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So binden Sie Cloudspeicher als Laufwerk im Explorer ein

18.06.2018 | 09:04 Uhr |

Clouddienste wie Dropbox arbeiten für gewöhnlich mit einem lokalen Synchronisationsordner, dessen Inhalte sie automatisch mit dem Onlinespeicher abgleichen. Das hat den Nachteil, dass der Inhalt der Cloud immer auch auf der Festplatte vorgehalten wird und dort Platz verbraucht. Das Tool Cloudmounter schafft hier Abhilfe.

Lediglich Microsoft Onedrive bietet in der neuesten Version wieder ein Feature namens „Dateien bei Bedarf“ an, um direkt auf den Cloudspeicher zuzugreifen. Es funktioniert allerdings noch nicht so, wie man sich das wünschen würde.

Einen möglichen Ausweg bietet das Tool Cloudmounter. Mit ihm können Sie die Cloudspeicher von Dropbox, Google und Microsoft im Explorer als eigene Laufwerke einrichten und anschließend direkt auf die dort abgelegten Dateien zugreifen. Die erforderliche Anmeldung beim Windows-Start erledigt die Software.

Das kleine Tool Cloudmounter bindet verschiedene Cloudspeicher als eigene Laufwerke in den Windows-Explorer Ihres Rechners ein.
Vergrößern Das kleine Tool Cloudmounter bindet verschiedene Cloudspeicher als eigene Laufwerke in den Windows-Explorer Ihres Rechners ein.

Das Tool stammt ursprünglich aus der Macintosh-Welt, wo es acht verbreitete Clouddienste plus FTP-Server unterstützt. Die Windows-Version sieht dagegen etwas mager aus.

Wer nicht gleich die knapp 30 US-Dollar in den Kauf investieren will, kann zunächst die 14 Tage lauffähige Demoversion ausprobieren.

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