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So richten Sie unter Linux eine Online-Bibliothek mit Calibre ein

06.03.2018 | 15:16 Uhr |

Das Open-Source-Programm Calibre hat sich ganz auf die Verwaltung von E-Books spezialisiert. Für wirklich große Sammlungen lohnt sich Calibre als Server, der die Bibliothek über jeden Browser für alle Netzgeräte bereitstellt.

Mit der Verbreitung von Tablets gewinnen E-Books – oft im PDF-, Mobi-, CHM- oder Epub-Format – immer mehr Freunde. Selbst bibliophile und konservative Leser sind leicht durch die unbestreitbaren Vorteile zu überzeugen, die E-Books auf einem handlichen Tablet bieten: Textgröße, Kontrast, Helligkeit lassen sich an jede Situation anpassen. Und auf einem Tablet passt eine ganze Bibliothek ins Handgepäck. Für eine opulente oder systematische Sammlung belletristischer und technischer Bücher ist aber die Aufbewahrung auf verstreuten Lesegeräten suboptimal: Neben der Frage „Was habe ich eigentlich wo (doppelt)?“ wird dort auch schnell der Speicher knapp. Eine ideale zentrale Lösung für das Heimnetz bietet die Software Calibre mit seiner Serverkomponente.

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