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So reinigen Sie den Bildsensor einer Systemkamera

08.03.2018 | 09:08 Uhr |

Schnell ist es passiert: Sie sind gerade im Urlaub am Strand und wechseln das Objektiv Ihrer Systemkamera. Da geht plötzlich ein Windstoß, und schon landet Sand auf dem Sensor. Doch nicht nur Sand, sondern auch Staub, Kondenswasser und sogar Öl können auf den Sensor geraten und hässliche Flecken in Ihren Bildern verursachen. Dann ist eine Reinigung angesagt.

Zahlreiche spiegellose Systemkameras und DSLRs bieten eine eigene Sensorreinigung mittels Ultraschall oder ähnlich an. Diese hilft aber lediglich bei Staub und anderen Partikeln, die sich wegschütteln lassen. Bei Flüssigkeiten oder bei hartnäckigeren Verschmutzungen bedarf es stattdessen einer manuellen Reinigung. Reinigungssets mit kleinem Blasebalg, Pinseln oder Tupfern, Reinigungsflüssigkeit und -tüchern (Pec Pads) gibt es ab etwa 15 Euro bei Amazon.

Mit einem Reinigungsset können Sie den Bildsensor Ihrer Systemkamera säubern, falls dieser verschmutzt sein sollte.
Vergrößern Mit einem Reinigungsset können Sie den Bildsensor Ihrer Systemkamera säubern, falls dieser verschmutzt sein sollte.

Um zu überprüfen, ob die Reinigung erfolgreich war, versetzen Sie die Kamera in den manuellen Modus und wählen die kleinstmögliche Blende. Die Belichtungszeit sollte eine leichte Überbelichtung ergeben. Stellen Sie die Entfernung auf unendlich und machen Sie nun ein Bild von einer hellen, möglichst strukturlosen Fläche, etwa dem wolkenlosen Himmel.

Tipp: Sie planen eine Reise, um dem Schnee der Heimat zu entfliehen? Dann packen Sie bestimmt auch Ihre Kamera und reichlich Zubehör ein. Hier gibt es folgendes zu beachten.

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