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Sicheres Zuhause mit Bosch Smart Home

27.12.2018 | 12:45 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

Bosch Smart Home schützt euer Zuhause vor unerwünschten Besuchern und vor Wohnungsbrand. Wie? Das zeigen wir euch!

Winterzeit ist Einbruchszeit. Aber mit einem Smart Home macht ihr Ganoven das Leben schwer. Das Bosch Smart Home Sicherheit Starter-Paket für rund 400 Euro schützt euer Zuhause vor unerwünschten Besuchern und zusätzlich auch noch vor Wohnungsbrand. Gleichzeitig erfüllt ihr damit die gesetzliche Vorschrift, welche Rauchmelder in jeder Wohnung verlangt.

Dass Smart Home mehr kann, als nur die Deckenleuchte via App zu steuern, zeigt BOSCH: Mit einer 360 Grad Kamera, smartem Rauchmelder, Fensterkontakten und Bewegungsmelder schützt ihr euer zu Hause nicht nur vor Feuer, sondern gleichzeitig auch vor Einbrechern. Das haben wir natürlich selbst getestet - und dabei Dennis auf frischer Tat ertappt!

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Leichter Einstieg: In dem Bosch Smart Home Sicherheit Starter-Paket sind ein Tür-/Fenster-Kontakt, ein Bewegungsmelder und ein smarter Rauchmelder sowie der Bosch Smart Home Controller als zentrale Schaltstelle für das Bosch Smart Home enthalten. Die passende App für iOS und Android gibt es gratis dazu. Selbstverständlich könnt ihr das Sicherheit Starter-Paket jederzeit um zusätzliche Rauchmelder, Bewegungsmelder und Fensterkontakte sowie andere Bosch-Smart-Home-Geräte erweitern. Da ihr aber sicher auch sehen wollt, was bei euch zu Hause passiert, während ihr unterwegs seid, empfiehlt sich als Ergänzung die 360 Grad Innenkamera von Bosch. Diese bekommt ihr für 250 Euro.

Das Herz der Bosch-Smart-Home-Anlage ist der Smart Home Controller. Den verbindet ihr per LAN-Kabel mit eurem Router zu Hause. Der Controller hält die Verbindung zwischen Bewegungsmelder, Rauchmelder oder Tür-/Fensterkontakt und eurer Smartphone-App. Bosch macht euch die Einrichtung sehr leicht, die App führt euch komplett durch die Installation der Geräte. Das geht extrem simpel – ihr scannt mit eurem Smartphone einfach die QR-Codes auf den Produkten.

Rauchmelder
Vergrößern Rauchmelder
© Bosch Smart Home

Der smarte Rauchmelder übernimmt gleich mehrere Funktionen. So warnt er vor Einbrechern: Sobald der Bewegungsmelder eine Bewegung registriert, ertönt die Sirene des Rauchmelders. Und nicht nur das: Auch alle anderen integrierten Bosch-Rauchmelder legen los. Denn die smarten Geräte sind miteinander verbunden: Schlägt einer Alarm, schlagen alle Alarm. Und ihr bekommt zusätzlich eine Warnung auf euer Smartphone.

Bewegungsmelder
Vergrößern Bewegungsmelder
© Bosch Smart Home

Ihr habt zu Hause die smarten Hue-Leuchten in Betrieb? Umso besser. Diese könnt ihr nämlich ebenfalls in das Bosch Smart Home integrieren. Die Hue-Leuchten blinken dann rot, wenn das Bosch Smart Home einen Einbruchsalarm registriert. Stellt euch den Einbrecher vor, der in eurer Wohnung steht, die eben noch ganz ruhig und dunkel war, doch plötzlich ertönen die Sirenen mehrere Rauchmelder und alle Räume werden durch blinkendes Rotlicht erleuchtet. Da ergreift jeder Langfinger die Flucht und eure Nachbarn sind alarmiert.

Fenster-/Türkontakt
Vergrößern Fenster-/Türkontakt
© Bosch Smart Home

Und wenn der Einbrecher durch ein Fenster in die Wohnung einsteigt, sozusagen im Rücken des Bewegungsmelders? Dagegen schützt der Fenster-/Türkontakt im Bosch Sicherheit Starter-Paket. Sobald ein Langfinger das damit gesicherte Fenster oder die Tür öffnet, verbreiten wieder alle Bosch-Rauchmelder höllischen Lärm und die Hue-Leuchten blinken rot. In seiner App hat Bosch bereits passende Dienste für diesen Zweck vorbereitet. Unter „Alarmsystem“ legt man einfach fest, welche Geräte einen Alarm auslösen und welche Geräte daraufhin den Alarm ausgeben sollen.

Natürlich warnt der Bosch-Rauchmelder auch vor Rauchentwicklung. Hier schlagen wieder alle vorhandenen Rauchmelder gemeinsam Alarm. Mit der Notfallbeleuchtung, die Bosch in den Rauchmelder integriert, weisen euch die Lebensretter außerdem den Weg ins Freie. Eventuell vorhandene Hue-Leuchten schaltet Bosch Smart Home bei Rauch-Alarm auf gelbes Licht. Außerdem schickt der Rauchmelder eine Push-Nachricht an euer Smartphone, so dass ihr überall, wo ihr euch gerade aufhaltet, vor Feuer bei euch zu Hause gewarnt werdet. Ihr könnt dann sofort aus der App heraus die Feuerwehr alarmieren.

360 Grad Innenkamera
Vergrößern 360 Grad Innenkamera
© Bosch Smart Home

Eure Bosch-App signalisiert euch also einen Alarm – sei es ein Rauchalarm oder ein Einbruchsalarm. Jetzt möchtet ihr natürlich sofort sehen, was in euren vier Wänden abgeht. Hier kommt nun die 360-Grad-Innenkamera von Bosch ins Spiel. Diese Kamera könnte ihr übrigens auch komplett ohne Bosch Smart Home Controller bedienen – falls ihr einfach eine leistungsfähige und schicke Kamera sucht, um im Eigenheim immer den Überblick zu behalten.

Die Bosch 360-Grad-Innenkamera erkennt selbstständig Bewegungen und auch Geräusche. Sie richtet dann automatisch ihr Kamera-Objektiv auf die verdächtige Stelle aus – das Objektiv ist hierzu um 360 Grad schwenkbar – und schickt euch zeitgleich eine Nachricht mit dem entsprechenden Video-Ausschnitt aufs Handy. Ihr könnt dann in der App mit einem Fingertipp den Live-Video-Stream starten. So seht ihr von jedem Punkt der Erde aus sofort, was bei euch in der Wohnung los ist. Und natürlich könnt ihr auch jederzeit ohne Alarm live schauen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Übrigens liefert die Kamera auch bei Dunkelheit ein gutes Infrarot-Bild, auf dem ihr alle Details erkennt.

Privatsphären-Modus
Vergrößern Privatsphären-Modus
© Bosch Smart Home

Kamera mit Privatsphären-Modus: Seid ihr dagegen zu Hause, dann tippt ihr einfach zwei Mal auf die Kamera. Und sie fährt sofort ihr Objektiv ein. Jetzt kann sie euch nicht mehr filmen und auch keine Töne mehr aufzeichnen.

Zwischenstecker
Vergrößern Zwischenstecker
© Bosch Smart Home

Einbruchschutz: Das Bosch Smart Home bietet verschiedene Möglichkeiten, um Einbrecher abzuschrecken und einen Einbruch vorab zu verhindern. Dazu steckt ihr beispielsweise einfach den Zwischenstecker von Bosch in eine Steckdose und verbindet damit eine ganz gewöhnliche Stehlampe. Diese Lampe könnt ihr dann nach Belieben ein- und ausschalten lassen und damit eine bewohnte Wohnung vortäuschen. Noch einfacher: Ihr verwendet  die bereits vorkonfigurierte „Anwesenheitssimulation“ in der Bosch-App, um den Zwischenstecker oder auch vorhandene Hue-Leuchten zur Abschreckung automatisch ein- und ausschalten zu lassen. Übrigens könnt ihr auch eure elektrischen Rollläden smart machen und mit einer Rollladensteuerung Unterputz nachrüsten. So könnt ihr eure Anwesenheit noch realistischer vortäuschen und diese ebenfalls hoch und runter fahren lassen.

Fazit: Viele Sicherheit für wenig Geld

Absolute Sicherheit vor Einbrechern gibt es nie, das garantieren euch auch keine professionellen Lösungen für einige Tausend Euro. Aber mit einer vergleichsweise günstigen Lösung, wie sie Bosch Smart Home bietet, könnt ihr euch rund um die Uhr vergewissern, dass bei euch zu Hause alles okay ist, auch wenn ihr zum Beispiel im Winterurlaub seid. Das beruhigt auf jeden Fall die Nerven und lässt euch den Urlaub erst richtig genießen. Obendrein könnt ihr Bosch Smart Home in kurzer Zeit komplett selbst einrichten, ihr braucht also keinen Handwerker dafür.

Tipp: Jetzt Geld sparen

Bis 6. Januar 2019 gibt es bei Bosch einen Einkaufsgutschein, wenn ihr Smart Home Produkte kauft. Hier erfahrt ihr alles zu diesem Angebot.

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Smart Home - darum geht es.

Smart Home umschreibt einen der vermutlich am stärksten wachsenden Trends der Zukunft: Intelligente Geräte und Haus-Steuerungssysteme, die Ihnen Ihr Leben erleichtern sollen. Denkbar und vielfach bereits erhältlich sind dabei Lösungen wie Einbruchschutz oder Sets zum Stromsparen. Oder Intelligente Systeme zur Hausbelüftung oder Heizungssteuerung. Smart TVs bringen das Internet ins Wohnzimmer und Waschmaschinen lassen sich per App steuern. Über intelligente Stromzähler haben Sie mit einem Blick aufs Smartphone den aktuellen Stromverbrauch im Griff. Sie sehen, die möglichen Anwendungen sind vielfältig. In diesem Themenbereich widmen wir uns dem Thema Smart Home, erklären, wie die Technik funktioniert und wie intelligent vorhandene Lösungen am Markt wirklich sind.

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