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Secondhand-Schnäppchen im Internet finden

05.05.2017 | 08:17 Uhr |

Beim Kauf gebrauchter Hardware und Software lässt sich so manches Schnäppchen erzielen. Wir zeigen Ihnen, was Sie dabei beachten sollten und wovon Sie besser die Finger lassen.

Im Internet finden Sie aktuell zahlreiche Angebote der Art: „Lenovo Notebook mit SSD, 8 GB RAM, Windows 10 vorinstalliert und einem Jahr Garantie für unter 300 Euro.“ Dabei handelt es sich dann jedoch nicht um ein Neugerät, sondern vermutlich um einen Leasing-Rückläufer, der durch einen kommerziellen Händler entsprechend vermarktet wird. Sie bekommen also ein hochwertiges Gerät und bezahlen nur einen Bruchteil des Neupreises.

Ersparnisse in ähnlicher Höhe lassen sich nicht nur bei der Hardware, sondern auch beim Kauf von Software erzielen. Händler bieten im Internet Windows 7 Professional für nicht einmal 10 Euro an, und eine „Office 2013 Professional“-Version ist für knapp 30 Euro erhältlich. Da kommen sicherlich dem einen oder anderen von Ihnen Bedenken, ob es sich um seriöse und vor allem legale Angebote handelt.

Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, worauf Sie beim Kauf von gebrauchter Hardware und Software achten sollten.

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Wie gebraucht soll Ihre Hardware denn sein?

Sie finden im Internet sehr unterschiedliche Angebote von gebrauchter Hardware. Was beim Auto die Tageszulassungen sind, das sind bei Hardware die Rückläufer von Käufern, die von ihrem Rückgaberecht Gebrauch gemacht haben. Viele kommerzielle Händler vertreiben diese Produkte dann nicht mehr als neu, sondern als „fast neu“ mit einem entsprechenden finanziellen Abschlag, aber mit voller Garantie. Das wohl bekannteste Beispiel ist Amazon mit seinen „ Warehouse Deals ". Hier erhalten Sie Ware mit einer deutlichen Preisreduzierung, die technisch in Ordnung ist, jedoch leichte Gebrauchsspuren aufweist. Der Fritz WLAN Repeater 310 wird zum Beispiel neu für 29 Euro verkauft und war bei der Entstehung dieses Artikels über die Warehouse Deals für 24,64 Euro zu haben.

Andere Händler, wie zum Beispiel Notebooksbilliger.de, gruppieren ihre gebrauchten Geräte in drei Kategorien: B-Ware und Rückläufer, Vorführware und wirkliche Gebrauchtgeräte. Gerade Hersteller, die eine eigene Ausstellung bieten, bringen diese Testgeräte nach kurzer Zeit mit einem nicht unerheblichen Abschlag in den Handel. So kostete Anfang Januar beispielsweise das Lenovo T460s bei Notebooksbilliger.de als Vorführmodell knapp 1000 Euro. Bei Idealo war das exakt gleiche Modell neu im günstigsten Fall für knapp 1240 Euro erhältlich. Das Gerät bei Notebooksbilliger.de kommt mit 24 Monaten Gewährleistung sowie zwölf Monaten Vor-Ort-Garantie durch den Hersteller – und damit also zu den gleichen Konditionen wie bei einem Neugerät.

Rücksendungen durch Kunden verkaufen viele Händler mit einem deutlichen Preisabschlag, aber mit voller Garantie, beispielsweise Amazon per Warehouse Deals.
Vergrößern Rücksendungen durch Kunden verkaufen viele Händler mit einem deutlichen Preisabschlag, aber mit voller Garantie, beispielsweise Amazon per Warehouse Deals.

Gebrauchte Geräte direkt vom Händler beziehen

Wenn es bei Ihnen nicht das allerneueste Gerät sein muss und vor allem eine kostengünstige Anschaffung im Vordergrund steht, dann ist generalüberholte Gebrauchtware eine gute Alternative. Diese Geräte stammen in der Regel von Leasing-Firmen, die die Geräte nach Ablauf der Leasing-Dauer zurückbekommen. Die PCs werden an Händler weiterverkauft, die sich auf die Aufbereitung und den Verkauf dieser Produkte spezialisiert haben. In der Regel landen diese Geräte dann für einen Bruchteil des ehemaligen Preises bei Ebay.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Händler von gebrauchter Hardware, die ihre Geräte über einen eigenen Shop anbieten. Eine entsprechende Auswahl von Händlern mit guter Onlinebewertung durch Kunden haben wir für Sie zusammengestellt (siehe dazu Kästen).

Damit Sie bei der Vielzahl der Angebote nicht den Überblick verlieren, sollten Sie sich vorab ein paar Gedanken darüber machen, was Sie wirklich brauchen. Die reine Suche nach einem gebrauchten Notebook bei Ebay hat beispielsweise über 15.000 Treffer angezeigt. Eine gute Annäherung an Ihr gewünschtes Endgerät sind neben der Art des Computers – also Desktop oder Notebook – die folgenden Kriterien:

• Arbeitsspeicher

• Festplatte

• Prozessor

• Größe des Displays (beim Notebook)

Haben Sie schon einen favorisierten Hersteller oder ein Wunschmodell, können Sie dies natürlich entsprechend in die Suche integrieren.

Siehe auch: Die besten Android-Apps, die bares Geld sparen

Garantie und Gewährleistung als wichtige Kriterien beim Kauf

Nachdem Sie eine Auswahl von Geräten gefunden haben, beginnt das Aussortieren. Wichtig für Sie als Käufer sollte insbesondere bei einem gebrauchten Gerät, welches Sie noch nie zuvor gesehen haben, die Möglichkeit der Rückgabe sein. Hierzu sind gewerbliche Verkäufer laut Gesetz verpflichtet, Privatverkäufer schließen dies in ihren Anzeigen meistens aus. Das Gleiche gilt für die Gewährleistung: Ein gewerblicher Händler muss Ihnen auch bei einem gebrauchten Gerät mindestens ein Jahr geben. Falls nichts anderes in der Anzeige vermerkt sein sollte, sogar zwei Jahre.

Plattformen wie Ebay bieten des Weiteren zumeist noch besondere Garantieleistungen an, wie etwa einen Monat Rücktrittsrecht oder eine Geld-Zurück-Garantie. Angebote, die diese Kriterien erfüllen, sind mit einem entsprechenden Hinweis gekennzeichnet.

Hardware mit Herstellergarantie: Seriennummer hilft bei Recherche

Es gibt zahlreiche Händler wie Itsco, die sich auf die Aufarbeitung und den Vertrieb gebrauchter Hardware spezialisiert haben.
Vergrößern Es gibt zahlreiche Händler wie Itsco, die sich auf die Aufarbeitung und den Vertrieb gebrauchter Hardware spezialisiert haben.

Natürlich gibt es bei Ebay nicht nur Geräte, bei denen die Garantie bereits abgelaufen ist. Oftmals wird auch noch Hardware mit Herstellergarantie angeboten. An dieser Stelle lohnt es sich daher, vorab mit dem Anbieter in Kontakt zu treten und ihn um die Seriennummer des Geräts zu bitten. Dann können Sie sich auf der Website des Herstellers ein genaues Bild davon machen, wie lange die entsprechende Garantie noch läuft und ob das Gerät auch ordnungsgemäß registriert wurde.

Kommerzielle Händler von Gebraucht-PCs

Die folgenden Händler von gebrauchter Hardware haben von ihren Kunden über Plattformen wie Ebay eine gute Bewertung erhalten und bieten einen eigenen Shop an:

Second IT

Green Panda

ESM Computer

Luxnote

Itsco

Harlander

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl von weiteren Händlern – die oben stehende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Kauf von Privatpersonen: So minimieren Sie das Risiko

Neben den kommerziellen Händlern gibt es auch zahlreiche Privatpersonen, die ihre gebrauchten Geräte über Ebay und andere Portale verkaufen. Solange die Geräte noch eine Herstellergarantie besitzen, ist Ihr Risiko überschaubar. Ansonsten gilt hier: Sie haben ein Anrecht auf das Gerät, das im Angebot beschrieben wurde. Hat der Verkäufer – egal, ob privat oder gewerblich – Mängel verschwie-gen oder Funktionen falsch beschrieben, haben Sie immer ein Recht auf Nachbesserung und können bei gravierenden Mängeln sogar vom Kauf zurücktreten. Da kann sich der Verkäufer auch nicht hinter Klauseln wie „Keine Rückgabe möglich“ oder „Privatverkauf ohne Garantie“ verstecken. Benutzen Sie an dieser Stelle am besten Paypal als Bezahloption. So haben Sie im Zweifelsfall stets eine neutrale Instanz, die nach festgelegten Regeln vorgeht. Die Rechte des Kunden auf Vertragserfüllung sind klar und eindeutig in der Käuferschutzrichtlinie definiert .

Wenn Sie sich für den Kauf eines Notebooks von einer Privatperson entscheiden, so sollten Sie dieses im optimalen Fall vor Ort ausgiebig testen. Dann können Sie sich einen Eindruck von dem Zustand des jeweiligen Gerätes machen und das Notebook oder den PC ausgiebig testen. Wenn es dem Verkäufer mit dem Verkauf ernst ist, wird er einem solchen Termin sicherlich zustimmen. Außerdem geben gerade bei Portalen wie beispielsweise Ebay die sonstigen Bewertungen einen klaren Einblick in die Seriosität des Verkäufers.

Herstellergarantie prüfen

Auf den folgenden Websites haben Sie die Möglichkeit, die Garantie eines Geräts anhand der Seriennummer zu überprüfen:

Lenovo

Dell

HP

Acer

Apple

Toshiba

Samsung

Schwachstellen bei gebrauchter Hardware

Wenn Sie gebrauchte Hardware von einem privaten Käufer über Ebay erwerben möchten, sollten Sie sich auch die Bewertungen des Verkäufers genau ansehen.
Vergrößern Wenn Sie gebrauchte Hardware von einem privaten Käufer über Ebay erwerben möchten, sollten Sie sich auch die Bewertungen des Verkäufers genau ansehen.

Insbesondere bei gebrauchten Rechnern gibt es natürlich auch Schwachstellen: Dies ist einerseits die Festplatte und andererseits bei Notebooks natürlich auch der Akku. Handelt es sich noch um eine magnetische Festplatte, also keine SSD, können nach mehreren Jahren Betrieb erste Ausfallerscheinungen zutage treten. Kalkulieren Sie an dieser Stelle den Austausch gegen eine neue Komponente mit ein. Das Gleiche gilt für den Akku des Notebooks. Bei diesem schließen Gesetzgeber und Händler die Gewährleistung aus. Zumeist finden Sie in den Angeboten einen Passus der Art „Wir können Ihnen eine Funktionsdauer der Akkus von ca. 30 Minuten garantieren“. Sollten Sie vorhaben, das Notebook unterwegs viel einzusetzen, planen Sie am besten die Neuanschaffung eines Akkus mit ein. Einen ersten Anhaltspunkt finden Sie etwa auf der Website des Batterieherstellers Duracell .

Tipps für gebrauchte Smartphones und Tablets

Neben Rechnern hat sich insbesondere im Bereich der Smartphones und Tablets ein sehr großer Markt an gebrauchten Geräten entwickelt. Vor allem ältere Modelle bekommen Sie an dieser Stelle meist recht günstig. Allerdings ist gerade bei diesen Gerätekategorien besondere Vorsicht angebracht, denn die Beschreibung weicht oftmals deutlich von der Realität ab. Riskant sind darüber hinaus Geräte, deren Akku sich nicht ohne Weiteres tauschen lässt, da er fest verbaut ist. Ein Austausch durch einen Händler schlägt direkt mit 40 bis 50 Euro zu Buche. Eine interessante Vergleichswebseite, bei der Sie sich einen Überblick über mögliche Schäden und die entsprechenden Repa-raturkosten von einzelnen Geräten verschaffen können, ist Handyreparaturvergleich . Wählen Sie dort jetzt einfach den Hersteller und Typ des Gerätes aus, um zu sehen, welche Komponenten in der Regel kaputtgehen und getauscht werden müssen.

Natürlich gibt es auch in diesem Bereich zahlreiche kommerzielle Händler, die Ihnen gebrauchte, teilweise generalüberholte Geräte mit Umtauschrecht sowie Gewährleistung anbieten. Bei diesen können Sie dann ohne Risiko selbst entscheiden, ob die Gebrauchsspuren an dem Gerät Ihrer Meinung nach der Beschreibung entsprechen oder geschönt wurden. Bei gravierenden Abweichungen bleibt Ihnen immer noch die Möglichkeit, das Gerät ohne Risiko wieder zurückzuschicken.

Kommerzielle Händler für gebrauchte Smartphones und Tablets

Die folgenden Händler bieten über das Internet gebrauchte mobile Geräte an und sind durch ihre Kunden überwiegend positiv bewertet worden.

Carbon Phone

Flip4shop

Small Bug

Asgoodasnew

Rebuy

Natürlich gibt es noch eine Vielzahl weiterer Händler – die obige Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Gebrauchte Software: Das gilt es hinsichtlich Lizenzen zu beachten

Auch eine gebrauchte Softwarelizenz für Office 2010 kostet bei einem etablierten Händler immer noch über 100 Euro.
Vergrößern Auch eine gebrauchte Softwarelizenz für Office 2010 kostet bei einem etablierten Händler immer noch über 100 Euro.

Ein nicht minder interessanter Markt existiert für gebrauchte Software. Hier gilt es allerdings, einige wichtige Punkte zu beachten, weil nicht jede Software problemlos den Besitzer wechseln kann. Generell darf lediglich Kaufsoftware übertragen werden, nicht jedoch Leasing-und Mietsoftware. Was bedeutet dies genau?

Zunächst einmal unterscheidet der Gesetzgeber zwischen Software und Lizenzen. Bei einer Software handelt es sich um eine Einzelplatzlizenz. Je nach Hersteller kann sie unterschiedliche Namen sowie Ausprägungen haben: So bietet Microsoft beispielsweise neben der klassischen Lizenz auch vorinstallierte OEM-(Original Equipment Manufacturer) und System-Builder-Versionen an, die beide meist lediglich in Verbindung mit Hardware verkauft werden dürfen. Retail-Versionen bezeichnen die von Einzelhändlern verkaufte Software mit Umverpackung. All diese Varianten bestehen aus CD, Lizenzvertrag, Echtheitszertifikat sowie Handbuch. Sie dürfen auch nur in dieser Kombination weiterverkauft werden.

Etwas anders sieht es bei einer Firmenlizenz aus. Große Unternehmen kaufen oftmals größere Stückzahlen an Software, etwa Windows oder Office, und verkaufen diese bei einem Systemwechsel an einen Lizenzhändler. Der ist berechtigt, das Paket als Ganzes entsprechend weiterzuverkaufen. Das ist für Sie als Endanwender jedoch uninteressant, denn wer benötigt schon tausend Windows-Lizenzen?

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Es ist aber unter Experten strittig, ob der Händler auch berechtigt ist, einzelne Lizenzen aus dem Volumenvertrag herauszulösen und unter Angabe einer Installationsnummer zu verkaufen. Hier gibt es verschiedene Urteile und Interpretationen. Viele Experten vertreten dabei die Meinung, dass dies rechtlich nicht zulässig sei. Deswegen besteht beim Kauf dieser Software ein bestimmtes Restrisiko.

Händler für gebrauchte Software

Die im Folgenden genannten Händler bieten bereits seit mehreren Jahren gebrauchte Software auf dem Markt an.

Usedsoft

U-S-C

Softwarebilliger

Die obige Liste erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Microsoft-ESD-Lizenzen: So finden Sie seriöse Angebote

Vorsicht bei Billigangeboten: Oftmals wird das Konto nur zum Verkauf eines Angebots genutzt und anschließend wieder geschlossen.
Vergrößern Vorsicht bei Billigangeboten: Oftmals wird das Konto nur zum Verkauf eines Angebots genutzt und anschließend wieder geschlossen.

Bei vielen Lizenzen, die über Ebay angeboten werden, steht als Lizenzvariante „ESD-Lizenz“. Dabei handelt es sich um eine „Electronic Software Delivery“, das heißt einen elektronischen Software-Download. Dabei erhalten Sie sowohl einen Download-Link als auch einen Lizenzschlüssel und können direkt mit der Installation der Anwendung beginnen. Außerdem sind diese Lizenzen auffällig kostengünstig. Aktuell ist zum Beispiel eine Windows-7-Professional-Version unter 10 Euro zu haben, und ein Windows 10 Pro gibt es zu einem ähnlichen Preis.

Allerdings bestehen bei diesem günstigen Preis auch einige Risiken für Sie als Käufer, weil nicht alle Lizenzen, die dort vertrieben werden, auch für den Endkunden gedacht sind. Oftmals werden an dieser Stelle Firmenlizenzen vertrieben, teilweise auch Lizenzcodes, welche nie für den Verkauf bestimmt waren.

Leider lässt sich dies für Sie als Endanwender nicht an den Lizenzen erkennen. Im schlimmsten Fall können Sie den Lizenzcode nicht aktivieren oder er wird nach einigen Wochen gesperrt. Wenn der Händler im Anschluss daran nicht mehr greifbar ist, dann haben Sie Ihr Geld unwiderruflich verloren. Es gibt an dieser Stelle leider keine Faustregel, wie Sie die etwaigen Risiken umgehen können. Zumindest gibt es aber einige Anhaltspunkte, anhand derer sich mögliche schwarze Schafe erkennen lassen:

• Die Beschreibung des Artikels enthält Fehler.

• Das Verkäuferkonto wurde erst vor kurzer Zeit eröffnet und darüber wurde inzwischen eine große Anzahl von Lizenzen verkauft.

• Über den Verkäufer finden Sie im Internet keine weiteren Informationen.

Hier sollten Sie sich überlegen, wie viel Risiko Sie eingehen wollen. Zumindest das Anfangsrisiko können Sie jedoch mindern, indem Sie bei einem Händler kaufen, der eine Zahlung über Paypal akzeptiert. Alternativ dazu bietet beispielsweise auch Ebay eine Garantie an, bei der Sie einen Monat Widerrufsrecht haben.

Besonders der seriöse Lizenzhandel lässt sich nicht von heute auf morgen aufbauen. Es ist viel Erfahrung notwendig, um als Händler immer legal zu handeln. Aus diesem Grund sollten Sie, wenn Sie auf der sicheren Seite sein möchten, nur bei einem Händler kaufen, der schon mehrere Jahre aktiv auf dem Markt tätig ist. Entsprechende Vertreter haben wir für Sie in einer Übersicht zusammengestellt.

Updates für gebrauchte Software

Solange eine Software noch unter Wartung ist, erhalten Sie dafür auch Updates. Dabei ist es unerheblich, ob Sie sie neu gekauft oder gebraucht erworben haben. Microsoft unterscheidet hier auch nicht. Ist die Software erst einmal registriert, erhalten Sie wie gewohnt Ihre Aktualisierungen über das Windows Update auf Ihren PC – egal, ob für das Betriebssystem oder die installierte Office-Version.

Fazit

Beim Kauf gebrauchter Hard-und Software können Sie einiges an Geld sparen, wenn Sie genau wissen, was Sie wollen. Allerdings besteht immer auch ein Restrisiko, besonders dann, wenn es sich nicht um einen kommerziellen Händler handelt. Der Kauf von privat geht im Allgemeinen nach dem Prinzip „Gekauft wie gesehen“ vonstatten – vorausgesetzt, der Verkäufer hat keine wesentlichen Informationen unterschlagen. Sollte nach einem oder zwei Monaten ein gravierender Schaden auftreten, ist das Ihr eigenes Restrisiko. Erscheint das Angebot trotzdem attraktiv, steht Ihrem Kauf eines gebrauchten PCs oder gebrauchter Software nichts mehr im Wege.

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