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Neues Labor für Fritzbox 7490 & 7590: Neue Bedienoberfläche für Fritz NAS

11.06.2018 | 09:40 Uhr |

AVM hat eine neue Labor-Version seiner Fritz-OS-Firmware für Fritzbox 7490 und 7590 veröffentlicht. Die neue Labor-Software bringt laut AVM eine komplett neu gestaltete Bedienoberfläche für Fritz NAS und zahlreiche Fehlerkorrekturen.

AVM hat eine neue Labor-Version seiner Fritz-OS-Firmware für Fritzbox 7490 und 7590 veröffentlicht. Für die Fritzbox 7490 lautet die Versionsnummer 06.98-56735, für die Fritzbox 7590 ist es die 06.98-56738.

Laut AVM ist die wesentliche Neuerung eine komplett neu gestaltete Bedienoberfläche für Fritz NAS. Daneben ist die neue Labor-Software vor allem ein Bugfix-Release, das einige Fehler der Vorgängerversion behebt. Laut Changelog gibt es diese Verbesserungen:


Internet:
* Behoben - Fritzbox lässt sich nicht mit fester, abweichender IP-Adresse als Mesh Repeater/IP Client einrichten
Heimnetz:
* Behoben - Probleme bei der Anzeige und beim Ändern von Geräte-Details
WLAN:
* Behoben - Bereich "Weitere Einstellungen" im WLAN-Gastzugang wieder sichtbar
* Behoben - Boxen im Repeatermode können bei aktivem 2,4 GHz Uplink wieder DFS-Kanäle auf dem 5GHz Band belegen.
* Behoben - korrekte Angaben für den WLAN-Kanal bei Zero Wait DFS Events im Ereignislog
* Verbesserung - Stabilität angehoben
System:
* Behoben - Umstellen der Anmeldung auf Fritzbox-Benutzernamen und Kennwort schlägt fehl
USB:
* Behoben - Massenspeicher funktionierte nur im USB 3.0 Modus

Download: Sie können sich Fritz OS 6.98-56735 für Fritzbox 7490 und Fritz OS6.98-56738 für Fritzbox 7590 hier gratis herunterladen. Dort finden Sie auch Hinweise zur Installation.

Hinweis: Die Labor-Version von Fritz-OS ist für experimentierfreudige Anwender gedacht. AVM übernimmt keinen Support und keine Haftung für deren Installation. Wie bei jeder Betaversion können Probleme auftreten. Diese Labor-Version ist nicht geeignet für 7490-Editionen, die direkt vom Internetanbieter ausgeliefert wurden, ausgenommen 1&1 Homeserver. In diesem Zusammenhang wichtig: Salomé Weber von der Pressestelle von 1&1 bestätigte auf Nachfrage der PC-WELT ausdrücklich, dass es "Kunden selbstverständlich freisteht, die Laborfirmware von AVM auf ihrem entsprechenden 1&1 HomeServer zu installieren und zu testen. Allerdings ist zu beachten, dass es sich dabei um eine Beta-Version handelt. Das bedeutet, dass 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden übernimmt und keine technische Unterstützung leisten kann.“ Und weiter: "Wenn ein Kunde eine aktuelle Laborsoftware von AVM auf seinem 1&1 HomeServer installiert, geschieht das in eigener Verantwortung. Hierauf weist AVM auch ausdrücklich hin. Insoweit übernimmt 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden, die hieraus entstehen. Der 1&1 HomeServer geht entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen in das Eigentum des Kunden über. Dementsprechend verlangt 1&1 auch keinen 'Schadensersatz' und der Kunde muss seinen 1&1 HomeServer nach Ablauf des Vertrages dann auch nicht an 1&1 zurückschicken.


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