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MediaMarkt verkauft Top eBikes bis zu 400 Euro günstiger

MediaMarkt hat für eBikes die Preise gesenkt. Im Sommerschlussverkauf gibt es reduzierte Bikes für unter 1.000 Euro und zusätzlich einen Direktabzug von 100,- Euro.

Update: 16:00 Uhr - jetzt gibt es die eBikes noch günstiger dank Direktabzug von bis zu 400 Euro . Legen Sie das gewünschte Produkt in den Warenkorb und der Preis für das eBike wird um den angegebenen "Direktabzug" reduziert.

Hier geht es zur eBike-Aktion mit allen vergünstigten eBikes im Überblick:

eBikes bis 1.000 Euro Kaufpreis und 100 Euro Direktabzug

Die Angebote von Mediamarkt sind versandkostenfrei und gelten solange Vorrat reicht.

Prophete Navigator Citybike 28 Zoll für 899,- Euro (-100,- Euro Direktabzug)

Fischer Citybike 28 Zoll für 999,- Euro (-100,- Euro Direktabzug)

Fischer Faltrad für 949,- Euro (-100,- Euro Direktabzug) [Link auf https://alnk.li/2U]

Fischer Trekkingrad 28 Zoll für 999,- Euro (-100,- Euro Direktabzug)

Zwei besonders gute Angebote (nur solange der Vorrat reicht): Das Fischer ETH 1801 respektive Fischer ETD 1801 kostet im Sommer-End-Sale nur 999 Euro, sonst muss man für das Damenrad 1249 Euro hinlegen und für das Herrenrad 1049 Euro. Das nächst-bessere Modell von Fischer, das Fischer Ecu 1401-R1 mit Tiefeinstieg und einer höheren Reichweite ist nun für 1.099 Euro erhältlich (statt bisher für 1.299 Euro).

Die technischen Daten des Top-Sellers Fischer 1801 laut Hersteller: 28-Zoll-Reifen, Hinterradantrieb mit 250 Watt Leistung, Shimano V-Brakes und 3x8-Gang-Schaltung, Akkukapazität 396 Wh, Rahmenhöhe 50 cm, Reichweite bis zu 100 Kilometer - je nach Strecke und Fahrweise.

Das Eigengewicht gibt Fischer mit 25 kg an (inklusive Akku), das zulässige Gesamtgewicht beträgt 135 kg. Und hier ist auch der Haken an der Sache: Das Fahrrad ist eher für leicht gewichtige Einsteiger geeignet, deren Jahreskilometerleistung nicht allzu hoch liegt. Für den Einstieg in die elektrische Velomobilität und den ersten Umstieg aus der Blechkiste sollte das Fischer 1801 aber gut taugen, vor allem zu dem Preis.

Diese Vorteile verspricht das E-Bike

Boomende Großstädte sind dem Andrang der Zuzügler aus dem ländlichen Raum und weniger attraktiven Gegenden kaum noch gewachsen, vor allem die Verkehrsinfrastrukturen können mit gestiegenen Anforderungen nicht mithalten. Stau auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Parkplatznot. Die Verkehrswende ist überfällig, Ideen dafür gibt es zuhauf. Ein wichtiger Aspekt dabei: Das Fahrrad. Es fehlt aber nicht nur an sicheren Wegen (und auch hier: Stellplätzen), sondern auch an Bequemlichkeit - wer will schon verschwitzt oder vom Regen völlig durchnässt am Arbeits- oder Ausbildungsplatz erscheinen? Zumindest beim ersten Problem helfen eBikes weiter: Mit Unterstützung eines Elektromotors strampelt es sich weit entspannter, vor allem kurze Steigungen und das Anfahren an der Ampel werden vom Stress zum Vergnügen. Wir haben es erst kürzlich getestet: Obwohl nicht untrainiert, holten wir auf unserer 20-Kilometer-Strecke ins Büro mit einem Pedelec (bis 25 km/h mit Elektrounterstützung) fast zehn Minuten raus - und kamen wesentlich frischer als sonst in Schwabing an.

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