2353301

Neues Labor für Fritz Box 7490 & 7590: Verbesserungen für Internet, DSL, Heimnetz

04.06.2018 | 10:50 Uhr |

Mit FritzOS 6.98-56410 beziehungsweise 6.98-56413 hat AVM eine neue Laborversion für Fritzbox 7490 und 7590 veröffentlicht. Sie bringt Verbesserungen für Internet, Smart Home, DSL und Heimnetz.

AVM hat eine neue Laborversion für die FritzOS-Firmware für Fritzbox 7490 und 7590 veröffentlicht. Gegenüber der letzten neuen Laborsoftware sind laut Changelog diese Neuerungen dazu gekommen:

Internet:
* Neu: Anzeige von (VPN)-Fernzugängen zum Beispiel der MyFritz-App 2 auf der Übersichtsseite unter Verbindungen.

Smart Home:
* [Update] NEU-Unterstützung von DECT-ULE/HAN-FUN. Tipp: Falls Sie wissen wollen, was es mit DECT ULE Han Fun auf sich hat: Wir stellen diesen wichtigen Smart-Home-Standard hier ausführlich vor und haben außerdem hier einige Tipps und Tricks dazu zusammengestellt. Konkret getestet haben wir das Zusammenspiel von Fritzbox 7490 mit dem Telekom-Bewegungsmelder und mit dem Telekom-Rauchmelder über DECT ULE Han Fun.

DSL:
* [Update] NEU: Option zur Prüfung und ggf. Behebung erkannter Störeinflüsse von Fritz Powerline auf VDSL.

Heimnetz:
* Neu: Fritz-Produkte mit aktiver Mesh-Funktion werden auf der Fritz Box Startseite sowie in der Tabellendarstellung der Mesh-Übersicht mit dem Mesh-Symbol gekennzeichnet.
* Neu: LED-Anzeige zum Identifizieren von Fritz Powerline-Produkten im Netzwerk (Powerline-Paging).

Download

Die neue Labor-Software für FritzOS für Fritzbox 7490 (Labor-Versionsnummer 06.98-56410) und Fritzbox 7590 (Labor-Versionsnummer 06.98-56413) können Sie sich kostenlos hier herunterladen. Dort finden Sie auch Hinweise zur Installation. Das vollständige Changelog finden Sie hier.

Hinweis: Die Labor-Version von Fritz-OS ist für experimentierfreudige Anwender gedacht. AVM übernimmt keinen Support und keine Haftung für deren Installation. Wie bei jeder Betaversion können Probleme auftreten. Diese Labor-Version ist nicht geeignet für 7490-Editionen, die direkt vom Internetanbieter ausgeliefert wurden, ausgenommen 1&1 Homeserver. In diesem Zusammenhang wichtig: Salomé Weber von der Pressestelle von 1&1 bestätigte auf Nachfrage der PC-WELT ausdrücklich, dass es "Kunden selbstverständlich freisteht, die Laborfirmware von AVM auf ihrem entsprechenden 1&1 HomeServer zu installieren und zu testen. Allerdings ist zu beachten, dass es sich dabei um eine Beta-Version handelt. Das bedeutet, dass 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden übernimmt und keine technische Unterstützung leisten kann.“ Und weiter: "Wenn ein Kunde eine aktuelle Laborsoftware von AVM auf seinem 1&1 HomeServer installiert, geschieht das in eigener Verantwortung. Hierauf weist AVM auch ausdrücklich hin. Insoweit übernimmt 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden, die hieraus entstehen. Der 1&1 HomeServer geht entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen in das Eigentum des Kunden über. Dementsprechend verlangt 1&1 auch keinen 'Schadensersatz' und der Kunde muss seinen 1&1 HomeServer nach Ablauf des Vertrages dann auch nicht an 1&1 zurückschicken.

PC-WELT Marktplatz

0 Kommentare zu diesem Artikel
2353301