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Microsoft Edge: Neue Tricks dank Creators Update

15.05.2017 | 08:43 Uhr |

Mit jedem großen Update kommt der Windows-10-Browser seinem Ziel näher, mit Firefox und Chrome gleichzuziehen. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Creators-Neuerungen vor.

Eine Revolution stellt der neue Edge-Browser im Windows 10 Creators Update zwar nicht dar, andererseits hat Microsoft seine standardmäßige Surfhilfe doch an allerlei Stellen verbessert und mit neuen Funktionen versehen. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, E-Books im Epub-Format künftig direkt im Browser anzuzeigen. Man kann sie sich sogar vorlesen lassen. Insbesondere der Bedienerführung im Allgemeinen und dem Umgang mit Tabs im Speziellen haben sich die Entwickler angenommen. Auf diese und alle weiteren Neuerungen gehen wir in diesem Beitrag detailliert ein. Enttäuschend dagegen bleibt die weiterhin geringe Zahl von Erweiterungen, da bieten Mozilla Firefox oder Google Chrome einfach mehr.

Die für sicherheitsbewusste Anwender wichtigste Neuerung: Microsoft Edge unterdrückt die Anzeige von Flash-Inhalten, da solche Webseitenelemente als potenziell gefährlich eingestuft werden. Öffnen Sie eine Webseite, die Flash einsetzt, informiert Sie ein Dialog darüber und Sie müssen die Nutzung explizit bestätigen. Sie können das Ausführen von Flash nur einmalig zulassen oder Edge anweisen, das Ausführen dauerhaft auf allen Webseiten zu gestatten. Der Vollständigkeit halber möchten wir erwähnen, dass Mozilla Firefox und Google Chrome schon lange über damit vergleichbare Sicherheitsmechanismen verfügen.

Microsoft Edge: Die besten Tricks für den Microsoft-Browser

Registerkarten lassen sich endlich auch dauerhaft speichern

In Registerkarten geöffnete Webseiten lassen sich im Edge-Browser nicht nur anheften, sondern seit dem Creators-Update auch speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen.
Vergrößern In Registerkarten geöffnete Webseiten lassen sich im Edge-Browser nicht nur anheften, sondern seit dem Creators-Update auch speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen.

Windows-10-Nutzer, die mit Microsoft Edge im Web surfen, profitieren seit dem Anniversary-Update davon, dass sich geöffnete Tabs anheften lassen, damit die darin angezeigten Webseiten bei jedem Start des Browsers automatisch geöffnet werden. Dazu klicken Sie die gewünschte Registerkarte mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü den Befehl „Anheften“. Um den Überblick nicht zu verlieren, werden alle angehefteten Registerkarten verkleinert im linken Bereich der Tab-Leiste abgelegt. Per Rechtsklick auf einen Tab und den Befehl „Loslösen“ machen Sie das automatische Öffnen wieder rückgängig.

Einen Schritt weiter geht die neu mit dem Creators-Update eingeführte Funktion zum Speichern von Registerkarten. Der Unterschied zur Funktion „Anheften“: Gespeicherte Tabs werden nicht in der oberen Leiste verankert, sondern in einem kleinen Fenster abgelegt. Um solche Tabs zu einem späteren Zeitpunkt zu öffnen, müssen Sie auf das in der oberen linken Ecke platzierte Symbol „Für später gespeicherte Registerkarten“ klicken und im daraufhin geöffneten Dialog die entsprechende Vorschaugrafik auswählen.

Um hingegen alle gespeicherten Tabs in Edge anzuzeigen, klicken Sie auf den Befehl „Registerkarten wiederherstellen“. In diesem Dialog stehen Ihnen nach einem Klick auf das Symbol mit den drei Punkten die Befehle „Registerkarten zu Favoriten hinzufügen“ und „Registerkarten teilen“ zur Auswahl. Entscheiden Sie sich für den letztgenannten Befehl, öffnet sich der bekannte „Freigeben“-Dialog. Um eine gespeicherte Registerkarte wieder zu entfernen, fahren Sie mit dem Mauszeiger über die Vorschaugrafik und klicken auf das X-Symbol. Alle auf diese Weise gespeicherten Tabs bleiben auch nach einem Neustart des Rechners erhalten. Nicht so gut: Bereits angeheftete Tabs lassen sich nicht speichern. Solche Tabs müssen vorher losgelöst werden.

Ebenfalls neu – und in der Praxis hilfreich – ist die Möglichkeit, einen schnellen Blick auf Miniversionen aller aktuell in Edge geöffneten Tabs zu werfen. Dazu klicken Sie einfach auf die kleine, nach unten zeigende Pfeilschaltfläche, die rechts neben dem Plussymbol, mit dem Sie eine neue Registerkarte öffnen, zu finden ist.

Mit dem Creators Update fügt Microsoft Windows 10 jede Menge neue Funktionen hinzu. Unter anderem den Game Mode, der die Spiele-Performance verbessern soll, die rudimentäre 3D-Software Paint 3D, Verbesserungen im Edge-Browser und vieles mehr. Wir haben die wichtigsten Neuerungen der Build 15019 in diesem Video zusammengefasst.

Jetzt lassen sich auch E-Books direkt im Browser lesen

Microsoft Edge kann seit dem Creators-Update auch digitale Bücher, die im Format Epub vorliegen, anzeigen. Eine Vorlesefunktion für Inhalte auf einer Webseite ist ebenfalls im Browser integriert.
Vergrößern Microsoft Edge kann seit dem Creators-Update auch digitale Bücher, die im Format Epub vorliegen, anzeigen. Eine Vorlesefunktion für Inhalte auf einer Webseite ist ebenfalls im Browser integriert.

Zu den beliebtesten Funktionen von Microsoft Edge gehört die „Leseansicht“, die Sie über das gleichnamige Symbol aktivieren. Sofern von der Webseite unterstützt, wird das Originaldesign ignoriert und die Inhalte werden in einem schlichten Layout dargestellt, was die Lesbarkeit verbessert – insbesondere auf Geräten mit kleinen Displays. In der Praxis als hilfreich entpuppt sich aber auch die „Leseliste“, die es Ihnen gestattet, besuchte Webseiten lokal zu speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen. Um eine Seite in dieser Liste zu speichern, klicken Sie auf den goldenen Stern, aktivieren „Leseliste“ und wählen „Hinzufügen“. Ebenfalls um das Lesen dreht sich eine weitere Creators-Update-Neuerung: Microsoft Edge ist nun in der Lage, im Epub-Format gespeicherte E-Books anzuzeigen. In der Praxis dürften aber nur wenige Anwender Bücher am PC oder Notebook lesen, da die Displays dieser Geräte einfach nicht so gut dafür geeignet sind. Auf Tablets, die mit Windows 10 ausgestattet sind, macht das Lesen im Browser hingegen Sinn. Um die digitale Ausgabe eines Buchs zu öffnen, genügt ein Doppelklick auf die entsprechende Epub-Datei im Windows-Explorer. Geblättert wird mithilfe der Pfeiltasten. Über das spezielle Lesemenü greifen Sie auf das Inhaltsverzeichnis und Ihre Lesezeichen zu, das Anpassen von Textgröße und –abstand ist ebenfalls möglich. Ist Ihnen der weiße Hintergrund zu hell, können Sie sich für die sepiafarbene oder schwarze Variante entscheiden. Nette Spielerei: E-Books lassen sich auf Wunsch auch vorlesen. Darüber hinaus lassen sich die Tabs, in denen die Bücher angezeigt werden, anheften und auch speichern, so wie im vorigen Abschnitt beschrieben. Und damit sich diese Neuerung auch für Microsoft lohnt, können Sie im Store zukünftig nicht nur Apps und Spiele, Musikstücke und Alben sowie TV-Serien und Filme kaufen, sondern auch E-Books erwerben.

So passen Sie die Startseite von Microsoft Edge an Ihre Wünsche an

Kaum etwas geändert hat sich an der Startseite, die standardmäßig nach dem Aufruf des Edge-Browsers geladen wird. Nach wie vor werden hier verschiedene – von MSN und anderen News-Anbietern bereitgestellte – Nachrichten, die Wettervorhersage, Bundesligaergebnisse, App-Tipps und einige andere Informationen angezeigt. Microsoft bezeichnet dies als „Mein Feed“. Welche Inhalte im Detail eingeblendet werden, hängt davon ab, ob und wie Sie die entsprechenden Windows-Apps, unter anderem „Nachrichten“ und „Wetter“ konfiguriert haben.

Soll nach dem Start des Browsers hingegen eine bestimmte Webseite geladen werden, klicken Sie auf das Symbol mit den drei Punkten und aktivieren in den „Einstellungen“ unter „Microsoft Edge öffnen mit“ die Option „Bestimmte Seite(n)“. Tippen Sie dann in das Eingabefeld die URL der gewünschten Seite ein, etwa „www.pcwelt.de“, und bestätigen Sie mit einem Klick auf das „Speichern“-Symbol. Möchten Sie, dass der Browser nach dem Start weitere Webseiten in eigenen Tabs öffnet, wählen Sie „Neue Seite hinzufügen“, geben die URL ein und sichern die Änderung. Schließen Sie die „Einstellungen“, beenden Sie Edge und starten Sie den Browser gleich wieder, um die Änderungen zu aktivieren.

Über das in der oberen Titelleiste verankerte Plussymbol oder mithilfe der Tastenkombination Strg-T öffnen Sie einen neuen Tab. Standardmäßig werden auf dieser neuen Seite Ihre „Top-Sites“, also die am häufigsten von Ihnen besuchten Webseiten, präsentiert. Unter den „Top-Sites“ zeigt der Browser den von der Standard-Startseite bekannten Feed an. Das Verhalten der Tabs können Sie ebenfalls an Ihre Wünsche anpassen, indem Sie in den „Einstellungen“ unter „Neue Tabs öffnen mit“ entweder „Leere Seite“ oder „Beste Websites“ wählen. Entscheiden Sie sich für die erstgenannte Option, wird eine leere Registerkarte geöffnet, der zweite Befehl sorgt dafür, dass ausschließlich die „Top-Sites“ angezeigt werden. Sehr gut: Sie können selbst festlegen, welche Seiten über diesen Schnellzugriff verfügbar sein sollen. Vorher müssen Sie die Standard-Sites jedoch entfernen, indem Sie mit dem Mauszeiger über einen der Einträge fahren und dann auf das „X“-Symbol klicken. Nach dem Löschen einer Top-Site, taucht ganz rechts ein graues Kästchen auf. Klicken Sie auf das Plussymbol, tippen Sie die URL der Seite ein und bestätigen Sie mit „Hinzufügen“. Nach diesem Muster löschen Sie diejenigen Top-Sites, die Sie nicht interessieren, und integrieren dafür die Webseiten, auf die Sie regelmäßig zugreifen.

Verbesserte Stifttechnologie erleichtert Webseitennotizen

Die verbesserte Stifttechnologie im Edge-Browser macht die Funktion „Webseitennotiz erstellen“ noch komfortabler. Neue Farben und eine frei wählbare Liniengröße sind auch an Bord.
Vergrößern Die verbesserte Stifttechnologie im Edge-Browser macht die Funktion „Webseitennotiz erstellen“ noch komfortabler. Neue Farben und eine frei wählbare Liniengröße sind auch an Bord.

Insbesondere auf Geräten, die über ein Touch-Display verfügen und sich zudem per Digitalstift bedienen lassen, spielt die Funktion „Webseitennotiz erstellen“ eine Rolle. Wie es die Bezeichnung verrät, können Sie Webseiten in diesem Modus nach Belieben markieren, mit handschriftlichen Notizen versehen und lokal speichern, etwa als Cortana-Erinnerung oder in einem Onenote-Notizbuch. Nach einem Klick auf das „Teilen“-Symbol lässt sich die kommentierte Webseite hingegen per Mail oder Twitter weitergeben. Im Zuge des Creators-Update wurde die Anzahl der verfügbaren Stiftfarben von zwölf auf 30 erhöht. Zudem lässt sich die Linienbreite – wie auch beim Marker – nun stufenlos einstellen. Ein Wort zu Cortana: Seit dem Anniversary-Update steht die sprachgesteuerte Assistentin auch in Microsoft Edge zur Verfügung. Markieren Sie einen Begriff, klicken Sie die Markierung mit der rechten Maustaste an und wählen Sie „Cortana fragen“, um die Fundstellen im rechten Drittel des Browserfensters anzuzeigen. Die Sprachausgabe wird derzeit noch nicht unterstützt. Dafür ermöglicht es Microsoft Entwicklern sprechende Webangebote zu konzipieren. Möglich macht‘s die seit dem Anniversary-Update in Edge integrierte – und seitdem permanent verbesserte – Speech Synthesis API. Wie solche Webseiten in der Zukunft aussehen könnten, zeigt Microsoft auf einer speziell eingerichteten Entwickler-Site . Sie müssen lediglich einen Text eintippen, neben „Voice“ einen deutschen Sprecher auswählen und auf „Speak“ klicken.

Windows 10: So funktioniert der neue Game Mode

Nach wie vor gibt es nur wenige Erweiterungen für Microsoft Edge

Die Anzahl der im Store zur Verfügung stehenden Erweiterungen für Microsoft Edge beträgt gerade einmal 31.
Vergrößern Die Anzahl der im Store zur Verfügung stehenden Erweiterungen für Microsoft Edge beträgt gerade einmal 31.

Zweifelsohne eine der wichtigsten, weil von vielen Nutzern gewünschten Neuerungen, die Microsoft seinem neuen Standardbrowser im Rahmen des Anniversary-Updates spendierte, stellte die Möglichkeit dar, den Funktionsumfang von Edge durch Erweiterungen aufzubohren. Firefox und Chrome unterstützen solche Add-ons bereits seit Jahren, was mit Sicherheit auch ein Grund für die Beliebtheit der beiden Alternativ-Browser ist.

Groß ist die Auswahl für Edge allerdings nach rund neun Monaten immer noch nicht, wie ein Blick auf die Website zeigt – ganz im Gegenteil. Gerade einmal 31 Erweiterungen stehen zum Anfang Mai in Deutschland zur Verfügung.

Gleich nach der Veröffentlichung des Anniversary-Updates wurden elf Erweiterungen angeboten, darunter die hilfreiche Passwortverwaltung Lastpass , die Übersetzungshilfe Microsoft Translator und Office Online . Neu hinzugekommen sind seitdem unter anderem Ghostery , ein Tool, das alle auf einer Webseite aktiven Tracker anzeigt, die Kennwortverwaltung Roboform sowie die Online-Shopping-Hilfe Amazon Assistant .

Abseits der offiziellen Quellen von Microsoft gibt es weitere Add-ons für Edge, die sich via Sideload installieren lassen. Sie sollten bei solchen Erweiterungen aber ganz besonders vorsichtig sein. Sie können beispielsweise Viren und Trojaner enthalten. Achten Sie darauf, dass die Quelle vertrauenswürdig ist, von der Sie solche inoffizielle Erweiterungen beziehen.

Die Installation von Edge-Erweiterungen wurde vereinfacht

Firefox-Nutzer dürften die pfiffige Erweiterung Ghostery kennen. Das Tool analysiert geladene Webseiten und informiert über die zum Einsatz kommenden Tracker.
Vergrößern Firefox-Nutzer dürften die pfiffige Erweiterung Ghostery kennen. Das Tool analysiert geladene Webseiten und informiert über die zum Einsatz kommenden Tracker.

Das Einspielen einer Erweiterung ist nicht kompliziert, wie wir Ihnen am Beispiel von Ghostery zeigen. Öffnen Sie Microsoft Edge, klicken oder tippen Sie auf das ganz rechts platzierte Symbol mit den drei Punkten und entscheiden Sie sich für „Erweiterungen“. Im daraufhin geöffneten Dialog klicken Sie auf den Link „Erweiterungen aus dem Store abrufen“. Wählen Sie die gewünschte Erweiterung aus, etwa Ghostery, und spielen Sie das Add-on ein, indem Sie auf die Schaltfläche „Herunterladen“ klicken oder tippen. Nach Abschluss der Installation klicken Sie auf „Starten“ und wechseln zu Microsoft Edge. Ein Hinweis macht Sie darauf aufmerksam, dass eine neue Erweiterung eingespielt wurde und Sie das Add-on vor der Verwendung aktivieren müssen. Gleichzeitig informiert Sie die Einblendung, welche Rechte sich die Erweiterung aneignen möchte. Bestätigen Sie mit „Aktivieren“, um die Browser-Erweiterung Ghostery zu initialisieren. Auf der automatisch geöffneten Hersteller-Webseite klicken Sie auf „Nein, danke“, um keine Daten an den Entwickler zu übertragen. Das Anlegen eines Benutzerkontos ist nicht zwingend.

Um sich den Zugriff auf die Einstellungen der soeben installierten Erweiterung zu erleichtern, klicken oder tippen Sie erst auf das Symbol mit den drei Punkten, dann auf „Erweiterungen“, klicken das Ghostery-Symbol mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü den Befehl „Schaltfläche neben der Adressleiste anzeigen“. Klicken Sie dann das Symbol an und wählen Sie nach einem Klick auf die drei Punkte den Befehl „Einstellungen“, um die Erweiterung an Ihre Wünsche anzupassen. Prima: Im laufenden Betrieb informiert Sie eine Zahl, die nach dem Laden einer Webseite unten rechts eingeblendet wird, über die Anzahl der verwendeten Tracker.

Microsoft Edge Extension Toolkit: Chrome-Erweiterungen konvertieren

Die Zahl der für Edge verfügbaren Erweiterungen ist enttäuschend zumal es seit Mitte letzten Jahres das Microsoft Edge Extension Toolkit im Windows Store gibt. Damit sollen Entwickler ihre bestehenden Chrome-Erweiterungen dann ganz einfach für Edge anpassen. Laut Microsoft benötigen die Nutzer selbst nicht viel Wissen rund um die Edge-Erweiterungen. Das Toolkit konvertiert eine ungepackte Chrome-Erweiterung zu einer ausgepackten Edge-Erweiterung. Dabei wird den Entwicklern die meiste Arbeit abgenommen, indem etwa die zum Ausführen benötigten JSON-Dateien erstellt und auf Fehler geprüft werden. Außerdem tauscht das Tool die Chrome- APIs durch ihre äquivalenten Edge-APIs aus.

Das genaue Vorgehen ist recht einfach: Installieren Sie das Microsoft Edge Extension Toolkit aus dem Windows-Store. Gehen Sie im Windows-Explorer in das Chrome-Verzeichnis und erstellen Sie eine Kopie des Ordners, der die Erweiterung erhält, die konvertiert werden soll. Die Konvertierung mit dem Toolkit überschreibt den Code der Chrome-Erweiterung und macht sie für Chrome unbrauchbar. Starten Sie das Microsoft Edge Extension Toolkit und laden Sie die Kopie der Chrome-Erweiterung. Beheben Sie alle Fehler, die angezeigt werden mit dem Texteditor des Toolkits. Wählen Sie „Re-validate“, um die Konvertierung zu überprüfen. Danach sichern Sie die neue Erweiterung mit „Save files“ und laden sie in Microsoft Edge.

Seit dem 2. August liefert Microsoft das Anniversary Update für Windows 10 aus. Im großen Sommer-Update für Windows 10 integriert Microsoft viele neue Funktionen, darunter Verbesserungen am Startmenü, Windows Ink für die Stfteingabe und die Ubuntu-Bash für Windows 10. Wir haben die wichtigsten Neuerungen in diesem Video zusammengefasst.

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