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Nvidia: Nur noch 64-Bit-Treiber, Support-Aus für Fermi

09.04.2018 | 10:44 Uhr |

Wie Nvidia bekanntgegeben hat, erhalten Nutzer von 32-Bit-Betriebssystemen und Fermi-Karten ab sofort keine neuen Game-Ready-Treiber mehr.

Nvidia hat auf seiner offiziellen Seite bekanntgeben , dass Grafikkarten der Fermi-Serie künftig keine neuen Game-Ready-Treiber mehr erhalten. Damit wird es für diese Serien keine Leistungsverbesserungen, Features sowie Fehlerbehebungen durch neue Treiber mehr geben.

Nvidia setzt auf 64-Bit

Nutzer von 32-Bit-Betriebssystemen werden auch bald umdenken müssen. Nvidia wird sein Tool Geforce Experience in der 32-Bit-Version nicht mehr aktualisieren. Der aktuelle Treiber 391.35 wird somit wohl der vorerst letzte für 32-Bit-User und Fermi-Grafikkarten sein. Kritische Sicherheitslücken sollen aber noch bis Januar 2019 regelmäßig geschlossen werden.

Ob Ihre Grafikkarte auch betroffen ist, können Sie auf der von Nvidia bereitgestellten Liste der Fermi-Grafikkarten selbst einsehen. Beliebte Serien aus der Fermi-Generation waren zum Beispiel die Geforce GTX-400- sowie die GTX-500-Serie, aber auch die GT-600-Reihe und einige Notebook-Karten sind betroffen.

AMD hat einen ähnlichen Schritt bereits 2015 gemacht. Seitdem gibt es nur noch neue Radeon-Treiber für Grafikkarten, die DirektX-12 kompatibel sind.


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