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Smarte Thermostate: Die besten Lösungen für smarte Heizungssteuerung

18.01.2021 | 14:23 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Mit smarten Thermostaten sparen Sie Geld und gewinnen vor allem Komfort. Wir stellen die besten Smart-Home-Thermostate vor. Von AVM, Eve, Tado, Homematic, Eurotronic, Devolo, Netatmo, Bosch, Wiser, Gigaset...

Wir stellen im ersten Teil dieses Artikels die besten smarten Thermostate für Heizkörper vor. Im zweiten Abschnitt gehen wir dann auf die Technik der smarten Thermostate ein und geben Tipps.

1. Kaufberatung: Die besten smarten Thermostate

Fritz Dect 300/301 von AVM: Ohne zusätzliche Basisstation

  • Zirka 47 Euro

  • Außer der Fritzbox kein zusätzliches Gateway erforderlich

  • Regelmäßige Firmware-Updates

  • Gute Bedienbarkeit

Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM ist schon seit Jahren mit einem im Webfrontend der Fritzbox programmierbaren und per App, Funktaster und Fritz Fon steuerbaren Heizkörper-Thermostat am Markt. Die Fritz Dect 301 (Vorgängermodell: Fritz Dect 300 ) bietet den Vorteil, dass der Benutzer dafür keine zusätzliche Basisstation alias Gateway kaufen muss, sondern die Fritz Dect 301/300 direkt mit einer vorhandenen Fritzbox verbindet. Der Datenaustausch zwischen Fritzbox und Fritz Dect 301/300 erfolgt via Dect ULE.

Links die Fritz Dect 300, rechts dessen Nachfolgemodell Fritz Dect 301.
Vergrößern Links die Fritz Dect 300, rechts dessen Nachfolgemodell Fritz Dect 301.

Die Fritz Dect 301/300 kann zwar anders als die Tado-Lösung die Heizung nicht abhängig vom Aufenthaltsort der Bewohner regulieren. Doch das bietet auch Vorteile bei Datenschutz und Sicherheit. Zudem kann AVM im Rahmen seiner Fritz-OS-Updates immer wieder neue Funktionen nachrüsten - wie zum Beispiel in der Wintersaison 2019/2020 passiert.

Zudem besitzt die Fritz Dect 301 ein Display, das sich nie ausschaltet und somit dauerhaft ablesbar ist. Und das sich auch aus einem schrägen Blickwinkel ablesen lässt. Das Display lässt sich außerdem drehen und die Installation der Fritz Dect 301 geht beispielhaft einfach über die Bühne. Andererseits erweist sich die alte Dect 300 als robuster - damit gab es bisher im jahrelangen Einsatz keine Ausfälle. Dagegen mussten wir bereits mehrere Dect 301 austauschen, weil sie eines Tages das Ventil zweier Heizkörper nicht mehr regulieren konnten - die Heizkörper liefen dann auf voller Leistung.

AVM Fritz Dect 300
Vergrößern AVM Fritz Dect 300
© AVM

Testbericht: Wir haben die Fritz Dect 301 sowie deren Vorgänger Fritz Dect 300 ausführlich getestet, unseren detaillierten Testbericht finden Sie hier: AVM Fritz Dect 301/300 im Test. Und wir haben Erfahrungswerte zum Stromverbrauch der Fritz Dect 301 und können diese Werte mit denen des Vorgängers Fritz Dect 300 vergleichen.

Preisvergleich: Die Fritz Dect 301 ist ab rund 45 Euro erhältlich.

Lese-Tipps zu Smart Home mit AVM:

Smart Home mit Fritzbox - alle Geräte und Möglichkeiten

AVM Fritzbox und Smart Home: Die besten Tipps & Tricks


Wiser: Mit Geofencing, Alexa und Google Assistant

  • Ab rund 52 Euro für einen Thermostat, rund 150 Euro für ein Starterkit

  • Separates Gateway erforderlich

  • App, Alexa, Google Assistant

Die Firma Eberle Controls aus Nürnberg ist seit 2018 mit dem Wiser-Heizkörper-Thermostat auf dem Markt. Das Starter-Kit von Wiser für ab 150 Euro besteht aus einem Heat Hub und zwei Heizkörper-Thermostaten sowie der dazugehörigen App. Sie müssen also wie bei den meisten Konkurrenten ein Gateway als Schnittstelle zwischen Ihrem WLAN-Router und den Heizthermostaten nutzen. Hub und Thermostate kommunizieren via Zigbee. Wichtig: Die Zigbee-Basis in Echo Plus eignet sich nicht als Ersatz für den Wiser-Hub. Diese Einschränkung kennen wir schon von Tado.

Der Benutzer steuert die Heizung per App für iOS und Android oder per Sprachsteuerung mit Alexa und Google Home. Apple Homekit wird nicht unterstützt. Der Nutzer muss ein Kundenkonto für den Cloud-Dienst anlegen, der die Verbindung zwischen App und Hub herstellt. Für diese Wiser-Heat-App ist im November 2020 ein Update erschienen: Mit Schnellzugriffen auf beliebte Funktionen wie die Boost-Funktion, vereinfachtes kopieren von Zeitplänen und mehr Angaben zu Wetterfaktoren. Der neue Startbildschirm der Wiser-Heat-App zeigt für alle Räume und Heizzonen die aktuellen Einstellungen sowie die Temperatur in Echtzeit an. Weitere Hintergrundinformationen sind verlinkt.

Das Wiser-Starterset.
Vergrößern Das Wiser-Starterset.
© Eberle

Maximal lassen sich 16 Heizzonen mit bis zu 32 Heizkörper-Thermostaten erstellen. Das Wiser-System bietet eine Geofencing-Option, bei der die Heizleistung abhängig vom Aufenthaltsort des Benutzers gesteuert wird. Daneben gibt es auch einen Ecomode, der lokale Wetterdaten bei der automatischen Regelung berücksichtigen soll.

Ein Heat Report in der App zeigt dem Benutzer das Heizverhalten. Optional gibt es auch eine Verteilerleiste zur Einbindung von Fußbodenheizungen.


Homematic: Solide und mit Unterputz-Lösungen

  • Ab zirka 45 Euro für einen Thermostat

  • Zentrale CCU2/CCU3 erforderlich

  • Kein standardmäßiger Fernzugriff

Einen günstigen Einstieg in das smarte Heizen verspricht Homematic. Vernetzte Stellantriebe wie das Homematic 105155 gibt es bereits für knapp über 40 Euro und lassen sich über die Magenta Smart-Home-App der Deutschen Telekom steuern. Vorausgesetzt, man besitzt bereits die zentrale Steuereinheit des Herstellers, also das Gateway alias Basisstation CCU2. 

Wer nicht den Weg über das Webfrontend beziehungsweise Smartphone nehmen will, der kann in alter Manier direkt am Gerät selbst zwischen verschiedenen voreingestellten Heizprogrammen wählen oder individuelle Profile erstellen. Komfortabler klappt die Wärmesteuerung mit einem zentral installierten Homematic Funk Wandthermostat, das an alle Stellantriebe den Temperaturwunsch weitergibt. Den Wandthermostat gibt es auch in einer neuen Ausführung mit Schaltausgang.

Praktische Features in den Homematic-Lösungen wie eine Fenster-Auf-Erkennung sparen zudem Heizkosten. Und wem es nicht schnell genug mit dem Aufheizen gehen kann, der freundet sich schnell mit der Boost-Funktion an.

Die Smart-Home-Lösung des Anbieters eQ-3 setzt auf den gleichnamigen energiesparenden und AES-128-verschlüsselten Funkstandard Homematic, der viele weitere Smart-Home-Komponenten, auch unter dem Putz, vernetzt. Beispielsweise Funksteckdosen alias Zwischenstecker.

Homematic IP: Verschlüsselte Funkverbindung, Datenschutz und Bedienung per App

  • Ab zirka 50 Euro für einen Thermostat

  • App, Cloud-Dienst, Fernzugriff

  • Guter Datenschutz

Homematic IP ist die jüngere IPv-6-basierte Variante von Homematic. Mit dem Starterset Raumklima können Sie den ersten Heizthermostat samt Basisstation und Fensterkontakt in Betrieb nehmen. Preis für das Starterset: rund 95 Euro. Weitere Heizkörper-Thermostate kosten jeweils zirka 50 Euro.

Der Homematic IP Access Point mit der App.
Vergrößern Der Homematic IP Access Point mit der App.
© EQ-3

Anders als bei Homematic liegen bei Homematic IP nicht alle Daten und Einstellungen auf der CCU2 in der Wohnung, sondern auf einem Cloud-Server. Ein Access Point stellt die Verbindung zwischen Cloud, Apps und den Geräten her. Der Kunde richtet Homematic IP komplett über die iOS- oder Android-App auf seinem Smartphone ein. Wir testen Homematic IP - unseren ausführlichen Testbericht finden Sie hier. Außerdem erklären wir dort genau den Unterschied zwischen Homematic und Homematic IP.

Eve Therm: Schick und für Apple Homekit

  • Rund 60 Euro für einen Thermostat

  • Bedienung per Touch am Thermostat oder per App via Bluetooth

  • Fernzugriff via Apple Homekit

Ende Sommer 2019 stellte Eve eine überarbeitete Version seines Heizthermostats vor. Der Heizkörper-Thermostat Eve Thermo dritte Generation verfügt seitdem über ein besser ablesbares Display und ein reaktionsschnelleres Touch-Bedienfeld mit akustischem Feedback. Im Inneren soll neueste Eurotronic-Mechanik arbeiten, die den Geräuschpegel im Betrieb senken soll. Der neue Eve Thermo ist für rund 60 Euro erhältlich. Seit der zweiten Generation können Sie den Thermostat auch über das Touch-Bedienfeld steuern und sind nicht mehr zwangsläufig auf die App angewiesen, wie es ärgerlicherweise bei der ersten Generation von Eve Thermo noch der Fall war.

Eve Thermo 2. Generation mit Touch-Display.
Vergrößern Eve Thermo 2. Generation mit Touch-Display.
© Elgato

Über eine weiß durchscheinende LCD-Anzeige und ein berührungssensitives Bedienfeld können Sie die Zieltemperatur in Schritten von 0,5° Celsius einstellen. Das Display aktivieren Sie per Fingertipp. Es schaltet sich wenige Augenblicke nach der letzten Eingabe automatisch wieder ab, um Strom zu sparen. Für die Stromversorgung von Eve Thermo dienen Batterien.

Zu den Stärken von Eve Thermo gehört die gelungene App.
Vergrößern Zu den Stärken von Eve Thermo gehört die gelungene App.

In der Eve-App können Sie die Display-Ausrichtung anpassen sowie eine Tastensperre aktivieren. Einschränkung: Voraussetzung sind Apple Homekit und ein iPhone. Vorteil: Das Homekit-fähige Heizkörper-Thermostat kommt nach wie vor ohne Bridge aus, sofern Sie keinen Fernzugriff benötigen. Dann brauchen Sie nämlich ein Apple TV oder ein iPad für Apple Homekit.

Eve Thermo wird von Eurotronic produziert. Eurotronic produzierte für AVM auch das Heizthermostat Dect 300, nicht aber deren Nachfolger Fritz Dect 301.

Tado: Heizt standortabhängig

  • Knapp 50 Euro für einen Thermostat

  • Steuert Heizung abhängig vom Standort der Bewohner

  • App, Alexa, Google Assistant, Siri

Die Münchner Firma Tado hat eine Reihe smarter Lösungen für die Temperatur- und Klimaanlagensteuerung für Wohnungs- und Eigenheimbesitzer im Portfolio. Besonders Nutzer von Amazon Echo und Apple Homekit sowie Google Home dürfen sich freuen. Das Tado-System setzt Sprachbefehle an Alexa, Google Assistant oder Siri in die Realität um.

Tado
Vergrößern Tado
© Tado

Zum Einstieg eignet sich beispielsweise das Starter-Kit von Tado: zwei smarte Thermostate für die Heizung, eine Bridge (das Gateway) und eine übersichtliche App - alles für knapp 270 Euro. Die App gibt es für iOS und Android. Übersichtlich zeigt sie Statistiken zum Heizverhalten an und ermöglicht es dem Benutzer, einen Zeitplan festzulegen und von fern auf die Heizung zuzugreifen. Ein einzelner Thermostat kostet rund 62 Euro.

Geobasierte Heizungssteuerung: Vor allem aber verwendet Tado die App, um den Standort des Benutzers oder der Benutzer festzustellen. Der Thermostat von Tado regelt die Heizung automatisch herunter, sobald alle Bewohner das Haus verlassen haben und heizt rechtzeitig wieder auf, bevor der erste Bewohner wieder nach Hause kommt.

Tado Heizkörper-Thermostat Starter-Kit im Preisvergleich

Der Tado-Heizkörper-Thermostat (zur Stromversorgung dienen zwei AA-Batterien) ist bemerkenswert klein und unauffällig – im direkten Größenvergleich deutlich kleiner als zum Beispiel die Thermostate AVM Fritz Dect 301 und Elgato Eve Thermo. Tado ist damit von der Optik her absolut wohnzimmertauglich. Allerdings macht der Drehregler einen etwas wackligen Eindruck und weist durchaus Spaltmaße aus, wenn man ihn bewegt. Das ist bei Fritz Dect 300/301 oder Eve Thermo anders. In der Praxis sollte das aber kein Problem sein.

Tado-Heizkörperthermostat
Vergrößern Tado-Heizkörperthermostat
© Tado

Der Tado-Heizkörper-Thermostat lässt sich über den Drehregler zuverlässig und schnell von Hand regeln. Die eingestellte Temperatur zeigt das durchscheinende Display an der Oberseite des Thermostats an. Dieses Display können Sie aber anders als bei AVM Fritz Dect 301 und Elgato Eve Thermo nicht drehen, um die Ausrichtung zum Betrachter zu optimieren.

Tado unterstützt Amazon Echo, Google Home und Apple Homekit. Neben der Sprachbedienung konfigurieren und bedienen Sie Tado vor allem über die App für iOS und Android sowie über das ebenfalls verfügbare Webfrontend. Letzteres ist für den Bereich Smart Home eher selten, zum Beispiel AVM bietet ein solches noch an.

Die gesamte Softwareentwicklung, die Serveradministration und die Hardwareentwicklung und -erprobung erfolgt in München in der Unternehmenszentrale in der Nähe des Olympiaparks. Produzieren lässt Tado die Thermostate in Ungarn. Die Serverdienste liegen bei Amazon Web Services in Irland.

Die Datenübertragung zwischen den einzelnen Modulen erfolgt via Zigbee.

Tado-Wandthermostat und rechts die Bridge, die mit dem Router verbunden wird. Die Bridge benötigen Sie auch für den Heizkörperthermostat.
Vergrößern Tado-Wandthermostat und rechts die Bridge, die mit dem Router verbunden wird. Die Bridge benötigen Sie auch für den Heizkörperthermostat.
© Tado

Neben den Heizkörper-Thermostaten bietet Tado auch Wandthermostate (die Stromversorgung erfolgt entweder über drei AAA-Batterien oder über den 230-Volt-Netzanschluss) und Steuereinheiten für Heizungskessel an. Mit Tado Smart AC Control gibt es außerdem eine Steuerungsmöglichkeit für Klimaanlagen. Das für Sie passende Produkt finden Sie mit dem Produktfinder auf der Seite des Herstellers.

Neben Apple und Amazon lassen sich verschiedenste Webanwendungen wie Google oder Facebook über den Webdienst IFTTT mit Tado verknüpfen.
Vergrößern Neben Apple und Amazon lassen sich verschiedenste Webanwendungen wie Google oder Facebook über den Webdienst IFTTT mit Tado verknüpfen.
© Tado

Hinweis zur Batterielaufzeit der Heizkörper-Thermostate: Tado räumt ein, dass die Tado-Heizkörper-Thermostate mit der Firmware der ersten Generation die in jedem Tado-Heizkörper-Thermostat eingelegten beiden AA-Batterien relativ schnell leer saugten. Mit der aktuellen Firmware-Version soll die Batterielaufzeit aber bis zu zwei Jahre betragen.

Tipp : Sind die Ventile schwergängig, kann das zu einem erhöhten Verbrauch führen.

Devolo: Heizungssteuerung über Z-Wave

  • Ab 65 Euro für Thermostat

  • Gateway erforderlich

  • App

Devolo Smart Home verfügt ebenfalls über programmierbare Heizkörper-Thermostate. Alle Devolo Smart-Home-Geräte kommunizieren mit der Devolo Home Control Zentrale über das Z-Wave-Protokoll. Diese Devolo Home Control Zentrale wird über eine Steckdose in Ihrer Wohnung mit Strom versorgt und stellt über ein LAN-Kabel zu Ihrem Router die Verbindung zum Internet her. Alternativ kann die Zentrale auch in Ihr bestehendes Powerline-Heimnetzwerk eingebunden werden.

Devolo Home Control im Test: Rundum-Lösung für Smart Home

Der Heizkörperthermostat von Devolo kommuniziert über Z-Wave mit der Zentraleinheit.
Vergrößern Der Heizkörperthermostat von Devolo kommuniziert über Z-Wave mit der Zentraleinheit.
© Devolo

Sie nehmen alle Einstellungen über die App beziehungsweise direkt am Heizkörper-Thermostat vor. Über den Router ist auch Fernzugriff von außerhalb des Hauses möglich. Das Display am Devolo-Heizkörper-Thermostat (den übrigens Heizungsspezialist Danfoss fertigt) ist aber nur sehr klein und ausschließlich von der Seite ablesbar. Das erschwert die Ablesbarkeit deutlich. Steht man vor dem Heizkörper, so kann man es so gut wie gar nicht ablesen, sofern das Thermostat nicht nach vorne ausgerichtet angebracht ist. Ebenso ist es beim Devolo-Thermostat nicht möglich, den Bildschirm zu drehen (wie es bei AVM Fritz Dect 301 durchaus möglich ist).

Das Devolo Home Control Starter-Paket 2.0 mit Zentrale, Schaltsteckdose, Türkontakt und Fensterkontakt kostet rund 157 Euro. Ein Devolo Home Control Heizkörper-Thermostat kostet rund 65 Euro.  


Netatmo: Siri und Alexa drehen die Heizung auf

  • Ab 77 Euro für ein Thermostat

  • Basisstation

  • App, Alexa, Siri

Bei den Heizkörper-Thermostaten steht die minimalistische Designlinie des französischen Herstellers Netatmo im Fokus. Die Bedienung erfolgt über die Netatmo Energy App. Sie steht für iPhones ab iOS 9 und Android-Smartphones ab Android 4.2 zur Verfügung. Eine Web-App gibt es zudem für Mac und PC. Mit der App können Sie individuelle Heizpläne für jeden Raum erstellen. Die schicke App bietet ein übersichtliches Dashboard, Fernzugriff auf den Heizthermostat via Internet und eine Fenster-Offen-Erkennung ist nur ein Auszug der Featureliste.

Funk-Steckdosen: Geräte im Haus intelligent schalten

Zudem ist das System kompatibel zu Apple Homekit. Der Anwender kann so vor der Dusche in sein iPhone sprechen und Siri beauftragen, das Bad mit 23 Grad vorzuheizen. Netatmos Heizkörper-Thermostate lassen sich auch mit Amazon Alexa steuern: „Alexa, stelle die Badezimmertemperatur auf 23 Grad ein” oder „Alexa, erhöhe die Temperatur im Wohnzimmer“ oder „Alexa, wie hoch ist die Temperatur im Kinderzimmer?“ sind Beispiele für solche Alexa-Befehle. Außerdem ist der Thermostat kompatibel zu Google Home/Assistent.

Netatmo Heizthermostat im Preisvergleich

Neben den Thermostaten am Heizkörper selbst bietet der Hersteller mit seinem Netatmo Raumthermostat auch eine zentrale Steuerungslösung für Gas- , Holz- und Heizölkessel an.

Für Minimalisten. Drei weitere Farben stehen zur Auswahl.
Vergrößern Für Minimalisten. Drei weitere Farben stehen zur Auswahl.
© Netatmo

Ein Netatmo Starter-Paket für Häuser ohne zentralen Thermostat mit zwei Thermostaten und der Basisstation kostet 175 Euro. Ein einzelnes Heizkörper-Thermostat kostet rund 65 Euro.

Eurotronic Comet Dect: Günstiger Thermostat für Fritzbox-Besitzer

  • Rund 38 Euro für einen Thermostat

  • Nutzt Fritzbox als Gateway

  • App, Webfrontend der Fritzbox

Der Hersteller Eurotronic produziert nicht nur das Innenleben von die AVM Fritz Dect 301 und Eve Thermo, sondern hat auch eigene Heizungsregler wie den Comet Dect im Portfolio. Dieser Thermostat ist vor allem für Fritzbox-Besitzer interessant, denn der Thermostat funkt über den gleichnamigen Dect-Standard und lässt sich so zur Smart-Home-Welt aktueller Fritzboxen hinzufügen. Sowohl die Einrichtung als auch die Steuerung erfolgen direkt in der Smart-Home-Umgebung von AVM. Bis zu zwölf Comet Dect können mit einer Fritzbox betrieben werden.

Was die Funktionen betrifft, hat der Hersteller mitgedacht. So erkennt der Thermostat automatisch, wann gelüftet wird (Fenster-Offen-Erkennung), hat eine Frostschutz-Automatik sowie eine Kalkschutzfunktion und eine Kindersicherung an Bord.

Temperaturanzeige, Tasten, Drehrädchen - der Bedienung direkt am Thermostat steht nichts im Wege
Vergrößern Temperaturanzeige, Tasten, Drehrädchen - der Bedienung direkt am Thermostat steht nichts im Wege
© Eurotronic

Auch der Lieferumfang überzeugt: Neben dem Heizkörper-Thermostat gibt es drei Adapteraufsätze (RA, RAV, RAVL), eine Adapterschraube sowie zwei AA-Batterien.

Für rund 38 Euro ist der Thermostat erhältlich.

Tipp: Der nicht mehr von AVM verkaufte Fritz Dect 300 basiert auf dem Eurotronic Comet Dect. Letzterer konnte mit der Fritzbox bereits verbunden werden als es die Fritz Dect 301/300 noch gar nicht gab. Der Eurotronic Comet Dect kostet aber etwas weniger als die Fritz Dect 301/300 und ist für Sparfüchse deshalb eine interessante Alternative zur Dect 301/300 von AVM. Laut Urban Bastert, Leiter Kommunikation von AVM, unterscheiden sich Fritz Dect 300 und Comet Dect aber auch bei Hardware (Platine) und Software (Programmierung). Zudem wirbt AVM mit seinem bewährten Support und den regelmäßigen Fritz-OS-Updates für den Fritz Dect 300. Letztere bringen immer wieder neue Funktionen.

Meross MTS100H: Mit Alexa und Google Assistant

  • Zirka 39 Euro für einen Thermostat (derzeit nicht verfügbar)

  • Gateway erforderlich

  • App, Alexa, Google Assistant

Der Smart-Home-Hersteller Meross hatte ebenfalls einen smarten Thermostat im Portfolio; allerdings ist dieser Thermostat derzeit bei Amazon nicht erhältlich. Den WLAN-Thermostat gab es samt Smart Hub für rund 54 Euro. Einzeln kostete der Thermostat 39 Euro. Der Hub ist allerdings als Basis/Gateway zwingend erforderlich.

Meross Heizthermostat im Preisvergleich

Vor allem für Amazon Alexa- und Google-Home-Nutzer war das ein spannendes Angebot. Zu beiden Sprachassistenten ist der Thermostat kompatibel. Tipps zur Einrichtung: Bei Amazon Alexa finden Sie den passenden Skill Meross direkt in der Alexa App oder unter https://alexa.amazon.de . In der Google-Home-App suchen Sie im Menü unter ‚Google Assistent / Smart-Home-Steuerung‘ einfach nach dem Begriff ‚Meross‘.

Wer keine digitalen Assistenten nutzt, zückt für die Thermostatsteuerung das Smartphone. Mit der Meross-App für iOS und Android lässt sich der Thermostat sowohl von Zuhause als auch von unterwegs aus bedienen. Neben einer Temperaturanzeige bietet die übersichtliche App einen An-Aus-Schalter für den Thermostat sowie die Möglichkeit, die Temperatur manuell zu regeln. Ein praktisches Feature ist der Zeitplan, der definiert, wann geheizt wird.

Bei der Konzeption des Geräts gibt es allerdings noch Luft nach oben - zumindest was die Optik betrifft. So befindet sich das Batteriefach mit Deckel auf der Oberseite des Thermostats. Auch beim Lieferumfang spart der Hersteller. Die passenden AA-Batterien müssen Sie separat erwerben.


Bosch Heizkörper-Thermostat: Teil einer umfassenden Smart-Home-Lösung

  • Zirka 42 Euro für einen Thermostat

  • Gateway erforderlich

  • App, Alexa, Google Assistant und Apple Homekit

Wer nach einem smarten Thermostat sucht, bei dem der Datenschutz nicht zu kurz kommt, stößt schnell auf Bosch Smart Home. Der Hersteller betont, dass private Daten ausschließlich verschlüsselt übertragen und lokal zuhause gespeichert werden.

Damit der Thermostat von Bosch für rund 42 Euro Teil des vernetzten Zuhauses wird, ist der Smart Home Controller des Herstellers erforderlich. Dieser ist - anders als bei Meross - nicht im Lieferumfang enthalten und schlägt nochmal mit rund 70 Euro zu Buche. Zusammen mit dem Thermostat für 42 Euro sind das etwa 110 Euro. Sie können aber auch das Bosch Smart-Home-Starterset kaufen. Darin sind zwei Thermostate und ein Fenster-/Türkontakt sowie das Gateway alias Smart Home Controller enthalten.

Schlicht und mit LCD-Display-Temperaturanzeige - der smarte Thermostat von Bosch, hier im Starter-Set.
Vergrößern Schlicht und mit LCD-Display-Temperaturanzeige - der smarte Thermostat von Bosch, hier im Starter-Set.
© Bosch



Sollten Sie bereits ein Bosch Smart-Home-System (App und Controller) im Einsatz haben, ist die Installation eines neuen Thermostats denkbar einfach: Smartphone zücken, Bosch Smart-Home-App öffnen, QR-Code auf dem neuen Thermostat scannen und die Installationsschritte befolgen. Schon ist das neue Thermostat Teil der Smart-Home-Flotte.

Tipp: Wir haben Bosch Smart Home ausführlich getestet. Die separat erhältliche und auch unabhängig von Bosch Smart Home benutzbare Bosch-Überwachungskamera haben wir ebenfalls getestet: Bosch 360-Grad-Kamera - pfiffige Überwachungskamera im Test.

Übrigens: Die Bosch Smart-Home-App ist zwar keine reine App zur Heizungssteuerung, hat aber alle wesentlichen Funktionen an Bord. So steuern Sie auch von unterwegs aus die Temperatur Ihrer Heizung oder erstellen Heizpläne.

Bosch Heizkörper-Thermostat im Preisvergleich

Besonders interessant ist die Lösung für all diejenigen, die einen Wärmeerzeuger von Buderus oder Junkers besitzen. Diese lassen sich ebenfalls ins Bosch-basierte Smart Home einbinden.

Sie können den Bosch Smart-Home-Thermostat auch mit Alexa, Google Assistant und seit August 2020 auch mit Apple Homekit steuern.



Honeywell Rondostat Style (HR20): programmierbares Thermostat ohne Smart-Home-Features

  • Ab rund 24 Euro pro Thermostat

  • Kein Gateway erforderlich, keine App, keine Sprachsteuerung, kein Fernzugriff

  • Perfekter Datenschutz

Sie halten vom vernetzen Zuhause bewusst Abstand und wollen trotzdem im Winter nicht immer am Drehgriff der Heizung hängen? Dann sind programmierbare Thermostate wie das Rondostat Style HR20 eine spannende Alternative.

So lässt sich mit dem Thermostat ebenfalls individuell festlegen, wann am Tag geheizt wird. Bis zu vier Schaltzeiten pro Tag können Sie - direkt am Thermostat - einstellen. Darüber hinaus erkennt das Gerät, wann gelüftet wird und schaltet die Heizung übergangsweise ab.

So weit so gut. In Sachen Haltbarkeit scheint es allerdings Luft nach oben zu geben. Nutzer im Netz beklagen, dass bei manchen Thermostaten nach einiger Zeit Softwarefehler auftreten.

Da der 24 Euro kostende Thermostat keinerlei Smart-Home-Übertragungsstandards unterstützt, dürfen Käufer selbstverständlich weder eine App- noch Smart-Home-Kompatibilität erwarten.

Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten wirkt das Design des programmierbaren Thermostats nicht ganz so modern.
Vergrößern Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten wirkt das Design des programmierbaren Thermostats nicht ganz so modern.
© Homexpert by Honeywell

Gigaset Heating Pac: Günstiger Einstieg in smartes Heizen

  • Ein Thermostat ab zirka 42 Euro

  • Gateway erforderlich

  • App, Alexa, Google Assistant


Auch Gigaset bietet smarte Heizkörper-Thermostate an. Mit Basisstation und App-Steuerung, wobei Sie die Thermostate aber auch von Hand regeln können. Das Gigaset Heating Pack mit Basisstation und zwei Thermostaten kostet rund 100 Euro, ein einzelner Thermostat schlägt mit rund 42 Euro zu Buche. Sie können bis zu 48 Geräte anschließen.

Gigaset Heating Pack im Preisvergleich

2. Technik und Tipps und Tricks

Eine Heizung, die automatisch weiß, wann es im Wohnzimmer zu kalt wird - im modernen Smart Home dreht meist keiner mehr selbst am Heizkörper. Mit dem Internet verbundene Thermostate kommunizieren mit anderen Geräten wie Smartphones, fragen Wetterdaten ab, wissen automatisch, wann Sie auf dem Nachhauseweg sind und heizen schon einmal die eigenen vier Wände vor.


Die Installation smarter Thermostate ist denkbar einfach. Doch nicht jede smarte Heizlösung passt für jeden Benutzer und die Produkte am Markt unterscheiden sich beträchtlich. PC-WELT stellt Ihnen die interessantesten smarten Thermostate vor. Wir zeigen, was sie in Sachen Funkstandards beachten sollten und welche Ansätze für Sie in Frage kommen.

Austausch ist einfach, aber..

Der Austausch des vorhandenen Heizthermostats durch einen neuen ist eigentlich einfach. Drehen Sie den montierten Thermostat ganz auf, nehmen Sie dann eine Rohrzange und lösen Sie damit die Überwurfmutter, die den Thermostat sichert. Wenn die Mutter locker ist, können Sie diese mit der Hand abschrauben und den Thermostat abnehmen. Setzen Sie dann den neuen Thermostat auf das Gewinde am Heizkörper, drehen Sie dessen Mutter von Hand fest und drehen Sie mit der Rohrzange noch etwas nach. Fertig. Wasser tritt dabei keines aus. Allerdings ist der Austausch nur dann so einfach, wenn das Gewinde des neuen Thermostaten auf das vorhandene Gewinde am Heizkörper passt. Ist das jedoch nicht der Fall, benötigen Sie Adapter. Je nach Hersteller des smarten Heizkörperthermostaten liegt ein oder liegen sogar mehrere Adapter bereits bei. Meist sind diese aus Kunststoff. Gegebenenfalls müssen Sie zusätzliche Adapter nachkaufen, falls die mitgelieferten nicht passen. Zudem lässt sich bei sehr alten Heizkörpern nie ausschließen, dass die Überwurfmutter fest sitzt – Rostlöser spritzen, mit dem Hammer dagegen klopfen – oder vielleicht sogar das Heizkörperventil klemmt.

Vorab Grundlagen prüfen: Welche smarte Heizungssteuerung ist die richtige?

Smarte Heizung für Haus oder Wohnung?

Die Wahl des richtigen vernetzten Thermostats hängt zuerst einmal davon ab, ob Sie Zugriff auf die zentrale Heizungssteuerung haben. Für Hausbesitzer gibt es einen immer größer werdenden Markt an Lösungen, die direkt den zentralen Heizkessel beziehungsweise die Gastherme steuern. Kabellose Stellantriebe hingegen ersetzen den klassischen Drehregler am Heizkörper und ermöglichen die Regulierung im Zimmer. Das ist das Mittel der Wahl für Besitzer von Wohnungen.  

Funk-Protokolle

Auch bei den Funkstandards haben die Hersteller - wie bei anderen Smart-Home-Lösungen auch - ihre eigenen Vorlieben: Die reichen vom wenig Akku-Kapazität verbrauchenden Bluetooth-Low-Energy-Protokoll und dem verschlüsselten Homematic-Protokoll (Bidcos, Bidirectional Communication System im 868-MHz-Band bidirektional und mit 128 Bit verschlüsselt) über RWE und Enocean bis hin zum Zigbee-Standard, den zum Beispiel Tado und Wiser verwenden; allerdings ist das Zigbee-Protokoll von Tado nicht kompatibel zum Zigbee-Protokoll von Amazon Echo Plus. Sogar der von kabellosen Telefonen bekannte Dect-Standard kommt zum Einsatz: als besonders stromsparendes Dect ULE, was Digital Enhanced Cordless Telecommunications Ultra Low Energy bedeutet. AVM verbindet über Dect ULE zum Beispiel seine Fritz Dect 300/301 mit der Fritzbox. Z-Wave ist ebenfalls vertreten und zwar bei Devolo.

Kompatibel zu Amazon Echo, Google Home und Apple Homekit

Darüber hinaus sollte man vor dem Kauf auch die Kompatibilität zu digitalen Assistenten wie Amazon Echo , Google Home oder Apple Homekit überprüfen, sofern man diese Dienste nutzen möchte. Denn die Steuerung des smarten Zuhauses per Sprache könnte für viele Benutzer eine Rolle spielen - sofern man kein Problem damit hat, dass Amazon, Apple und auch Google in der Wohnung mithören! Homematic IP und Wiser beispielsweise unterstützen Alexa und Google Home, Tado und Bosch zusätzlich auch Apple Homekit. Eve Thermo dagegen nur Apple Homekit. Fritz Dect 301 von AVM wiederum lässt sich ab Hersteller nicht mit der Sprache steuern. Es gibt aber einen Workaround, um mit Alexa zumindest die Fritzbox steuern zu können.

Tipp: Heben Sie die alten Thermostate auf

Heben Sie unbedingt den alten mechanischen Heizkörperthermostaten auf. Denn es muss sich erst noch zeigen, wie langlebig die neuen digitalen Thermostaten sind. Insbesondere wenn sie in Badezimmern mit stark schwankenden Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit eingesetzt werden. In mehreren Fällen versagte ein moderner programmierbarer Heizkörperthermostate, einmal sogar bereits nach wenigen Tagen den Dienst. Hier mussten wir dann den alten Thermostaten wieder montieren um den auf voller Leistung laufenden Heizkörper abschalten zu können. Außerdem wollen oder müssen Sie bei einer Mietwohnung beim Auszug die digitalen Thermostate wieder entfernen. Dann brauchen Sie die alten Geräte wieder.

Fazit: Die Zukunft der Heizungssteuerung hat begonnen

Hersteller smarter Thermostate versprechen bis zu einem Drittel geringere Heizkosten. Ob dieses Versprechen sich immer erfüllt, hängt vom Einzelfall ab. Auch ohne smarte Thermostate kann man Heizkosten sparen. Beim Aufspüren von Wärmebrücken hilft zum Beispiel eine Wärmebildkamera wie die Flir One.

Der Komfortgewinn, den man durch intelligente Thermostate erzielt, dürfte dagegen tatsächlich fast immer spürbar sein. Insbesondere wenn die Wohnung längere Zeit leer steht und man bei der Ankunft trotzdem eine wohlige Wärme vorfinden will.

Besonders für Mieter und Wohnungsbesitzer, die keinen Zugriff auf die zentrale Heizanlage haben, sind die mit dem Smartphone verbundenen Heizkörperstellantriebe ein überlegenswerter Luxus für kalte Wintertage.

Tipp: Wer gerade in der Bauphase steckt, der tut gut daran zu denken, wie er bei seinem neuen Eigenheim ganzheitlich die Energiekosten senkt. Nur mit ein paar smarten Thermostaten ist es da nicht getan.

Microsoft GLAS: Transparenter Thermostat mit Cortanta-Sprachsteuerung

Microsoft GLAS: Transparenter Thermostat mit Cortanta-Sprachsteuerung
© Microsoft

Ein Sonderfall unter den Heizthermostaten ist das seit März 2018 nur in den USA für 319 Dollar bestellbare Microsoft GLAS. Damit regeln Sie Heizung und Lüftung in Ihrer Wohnung per Sprachsteuerung oder mit Fingerwischbewegungen auf dem durchsichtigen Touchscreen. Der Thermostat erkennt die Anwesenheit von Menschen und regelt danach automatisch die Heizung.

Smart Home - darum geht es.

Smart Home umschreibt einen der vermutlich am stärksten wachsenden Trends der Zukunft: Intelligente Geräte und Haus-Steuerungssysteme, die Ihnen Ihr Leben erleichtern sollen. Denkbar und vielfach bereits erhältlich sind dabei Lösungen wie Einbruchschutz oder Sets zum Stromsparen. Oder Intelligente Systeme zur Hausbelüftung oder Heizungssteuerung. Smart TVs bringen das Internet ins Wohnzimmer und Waschmaschinen lassen sich per App steuern. Über intelligente Stromzähler haben Sie mit einem Blick aufs Smartphone den aktuellen Stromverbrauch im Griff. Sie sehen, die möglichen Anwendungen sind vielfältig. In diesem Themenbereich widmen wir uns dem Thema Smart Home, erklären, wie die Technik funktioniert und wie intelligent vorhandene Lösungen am Markt wirklich sind.

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