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So nutzen Sie Drucker, Scanner und Co. unter Linux

16.04.2018 | 16:24 Uhr |

Die meisten Drucker, Scanner und Multifunktionsgeräte lassen sich auch unter Linux problemlos verwenden. Mehrere Hersteller bieten für die optimale Nutzung aller Funktionen auch eigene Software an.

Vor allem bei weitverbreiteten Geräten der Marktführer HP, Canon und Epson stehen die Chancen gut, dass sich ein Drucker oder Multifunktionsgerät auch unter Linux ohne Aufwand in Betrieb nehmen lässt. Mit den Standardtreibern gibt es teilweise Einschränkungen, die sich aber meist durch die Installation eines Treibers vom Hersteller beheben lassen. Allerdings bieten nicht alle Hersteller eine optimale Unterstützung für Linux an. Bevor Sie ein neues Gerät kaufen, sollten Sie im Internet nach den Erfahrungen anderer Linux-Nutzer suchen.

1. Das Linux-Drucksystem Cups

Unter Linux kommt standardmäßig das Drucksystem Cups zum Einsatz (Common Unix Printing System, www.cups.org ). Es enthält Druckertreiber und Software für die Konfiguration. Cups ist in einer Client-Server-Architektur aufgebaut. Der Druckclient schickt die Druckaufträge, ein Druckserver erledigt das Drucken auf dem Rechner, an dem der Drucker angeschlossen ist. Seit 2007 gehört Cups zu Apple, denn das Drucksystem wird auch unter Mac-OS verwendet.

Im November 2017 hat Apple beschlossen, die Software mit Erscheinen der Version 2.3 unter die Apache-Lizenz zu stellen.

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2. Drucker mit Standardtools einrichten

Linux erkennt viele Drucker am USB-Anschluss und im Netzwerk automatisch und der passende Treiber wird ebenfalls automatisch eingerichtet. Zur Konfiguration suchen Sie bei Ubuntu 16.04 im Dash oder bei Linux Mint 18 im Startmenü nach „Drucker“. Wurde der USB-Drucker automatisch erkannt, taucht er im Fenster „Drucker - localhost“ auf. Andernfalls klicken Sie auf „Hinzufügen“. Ein USB-Drucker sollte in der Liste unter „Geräte“ erscheinen. Wenn nicht, prüfen Sie die USB-Verbindung. Klicken Sie den Eintrag für den Drucker an und dann auf „Weiter“ und „Anwenden“. Sollte kein Treiber für das Druckermodell vorinstalliert, aber ein Herstellertreiber verfügbar sein, bietet Ihnen der Assistent teilweise Download und Installation an. Auf der linken Seite des Fensters tauchen unter „Netzwerkdrucker“ alle Geräte automatisch auf, die über eine eigene Netzwerkschnittstelle verfügen. Auch hier hilft Ihnen der Assistent bei der Treibereinrichtung, wenn diese nicht schon automatisch erfolgt ist. Ist der Drucker an einem Linux- oder Windows-PC über Samba freigegeben, gehen Sie auf „Windows-Drucker via SAMBA“ und klicken auf „Auswählen“. Im Fenster „SMB-Browser“ wählen Sie den gewünschten Server und Drucker aus.

Drucker installieren: Meist erkennt Linux USB- und Netzwerk-Drucker automatisch.
Vergrößern Drucker installieren: Meist erkennt Linux USB- und Netzwerk-Drucker automatisch.

Wenn die Freigabe mit einem Passwort gesichert ist, müssen Sie Benutzername und Passwort eingeben, bevor Sie den Drucker auswählen können. Klicken Sie auf „OK“ und dann auf „Weiter“. Der Rest läuft wie bei der Installation eines lokal angeschlossenen Druckers ab.

Linux-Druckerfreigabe unter Windows

Windows erkennt über Cups freigegebene Drucker in der Regel nicht automatisch. Unter Windows 8.1 gehen Sie in der Systemsteuerung auf „Geräte und Drucker“. Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“ und dann auf „Der gesuchte Drucker ist nicht aufgeführt“. Wählen Sie die Option „Freigegebenen Drucker über den Namen auswählen“ und geben Sie darunter eine Adresse in der Form

http://[Server]/printers/[Druckername]

ein. Ersetzen Sie den Platzhalter „[Server]“ durch den Namen oder die IP-Adresse des Linux-Druckservers. Für „[Druckername]“ setzen Sie die Bezeichnung ein, die in der Linux-Konfiguration vergeben ist. Windows fragt dann nach dem Treiber für den Drucker. Sollte dieser in der Liste nicht erscheinen, installieren Sie den Windows-Treiber des Herstellers.

Unter Windows 10 rufen Sie die „Einstellungen“ auf (Win-I), klicken auf „Geräte“ und dann auf „Drucker & Scanner“. Klicken Sie auf „Drucker oder Scanner hinzufügen“ und danach auf „Der gewünschte Drucker ist nicht aufgelistet“. Danach geht es weiter wie unter Windows 8.1.

Drucker konfigurieren: Sobald Drucker installiert sind, können Sie im Fenster „Drucker - localhost“ beim gewünschten Gerät im Kontextmenü auf „Einstellungen“ gehen. Unter „Einstellungen“ lassen sich bei Bedarf die Beschreibung und die Geräteadresse ändern. Sehen Sie sich den Eintrag hinter „Marke und Modell“ an. Wenn hier bei einem HP-Drucker in der Zeile „requires proprietary plugin“ auftaucht, müssen Sie ein zusätzliches Plug-in installieren (siehe -> Punkt 4).

Bei „Zugriffskontrolle“ bestimmen Sie, welche Benutzer den Drucker verwenden dürfen. Standardmäßig ist der Zugriff für alle Benutzerkonten erlaubt. Was unter „Druckeroptionen“ erscheint, hängt vom Typ des Druckers und vom Treiber ab. Meist können Sie wenigstens die Papiergröße und die Druckqualität einstellen. Die Rubrik „Tinten-/Tonerfüllstand“ liefert Informationen zum Verbrauchsmaterial, sofern der Treiber das unterstützt. Hier finden Sie unter „Statusmeldungen“ aber auch Hinweise zu möglichen Fehlern beim Ausdruck.

Tipp: Drucker lassen sich auch über die Cups-Weboberfläche hinzufügen und konfigurieren. Dazu rufen Sie im Browser die URL „http://localhost:631“ auf. Wie Sie den Zugriff für andere Rechner im eigenen Netzwerk erlauben, lesen Sie in Punkt 5.

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3. Scanner einrichten und nutzen

Scanner funktionieren unter Linux oft ohne spezielle Treiber. Bei Ubuntu und Linux Mint sind die nötigen Pakete „libsane“ und „simple-scan“ bereits vorinstalliert. Beim Start erkennt das Programm Simple Scan den Scanner automatisch. Eine Liste mit Geräten, die Sane standardmäßig unterstützt, finden Sie unter http://www.saneproject.org/sane-mfgs.html . Wenn Sie ein Multifunktionsgerät oder einen Scanner von HP oder Epson besitzen, installieren Sie die Treiber wie in Punkt 4 beschrieben.

Scansoftware: Xsane bietet die wichtigsten Funktionen für die Steuerung des Scanners.
Vergrößern Scansoftware: Xsane bietet die wichtigsten Funktionen für die Steuerung des Scanners.

Simple Scan ist ein sehr einfaches Basisprogramm. Es genügt für das gelegentliche Einlesen von Belegen oder Bildern. Deutlich mehr Optionen bietet die Alternative Xsane, die Sie im Terminal mit

sudo apt install xsane

nachinstallieren.

4. Herstellertreiber installieren

Wenn sich Drucker oder Scanner nicht ansprechen lassen, benötigen Sie einen Treiber vom Gerätehersteller. Diesen finden Sie über eine Suche im Downloadbereich des Herstellers (siehe Tabelle „Linux-Treiber“). Wir zeigen in diesem Artikel beispielhaft, wie Sie Treiber und Software für Geräte von Epson und HP installieren. Ausführliche Anleitungen für Geräte anderer Hersteller finden Sie unter https://wiki.ubuntuusers.de/Drucker und https://wiki.ubuntuusers.de/Scanner .

Epson-Geräte einrichten: Epson-Treiber finden Sie über www.pcwelt.de/po1lvX . Tippen Sie dort den Produktnamen des Epson-Druckers, Scanners oder Multifunktionsgerätes ein. Wir verwenden als Beispiel „XP-225“ (Drucker/Scanner-Kombi). Unter Betriebssystem wählen Sie „Linux“. Nach einem Klick auf die Schaltfläche mit dem Lupensymbol sehen Sie eine Seite, die drei Downloads anbietet. Klicken Sie bei „ESC/PR Driver (generic driver)“ und „Epson Printer Utility“ jeweils auf „Download“ und dann unten auf der Seite auf „Accept“. Sie sehen dann Downloadlinks für RPM-Pakete (Fedora, Open Suse) und DEB-Pakete (Ubuntu, Linux Mint). Für unser 64-Bit-Ubuntu-System laden wir die Dateien „epson-inkjet-printer-escpr_1.6.17-1lsb3.2_amd64.deb“ und „epson-printerutility_1.0.2-1lsb3.2_amd64.deb“ herunter. Auf der Downloadseite für den Scannertreiber finden Sie nach einem Klick auf „Accept“ zunächst nur eine englischsprachige Anleitung im PDF-Format. Klicken Sie auf „Package Download Page“ und laden Sie das Treiber- und Softwarepaket herunter, für Ubuntu beispielsweise die Datei „iscan-bundle-1.0.4.x64.deb.tar.gz“.

Software für Epson-Scanner: Image Scan for Linux können Sie kostenlos bei Epson herunterladen.
Vergrößern Software für Epson-Scanner: Image Scan for Linux können Sie kostenlos bei Epson herunterladen.

Die beiden DEB-Dateien installieren Sie einfach per Doppelklick im Dateimanager. „iscan-bundle-1.0.4.x64.deb.tar.gz“ entpacken Sie über den Kontextmenüpunkt „Hier entpacken“. Dann öffnen Sie ein Terminalfenster und wechseln mit dem Befehl cd in das Verzeichnis, in das Sie die Datei entpackt haben. Tippen Sie folgende Befehlszeile ein, um die Software Image Scan for Linux zu installieren:

sudo ./install.sh

Richten Sie anschließend den Drucker wie in Punkt 2 beschrieben ein. Für den Scanner verwenden Sie das Programm Simple Scan oder für mehr Funktionen das Epson-Tool Image Scan for Linux.

Wenn Sie das Epson-Gerät nicht per USB, sondern über das Netzwerk ansprechen, findet Image Scan for Linux den Scanner nicht. Um das zu ändern, öffnen Sie die Konfigurationsdatei in einem Editor:

sudo nano /etc/sane.d/epkowa.conf

In der Datei gibt es einen Beispielabschnitt für die Netzwerkkonfiguration. Hier fügen Sie folgende Zeile ein:

net [IP-Adresse]

Den Platzhalter „[IP-Adresse]“ ersetzen Sie hier durch die tatsächliche IP Ihres Epson-Gerätes.

HP-Geräte einrichten: Die Software Linux Imaging and Printing (HPLIP) ist unter Ubuntu/Mint standardmäßig installiert und deckt einen Großteil der HP-Geräte ab. Über www.pcwelt.de/wrAkL4 können Sie eine Geräteliste abrufen. In der Spalte „Min. HPLIP“ erfahren Sie, welche HPLIP-Version mindestens für ein Gerät erforderlich ist. Sollte in der Spalte „Driver Plug-in“ der Vermerk „Required“ stehen, müssen Sie ein zusätzliches Plug-in installieren, damit der Drucker funktioniert. Bei „Optional“ trägt das Plug-in zur Funktionsverbesserung bei.

HP Device Manager: Tool zum einrichten des Druckers und Optionen einzustellen.
Vergrößern HP Device Manager: Tool zum einrichten des Druckers und Optionen einzustellen.

Ermitteln Sie in einem Terminalfenster, welche HPLIP-Version installiert ist:

dpkg -l hplip

HPLIP aktualisieren: Sollte für Ihr Druckermodell ein Update nötig sein, gehen Sie auf https://developers.hp.com/hp-linux-imaging-and-printing und klicken auf „Download HPLIP“. Wählen Sie die Linux-Distribution, für unser Beispiel „Ubuntu“, und klicken Sie auf „Download HPLIP“. Im Terminalfenster starten Sie dann die Installation mit

sh ~/Downloads/hplip-3.17.11.run

Passen Sie den Pfad und Dateinamen an. Folgen Sie dann den Anweisungen des Assistenten. Er lädt die nötigen Abhängigkeiten herunter, entfernt die vorinstallierte HPLIP-Version und richtet die neue Version ein. Im letzten Schritt werden Sie aufgefordert, Linux neu zu starten.

Klicken Sie auf das HP-Icon in der Leiste am oberen Bildschirmrand und gehen Sie auf „HP Device Manager“. Über das Tool können Sie eine Testseite ausdrucken und den Drucker konfigurieren.

Sollte ein Plug-in erforderlich sein, erscheint nach der Linux-Anmeldung, wenn Sie den Drucker verbinden oder spätestens, wenn Sie die Testseite ausdrucken, eine Nachricht des Plug-in-Installers. Klicken Sie auf „Next“ und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten. Danach ist der Drucker einsatzbereit.

Vorinstalliertes HPLIP verwenden: Wenn die vorhandene HPLIP-Version für Ihr Gerät ausreicht, genügt in der Regel die Druckerinstallation wie in Punkt 2 beschrieben. Sollte ein benötigtes HP-Plug-in fehlen, ist es am einfachsten, die Verwaltungsoberfläche zu installieren:

sudo apt install hplip-gui

Starten Sie Linux neu und richten Sie das Zusatz-Plug-in ein wie oben beschrieben.

5. Drucker im Netzwerk freigeben

Um einen Drucker für andere Linux- oder Windows-PCs über das Netzwerk bereitzustellen, gehen Sie in den Systemeinstellungen auf „Drucker“. Im Hauptmenü, bei Ubuntu 16.04 am oberen Bildschirmrand, gehen Sie auf „Server -> Einstellungen“. Setzen Sie ein Häkchen vor „Alle gemeinsamen Drucker freigeben, die mit dem System verbunden sind“. Setzen Sie bei Bedarf außerdem ein Häkchen vor „Fernwartung erlauben“, damit andere PCs im Netzwerk die Cups-Weboberfläche aufrufen können.

In den „Server-Grundeinstellungen“ aktivieren Sie die Freigabe der Drucker.
Vergrößern In den „Server-Grundeinstellungen“ aktivieren Sie die Freigabe der Drucker.

In den Eigenschaften der einzelnen Drucker gibt es unter „Richtlinien“ die standardmäßig aktivierte Option „Freigegeben“. Entfernen Sie das Häkchen, um einen Drucker von der Freigabe auszuschließen. Die Freigaben gelten für alle Drucker unabhängig von der Art des Anschlusses (USB- und Netzwerkdrucker).

Unter Linux erscheinen über Cups freigegebene Drucker in der Regel automatisch in den Systemeinstellungen unter „Drucker“. Wenn nicht, richten Sie ihn ein wie in Punkt 2 beschrieben.

6. Raspberry Pi als Druckserver nutzen

Wer einen Raspberry Pi im Netzwerk unter Raspbian oder OSMC als Datei- oder Medienserver betreibt, kann auch einen Druckserver darauf einrichten. Für diese Aufgabe ist sogar ein Raspberry Pi Zero ausreichend. Die nachstehende Beispielkonfiguration ist aber nicht auf Raspbian beschränkt, sondern funktioniert so sinngemäß auch bei anderen Linux-Systemen.

Lesetipp So machen Sie den Raspberry Pi sicherer

Für HP-Drucker ist unter Raspbian Jessie allerdings kein Drucker-Plug-in für die ARM-Architektur verfügbar. Sollten Sie darauf angewiesen sein (siehe -> Punkt 4), müssen Sie das aktuellere Raspbian Stretch installieren ( www.raspberrypi.org/downloads/raspbian ).

Installieren Sie zuerst Cups in einem Terminalfenster und geben Sie dem Standard- Benutzer „pi“ die Zugriffsrechte:

sudo apt install cups
sudo usermod -a -G lpadmin pi

Wenn Sie OSMC verwenden, ersetzen Sie den Benutzernamen „pi“ durch “osmc“. Öffnen Sie die Cups-Konfigurationsdatei mittels des Befehls

sudo nano /etc/cups/cupsd.conf

im Editor. Tragen Sie am Anfang der Datei diese zwei Zeilen ein:

DefaultEncryption Never
DefaultAuthType None

Bei den drei „<Location...>“-Blöcken ergänzen Sie jeweils die Konfiguration mit der folgenden Zeile

Allow @LOCAL

In der Zeile

Listen localhost:631

ersetzen Sie „localhost“ durch „0.0.0.0.“. Starten Sie Cups danach neu:

service cups restart

Rufen Sie nun im Webbrowser auf einem beliebigen PC im Netzwerk die Adresse

http://[Raspi]:631

auf. Den Platzhalter „[Raspi]“ ersetzen Sie durch den Namen oder die IP-Adresse Ihres Raspberry Pi. Gehen Sie auf „Verwaltung“ oder „Administration“ (je nachdem, was angezeigt wird). Setzen Sie ein Häkchen vor „Mit diesem System verbundene Drucker freigeben“ und klicken Sie auf „Einstellungen ändern“. Klicken Sie dann auf „Drucker hinzufügen“. Wenn Sie zur Anmeldung aufgefordert werden, verwenden Sie den Namen des Pi-Standardbenutzers („pi“ oder „osmc“) und sein Passwort.

Cups konfigurieren: Der Druckserver lässt sich über eine Weboberfläche verwalten.
Vergrößern Cups konfigurieren: Der Druckserver lässt sich über eine Weboberfläche verwalten.

Die weitere Konfiguration entspricht in etwa der unter Ubuntu (siehe -> Punkt 2). Wählen Sie einen per USB angeschlossenen oder einen Netzwerkdrucker und klicken Sie auf „Weiter“. Vergeben Sie eine Bezeichnung für den Drucker oder übernehmen Sie die Vorgabe. Setzen Sie ein Häkchen vor „Diesen Drucker im Netz freigeben“ und nach Klick auf „Weiter“ wählen Sie das Druckermodell. Klicken Sie auf „Drucker hinzufügen“, ändern Sie bei Bedarf die Werte hinter „Media Size“ und „Print Quality“. Danach klicken Sie auf „Standardeinstellungen festlegen“.

Für HP-Drucker sollten Sie auch in Raspbian HPLIP nutzen. Zur Installation führen Sie diese Befehlszeile aus:

sudo apt install hplip

Das fehlende Drucker-Plug-in installieren Sie ab HPLIP-Version 3.15.4 bei Bedarf mit

sudo hp-plugin -i

nach.

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