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Test: Edel-Laptop Porsche Design Book One

20.06.2017 | 15:44 Uhr |

Edles Design und Top-Ausstattung: Das Porsche Design Book One fordert das Microsoft Surface Book heraus. Die Luxus-Laptops im Duell.

Kann es Porsche besser als Microsoft? Das Book One von Porsche Design nimmt sich das Surface Book von Microsoft zum Vorbild -allerdings mit Erlaubis. Denn es wurde in enger Abstimmung mit Microsoft entworfen. Dennoch unterscheidet sich das Porsche-Notebook in einige Details deutlich vom Surface Book.

TEST-FAZIT: Porsche Design Book One

TESTERGEBNIS (NOTEN)

Porsche Design Book One

Testnote

Gut ( 1,95)

Preis-Leistung

teuer

Geschwindigkeit (35 %)

2,54

Ausstattung (25 %)

2,78

Bildschirm (20 %)

1,51

Mobilität (5 %)

2,59

Tastatur (5 %)

1,70

Umwelt und Gesundheit (5 %)

1,00

Service (5 %)

2,82

Aufwertung

-0,30 (Touchscreen, beleuchtete Tastatur, Eingabestift)

Kopf-an-Kopf-Rennen in der Luxusklasse: Das Porsche Design Book One zeigt im Test, dass es derzeit zu den besten Notebooks gehört - wie auch immer noch das Surface Book. Die Unterschiede zwischen den beiden Top-Geräten sind minimal - und letztendlich Geschmackssache. Denn in den Notebook-Grunddisziplinen Bildqualität, Rechenleistung, Mobilität und Bedienung liegen beide in der Spitzenklasse.

Das Book One hat Vorteile bei Design, Ausstattung (USB-Typ-C) und Ergonomie (Tastatur, leiser Lüfter), während das Surface Book in der GPU-Variante rechenstärker ist - und inzwischen sogar etwas günstiger als der Newcomer.

Pro

+ sehr helles Display

+ Convertible und Detachable in einem

+ sehr angenehme Tastatur

+ edles Design

Contra

- keine maximale Leistung bei hoher Systemlast

Zum Beispiel Design: Wie das Surface Book ist das Book One mehr als ein Notebook. Sie können es als Detachable verwenden, bei dem sich der Bildschirm von der Tastatur lösen und als Tablet in die Hand nehmen lässt. Anders als das Surface Book ist der Porsche-Laptop außerdem ein Convertible: Wenn Sie den Bildschirm um 360 Grad drehen und auf das Tastaturgehäuse legen, wird es auch mit angeschlossenem Keyboard zum Tablet.

Das von Porsche Design entwickelte Drehgelenk mit ineinandergreifenden Walzen kann also mehr als das auffällige Gelenkscharnier im Surface Book. Zudem ist es platz- und gewichtsparender - und sieht besser aus. Statt in einem keilförmigen Gehäuse wie das Surface Book sitzt das Book One in einem eleganten und ebenen Aluminium-Gehäuse, auf dem Fingerabdrücke kaum sichtbar werden.

Zusammengeklappt ist das Porsche Design Book One 16 Millimeter dünn
Vergrößern Zusammengeklappt ist das Porsche Design Book One 16 Millimeter dünn
© Porsche Design

Abnehmen oder Umklappen: Das Book One wird ganz flexibel zum Tablet

Wie beim Vorbild lassen sich Bildschirm und Tastatur nur trennen, wenn das Gerät eingeschaltet ist und mit Strom aus Netzteil oder Akku versorgt wird: Das Auseinandernehmen klappt problemlos: Haben Sie den Knopf rechts am Gehäuse gedrückt, erscheint ein kleines Symbol auf dem Bildschirm, Sie können das Display nun herausnehmen. Beim Wiedereinsetzen rastet es mit einem kräftigen Geräusch ein. Programme werden davon nicht beeinflusst und laufen weiter, denn die ganze Hardware sitzt im Bildschirm. Nur wenn Sie Dateien von oder auf externe Geräte übertragen, die mit einer Schnittstelle des Docks verbunden sind, bricht dieser Vorgang  ab, lässt aber nach dem Andocken fortsetzen.

Das alles funktioniert problemlos und macht Sie beim Arbeiten extrem flexibel, zum Beispiel, weil sich der Bildschirm beliebig weit öffnen und für eine optimale Arbeitsposition anpassen oder flach auf den Tisch legen lässt, um einen Draufblick von allen Seiten zu gewähren. Perfekt ist das Design aber nicht - was gerade beim Anspruch des Anbieters und der Preisklasse des Notebooks verwundert: Das Book One fällt sehr kopflastig aus, was Sie vor allem bemerken, wenn Sie das Notebook vorne anheben - sein Schwerpunkt ist nicht ausbalanciert, sondern liegt deutlich an der Displayseite. Die Scharniere haben Spiel und halten den Bildschirm nicht stabil im eingestellten Winkel. Ein Beispiel aus der Praxis: Haben Sie das Display mehr als 90 Grad geöffnet und das Notebook nach vorne geneigt platziert, zum Beispiel auf den Oberschenkeln, klappt das Display schon bei geringer Bewegung ganz nach vorne um.

Steht das Book One aber auf stabilem Untergrund, ist das Schreiben auf der Tastatur und die Maussteuerung mit dem Touchpad ein Traum. Die Tasten geben eine erfreulich klare Druckrückmeldung, haben ausreichend Hub und sind dank des sanften Anschlags stets leise - auch wenn Sie Speed-Tipper sind. Das Touchpad erlaubt punktgenaue Scroll- und Zoomgesten.

Als zusätzliche Eingabemöglichkeit und für die erweiterten Ink-Funktionen des Creators Update von Windows 10 liegt dem Book One ein aktiver Stylus bei. Den 20 Gramm leichten Stift versorgt eine AAAA-Batterie mit Strom, er hat die Größe und Dicke eines normalen Kugelschreibers. Über seine beiden Knöpfe lassen sich das Kontextmenü eines Programms aufrufen und Eingaben löschen. Der Wacom-Stift unterstützt 4096 Druckstufen und ist an einer Seite abgeflacht, um ihn magnetisch an den Displaydeckel zu heften - wo er aber nicht sicher hält - oder besser an die Ausbuchtung, die im Netzkabel eingearbeitet ist.

Moderner als das Surface Book: Book One mit siebter Core-Generation

Pluspunkt für den Porsche-Laptop: In ihm arbeitet die 7.Core-Generation von Intel - und zwar der Kaby-Lake-Prozessor Core i7-7500U. Das Surface Book gibt es nur mit CPUs, die aus der Vorgängerserie Skylake stammen. In den Benchmarks ist das Microsoft-Notebook aber meist trotzdem schneller: Zum einen liegt das an den Vergleichswerten des Surface Book, das wir in der Variante mit Geforce-GPU getestet haben und das deshalb bei Spiele-Tests und vielen Multimedia-Aufgaben besser abschneidet als die CPU-Grafik im Book One.

Zum anderen reduziert sich die Leistung des Porsche-Notebook bei hoher Systemlast und entsprechender thermischer Belastung stärker als beim Surface Book. Beispiel Cinebench: Führen wir den Test direkt nach einem Neustart aus, arbeitet das Book One rund fünf Prozent schneller als das Surface Book und erreicht eine maximale Taktrate von 2,9 GHz. Wird der Test mehrmals wiederholt, sinkt das Ergebnis um bis zu 15 Prozent und die CPU läuft nie schneller als 2,4 GHz. Ein umfangreicher System-Benchmark wie der PC Mark 8 macht dieses Verhalten noch deutlicher. Trotzdem ist das Book One allen Anwendungen abgesehen von aktuellen Spielen problemlos gewachsen.

Möglicherweise würde dem Book One eine intensivere Kühlung gut tun: Dafür müsste aber der Lüfter schneller und lauter laufen. Doch wer das Notebook nicht permanent an der Leistungsgrenze betreibt, wird den stets leisen Luftquirl ebenso schätzen wie die Tatsache, dass sich das Gehäuse kaum erwärmt - zumindest dort, wo Sie im Notebook-Modus üblicherweise die Finger platzieren: Denn die Rückseite des Bildschirms wird im Dauerbetrieb mit rund 50 Grad spürbar warm.

Die 512 GB große Intel-SSD des Porsche-Laptops schneidet in den Speichertests ähnlich ab wie die Flash-Platte im Surface Book, ist aber langsamer als zum Beispiel die Samsung-SSD PM961, die Lenovo im X1 Carbon einbaut.

Akkulaufzeit und Gewicht

Die Akkulaufzeit fällt ordentlich aus - dank zwei Akkus (24,5 Wattstunden im Tastatur-Dock, 45,4 Wattstunden im Tablet) sind beim WLAN-Test über 6,5 Stunden, im Office-Betrieb knapp elf Stunden drin. Beim Gewicht liegen die Luxus-Hybriden eng zusammen: Samt Tastatur bringt das Book One 1562 Gramm, das Surface Book 1580 Gramm auf die Waage. Der Tablet-Teil des Porsche-Detachable ist mit 740 Gramm zehn Gramm schwerer als der abnehmbare Bildschirm des Surface Book.

Uneingeschränkt erfüllt die Qualität des 13,3-Zoll-Displays die Erwartungen an ein Notebook dieser Preisklasse: Die Leuchtstärke liegt bei deutlich über 400 cd/qm, es ist damit heller als das Surface Book, bei dem dagegen Kontrast und Ausleuchtung besser ausfallen. Das Porsche Book One hat ein Seitenformat von 16:9 (Auflösung: 3200 x 1800), während das Surface Book mit seiner Auflösung von 3000 x 2000 auf ein 3:2-Format setzt. Ansonsten sind die Unterschiede minimal, was beide Displays auf höchstem Niveau einordnet - mit deutlichem Qualitätsvorsprung vor den meisten Konkurrenten.

Einen Generationensprung macht das Porsche-Notebook übrigens nicht nur beim Prozessor, sondern auch bei den Anschlüssen: Es hat nicht nur zwei USB-3.0-Buchsen, sondern setzt im Gegensatz zum Surface Book auch auf Typ-C-Schnittstellen - eine am Tastatur-Dock, eine am Bildschirm. Die Buchse am Tablet arbeitet mit Thunderbolt 3. Ein Adapter von Typ-C auf HDMI liegt bei. Die Front-Kamera erlaubt per Windows Hello die Anmeldung per Gesichtserkennung.

DIE TECHNISCHEN DATEN

Porsche Design Book One

Prozessor (Taktrate)

Intel Core i7-7500U (2,70 GHz)

verfügbarer Arbeitsspeicher (eingebauter Arbeitsspeicher), Typ

16292 MB (16384 MB), LPDDR3-1867

Grafikchip (Grafikspeicher)

Intel HD Graphics 620 (1024 MB )

Bildschirm: Diagonale, Auflösung, Typ

13.3 Zoll (33.8 Zentimeter), 3200 x 1800, spiegelnd

Festplatte

476,4 GB (nutzbar)

optisches Laufwerk

- (-)

Betriebssystem

Windows 10 Pro (64 Bit)

LAN

nicht vorhanden

WLAN

802.11ac (2x2)

Bluetooth

Bluetooth 4.1

Schnittstellen Peripherie

2x USB 3.0 (am Dock, links), 2x Typ-C (1x am Dock links, 1x mit Thunderbolt 3 am Tablet), 1x Kartenleser (links, Micro-SD, bis 512 GB), 

Schnittstellen Video

1x Webcam (5 MP, plus IR-Kamera für Gesichtserkennung)

Schnittstellen Audio

1x Audio-Ausgang (am Tablet)

GESCHWINDIGKEIT

Porsche Design Book One (Note: 2,54)

Geschwindigkeit bei Büro-Programmen

97 Punkte (von 100)

Geschwindigkeit bei Multimedia-Programmen

75 Punkte (von 100)

Geschwindigkeit bei 3D-Spielen

53 Punkte (von 100)

Startzeit

15 Sekunden

BILDSCHIRM

Porsche Design Book One (Note: 1,51)

Größe

33,8 Zentimeter / 13,3 Zoll

Auflösung

3200 x 1800 Bildpunkte

Punktedichte

276 dpi

Helligkeit

415 cd/m²

Helligkeitsverteilung

77 %

Kontrast

958:1

Entspiegelung

gering

MOBILITÄT

Porsche Design Book One (Note: 2,59)

Akkulaufzeit

6:35 Stunden (WLAN-Test) / 10:44 Stunden (Office-Test)

Gewicht: Notebook (mit Akku) / Netzteil / nur Tablet

1562 / 276 / 740 Gramm

UMWELT UND GESUNDHEIT

Porsche Design Book One (Note: 1,00)

Betriebsgeräusch: geringe /hohe Last

0,1 / 0,3 Sone

Temperatur unter Last: Unterseite /Oberseite

34 / 32 Grad Celsius

ALLGEMEINE DATEN

Porsche Design Book One

Internetadresse von Porsche Design

www.porsche-design.com

Preis (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers / Straßenpreis)

2795 Euro / 2795 Euro

Technische Hotline

0800/9000911

Garantiedauer

24 Monate

Im Microsoft Online Store ist ab sofort das Porsche Design Book One vorbestellbar. Das edle 2-in-1-Gerät kommt mit 13,3-Zoll Touchscreen mit QHD+ Auflösung, einem Intel Core i7-7500U, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, einer 512 Gigabyte großen SSD und Windows 10 Pro. Die Akku-Laufzeit gibt der Hersteller Porsche Design mit 14 Stunden an. Der Preis: 2.795 Euro. Die Auslieferung selbst erfolgt ab dem 27. April 2017. Im Online-Store von Porsche Design findet sich auf der dazugehörigen Produktseite bisher nur der Hinweis, dass das Gerät ab "Mitte April" erhältlich sei. Hier ist eine Vorbestellung derzeit noch nicht möglich.

Das Porsche Design Book One ist ein echter Hingucker und bietet neben einer Top-Ausstattung noch ein paar Besonderheiten, auf die wir weiter unten in diesem Artikel eingehen. Auf dem MWC in Barcelona hatten wir nämlich bereits die Gelegenheit, einen ausführlichen Blick auf das Porsche Design Book One zu werfen. Unser Bericht plus Video von Ende Februar folgt hier:

Porsche Design hat am Rande des Mobile World Congress in Barcelona mit dem Porsche Design Book One sein erstes 2-in-1-Gerät mit Convertible- und Detachable-Funktionalität vorgestellt. Und betritt damit als Neuling den Mobile-Computer-Markt. Das Gerät entstand in Zusammenarbeit mit IT-Größen wie Microsoft und Intel und wird von Quanta Computer hergestellt, einem der  größten Notebook-Hersteller überhaupt.

Porsche Design Book One: Der Bildschirm lässt sich um 360 Grad drehen
Vergrößern Porsche Design Book One: Der Bildschirm lässt sich um 360 Grad drehen
© Porsche Design

Auffällig ist beim Book One das äußerst edle Design, was aber von Porsche Design auch nicht anders zu erwarten war. Das CNC-gefräste Aluminium-Gehäuse besitzt eine matt eloxierte Oberfläche.

Edles Design und Top-Ausstattung: Porsche Design hat sein erstes Convertible vorgestellt - und das hat es in sich. Matt eloxiertes Aluminium-Gehäuse, eine Tablet-Einheit, die nicht nur abnehmbar, sonder auch um 360 Grad umklappbar ist - das gab es bislang noch nicht. Auch die inneren Werte stimmen: Intel Core i7-7500U, 512 GB SSD, 16 GB RAM und ein 13,3-Zoll-Display mit 3200 x 1200 Pixel. Wir haben uns das Porsche Design Book One im Video genauer angeschaut.

Der Bildschirm lässt sich um 360 Grad drehen, wobei die aus hochwertigem Edelstahl gefertigten Zahnräder präzise ineinander greifen. Alternativ kann die Bildschirm-Einheit auch komplett von der Tastatur getrennt und so das Book One als Tablet genutzt werden.

Das Porsche Deisgn Book One ist nur 7,7 Millimeter dünn und bietet eine Vielzahl von Anschlüssen
Vergrößern Das Porsche Deisgn Book One ist nur 7,7 Millimeter dünn und bietet eine Vielzahl von Anschlüssen
© Porsche Design

„Das aufwendig entwickelte Drehgelenk mit Zahnrädern wurde der Tradition der Design-Philosophie von Professor Ferdinand Alexander Porsche folgend von der Bauweise eines Sportwagen-Getriebes inspiriert“, erklärte Porsche Design bei der Vorstellung des Book One.

Ansonsten bietet das Porsche Design Book One eine Top-Ausstattung. Hier die wichtigsten technischen Details:

  • Bidschirm: 13,3 Zoll 16:9-Touch-Display mit einer Auflösung von 3200 x 1800 Pixeln

  • CPU: Intel Core i7-7500U (Kaby Lake) mit 2 Kernen (4 Threads), die mit 2,7 GHz und bis zu 3,5 GHz getaktet sind.

  • RAM: 16 GB LPDDR3 RAM (1866 MHz)

  • SSD: 512 GB PCIe SSD

  • Grafikkarte: Intel HD Graphics 620

  • OS: Windows 10 Pro

  • Kamera: 5 MP Frontkamera mit Infrarot-Kamera für Gesichtserkennung via Windows Hello

  • Anschlüsse: 2 x USB 3.0, 1 x USB 3.1 Typ-C, 1 x USB 3.1 Typ-C Thunderbolt; Micro-SD-Kartenleser

  • Dual-Band WiFi

  • Bluetooth 4.1

  • Größe (2-in-1): 311,4 x 226,5 x 15,9 Millimeter

  • Größe (Tablet): 311,4 x 209.6 x 7,7 Millimeter

  • Gesamtgewicht: 1.580 Gramm

  • Gewicht Tablet: 758 Gramm

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Tastatur und Stiftsteuerung

Die Tastatur bietet eine dimmbare Tastenbeleuchtung und das Precision Touchpad unterstützt das Arbeiten unter Windows 10 per Gestensteuerung. Alternativ lässt sich das Gerät auch mit dem mitgelieferten Stift Book One Pen steuern, der von Wacom gefertigt wird und 2046 Druckpunkte besitzt. Der etwa 19 Gramm leichte Stift kann dank integrierter Magneten am Bildschirmrand befestigt werden, falls man ihn gerade nicht braucht. Eine AAAA-Batterie versorgt den Stift bis zu 7,5 Monate bei typischer Nutzung mit Strom.

Lange Akkulaufzeit

Das Porsche Design Book One besitzt zwei Akkus: Der Akku im Tastaturdock hat eine Kapazität von 45 Wh und der Akku im Tablet eine Kapazität von 25 Wh. Die Gesamtkapazität von 70 Wh reicht laut Herstellerangaben für bis zu 14 Stunden. Das Aufladen nimmt etwas weniger als 2 Stunden in Anspruch.

Preis und Verfügbarkeit

Das Porsche Design Book One wird ab April in Deutschland bei allen großen Händlern erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 2.795 Euro.

Porsche Design Book One: Der Bildschirm lässt sich von der Tastatur abstöpseln
Vergrößern Porsche Design Book One: Der Bildschirm lässt sich von der Tastatur abstöpseln
© Porsche Design

Ausprobiert: Das Porsche Design Book One - unsere erste Einschätzung

Wir hatten bereits in Barcelona die Gelegenheit, das Book One für längere Zeit auszuprobieren. Der Preis von 2.795 Euro mag zunächst hoch klingen, allerdings erhält man ein äußerst hervorragend verarbeitetes Gerät mit hochwertigem Design und top-moderner Ausstattung.

Das Book One von Porsche Design ist aber nicht nur ein echter Hingucker sondern auch ein richtiges Arbeitstier. Mit der schnellen Kaby-Lake-CPU von Intel, gepaart mit dem üppigen Arbeitsspeicher (16 GB!) und der flotten SSD macht das Arbeiten unter Windows 10 Pro erst so richtig Spaß. Kein anderes Gerät, bei dem sich der Bildschirm um 360 Grad drehen lässt, sieht dabei bisher so schick aus, wie das Book One. Nicht mal das Surface Book von Microsoft. Selbst im Tablet-Modus (also mit abgekoppelter Tastatur) macht das Book One noch eine gute Figur, liegt dank 13,3-Zoll-Format gut und leicht in der Hand.

Wie gut die Akkulaufzeit tatsächlich ist und wie sich das Gerät über die längere Nutzung hinweg schlägt, kann natürlich erst ein Test verraten. Den reichen wir nach, sobald uns ein Testgerät vorliegt.

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