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Neues Fritz Labor für Fritzbox 7490, 7590, 7580, 7560, 7430, 7362 SL und 4040

21.06.2018 | 11:39 Uhr |

AVM hat neue Laborversionen von Fritz-OS zum Download bereit gestellt. Für Fritzbox 7490 und 7590 und für Fritzbox 7580, 7560, 7430, 7362 SL und 4040.

AVM hat zwei neue Labor-Versionen von Fritz-OS veröffentlicht; 6.98-57306 für die Fritzbox 7490 und 6.98-57308 für die Fritzbox 7590 (beide mit Datum vom 19.6.) sowie 6.98-xxxxx für Fritzbox 7580, 7560, 7430, 7362 SL und 4040 (mit Datum vom 20.6., wobei auf der Einstiegsseite von Fritz Labor noch der 13.6. steht).

Bei dem neuen Fritzlabor nahm AVM in erster Linie Fehlerkorrekturen vor.

Heimnetz:
Behoben - Fehler in der Darstellung der Gerätedetails

In Vorbereitung - Mit Smart Home-Vorlagen unterschiedliche Konfigurationen der Smart-Home-Geräte für verschiedene Anlässe (beispielsweise Feiertag, Arbeitsschicht, Urlaub...) erstellen und bequem per Knopfdruck wechseln.

Telefonie:
Verbesserung - Telefonie im Mesh als Option freischaltbar

WLAN:
Behoben - Anzeige von 802.11v als Verbindungseigenschaft bei angemeldeten WLAN-Repeatern wieder funktionsfähig
Behoben - Nutzung von "Vorhandener Zugang über WLAN" als alternativen Uplink wieder möglich (7490)
Behoben - Gelegentliche Verbindungsprobleme mit LG G4-Client (5 GHz Band)

System:
Verbesserung - Stabilität

Zu den Neuerungen gehört, dass „zusätzliche Bestätigung von bestimmten Änderungen nun auch mit dem Google Authenticator vorgenommen werden können.“

Den Download des neuen Fritzlabor für Fritzbox 7590 und 7490 finden Sie hier. Das neue Fritzlabor für Fritzbox 7580, 7560, 7430, 7362 SL und 4040 können Sie sich von dieser Seite herunterladen. Auf den Downloadseiten finden Sie Informationen zur Installation und das vollständige Changelog zum jeweiligen Fritzlabor..

Die Labor-Version von Fritz-OS ist für experimentierfreudige Anwender gedacht. AVM übernimmt keinen Support und keine Haftung für deren Installation. Wie bei jeder Betaversion können Probleme auftreten.

Diese Labor-Version ist nicht geeignet für 7490-Editionen, die direkt vom Internetanbieter ausgeliefert wurden, ausgenommen 1&1 Homeserver.

In diesem Zusammenhang wichtig: Salomé Weber von der Pressestelle von 1&1 bestätigte auf Nachfrage der PC-WELT ausdrücklich, dass es "Kunden selbstverständlich frei steht, die Laborfirmware von AVM auf ihrem entsprechenden 1&1 Homeserver zu installieren und zu testen. Allerdings ist zu beachten, dass es sich dabei um eine Beta-Version handelt. Das bedeutet, dass 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden übernimmt und keine technische Unterstützung leisten kann.“

Und weiter: "Wenn ein Kunde eine aktuelle Laborsoftware von AVM auf seinem 1&1 Homeserver installiert, geschieht das in eigener Verantwortung. Hierauf weist AVM auch ausdrücklich hin. Insoweit übernimmt 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden, die hieraus entstehen. Der 1&1 Homeserver geht entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen in das Eigentum des Kunden über. Dementsprechend verlangt 1&1 auch keinen 'Schadenersatz' und der Kunde muss seinen 1&1 Homeserver nach Ablauf des Vertrages dann auch nicht an 1&1 zurückschicken.“

Auch AVM bestätigte uns auf Nachfrage, dass es "bei 1&1 den Kunden grundsätzlich frei steht, Beta-Versionen zu probieren. Ein Anspruch auf Haftung oder technischen Support besteht - wie auch bei AVM - bei 1&1 nicht."

Tipp: Zehn Zubehör-Tipps rund um die Fritzbox



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