingt auf die Kontoführungsgebühren und die Kündigungsfristen.

Guerilla-Blogger für SEO-Optimierer werden

Eine Top-Positionierung bei Google entscheidet maßgeblich über Erfolg und Misserfolg einer Webseite. Deshalb hat sich der Beruf des SEO-Optimierers gebildet (Search Engine Optimization). In kaum einem anderen Berufsfeld dürften so viele Scharlatane unterwegs sein wie hier ("Keyword-Dichte messen", Buzzword-Bingo). Und kaum irgendwo sonst dürften so viele Binsenweisheiten verbreitet werden („schreiben Sie guten Content“).

Doch Sie können durchaus vom Hype um die SEO-Optimierung profitieren: Lassen Sie sich als Backlink-Setzer engagieren. Dann durchforsten Sie gegen Bezahlung Foren und Social-Media-Plattformen und verlinken dort auf die Seiten Ihrer Kunden. Doch aufgepasst: Die Moderatoren sehen es nicht gern, wenn Sie inhaltslose Artikel verlinken.

Fotografieren auf Vorrat

Ein Internet ohne Bilder ist undenkbar. Blogs, Firmenseiten und Social Media leben von Fotos. Doch wie kommen diese an ihre Bilder? Einen Fotografen zu beauftragen ist meist nicht nur zu teuer, es dauert auch zu lang. Die Lösung: Stockfotografie. Hier produziert der Fotograf auf Vorrat und verkauft seine Bildrechte an Bilder-Poole wie Shutterstock, Fotolia oder iStockphoto.

Sobald sich jemand das Bild herunterlädt, klingelt die Kasse. Allerdings sollte man auch hier nicht zu optimistisch sein. Viele Motive sind bereits hundertfach vorhanden und die Wahrscheinlichkeit eines Downloads ist gering.

Tipp: In Sachen Lizenzmodelle sollte man aufpassen: Am besten fährt man hier wohl mit Exklusiv-Lizenzen, auch wenn die Kasse dann nur einmal klingelt.

Online-Videotrainings erstellen

Auf Webseiten wie Udemy können Sie Videotrainings zu allen möglichen Themen erstellen und diese vermarkten. Sie erhalten eine Beteiligung an den gekauften Videos und können auch hier zum Teil mit Werbung arbeiten.

Geld verdienen mit Programmieren

Schreiben, Fotografieren und Programmieren - das sind die drei tragenden Säulen des Internets. Vor allem wenn Sie programmieren können, winken lukrative Gewinnmargen. Vorausgesetzt, Sie entwickeln etwas, das sich andere auch herunterladen.

Doch wir sprechen in Zeiten der Cloud nicht mehr von Software. Viel interessanter ist das Geschäft mit Themes und Plug-ins. Wordpress lebt beispielsweise von seinem modularen Ansatz - in anderen Worten: Die Nutzer lieben es, aus verschiedenen Oberflächen wählen zu können und Funktionen mit einem Klick hinzuzufügen.

Ob ein Plug-in zum Crowdfunding oder Eventmanagement - haben Sie eine Nische identifiziert, kann man dieses - auch zum Beta-Test - auf Theme- und Code-Marktplätzen wie Themeforest oder Envato hochladen. Dieses kleine „Amazon“ für Wordpress ist meist ein interessanterer Vertriebskanal als der eigene Blog.

Tipp: Schauen Sie in den Foren von Envato oder wordpress.org, was die Nutzer an den bisherigen Lösungen nervt. Und vergessen Sie bloß nicht die Usability!

Eigenen Online-Shop betreiben

Der stationäre Handel geht zurück, der Internethandel boomt. Besonders Bekleidung und Elektronik kaufen die Deutschen gern im Internet, aber auch Kosmetik und vieles andere.

Doch auch hier gilt: Besetzen Sie eine Nische, wenn Sie nicht mit dem Argument Preis-Leistung punkten können. Idealerweise bereichern Sie Ihren Shop mit weniger Content, der dafür aber optimal zu den verkauften Produkten passt. Verkaufen Sie beispielsweise Fitness-Tracker, dann ziehen Sie Ihre Kunden mit attraktiven Beiträgen zu Health & Sports-Themen auf Ihre Seite. Und Güte-Siegel nicht vergessen. Trust-Elemente sind insbesondere im E-Business zentral.

Daytrading - Aktienhandel über das Internet

Wer über etwas Startkapital verfügt, kann mit Daytrading Geld verdienen. Bei diesem Konzept kaufen Sie Aktien und andere Wertpapiere und verkaufen diese innerhalb eines Tages wieder mit Gewinn. Auch Leerverkäufe sind möglich. Hier leihen Sie dann eine Aktie aus und verkaufen diese. Fällt die Aktie, kaufen Sie diese wieder günstig nach und streichen den Gewinn ein. Alles was Sie dazu brauchen, ist ein Aktiendepot, Aktienkurse in Echtzeit und natürlich viel Erfahrung mit Wertpapieren.

Sie können über das Internet weltweit mit verschiedenen Wertpapieren handeln. Aber Vorsicht: Bei einigen Geschäften gibt es enorme Risiken. Lesen Sie sich in das Thema ein, wenn Sie an Aktien und dem Wertpapierhandel Interesse haben. Im Internet finden Sie verschiedene Seiten, beispielsweise day-trading.de , auf denen Sie sich zu dem Thema informieren können.

Eine sehr gute Anlaufstelle ist auch der bekannte N-TV-Moderator Markus Koch. Von ihm finden Sie im Internet viele Videos und auf Facebook veröffentlicht er regelmäßig aktuelle Marktaussichten. 

Affiliate-Marketing - bewegen Sie Ihre Leser zum Kauf

Haben Sie sich schon mal gefragt, wieso Blogger in ihren Produktberichten gerne zu Amazon & Co. verlinken? Das ist nicht nur ein netter Service, sondern viele Blogs leben von diesen Links. Für beide Seiten - Blog- und Webseiten-Betreiber sowie für deren Leser - ist das eine Win-Win-Situation. Denn es spricht ja nichts dagegen, wenn man für ein hochwertiges Produkt eine bequeme Möglichkeit zum Sofort-Kauf geboten bekommt.

Affiliate-Marketing heißt das Zauberwort. Das System dahinter ist denkbar einfach. Sie erwähnen ein Produkt oder einen Service, verlinken die Kaufmöglichkeit dazu und erhalten dafür eine Vermittlungsprovision. Viele Unternehmen bieten Affiliate-Programme an, zum Beispiel auch Amazon. Nachdem man sich für ein solches Programm registriert hat, beginnt die Suche nach dem gewünschten Produkt und man erstellt einen Affiliate-Link, den man in Foren, Blogs oder in einem Newsletter einbaut. Sobald nun jemand über den Link ein Produkt erwirbt oder eine Mitgliedschaft abschließt, spült es dem Affiliate, also Ihnen, eine Provision in die Kasse. Diese Umsatzbeteiligung bewegt sich beispielsweise bei Amazon zwischen drei und zehn Prozent auf den Warenwert.

Jedoch ist das Ganze leichter gesagt als getan. Agieren Sie zu aufdringlich, schreckt es womöglich die Leser und potenzielle Kunden ab. Ebenso kann eine zu kritische Berichterstattung vom Kauf abhalten. Zudem benötigen Sie eine treue Community, die Ihnen - idealerweise zu einem Nischenprodukt oder gefragten Thema – folgt, die Ihren Content und somit den Link konsumiert.

Wichtig: Bleiben Sie bei Ihrer Berichterstattung ehrlich und objektiv, reden Sie bei einem vorgestellten Produkt nichts schön, nennen Sie schonungslos dessen Schwachpunkte. Nur dann vertrauen Ihnen Ihre Leser - und kaufen auch mal.

Tipp: Ein eigener Blog lässt sich heute mit verschiedenen Tools wie Wordpress oder einem CMS mit wenig Knowhow, günstig und in kurzer Zeit aufsetzen.

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Mit hochwertigem Content Lust auf mehr machen

Wo wir gerade beim Thema Content sind: Mit News und Blog-Beiträgen im Internet lässt sich heute meist ein netter Nebenverdienst erzielen. Vorausgesetzt, Ihr Content ist hochwertig und attraktiv geschrieben. Die Möglichkeiten gehen aber weit über das bereits erwähnte Affiliate-Marketing hinaus. So kann man beispielsweise Werbebanner einbinden, die pro Klick Geld bringen, oder sich Beiträge von Sponsoren finanzieren lassen. Bei der letztgenannten Variante schreibt der Blogger einen als Werbung gekennzeichneten Beitrag, der den Wünschen des Kunden entspricht. Hier sollte man zunächst klären, ob dies in die eigene Philosophie des Blogs passt und wie viele gekaufte Beiträge Ihre Leser Ihnen erlauben.

Fachwissen zu einem gefragten Thema lässt sich besonders gut in sogenannten Abo-Modellen verpacken. So können Sie beispielsweise mittels Einsteiger-Tutorials den ersten Teil Ihrer Tipps verraten und hinter einem kostenpflichtigen Bereich das volle Knowhow preisgeben.  

Tipp: Ihr Einnahme-Mix sollte gut überlegt sein, denn zu viel Werbung reduziert möglicherweise Ihre Glaubwürdigkeit und Ihren Experten-Status.

 

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