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Skurriler Trend: Penisbilder per AirDrop in den ÖVM

15.08.2017 | 14:07 Uhr | Michael Söldner

Die AirDrop-Funktion von iOS sorgt in den USA für Fälle sexueller Belästigung in öffentlichen Verkehrsmitteln.

In den USA zeichnet sich ein neuer Trend der sexuellen Belästigung ab: In der U-Bahn erhalten Frauen ungewollt eindeutige Fotos über die iPhone-Funktion AirDrop. Die anonymen Botschaften beginnen mit einer Anfrage, wird diese akzeptiert, erscheint das schlüpfrige Bild auf dem Smartphone. Der Sender muss sich in der Nähe befinden, bleibt aber anonym: Ein Umstand, der es den Betroffenen noch schwerer macht.

Die sexuelle Belästigung lässt sich recht einfach verhindern:  In den iPhone-Einstellungen  muss der für AirDrop zugelassene Nutzerkreis von „Jeden“ auf „Nur Kontakte“ oder „Empfang aus“ beschränkt werden. Voreingestellt ist meist, dass nur Kontakte Fotos per AirDrop schicken dürfen. Wer den Empfang einmalig auch für Fremde öffnet, sollte dies nach dem Empfang des gewünschten Fotos wieder deaktivieren.

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