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Smart Home: Die Technologie im Praxis-Test

12.01.2018 | 08:26 Uhr |

Intelligente Geräte machen das Leben einfacher und sicherer. Doch wie gelingt der Einstieg? Hier finden Sie unsere Praxistests mit smarten Lampen sowie programmierbaren Steckdosen – und hilfreiche Tipps dazu.

Egal, ob in der Wohnung, im Haus oder im Büro, die meisten Gegenstände um Sie herum sind analog. Deshalb beginnt Ihr Weg in die smarte Welt in der Regel über eine Ergänzung. Am beliebtesten sind steuerbare Lampen oder programmierbare Steckdosen. Der Grund: Sie lassen sich in die gegenwärtige Umgebung integrieren, sind vergleichsweise erschwinglich und versprechen relativ hohen Nutzen. Immerhin können Sie damit Energie sparen und gleichzeitig Anwesenheit suggerieren, wenn Sie in Wahrheit gar nicht da sind. Doch wie clever sind die Geräte wirklich? Wir haben sie ausprobiert und geben nützliche Tipps zu Installation, Einrichtung und Apps.

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Intelligentes Licht

Unter den kabellosen LED-Leuchtsystemen ist Philips Hue der Platzhirsch. Für unseren Test nutzen wir das Paket Philips Hue White and Color Ambience für rund 140 Euro mit drei E27-Birnen und einer Basisstation (Bridge). Liegt außerdem ein Dimmschalter bei, verteuert sich das Set auf rund 180 Euro. Damit ist Hue nicht ganz billig.

Dafür spricht, dass es auch von Leuchtmitteln anderer Hersteller wie Osram Lightify und von smarten Lösungen wie Amazon Echo , Google Home oder Apple Homekit unterstützt wird.

Klassiker Philips Hue im Praxistest

Gute Übersicht: Die App Philips Hue ordnet die Lampen einzelnen Räumen zu.
Vergrößern Gute Übersicht: Die App Philips Hue ordnet die Lampen einzelnen Räumen zu.

Neben der Popularität ist die einfache Installation, die auch gut auf der Webseite des Herstellers www.meethue.com/de-de/uber-hue beschrieben ist, ein Vorteil von Philips Hue. Ohne Bridge läuft bei Hue nichts, denn darüber kommen die Leuchten ins Netzwerk. Nach dem Einsetzen der Birnen in Lampen Ihrer Wahl folgt die Inbetriebnahme der Basisstation. Sie muss in der Nähe Ihres WLAN-Routers stehen, da sie per LAN-Kabel mit ihm verbunden wird. Sobald die Bridge am Stromnetz hängt, schaltet sie sich ein. Die drei LEDs auf der Oberfläche beginnen zu blinken. Leuchten sie nach kurzer Zeit permanent, ist die Station netzwerkseitig einsatzbereit.

Bridge und Leuchten kommunizieren über den Zigbee-Funkstandard miteinander. Zum Steuern und erstmaligen Einrichten benötigen Sie die Hersteller-App „Philips Hue“, die es für Android und iOS gibt. Sobald Sie die App starten, sucht sie die Bridge via Drahtlosnetzwerk. Verwenden Sie in Ihrer Wohnung mehrere WLANs, achten Sie darauf, dass sich Ihr Smartphone oder Tablet in demselben Drahtlosnetz wie die Bridge befindet, sonst finden sich die Geräte nicht. Per Push-Link-Taste an der Bridge verbinden Sie Ihr Mobilgerät mit der Station. Damit die Steuerung per App oder später auch per Sprache klappt, müssen die mechanischen Schalter von Lampen und Deckenleuchten auf „An“ geschaltet sein. Im Test gehen sie damit nur in den Standby und ziehen 0,5 Watt, auch wenn sie über die App eigentlich ausgeschaltet sind.

Die App „ Philips Hue “ ist ein umfassendes Programm fürs Mobilgerät. Hierüber ordnen Sie die Lampen bestimmten Räumen wie „Wohnzimmer“, „Büro“ oder „Schlafzimmer“ zu. Die Lampen des Startersets sind durchnummeriert und erscheinen als Hue color lamp 1, 2 und 3. Maximal lassen sich über eine Bridge bis zu fünfzig Lampen steuern. Dabei wählen Sie zuerst den Raum, bevor Sie einen Lampennamen vergeben. Im Bereich „Haus“ finden Sie die Raumart als Symbol, die Lampe(n) selbst unter der von Ihnen vergebenen Bezeichnung wieder. So behalten Sie den Überblick. Per Schieberegler unter dem Raumeintrag steuern Sie die Helligkeit für das gesamte Zimmer. Tippen Sie auf den Raumeintrag – etwa auf das Bürosymbol –, können Sie die einzelnen Lampen separat bedienen und ihnen Farben oder unter „Rezepte“ fertige Szenarien wie „Entspannen“, „Lesen“, „Konzentrieren“ oder „Energietanken“ zuordnen.

Der Einstieg ins intelligente Licht ist mit der Philips-Hue-Reihe vergleichsweise kostspielig.
Vergrößern Der Einstieg ins intelligente Licht ist mit der Philips-Hue-Reihe vergleichsweise kostspielig.

Unter „Routinen“ finden Sie weitere Möglichkeiten, um bestimmte Abläufe bei Ihren Hue-Lampen auszulösen, etwa „Timer“ oder „Schlafen gehen“. Wollen Sie, dass das Licht angeht, wenn Sie einen bestimmten Raum betreten, und automatisch erlischt, wenn Sie ihn verlassen, können Sie das unter „Zuhause & abwesend“ festlegen – vorausgesetzt, Sie haben die Ortungsdienste bei Ihrem Mobilgerät aktiviert und einen Account angelegt. Letzteres benötigen Sie auch für den Zugriff von außerhalb Ihres heimischen Netzwerks über das Internet. Das Konto lässt sich sowohl über die Hue-Webseite unter „My Hue“ oder direkt in der App unter „Entdecken“ erstellen. Um die Kommunikation zu aktivieren, müssen Sie die Taste an der Bridge erneut drücken. Im Bereich „Entdecken“ gibt es außerdem weitere Apps für das Hue-System, um den Lampen beispielsweise neue Szenarien beizubringen. Allerdings sind einige der empfohlenen Apps kostenpflichtig oder ziehen In-App-Käufe nach sich.

Auf Dauer wird das Bedienen übers Mobiltelefon jedoch zu umständlich sein. Vielleicht haben die aktuellen Starterkits deshalb einen Dimmschalter integriert. Damit lassen sich die Lampen per Taste an-und abschalten, in der Helligkeit regulieren und mit vier Lichteinstellungen versehen.

Amazon Echo: Smart-Home-Geräte per Sprache steuern

Viele intelligente Geräte wie etwa das Lichtsystem Philips Hue oder die Luminea-Steckdose von Pearl, aber auch Musiksysteme wie etwa das von Sonos lassen sich über die smarten Lautsprecher der Amazon-Echo -Familie steuern. Bevor sie jedoch aufs Wort gehorchen, müssen Sie das intelligente Gerät zuerst mit dem Echo-Lautsprecher verbinden und diesem die Sprachbefehle beibringen. Grundlegende Voraussetzung ist, dass alle beteiligten Geräte in demselben WLAN eingebunden sind.

Basis für die Sprachsteuerung legen über „Skills“: Damit Sie ein intelligentes Gerät über Sprachbefehle steuern können, müssen Sie dem Echo-Lautsprecher zuerst die Fähigkeit beibringen. Das funktioniert über den Bereich „Skills“ in der App „Amazon Alexa“, den Sie im Menü am linken Rand finden. Im Suchfeld tippen Sie das entsprechende Gerät ein – etwa „Hue“. Wählen Sie den passenden Eintrag aus. Mit einem Tipp auf „Aktivieren“ verknüpfen Sie den Skill mit der Amazon-Sprachsteuerung. Während des Vorgangs werden Sie immer wieder zum Benutzerkonto des smarten Geräts weitergeleitet. Erst, wenn Sie sich dort angemeldet haben, ist der Skill endgültig aktiviert.

Gerät mit Lautsprecher verbinden: Damit sich beide Geräte erkennen, wählen Sie in der Alexa-App im Menü „Smart Home -> Geräte“ und tippen auf „Suchen“. Die Geräte halten nun im WLAN Ausschau nach einander beziehungsweise nach der Basisstation, die für die Verbindung sorgt. In vielen Fällen müssen Sie einen Knopf an der Basisstation drücken, etwa der Hue-Bridge. Sie haben dafür rund zwanzig Sekunden Zeit. Haben sich die Geräte gegenseitig erkannt, erscheint das hinzugefügte Gerät nun in der Alexa-App. Der Sprachbefehl klappt nur, wenn Sie die genaue Bezeichnung aussprechen – etwa: Alexa, schalte die Lampe „Arbeitszimmer“ ein. Ändern Sie nachträglich etwas, wiederholen Sie den Suchvorgang über die Alexa-App. Damit verhindern Sie, dass der Sprachbefehl aufgrund von überholten Informationen fehlschlägt.

WLAN-Steckdosen

Die meisten Elektrogeräte in Haushalt und Büro sind ohne eigene Intelligenz ausgestattet. Über eine Steckdose mit WLAN-Funktion bringen Sie sie in die digitale Welt. Weitere Bezeichnungen sind schaltbare Steckdose, Zwischenstecker oder intelligente Steckdose. In allen Fällen sind die Geräte mit Ihrem WLAN verbunden. Sie nutzen entweder Ihren Router als Basisstation oder bringen ein eigenes Zusatzgerät mit, das als Gateway fungiert. Letztere Lösung ist kostspieliger und nur sinnvoll, wenn Sie noch weitere Geräte wie funkgesteuerte Heizungsthermostate, Bewegungsmelder oder Überwachungskameras einsetzen wollen. Unser Praxistest beschränkt sich auf den eher günstigen Einstieg ohne separate Basisstation.

Siehe auch: Die besten Smart-Home-Apps für Android

Mit dem Zubehör steuern Sie eingesteckte Geräte auch über ein Fritzfon oder die Fritzbox.
Vergrößern Mit dem Zubehör steuern Sie eingesteckte Geräte auch über ein Fritzfon oder die Fritzbox.
© AVM

Spezielle Steckdosen für die Fritzbox

Fritzbox-Besitzer finden im AVM-Angebot die Zwischenstecker Fritz Dect 200 und 210 für etwa 44 beziehungsweise 54 Euro. Sie sind nahezu baugleich, unterscheiden sich jedoch im Einsatzzweck. Während Dect 200 für Innenräume gedacht ist, lässt sich Dect 210 auch außen einsetzen und ist deshalb spritzwassergeschützt nach IPx4 sowie mit einer Abdeckung versehen. Steuern lassen sich die Geräte entweder über die Weboberfläche der Fritzbox, über ein Fritzfon, über den Schalter an der Steckdose oder über die MyFritz-App des Herstellers. Ihr Vorteil: Die Geräte werden vom Hersteller mit Updates versorgt. Das trägt zur Smart-Home-Sicherheit bei. Seit dem Update auf das Fritzbox-Betriebssystem Fritz-OS 6.80 sollen sie eigentlich auch auf Geräusche wie Klatschen reagieren. Allerdings klappt das im Test nicht zuverlässig.

Die Fritz-Steckdosen sind relativ breit gebaut. Daher können sie Nachbarstecker in Leisten verdecken. Die Geräte nutzen die Fritzbox als Basisstation und sind mit ihr per DECT-ULE (Digital Enhanced Cordless Telecommunications – Ultra Low Energy) verbunden. Der Funkstandard hat mehrere Vorteile: So liegt die Reichweite bei maximal vierzig Metern in Innenräumen, im Außenbereich bei optimalen Bedingungen sogar bei bis zu dreihundert Metern. Dazu nutzt er das Frequenzband von 1880 bis 1900 MHz, in dem kaum Konflikte mit anderen Geräten drohen. Insgesamt können Sie per DECT-ULE mit der Fritzbox bis zu 34 DECT-Geräte des Herstellers verbinden – maximal sechs Telefone, sechs Repeater, zehn Steckdosen und 12 Thermostate. Allerdings handelt es sich um ein geschlossenes System. Zu anderen Smart-Home-Lösungen wie Apple Homekit oder Standards wie Zigbee, Z-Wave oder Homematic bietet AVM derzeit keine Unterstützung.

Alle schlauen Geräte lassen sich im Fritz-OS des Routers unter „Smart Home“ anzeigen.
Vergrößern Alle schlauen Geräte lassen sich im Fritz-OS des Routers unter „Smart Home“ anzeigen.

Dafür klappt die Verbindung der Fritz-Geräte sehr einfach: Sie stecken den Zwischenschalter in eine freie Steckdose in der Nähe der Fritzbox. Die Dect-LED beginnt, automatisch zu blinken. Innerhalb von zwei Minuten drücken Sie die DECT-Taste Ihrer Fritzbox und halten sie gedrückt, bis die LED „Info“ oder „DECT“ blinkt. Die Schaltsteckdose und die Fritzbox sind verbunden, wenn die DECT-LED an der Steckdose permanent leuchtet. Nun können Sie die Steckdose versetzen, sie wird sich automatisch wieder am Router anmelden.

Alles Weitere richten Sie über die Bedienoberfläche der Fritzbox ein. Haben Sie sich in Ihrem Fritz-OS angemeldet, finden Sie die Steckdose unter „Heimnetz –› Smart Home“. Dort definieren Sie die automatische Schaltung und können den Stromverbrauch des in die Steckdose eingesteckten Geräts sowie die Raumtemperatur erfassen lassen. Die Ergebnisse sendet der Router auf Wunsch per Push-Mail an Sie. Wer sich mit der Weboberfläche der Fritzbox auskennt, findet sich hier schnell zurecht.

Über die App Myfritz für Android und iOS können Sie von unterwegs auf Ihre Fritzbox und damit auf die Steckdose zugreifen – vorausgesetzt, Sie haben den Fernzugriff in der Router-Bedienoberfläche eingerichtet. Die App ist damit nur indirekt ein Steuerungsinstrument für den intelligenten Zwischenstecker. Vielmehr dient sie eigentlich dazu, über den AVM-Server eine verschlüsselte Internetverbindung zur Fritzbox herzustellen. Wie Sie den Dienst einrichten, finden Sie im Artikel „ Fritzbox-Fernzugriff über Myfritz – so geht’s " beschrieben. In der App finden Sie die Steckdose unter dem Haussymbol im Bereich „Smart Home“. Hier können Sie sie nur an-und abschalten. Weitere Einstellungen nehmen Sie über die Weboberfläche vor, die Sie über die drei Punkte rechts oben und die Auswahl „Fritz!Box“ erreichen. Über die Oberfläche lassen sich dann wie gewohnt Schaltzeiten definieren oder Verbrauchsdaten ablesen. Insgesamt hält sich die Funktionsvielfalt für intelligente Geräte im Fritz-OS noch in Grenzen. Das können erst künftige Updates ändern.

Relevant: Funk-Steckdosen - Geräte im Haus intelligent schalten

Günstige WLAN-Steckdose fürs Heimnetz

Mit der Pearl Luminea ZX-2820 für nur 17 Euro bringen Sie eine analoge Lampe ins WLAN.
Vergrößern Mit der Pearl Luminea ZX-2820 für nur 17 Euro bringen Sie eine analoge Lampe ins WLAN.

Pearl hat mit der Luminea WLAN-Steckdose ZX-2820 einen mit rund 17 Euro sehr günstigen Zwischenstecker im Programm, wenn Sie etwa eine Lampe per WLAN steuern wollen. Dazu versteht sich die Steckdose auch auf die Sprachsteuerung über Amazon Alexa. Haben Sie einen intelligenten Lautsprecher der Echo-Reihe, können Sie Befehle in Form gesprochener Wörter oder Sätze an die Steckdose schicken. Wie Sie die Funktion einrichten, zeigt der Kasten „Amazon Echo: Smart-Home-Geräte per Sprache steuern“.

Die Installation der Pearl-Steckdose beginnt mit dem Download der App „ iO.e “ für Android und iOS auf Ihr Mobilgerät. Beim Start der Anwendung werden Sie zunächst aufgefordert, ein Konto einzurichten, um die Steckdose zu registrieren. Dafür können Sie entweder Ihre E-Mail-Adresse oder Ihre Mobilfunknummer verwenden. Egal, wie Sie sich entscheiden: Vergeben Sie zusätzlich ein Passwort. Die Routine fordert Sie zudem auf, die Ortungsdienste-Funktion an Ihrem Smartphone zu aktivieren. In unserem Versuch kommen wir dieser Vorgabe nicht aus, obwohl GPS für die Inbetriebnahme der Steckdose nicht notwendig ist, sondern erst später bei der Auswahl von Szenarien zum Tragen kommt. Nach einem Tipp auf „Gerät hinzufügen“ erscheint eine Auswahlliste mit unterschiedlichen Kategorien. Die Steckdose gehört zum Bereich „Smart Power“. Um sie in das Netzwerk einzubinden, drücken Sie die Taste an der Steckdose fünf Sekunden lang. Damit schaltet sie in den „Indikator-Modus“, in dem die LED am Gerät schnell blinkt. Gleichzeitig zeigt die App den Anmeldeschirm fürs WLAN an. Nach Eingabe des Passworts wird die Steckdose zum Heimnetz hinzugefügt. Der Vorgang ist schnell erledigt.

Die App iO.e der Luminea-Steckdose zeigt den Stromverbrauch eines eingesteckten Geräts an.
Vergrößern Die App iO.e der Luminea-Steckdose zeigt den Stromverbrauch eines eingesteckten Geräts an.

In der App finden Sie die Steckdose im Bereich „Geräte“ unter der Bezeichnung „ZX2820-d1d8“. Steuern Sie mehrere Steckdosen über die App, ändern Sie am besten die Bezeichnung. Dazu tippen Sie das Gerätesymbol an. Sie gelangen in den Steuerungsbereich für die Steckdose. Tippen Sie die drei Punkte rechts oben an, kommen Sie in den Bereich „Mehr“. Unter „Gerätenamen bearbeiten“ lässt sich der Namen ändern – etwa in „Steckdose Arbeitszimmer“. Hier können Sie auch Gruppen bilden oder nachsehen, ob ein Firmware-Update für die Steckdose vorliegt.

Über „Zurück“ gelangen Sie wieder in den Steuerungsbereich. Hier legen Sie die Ein-und Ausschaltzeiten fest. Haben Sie eine Lampe angesteckt, muss sie stets eingeschaltet bleiben, damit sie sich über die App regeln lässt. Soll sie beispielsweise täglich zu bestimmten Zeiten geschaltet werden, wählen Sie „Zeitplan“ und die entsprechenden Details wie etwa alle Wochentage und den Zeitpunkt aus. Unter „Statistiken“ wird festgehalten, wie viel Strom das eingesteckte Gerät gerade zieht. Allerdings ist die Messung über die App ungenau. Im Schnitt liegt sie ein bis zwei Watt unter dem Wert, den unser genormter Strommesser anzeigt. Die Energieaufzeichnung über die App ist also nur ein eher grober Richtwert Dafür zieht die Steckdose selbst laut unserer Messung keinen Strom. Das ist bemerkenswert, da viele WLAN-Steckdosen selbst Energie benötigen.

Da die App zur Steuerung unterschiedlicher Geräte gedacht ist, lassen sich auch Szenarien zusammenstellen, die Sie im Hauptmenü unter „Szenen“ definieren können. Sie koppeln damit die Steckdose mit einem Thermostat oder einer IP-Kamera aus der Luminea-Reihe.

1,7 GBit/s über das TV-Kabel! Wer zukünftig schon mal für so ein ultraschnelles Internet gerüstet sein will, der sollte einen Blick auf das CeBit-Lineup von AVM werfen. Denn der Hersteller zeigt auf der Messe in Hannover seine neuen Top-Modelle, die Fritzbox 7590 und die 6590 Cable. Während die 7590 Supervectoring 35b unterstützt und damit auf Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s kommt, liefert die 6590 Cable am Kabelanschluss bis zu 1,7 GBit/s. MJehr Infos gibt's im Video.

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