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Mit Server-Hosting in Deutschland auf der sicheren Seite - Anzeige

04.08.2017 | 11:15 Uhr

Um ihre Server gegen Cyber-Attacken und Ausfälle abzusichern, müssen Admins immer mehr Aufwand betreiben. STRATO unterstützt Web-Professionals bei Schutzmaßnahmen – und bietet mit seinen Servern gleich auf mehreren Ebenen maximale Sicherheit.

Aktuelle Sicherheitsvorfälle zeigen immer wieder: Angriffe von Hackern und Cyber-Kriminellen werden gefährlicher. Wer einen eigenen Server betreibt, steht vor der Herkulesaufgabe, diesen umfassend vor möglichen Attacken zu schützen. Angesichts immer ausgefeilterer Angriffstaktiken ist das selbst für Web-Profis eine große Herausforderung.

Hinzu kommen weitere, notwendige Schutzmaßnahmen. Geschäftskritische Websites, auf denen das Business beruht, sollten nicht ausfallen und der Server sollte rund um die Uhr verfügbar sein. Zudem sollte das Web-Hosting in einem sicheren und seriösen Umfeld stattfinden, mit automatisierten Backups und in zertifizierten deutschen Rechenzentren.

Wer seinen Server bei STRATO betreibt – einem der größten Webhoster weltweit – ist auf der sicheren Seite und kann sich entspannt auf sein Business konzentrieren. Sicherheit und Verfügbarkeit stehen beim deutschen Provider im Mittelpunkt. STRATO sorgt mit verschiedenen Maßnahmen dafür, dass Server-Betreiber und Website-Besucher vor verschiedenen Gefahren geschützt sind.

Welche Sicherheits-Features die STRATO Server mitbringen und welche Security-Maßnahmen der Hoster zusätzlich in petto hat, verdeutlichen die STRATO V-Server .

Schutz durch Hardware: Sicherheit mit Intel-Prozessoren

Den ersten Schutzwall bei STRATO Servern bilden die verschiedenen Sicherheitsfunktionen der Hardware selbst. Die Intel-Prozessoren bieten nicht nur eine sehr gute Performance, sondern bieten gleichzeitig auch spezielle Security-Features . Ein in die Prozessoren eingebauter Hardware-Zufallszahlengenerator mit nativen Befehlssätzen für die Ver- und Entschlüsselung hält Malware ab. Der Error-Correcting-Code-Speicher schließt Datenfehler praktisch aus. Der ECC-Speicher erkennt Datenverfälschungen direkt und korrigiert sie. Das verhindert die häufigsten Speicherfehler bereits von Beginn an.

Die Hardware scannt außerdem kontinuierlich die wichtigsten Systembestandteile wie Firmware, BIOS und Hypervisor. So werden Software-basierte Angriffe abgewehrt. Gleichzeitig werden Programme blockiert, die auf bestimmte Speicherbereiche zugreifen können.

Schutz durch Software: Komfort-Features inklusive

Grundsätzlich schließt das STRATO Team Sicherheitslücken auf seinen Plattformen unmittelbar nach Bekanntwerden und patcht die Server-Plattform sofort. Wer einen STRATO Server kauft, erhält außerdem viele Komfort-Features inklusive, die den zweiten Schutzwall für den Server bilden.

Die Komfort-Features helfen jedem Server-Admin, sein Betriebssystem zusätzlich selbst maximal abzusichern. Wird ein neues Software-Update veröffentlicht, ist es kurz danach auch bei STRATO verfügbar und kann installiert werden. Unterstützung bietet ebenfalls die Verwaltungssoftware Plesk Onyx, für die der Lizenzschlüssel inklusive ist. Mit dem Update-Tool von Plesk Onyx können Web-Professionals sämtliche Updates und Patches zentral verwalten – für alle Anwendungen, die sie auf dem Server installiert haben.

Zusätzliche Datensicherheit bietet der Service BackupControl. Das Inklusiv-Feature erstellt automatisch bis zu zehn Backups. Wie oft das passiert, kann der Nutzer selbst bestimmen. Die verschiedenen Backup-Versionen kann er jederzeit wiederherstellen. STRATO unterstützt auch SSL-Zertifikate. Über die Zertifizierungsstelle „Let’s Encrypt“ können Web-Professionals unbegrenzt viele SSL-Zertifikate auf ihrem Server einrichten. Der Webhoster stellt hierfür eine detaillierte Schritt-für-Schritt Anleitung bereit. Alternativ können Kunden das „Let’s Encrypt Addon“ für Plesk nutzen und so mit wenigen Klicks ihre Domain verschlüsseln.

Auch für den Fall der Fälle ist vorgesorgt: Sollte ein Server oder ein einzelner Dienst doch einmal ausfallen oder nicht mehr zu einhundert Prozent verfügbar sein, informiert der Monitoring-Service den Kunden per E-Mail oder SMS, so dass er sofort reagieren kann.

Sicheres Umfeld: TÜV-zertifizierte Rechenzentren

Sicherheit ist auch eine Frage des Standorts, an dem ein Server betrieben wird. STRATO als „Deutschlands Hoster der ersten Stunde“ bringt hier seine zwanzigjährige Expertise ein. Das Rechenzentrum bildet damit den dritten Schutzwall gegen Angriffe.

Ein für deutsche Server-Betreiber wichtiger Punkt: Die Daten der Kunden verlassen Deutschland nicht. Der Berliner Provider betreibt seine beiden eigenen Hochleistungsrechenzentren, die nach ISO27001 zertifiziert sind, ausschließlich in Deutschland . Die Daten der Kunden werden nach dem deutschen Datenschutzgesetz verarbeitet, das als eines der strengsten weltweit gilt.

Die Server in den STRATO Rechenzentren sind außerdem mehrfach redundant an Deutschlands größten Backbone angebunden – das Glasfasernetz der Deutschen Telekom AG. Hinzu kommt die direkte Anbindung an zahlreiche weitere Internetknotenpunkte.

In den Rechenzentren selbst gelten strenge Sicherheitsmaßnahmen und -mechanismen: Notstromaggregate für den automatischen Notbetrieb von bis zu einer Woche, A/B-Stromversorgung aus zwei voneinander unabhängigen Stromkreisläufen, batteriegestützte, unterbrechungsfreie Stromversorgung und unterschiedliche Brandabschnitte stellen einen unterbrechungsfreien Betrieb sicher.

Alles in allem bietet STRATO für seine Server ein rundes Sicherheitspaket, das in mehreren Schutzwällen selbst vor ausgefeilten Hacker-Angriffen abschirmt und für hohe Verfügbarkeiten sorgt.

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