2251104

Windows 10 vollautomatisch installieren - so geht's

02.12.2019 | 08:02 Uhr | Roland Freist

Normalerweise müssen Sie beim Einrichten von Windows zwischen zahlreichen Optionen wählen. Mit Winreducer hingegen können Sie das Setup unbeaufsichtigt laufen lassen. Wir zeigen, wie's geht.

Wer Windows einige Male eingerichtet hat, kennt die immer gleichen Fragen nach Sprache, Tastaturlayout und Benutzernamen, die eine unbeaufsichtigte Ein-Klick-Installation verhindern. Außerdem verschwendet Microsoft eine Menge Platz auf der Festplatte, weil Windows zahlreiche Treiber, Sprachpakete und vieles mehr auf den Rechner kopiert, was die meisten Anwender nie benötigen.

Dabei wäre es doch so einfach: Man übergibt Windows eine Liste mit Voreinstellungen, an denen es sich beim Setup orientieren soll. Auch die gewünschten Komponenten sind dort festgehalten, alles Weitere wird später aus dem Internet nachgeladen. Doch genau das lässt sich mit Winreducer EX-100 und einigen weiteren Tools bewerkstelligen.

Microsofts aktuelles Betriebssystem selbst laden Sie über das Media Creation Tool herunter, und zwar über die Option „Installationsmedien … –› ISO-Datei“. Ein Assistent führt Sie durch die weiteren Schritte, an deren Ende Sie eine ISO-Datei mit allen aktuellen Windows-Updates auf Ihrem PC finden. Außerdem benötigen Sie für die dauerhafte Nutzung eine Lizenz, die es günstig bei vielen Onlinehändlern gibt, falls Sie keine gültige haben.

Das könnte Sie interessieren: Windows 10 legal für 36 Euro kaufen

Winreducer installieren und richtig einrichten 

Hübsch ist die Gestaltung der Auswahl von Winreducer an dieser Stelle nun wirklich nicht. Funktional aber kann das Tool durchaus überzeugen.
Vergrößern Hübsch ist die Gestaltung der Auswahl von Winreducer an dieser Stelle nun wirklich nicht. Funktional aber kann das Tool durchaus überzeugen.

Wichtig beim Entpacken des Zip-Archivs von Winreducer ist, dass der Pfad keine Leerzeichen enthält, ein Ordner wie „C:\Eigene Dateien“ ist also nicht erlaubt. Wenn anschließend beim Doppelklick auf die EXE-Datei des Programms ein Warnhinweis erscheint, können Sie diesen ignorieren und mit „Weitere Informationen –› Trotzdem ausführen“ fortfahren. Die anschließende Frage nach der Aktivierung beantworten Sie mit „NO“. Das betrifft nur den kostenpflichtigen, erweiterten Support. Selbst die unter Umständen erscheinende Meldung „Configuration Error“ muss Sie nicht beunruhigen! Bestätigen Sie einfach mit einem Klick auf „OK“, um zum „Configuration“-Fenster zu gelangen. Hier können Sie die Voreinstellungen übernehmen, indem Sie auf „Software Installation“ klicken.

Das folgende Fenster zeigt einige Tools, die Winreducer zusätzlich benötigt und herunterladen möchte. Stellen Sie den Schalter bei allen fünf angezeigten Programmen auf „ON“. Bei den „Winreducer GUI Themes“ genügt eines, entweder „Default“ oder ein anderes. Noch ein Hinweis: Falls zwischenzeitlich erneut die Frage nach der Aktivierung erscheint, klicken Sie sie wieder mit „NO“ weg.

Winreducer sucht auf Wunsch nach den aktuellen Versionen einiger Standardtools, lädt sie herunter und bindet sie direkt in die Windows-DVD ein.
Vergrößern Winreducer sucht auf Wunsch nach den aktuellen Versionen einiger Standardtools, lädt sie herunter und bindet sie direkt in die Windows-DVD ein.

Nach Drücken der Schaltfläche „Download“ dauert es einen Moment, bis zum ersten Mal das Hauptmenü von Winreducer erscheint. Hier klicken Sie nun auf „Start –› Tools –› Updates“, markieren die für Sie richtige Windows-Version „x86“ (32 Bit) oder „x64“ (64 Bit) und fahren mit „Search“ fort. Bestätigen Sie die nun erscheinende Liste mit „OK“; danach können Sie im Register „Windows Updates“ passende Update-Pakete sowie Tools von Fremdherstellern für die Installations-DVD auswählen und diese über den „Download“- Button herunterladen. Falls Sie sich bei den Updates unsicher sind, lassen Sie sie zunächst deaktiviert. Auch die Tools sind kein Muss, auch sie können bei Bedarf noch nachinstalliert werden.

Im zweiten Register, „Drivers and Software Links“, zeigt Winreducer einzelne Hardware-Komponenten mit den wichtigsten Herstellern sowie Downloadlinks an. Diese führen zur Website www.station-drivers.com , die einen Überblick der neuesten verfügbaren Treiber liefert. Dabei gilt hier, dass Sie die Software mit auf die DVD packen können, aber nicht müssen. Nachdem Winreducer die ausgewählten Tools und Treiber heruntergeladen hat, zeigt es wieder sein Hauptmenü an.

Beim Mounten wird die heruntergeladene ISO-Datei entpackt. Auf unserem Test-PC war der Vorgang in gut zehn Minuten erledigt.
Vergrößern Beim Mounten wird die heruntergeladene ISO-Datei entpackt. Auf unserem Test-PC war der Vorgang in gut zehn Minuten erledigt.

Nach Klicks auf „Start –› ISO“ wählen Sie den Pfad der zuvor mit dem Media Creation Tool gespeicherten Datei „Windows.iso“ aus und warten ab, bis das „MOUNT“-Fenster erscheint. Das anschließende Entpacken der ISO-Datei kann eine Weile dauern. Daraufhin erscheint das Konfigurationsfenster von Winreducer, wo Sie die Voreinstellungen für Ihre Windows-Installation vornehmen können.

So passen Sie die Windows-Installation mit Winreducer an

Der wichtigste Bereich ist „Presets“. Über dieses Register können Sie die Voreinstellungen anderer Benutzer aus dem Winreducer-Forum herunterladen. Besser ist es jedoch, die Einstellungen selbst vorzunehmen. Dazu stellen Sie zuerst die beiden Schalter „Automatic Removing Process“ sowie „Optimize ISO Size“ auf „ON“.

Wichtig ist nun, dass Sie in Winreducer verschiedene Systemfunktionen von Windows aktivieren. Das sind „Protect Important Files“, „Protect ModernUI Apps“, „Protect MS Online Account“, „Protect Windows Features“, „Protect Windows Search“ und „Protect Windows Update“. Sie alle sollten auf jeden Fall aktiviert sein.

Über das Konfigurationsmenü von Winreducer erledigen Sie das Feintuning für Ihre Windows-DVD.
Vergrößern Über das Konfigurationsmenü von Winreducer erledigen Sie das Feintuning für Ihre Windows-DVD.

Klicken Sie nun auf den Button „Appearance“ und wechseln dort zum Register „Theme Support“. Wenn Sie den Schalter „Activate Theme Support“ auf „On“ stellen, können Sie Windows-Themes in Ihre DVD einbinden, Hintergrundbilder für das Windows-Setup, den Lockscreen oder auch den Desktop voreinstellen, das Design des Mauszeigers ändern sowie die Hintergrund- und Akzentfarbe der Windows-Anwendungen vorgeben.

Über „Features“ erreichen Sie ein Register, über das Sie einzelne Bestandteile von Windows von der Installation ausnehmen können. Sie können also mit Winreducer eine auf das Notwendige reduzierte Windows-Installation vorbereiten, die auch weniger Platz beansprucht. Unter „Features“ finden Sie neben jeder aufgelisteten Windows-Komponente ein Drop-down-Menü mit vier Einträgen. Ein Leerfeld bedeutet, dass noch keine Auswahl getroffen wurde. In diesem Fall wird die Komponente installiert. Mit „Enable“ sorgen Sie dafür, dass sie auch aktiviert wird. „Disable“ heißt, dass die Komponente zunächst deaktiviert ist, sich aber später aktivieren lässt. Und mit „Remove“ verbannen Sie diesen Windows-Bestandteil von der DVD.

Siehe auch: 10 Fragen und Antworten zur Windows-Lizenz

Zwei Alternativen: DISM und NTLite

Winreducer basiert auf dem Kommandozeilen Tool DISM (Deployment Image Servicing and Management), das seit Windows 7 zum Lieferumfang des Betriebssystems gehört.

Das Programm lässt sich zum Aufbau eines Image einer Windows-Installation nutzen, kann aber auch gezielt eingesetzt werden, um Windows-Funktionen, Software, Treiber und internationale Einstellungen zu verändern oder zu aktualisieren. Winreducer ist tatsächlich eine Art erweiterte grafische Oberfläche für DISM. 

NTlite  ist eine Alternative zu Winreducer und kann ebenfalls bootfähige, maßgeschneiderte Installationsmedien anlegen. Das Programm ist allerdings kostenpflichtig. Es wird zwar eine Free-Version angeboten, der Funktionsumfang ist jedoch stark eingeschränkt.

Platz sparen auf der Harddisk: Abspecken mit dem Remover 

Doch das ist noch nicht alles, was das Tool aus Windows entfernen kann: Im Register „Remover“ finden Sie eine Vielzahl von Funktionen, die von vielen Anwendern ebenfalls nicht benötigt werden. Diese sind auf 13 Registerkarten verteilt. Unter „Accessoires“ etwa können Benutzer eines Desktop-PCs sämtliche Optionen für einen „Tablet PC“ deaktivieren. Und falls Sie nicht darauf angewiesen sind, können Sie auch die Elemente für die erleichterte Bedienung abschalten. Stellen Sie die Schieberegler dazu auf „ON“. Über „Control Panels“ entfernen Sie einzelnen Elemente der Systemsteuerung. Das dient zum einen der Platzersparnis, kann aber auch dazu genutzt werden, um anderen Benutzern den Zugriff auf diese Funktionen zu verwehren. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nichts löschen, was für die Bedienung von Windows erforderlich ist.

Weitaus sorgloser können Sie in den vier Registern „Drivers“, „Fonts“, „Keyboards“ und „Languages“ aufräumen. In diesen Listen stehen Dutzende Treiber für Geräte, die Sie (vermutlich) nicht besitzen, Schriften, die Sie nicht nutzen, Tastaturlayouts für Sprachen, die Sie nicht beherrschen, und Sprachen, die Sie später nicht verwenden. Das alles können Sie über die Regler von der Installation ausnehmen.

Über das Register „Remover“ können Sie nicht benötigte Windows-Komponenten von der DVD ausschließen.
Vergrößern Über das Register „Remover“ können Sie nicht benötigte Windows-Komponenten von der DVD ausschließen.

Unter „Modern UI Apps“ kommen die Zubehörprogramme: Sämtliche Tools und Funktionen, die Sie noch nie benutzt haben, können Sie an dieser Stelle von Ihrer selbst zusammengestellten Windows-DVD ausschließen. Bei dieser Registerkarte ist jedoch wieder etwas mehr Vorsicht geboten: Im Zweifelsfall sollten Sie die aufgeführten Programme lieber in Ihre Installation aufnehmen. Das gilt insbesondere für solche Apps, deren Funktion und Bedeutung Ihnen unbekannt sind. Auf keinen Fall deaktivieren dürfen Sie die Programme „App Connector“, „Communication Applications“, „Connect“, „Content Delivery Manager“, „Desktop App Installer“, „File Explorer“, die Frameworks, „Immersive Control Panel“, „Microsoft Edge“ (der Browser wird von verschiedenen anderen Diensten und Tools benötigt) sowie die Antiviren-Engine „Windows Defender“. Auch den „Windows Store“ sollten Sie in Ruhe lassen: Über ihn können Sie fehlende Programme nachinstallieren.

Weiter geht es mit dem Register „Multimedia“, wo Sie alle Komponenten deaktivieren, die nur auf einem Notebook oder einem Tablet Sinn ergeben. Dazu gehören beispielsweise das „Battery Meter“, aber auch die „Mobile PC“-Einträge. Ungefähr lich ist auch die Deaktivierung der Biometrie-Einträge. Bei den Einträgen unter „Network“ finden Sie Optionen für größere Netzwerke, darunter „Active Directory“, „Azure Active Directory“, „Data Duplication“, „Distributed File System (DFS) “ und der „Network Messenger Service“. „Privacy“ listet diverse Zugriffsbeschränkungen für die Soft- und Hardware Ihres PCs auf, im Zweifel lassen Sie es ebenso bei den Voreinstellungen wie bei den „Settings“.

Externe Anwendungen einbinden

Sie können auch Programme von Fremdherstellern in Ihre Windows-DVD einbinden. Laden Sie dazu die Installationsdateien herunter, und kopieren Sie sie in den Ordner \Winreducer\WORK\ISO. Klicken Sie dann im Konfigurationsmenü auf den Button „System“, wechseln Sie zum Register „Winreducer Post Installation“ und dort wiederum zum Register „OOBE“. Stellen Sie den Schieberegler links oben auf „ON“ und setzen Sie den Cursor unter die letzte Zeile des darunter stehenden Textfelds. Klicken Sie auf „Add a File“, und steuern Sie die Installationsdatei des Programms im Ordner \ISO an.

Im Internetforum von Winreducer finden Sie die Parameter für die automatische Installation vieler populärer Programme, mit denen Sie sie problemlos in Ihre Windows-DVD einbinden.
Vergrößern Im Internetforum von Winreducer finden Sie die Parameter für die automatische Installation vieler populärer Programme, mit denen Sie sie problemlos in Ihre Windows-DVD einbinden.

Wenn sich die Anwendung nicht ohne weitere Eingriffe installieren lässt, können Sie im Winreducer-Forum nach passenden Parametern Ausschau halten. Öffnen Sie das Dropdown-Menü oben rechts und wählen Sie „Winreducer Silent Switch Forum Database“. Damit öffnet sich das Forum in Ihrem Browser. Scrollen Sie nach unten und sehen Sie im Bereich „Resources“ unter „Silent Switches for Software Installations“ nach Ihrer Software. 

Unbeaufsichtigte Installation: Das vollautomatische Windows-Setup 

Über den Button „Unattended“ gelangen Sie zu den Optionen für eine selbstablaufende Installation von Windows. Im Idealfall brauchen Sie damit nur noch die DVD in den Computer einzulegen und den Start des Setup-Programms zu bestätigen; alle anderen Einstellungen legen Sie bereits im Vorhinein fest. Sie können jedoch auch nur einzelne Abfragen auf diese Weise überspringen, falls Sie das wünschen.

Setzen Sie den Schalter „Activate Unattended Options“ auf „ON“, aktivieren Sie den „Administrator Account“ und geben Sie ein Passwort ein. Das Feld erscheint rot, da diese Angabe zwingend erforderlich ist. Darunter tippen Sie den Benutzernamen ein und wählen rechts über das Dropdown-Menü aus, ob er die Rechte eines Administrators oder eines normalen Users erhält. Das „Autologon“ sollten Sie in beiden Fällen ausgeschaltet lassen, ansonsten wäre Ihr Windows-Account auch ohne Passwort erreichbar.

Darunter können Sie die weiteren Abfragen während des Setupprozesses beantworten. Die Optionen mit „Hide“ sollten Sie unverändert lassen. Die „Page File Size“ lassen Sie offen, bei „Protect Your PC“ wählen Sie die Express-Einstellungen, falls Sie die Installation beschleunigen wollen. Sie können die Optionen auf diesem Setup-Bildschirm jedoch auch nach Ihren eigenen Vorstellungen auswählen. Bei den „Power Schemes“ nehmen Sie „Balanced“, die „Screen Resolution“ können Sie zunächst übernehmen.

Das Feld für Eingabe der „Serial Number“ Ihrer Windows-Lizenz lassen Sie frei, da Sie die DVD ansonsten nur für einen Computer in Ihrem Netzwerk verwenden können. Stellen Sie dann Sprache, Tastatur-Layout, Textgröße („100%“) und Zeitzone ein und aktivieren Sie zuletzt bitte noch die Umstellung auf Sommerzeit.

Von Windows 1 bis 10: Die Geschichte von Windows

Mit den Optionen für eine unbeaufsichtigte Installation konfigurieren Sie die DVD so, dass das Windows-Setup automatisch durchläuft. Das rote Feld weist auf die Passwortpflicht hin.
Vergrößern Mit den Optionen für eine unbeaufsichtigte Installation konfigurieren Sie die DVD so, dass das Windows-Setup automatisch durchläuft. Das rote Feld weist auf die Passwortpflicht hin.

Finaler Schritt: Setup-DVD oder -Stick von der Installations-ISO 

Im letzten Schritt klicken Sie auf den Button „FINISH“. Setzen Sie den Schalter bei „WIM or ISO Configuration“ auf „ON“ und klicken Sie auf den gleichnamigen Button. Markieren Sie „Save in an ISO File“ und geben Sie einen Ordner und Dateinamen an. Je nachdem, ob Ihr PC mit einem Bios oder einem Uefi-Bios ausgestattet ist, stellen Sie die entsprechende Option ein. Falls Sie Windows auf mehreren Computern einrichten wollen, wählen Sie „UEFI & BIOS“.

Ein abschließender Klick auf „Apply“ überträgt Ihre Wunschkonfiguration in die ISO-Datei von Windows, mit „SAVE“ speichert Winreducer die ISO-Datei an der gewünschten Stelle auf der Festplatte.

Um aus dieser eine Setup-DVD zu brennen, legen Sie einen Rohling ins Laufwerk ein und klicken dann im Windows-Explorer das ISO-File mit der rechten Maustaste an. Wählen Sie „Datenträgerabbild brennen“, stellen Sie sicher, dass das richtige Laufwerk eingestellt ist, und klicken Sie auf den Button „Brennen“.

Falls Ihr Notebook kein optisches Laufwerk besitzt, konfigurieren Sie mit Rufus  einen USB-Stick für die Installation. 

Windows PE und Images

Winreducer und DISM erzeugen eine bootfähige DVD mit den Setup-Dateien von Windows. Wodurch aber unterscheidet sich diese DVD von Windows PE und Image-Programmen?

Das von Microsoft angebotene Windows PE (Preinstallation Environment), kurz WinPE, ist ein abgespecktes Mini-Windows, das Sie direkt von DVD oder einem USB-Stick laden können. Das Betriebssystem muss also nicht auf der Festplatte installiert werden. Sie können damit eine vollwertige Windows-Installation vorbereiten und beispielsweise die Festplatte partitionieren und formatieren oder Netzwerkverbindungen herstellen. WinPE ist ein Add-on zum kostenlosen Windows Assessment and Deployment Kit (ADK).

Image-Programme wie Driveimage XML  hingegen erzeugen ein Abbild der aktuellen Windows-Installation inklusive aller installierten Programme und der zugehörigen Dateien. Ein Image ist also perfekt, um ein perfekt eingerichtetes System zu sichern.

Takis hat sich für euch aufs Microsoft Surface Event nach Berlin begeben, um die neue Produktpalette mal genauer unter die Lupe zu nehmen. In diesem Video berichtet Takis von seinen ersten Eindrücken der Geräte.

► Alle ausführlichen Infos findet ihr hier:
www.pcwelt.de/news/Ausprobiert-Surface-Pro-7-Surface-Laptop-3-und-Surface-Pro-X-10690136.html


► Zum PC-WELT T-Shirt-Shop:
www.pcwelt.de/fan

► Unterstützt uns, werdet Kanalmitglied für nur 99 Cent im Monat und erhaltet exklusive Vorteile (jederzeit kündbar):
www.youtube.com/pcwelt/join

► Windows-10-Key günstig & legal von Lizengo.de:
tidd.ly/2e760c56

--------

Unser Equipment (Affiliate-Links):

🎥Kameras:
amzn.to/2SjTm72
amzn.to/2IuqA3T
amzn.to/2IvFtmk

🔭Objektive:
amzn.to/2E0wofO
amzn.to/2NkGoFd

➡️ Stative:
teuer: amzn.to/2DIlCeV
günstig: amzn.to/2IHm026
Einbein: amzn.to/2T0WbPG

📺Field Monitore:
teuer: amzn.to/2UnVbWk
günstig: amzn.to/2IKAbUv

🎤Mikros:
Lavalier: amzn.to/2IxIlzm
Headset: de-de.sennheiser.com/hsp-essential-omni
Hand: amzn.to/2HdVKIT
Shotgun: amzn.to/2tA6ZoE

➡️ Kamera-Cages & Zubehör:
amzn.to/2Estthx
amzn.to/2XY5M7N
Damit habt Ihr alles im Griff: amzn.to/2SmfptN

➡️ Schulter-Rigs:
teuer: bit.ly/2V08tny
günstig: amzn.to/2PJrr0z

💻 Schnitt-Notebooks:
Apple: amzn.to/2JuPgYY
Nicht-Apple: amzn.to/2E3vsHI


PC-WELT Marktplatz

2251104