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Path of Exile 3.2.0: Der Bestiary-Patch im Überblick

02.03.2018 | 12:52 Uhr |

Tierisch neue Inhalte: Grinding Gear Games veröffentlicht mit „Bestiary“ die neueste Expansion des beliebten Monsterkloppers Path of Exile.

Seit der Erstveröffentlichung im Jahr 2013 produziert das neuseeländische Entwicklerstudio kontinuierlich kostenlos neue Inhaltsupdates für Path of Exile . So auch mit dem neuen Bestiary-League-Patch 3.2.0 .

Siehe auch: Früher teuer, heute gratis – die besten Free-to-Play-Spiele

Jagd sie alle!

Das größte Feature der neuesten Erweiterung: Spieler bekommen ab sofort Jagdunterricht beim neuen NPC Einhar Frey. Der Jäger und Sammler erklärt, wie man die Wildtiere von Wraeclast bändigen kann. Die Welt von Path of Exile wimmelt nämlich nur so von unzähligem Getier, dass Sie nun einfangen können. Herzstück dabei: Das namensgebende Bestiarium, ein umfangreiches Buch von Einhar Frey. Fängt man während der Abenteuer in Wraeclast eine neue Bestie ein, dokumentiert dies automatisch das Bestiarium. Ein attraktiver Anreiz, die große Spielwelt ganz neu zu erkunden. Doch damit ist noch lange nicht Schluss: Gefangene Kreaturen können in der eigenen Menagerie gehalten und zur Schau gestellt werden – bis man sie für stärkere Ausrüstungsgegenstände auf dem Blutaltar opfert. Wer es auf die Spitze treiben möchte, kann mit der neuen Bestiarium-Werkbank Portale in die Welt der Geisterbestien öffnen, um dort noch wertvollere und seltenere Ausrüstungsgegenstände zu erbeuten.

Vieles neu

Auch für Endgame-Profis hält Grinding Gear Games neues Material bereit: Der Uber-Älteste wartet in der Mitte des Atlas auf Sie und ist der bislang schwerste Gegner im Spiel. Damit man diesen und andere Boss-Kämpfe übersteht, wurden die Aszendenz-Klassen komplett überarbeitet. Wie genau – das hat Grinding Gear Games noch nicht verraten. Fest steht: Die Entwickler haben alle 19 Klassen überarbeitet und ausbalanciert. So sollen auch komplett neue Builds möglich sein.

Alle 19 Aszendenz-Klassen wurden für die Erweiterung überarbeitet.
Vergrößern Alle 19 Aszendenz-Klassen wurden für die Erweiterung überarbeitet.
© Grinding Gear Games

Ebenfalls neu dabei sind drei neue Gems (oder: Gemmen). Neben der passiven Fähigkeit „Phantasma bei Tötung beschwören“ stehen auch zwei neue aktive Skills parat: „Spektralschildwurf“ und „Tektonischer Schlag“. Während erste Fertigkeit eine bei Aufprall splitternde Kopie des Schildes schleudert, hält sich das Entwicklerstudio bei den Auswirkungen von „Tektonischer Schlag“ noch bedeckt.

Der Uber-Älteste wartet im Endgame auf die bestausgerüstetsten aller Spieler.
Vergrößern Der Uber-Älteste wartet im Endgame auf die bestausgerüstetsten aller Spieler.
© Grinding Gear Games

Dazu gibt‘s neue Ausrüstungsgegenstände, eine neue Quest in Akt 10, zehn neue Weissagungskarten, 30 neue und besonders seltene Schicksalsgegenstände (die Sie über die Prophezeiung von NPC Navali bekommen können) sowie zahlreiche, noch nicht genannte Änderungen. In Sachen frische Inhalte für die Fan-Gemeinde legt Grinding Gear Games erneut gehörig eine Schippe oben drauf.

Die Ligen in Path of Exile

Beim Start könnt ihr euch für eine Liga entscheiden. Die Standardliga ist dabei die Norm. Darüber hinaus gibt es aber auch Ligen, in denen leicht veränderte Spielregeln herrschen. So gibt es einen Ableger mit schnelleren Monstern oder eine Liga, in der der Tod des Helden das endgültige Ausscheiden aus dem Rennen bedeutet. In der neuen Bestiary Herausforderungsliga können Sie  ab Freitagabend gezielt die neuen Möglichkeiten in Path of Exile erkunden.

Los geht‘s am Freitag, dem 2. März 2018 um 21 Uhr. Dann gehen die neue Version 3.2.0 samt Expansion und Bestiary Herausforderungsliga online. Die vollständigen Patchnotes finden Sie hier .

Path of Exile wird oft als besonders fairer Free-to-play-Titel betrachtet. So ist alles ist zunächst einmal kostenlos: Herunterladen, Account erstellen und zocken – es gibt keine versteckten oder für den Fortschritt im Spiel zwingend notwendigen Kosten. Nur für Kosmetik- und Komfort-Items, wie beispielsweise mehr Platz im Inventar, müssen Spieler auch offline in die Tasche greifen.

Durch Nvidia Geforce Now können Sie Ihren betagten Rechner und sogar einen Mac zum Gaming-PC machen und aktuelle Spiele in höchsten Grafikeinstellungen zocken. Fritz hat es mit Playerunknowns Battlegrounds getestet und zeigt, wie PUBG unter Nvidia Geforce Now performt.

Testbericht zu Geforce NOW zum Nachlesen
Alternative zu Geforce NOW: www.youtube.com/watch?v=5Cu8eCOe2ZU (LiquidSky)

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