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Mehr Empfang: Gratis-Tuning für Ihr WLAN

01.12.2019 | 17:09 Uhr |

Mit unseren Tipps finden Sie den besten Platz für Ihren Router und umgehen störende Nachbar-Netzwerke.

Das WLAN ist schwer gefragt: Es soll immer mehr Geräte versorgen und immer höheres Tempo liefern. Anders als bei einem PC, Monitor oder Drucker merken Sie beim Funknetz sehr schnell, wenn es den aktuellen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist. Denn Rechner oder Peripheriegeräte erledigen üblicherweise eine Aufgabenlast, die sich über die Jahre kaum ändert. Wenn Sie aber nun auch Smartphone, Tablet, Fernseher und Netzwerkspeicher ins WLAN einbinden und das Funknetz statt nur fürs Surfen jetzt hauptsächlich zum Videostreaming nutzen, fallen fehlendes Tempo und mangelnde Reichweite sofort auf. Natürlich können Sie die WLAN-Hardware aufrüsten und hoffen, dass sich die Probleme mit einem neuen Router und Repeatern lösen lassen. Besser und kostenlos ist es, wenn Sie zunächst die Schwächen des WLANs mit Gratis-Tools analysieren und beheben. Wir stellen Ihnen die besten Helfer vor, mit denen Sie die Reichweite verbessern, Störsignalen entgehen, das Tempo erhöhen und auch sofort den Erfolg Ihrer Maßnahmen überprüfen können.

Der große Basis-Check fürs WLAN

Um Ihr WLAN zu verbessern, müssen Sie eigentlich nur eines herausfinden: Wie ungestört kommen die Signale vom Sender zum Empfänger? Wenn Sie hier Abhilfe schaffen, belohnen Sie sich umgehend mit höherem Tempo und größerer Reichweite. Dazu müssen Sie zum einen prüfen, ob die Platzierung der WLAN-Komponenten wie Router oder Notebook die Ausbreitung der Signale beeinträchtigt – etwa, weil der Router hinter einem Regal am Boden steht oder Mauern und Möbel die Ausbreitung der Funkwellen stören. Zum anderen sollten Sie prüfen, inwieweit WLAN-Signale aus der Nachbarschaft dazwischenfunken und die Übertragung Ihres Netzes behindern.

Basis dafür ist eine umfassende Analyse der Funkverbindungen zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten, die Ihr Funknetz versorgen soll. Hierbei helfen Ihnen zahlreiche Tools für Notebook und PC sowie für Smartphone und Tablet.

WLAN-Probleme gelöst: Verbindungsfehler, Abbrüche, Authentifizierungsproblem u.v.m.

Toolempfehlungen

Inssider zeigt wichtige Infos zur WLAN-Analyse auf einen Blick.
Vergrößern Inssider zeigt wichtige Infos zur WLAN-Analyse auf einen Blick.

Am übersichtlichsten präsentiert das englischsprachige Tool Inssider Home die relevanten Informationen. Es ist seit Version 4 kostenpflichtig (Preis: 30 Dollar). Für eine erste Analyse ist aber die noch erhältliche Freeware-Version ausreichend. Installieren Sie das Programm auf einem Rechner, der mit dem WLAN-Router verbunden ist. Wählen Sie anschließend das Menü „Networks“. Inssider zeigt Ihnen alle Funknetze an, die der WLAN-Adapter im PC erreichen kann. Das WLAN, mit dem er verbunden ist, erkennen Sie an einem Farbsymbol und an einem Stern. Außerdem ist sein Eintrag in der Liste der erkannten WLANs farbig unterlegt.

Wichtig sind die Informationen zur Signalstärke in der Spalte „Signal“ und zum Funkkanal unter „Channel“. Anhand der Signalstärke können Sie abschätzen, wie stabil die WLAN-Verbindung zwischen Router und Rechner ist. Inssider zeigt den Wert in der Einheit dBm als negative Zahl an – je näher diese an Null liegt, desto besser ist das Signal. Bei Werten unter -60 ist die Verbindung sehr stabil, bei -60 bis -80 noch ausreichend. Bei schlechteren Werten sollten Sie prüfen, ob Sie Router beziehungsweise Rechner anders platzieren können, damit die Signalausbreitung weniger behindert wird. Außerdem sollten Sie Hindernisse wie Möbel umstellen, die den Signalweg beeinträchtigen – sofern möglich. Anschließend prüfen Sie in Inssider mithilfe der farbigen Linie für den Signalverlauf, ob sich die Signalstärke dadurch verbessert hat.

Rechts neben der Netzwerkliste sehen Sie in einem Fenster Details zum WLAN, mit dem der Rechner verbunden ist. Wichtig sind vor allem die Angaben „Co-Channel“ und „Overlapping“. Sie zeigen an, ob ein anderes WLAN auf demselben Funkkanal sendet wie Ihres beziehungsweise ob ein Stör-WLAN einen Kanalbereich nutzt, der sich mit dem des eigenen WLANs überschneidet. Optimal ist, wenn Inssider bei beiden Kategorien eine Null anzeigt.

Wenn Inssider andere WLANs erkennt, die dieselben oder überlappende Kanäle nutzen, sollten Sie prüfen, ob es einen Kanal gibt, auf dem kein Funknetz stört. Das erkennen Sie im unteren Bereich des Tools: Dort sehen Sie in zwei Diagrammen – links für 2,4 GHz, rechts für das 5-GHz-Band – auf welchen Funkkanälen die erkannten WLANs übertragen; das eigene Funknetz ist auch hier farblich markiert.

Jeder Kanal umfasst einen Frequenzbereich von 5 MHz. Für eine Übertragung fasst eine WLAN-Komponenten aber immer mehrere Kanäle zusammen, damit sich ein Frequenzbereich von 20, 40 oder 80 MHz ergibt. Da es über 2,4 GHz insgesamt nur 13 Funkkanäle gibt, stören sich also nur WLANs nicht, die über Kanal 1, 6 und 11 funken. Über 5 GHz gibt stehen deutlich mehr Kanäle zur Verfügung: Inssider zeigt im Diagramm deshalb nur die Kanäle an, die sich nicht überlappen können, zum Beispiel 36, 44, 52 und 60. Unterstützt der WLAN-Adapter des Rechners auch die 5-GHz-Frequenz, sollten Sie diese nutzen und im Router einen der freien Kanäle einstellen. Funkt auf jedem Kanal schon ein anderes WLAN, wählen Sie den Kanal aus, auf dem die wenigsten Funknetze unterwegs sind.

Links bei der 2,4-GHz-Frequenz ist alles belegt, rechts über 5 GHz finden sich viele freie Kanäle.
Vergrößern Links bei der 2,4-GHz-Frequenz ist alles belegt, rechts über 5 GHz finden sich viele freie Kanäle.

Schwieriger wird es bei 2,4 GHz: Hier sollten Sie einen der überlappungsfreien Kanäle 1, 6 oder 11 wählen – und zwar den mit den wenigsten Fremd-WLANs. Das mindert das Transfer-Tempo etwas, weil die WLANs sich den Kanal teilen und deshalb nur nacheinander übertragen können – Ihr WLAN kann nur dann senden, wenn auf den anderen Netzen nichts passiert. Störender sind WLANs, die auf einem angrenzenden Kanal arbeiten, zum Beispiel 5 oder 10. Deren Übertragungsbereich überlappt sich mit Ihrem WLAN, wenn es Kanal 6 oder 11 belegt. Da die beiden Funknetze aber unterschiedliche Hauptkanäle nutzen, nehmen sie keine Rücksicht aufeinander: Übertragen beide Netze, stören sie sich und die Transferrate sinkt, weil nicht alle Daten ihr Ziel erreichen und der Sender sie deshalb erneut überträgt.

Die WLAN-Analyse, die Sie mit Inssider vornehmen, gilt nur für das Gerät, auf dem das Tool installiert ist. Auf einem anderen Rechner in einem anderen Zimmer kann das Ergebnis ganz anders aussehen, was die Signalqualität und die Störeinflüsse angeht.

Deshalb sollten Sie auf allen Rechnern, für die Sie eine stabile und schnelle WLAN-Verbindung wünschen, das Tool aufspielen und das Funknetz untersuchen.

Tipp: WLAN-Geschwindigkeit steigern - so geht´s

Alternativen für die WLAN-Analyse

Homedale macht durch Farben deutlich, welche WLANs aus der Nachbarschaft hineinfunken.
Vergrößern Homedale macht durch Farben deutlich, welche WLANs aus der Nachbarschaft hineinfunken.

Neben Inssider gibt es einige weitere empfehlenswerte Tools für die WLAN-Analyse. Die Freeware Homedale zeigt im Menü „Access Points“ in zahlreichen Spalten unter anderem Hersteller sowie mögliche Bitraten der erkannten WLANs. Für mehr Übersicht können Sie per Rechtsklick auf eine Spaltenüberschrift bestimmte Spalten ausblenden. Wichtig sind vor allem die Infos zu „Signal Stärke“, „Signal Stärke Verlauf“ und „Frequenz“. Das WLAN, mit dem Sie verbunden sind, hat ein blaues Symbol, die anderen sind grün.

Welche Kanäle die WLANs belegen, sehen Sie im Reiter „Frequenznutzung“. Dort wählen Sie im Menü, welchen Funkabschnitt Sie präsentiert bekommen wollen. Wichtig sind das 2,4 GHz-Band sowie unter 5 GHz die Kanäle 34–64. Klicken Sie rechts unten auf „Aktualisieren“: Die Darstellung sieht nicht schön aus, aber sich überschneidende Kanäle sind im großen Diagramm besser als bei Inssider zu erkennen.

Um Xirrus Wifi Inspector über die Hersteller-Webseite herunterzuladen, müssen Sie sich registrieren. Das Tool wartet mit schicken, aber nutzlosen Grafiken wie einem Netzwerkradar auf. Übersichtlicher wird es, wenn Sie in den Einstellungen das Layout „Networks“ nutzen. Dann sehen Sie wichtige Infos wie Signalstärke, Kanal, Frequenz und Signalverlauf auf einen Blick. Die Balken für die Signalqualität zeigen, wie stabil die Verbindung ist: Grün = gut, Gelb = mittel, Orange = schlecht.

Für Wifiinfo View von Nirsoft können Sie eine deutsche Sprachdatei herunterladen. Ist diese im Toolverzeichnis des Tools abgelegt, bekommen Sie eine deutschsprachige Bedienung. Es zeigt die meisten Infos, aber in schlichter und unübersichtlicher Textform.

WLAN-Analyse fürs Smartphone

Mit der Fritz-WLAN-App prüfen Sie die Signalqualität des eigenen WLANs.
Vergrößern Mit der Fritz-WLAN-App prüfen Sie die Signalqualität des eigenen WLANs.

Sie nutzen ein WLAN meist nicht nur an einem Gerät und in einem Raum. Deshalb ist es wichtig, die Signalqualität an allen Stellen zu untersuchen, an die das WLAN hinreichen soll. Das geht besonders bequem per Smartphone.

Unsere Empfehlung ist die Android-App Fritzapp WLAN von Routerhersteller AVM. Damit können Sie auch Funknetze analysieren, an denen keine Fritzbox beteiligt ist. Unter „Mein WLAN“ sehen Sie die Infos zu dem Netzwerk, mit dem das Smartphone verbunden ist, unter anderem Kanal, Frequenz, Signalstärke und maximale Übertragungsrate. Darunter zeigt ein Diagramm den zeitlichen Verlauf der Signalstärke. Wenn Sie nun mit dem Smartphone durch die Wohnung gehen, erkennen Sie sofort, an welchen Stellen die Verbindung optimal ist und wo die Transferrate einbricht. Eine Übersicht über die belegten Funkkanäle über 2,4 und 5 GHz erhalten Sie unter „Umgebung“: Je höher das Diagramm für ein WLAN ist, desto besser ist dessen Signalqualität am aktuellen Standort des Smartphones. Um herauszufinden, welchen Stör-WLANs das eigene Funknetz unbedingt aus dem Weg gehen sollte, rufen Sie „Verbinden“ auf. Wählen Sie das Filtersymbol oben rechts und markieren Sie „Durchschnitt (dBm)“: Die App zeigt die WLANs in absteigender Reihenfolge nach der durchschnittlichen Signalqualität, die sie seit dem Start gemessen hat. Idealerweise sollte das eigene Funknetz in blauer Schrift an erster Stelle stehen. Ist das nicht der Fall, prüfen Sie, auf welchen Kanälen die Funknetze mit besserer Signalqualität arbeiten, und stellen Sie im Router einen anderen Kanal ein, der sich nicht mit denen der Stör-WLANs überschneidet.

Alternative Apps fürs Smartphone

In der App Netgear Genie können Sie die Messwerte in einzelnen Zimmern erfassen.
Vergrößern In der App Netgear Genie können Sie die Messwerte in einzelnen Zimmern erfassen.

Die Android-App Wifi Analyzer ist perfekt für die Touchbedienung: Sie rufen per Fingerwisch nach links oder rechts verschiedene Ansichten auf, die bei der WLAN-Analyse helfen – zum Beispiel eine grafische Übersicht über die Kanäle, die die erkannten WLANs belegen. Über eine kleine Schaltfläche links wechseln Sie zwischen der Ansicht von 2,4 und 5 GHz. Sie können außerdem die Signalstärke eines ausgewählten WLANs messen. Unter „Kanalbewertung“ will Ihnen das Tool bessere Funkkanäle als den aktuellen empfehlen. Allerdings berücksichtigt das Tool auch Funkkanäle, die Router in Deutschland nicht nutzen dürfen, wie die Kanäle 149 bis 161 über 5 GHz.

Von Routerhersteller Netgear gibt es die Android App Netgear Genie . Damit lassen sich vor allem Netgear-Router per Smartphone verwalten. Allerdings bietet das Tool in der Option „WiFi Analytics“ Funktionen, die sich in jedem WLAN verwenden lassen. Mit „Home Testing“ testen Sie Signalqualität und Transferrate zwischen Smartphone und Router in unterschiedlichen Räumen Ihrer Wohnung. Die englischsprachige App bietet als Voreinstellungen etwa Living Room, Home Office und Kitchen an. Über das Plus-Symbol unten rechts sowie „ADD“ und „EDIT“ können Sie die Namen bearbeiten und weitere hinzufügen. So sehen Sie auf einen Blick, wie gut Reichweite und Tempo an unterschiedlichen Orten sind.

WLAN-Reichweite bestimmen

Lassen sich WLAN-Probleme nicht durch einen Frequenz- oder Kanalwechsel beheben, sollten Sie den Aufbau des WLANs untersuchen. Indem Sie Router oder WLAN-Clients umstellen, lassen sich Störnetzwerke eventuell umgehen. Oder Sie kaufen einen WLAN-Repeater oder Powerline-Adapter, um das Funknetz dorthin zu bringen, wo Sie es benötigen.

Heatmapper gibt einen Überblick über die Reichweite des WLANs. Sie installieren das Tool auf einem Notebook oder Windows-Tablet. Um es herunterzuladen, müssen Sie sich registrieren, Sie erhalten dann an die E-Mail-Adresse einen Download-Link. Am besten zeichnen Sie einen Plan Ihrer Wohnung und scannen diesen ein oder fotografieren ihn: Heatmapper verwendet die Datei als Grundlage für die WLAN-Messungen. Sie geben den Plan beim Start mit „I have a map image“ für Heatmapper frei.

Anschließend zeigt das Programm in der linken Spalte alle empfangbaren WLANs an. Wandern Sie nun mit dem Laptop durch die Wohnung und klicken mit der linken Maustaste, wenn Sie eine Messung durchführen wollen. Messen Sie vor allem dort, wo Sie auf jeden Fall WLAN-Empfang wünschen. Haben Sie die ganze Wohnung erfasst, beenden Sie die Messung per Rechtsklick. Heatmapper baut nun einen farbigen Plan auf, den Sie über „Screenshot“ speichern. Dort sind alle Router eingetragen, die das Notebook an den Messorten empfangen konnte.

Zeigen Sie nun mit der Maus auf Ihren WLAN-Router: Die Farbskala auf dem Plan zeigt die Reichweite Ihres Netzwerkes an – je grüner ein Bereich, desto besser ist dort der Empfang. So sehen Sie sofort, ob der Router überall dort hinkommt, wo Sie WLAN-Empfang wünschen. Außerdem zeigt Ihnen der Plan, wo Sie mit einem Repeater die Reichweite verlängern sollten. Positionieren Sie die Maus auf fremden Routern, zeigt Heatmapper deren Reichweite an: So erkennen Sie, ob das Nachbar-WLAN stört, weil es in einem bestimmten Zimmer einen besseren Empfang bietet.

Testtools

Iperf

Iperf ist ein flexibles Kommandozeilentool, mit dem Sie die Transferrate zwischen zwei Rechnern im Heimnetz messen können. Sie messen das WLAN-Tempo, indem Sie zum Beispiel Iperf auf einem Notebook installieren und dieses per LAN-Kabel mit dem Router verbinden. Außerdem muss Iperf auf einer WLAN-Gegenstelle laufen – das kann auch ein Android- oder iOS-Gerät sein. Die passenden Apps heißen „he.net-Network Tools“ (Android, iOS) oder „Magic iperf“ (Android). Über die Kommadozeile definieren Sie ein Gerät mit dem Befehl -iperf -s als Server, das andere als Client (iperf -c <IP-Adresse des Servers>).

Netstress

Das Messtool bietet eine grafische Oberfläche. Installieren Sie es auf den beiden PCs, über die Sie die WLAN-Geschwindigkeit messen wollen. Nach dem Start wählen Sie den Netzwerkadapter aus, über den Sie messen wollen – fürs WLAN also das eingebaute WLAN-Modul des Rechners. Eventuell müssen Sie danach in der Firewall Ausnahmen für Netstress zulassen. Auf einem Mess-PC geben Sie in der obersten Zeile unter „Remote Receiver IP“ die IP-Adresse des anderen Mess-Rechners ein und beginnen die Messung mit „Start“. Wenn Sie den Test beenden wollen, klicken Sie auf „Stop“. Das Ergebnis der Messung sehen Sie beim Sender im oberen, beim Empfänger im unteren Fenster des Tools.

Tamosoft Throughput Test

Ein einfaches Messtool für den WLAN-Durchsatz unter IP4 und IP6 ist das Tool von Tamos. Es gibt auch Apps für Android und iOS, womit sich Smartphones gegen einen Windows-Rechner als Master-Messstation prüfen lassen. In diesem Fall starten Sie auf dem Windows-PC die Datei „TTServer. exe“. Auf dem Smartphone geben Sie in der App unter „Server IP or IPv6 address“ die IP-Adresse des Windows-Rechners an. Mit „Connect“ beginnen Sie den Durchsatztest. Die Ergebnisse zeigt die App in einem Diagramm für Up- und Downstream sowie einen Zahlenwert für die aktuelle Geschwindigkeit und den Durchschnittswert über die Dauer der Messung. Den Test stoppen Sie über das linke Symbol in der oberen Zeile.

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