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RGB-Beleuchtung mit Asus Aura synchronisieren

25.01.2018 | 09:12 Uhr |

Nicht nur Spieler legen Wert auf einen farblich abgestimmten PC. Auch wer nicht ausschließlich am PC spielt, kann seinen Rechner mit einem einheitlichen Farbdesign von Gehäuse, Komponenten und Peripherie aufhübschen. Vom Hardware-Hersteller Asus gibt es etwa die Beleuchtungstechnik Aura.

Es ist gar nicht so einfach, immer Hardware zu finden, die farblich zueinander passt. Besonders flexibel bei der Farbgebung sind Sie, wenn Sie zu Bauteilen mit eingebauter RGB-Beleuchtung greifen. Diese decken den gesamten Farbraum mit 16,8 Millionen verschiedenen Farben ab und lassen sich somit flexibel anpassen. Hardware-Hersteller Asus hat dafür die Beleuchtungstechnik Aura entwickelt: Die Farben aller mit Aura kompatiblen Geräte lassen sich aufeinander abstimmen, sodass sie alle mit den gleichen Effekten und in den gleichen Farben leuchten.

Damit die Belichtungssynchronisation mit Aura klappt, müssen Sie bei den Teilen Ihres Systems auf das entsprechende Logo achten. Das lässt sich nicht nur bei Mäusen, Tastaturen, Grafikkarten und Mainboards von Asus finden, sondern auch bei Gehäusen und LED-Streifen anderer Hersteller. Die LED-Streifen lassen sich mit speziellen Anschlüssen mit Asus-Hautplatinen verbinden, damit sie die richtigen Farbkommandos erhalten.

Dank Asus Aura leuchten kompatible Geräte in den gleichen Farben und Effekten: So lassen sich zum Beispiel Tastatur und Gehäuselicht aufeinander abstimmen.
Vergrößern Dank Asus Aura leuchten kompatible Geräte in den gleichen Farben und Effekten: So lassen sich zum Beispiel Tastatur und Gehäuselicht aufeinander abstimmen.
© Asus

Haben Sie die Hardware und/oder Peripherie beisammen, dann lässt sich die Synchronisation über die kostenfrei erhältliche Aura-Software programmieren. Natürlich können Sie bestimmte Teile auch weiterhin anders leuchten lassen. Hierfür müssen Sie im Dashboard des Programms das Kettensymbol unter der jeweiligen Komponente anklicken, sodass die Glieder nicht mehr miteinander verbunden sind. Die Farben und Effekte sind intuitiv programmierbar: Eine Farbpalette steht bereit, um auch feine Farbnuancen einstellen zu können. Links befinden sich die verschiedenen Lichteffekte, wie beispielsweise Farbwelle oder ein Stroboskop-Effekt. Alternativ lässt sich die Beleuchtung auch als grober Indikator einsetzen, um die Betriebstemperatur einschätzen zu können – je heißer die Komponenten werden, desto rötlicher leuchten die LEDs. Ebenfalls ein Hingucker: Sie können die Beleuchtung auch nach dem gerade abgespielten Sound eines Liedes oder eines Spieles flackern lassen.

Auf der Gamescom 2017 gibt's nicht nur Spiele zu sehen, sondern auch abgefahrene PCs - und die krassesten PCs gibt's natürlich bei der deutschen Casemodding Meisterschaft. Klar, dass sich Michi und Fritz das nicht entgehen lassen und sich die coolsten Mods anschauen mussten.

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