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Lückenfüller: Windows mit den richtigen Tools erweitern

31.07.2017 | 14:07 Uhr |

Windows bringt von Haus aus nur einige wenige Tools mit. Doch erst mit der richtigen Softwareausstattung arbeiten Sie mit Ihrem Rechner produktiv und schnell.

Gleich, ob Explorer, Zwischenablage, Videoplayer, Fotoanzeige oder Packer – die Windows-eigenen Tools sind meist nur spartanisch ausgestattet und verzichten größtenteils auf sinnvolle und nützliche Extras. Wer mehr Funktionen und eine erweiterte Bedienung wünscht, der kann auf kostenlose Programme ausweichen. In diesem Artikel stellen wir eine Softwareauswahl vor.

Dateien unter Windows besser und komfortabler managen

Der Double Commander ist nicht nur eine gute Alternative zum Windows Explorer, sondern auch ein empfehlenswerter Dateimanager mit vielen praktischen Funktionen.
Vergrößern Der Double Commander ist nicht nur eine gute Alternative zum Windows Explorer, sondern auch ein empfehlenswerter Dateimanager mit vielen praktischen Funktionen.

Double Commander geht als Ersatz für den Explorer ins Rennen. In der Zweifensteransicht lassen sich Dateien und Ordner zwischen Ziel- und Quellverzeichnis kopieren, verschieben und löschen. Drag & Drop wird dabei ebenfalls unterstützt. Um nicht auf zusätzliche Tools zurückgreifen zu müssen, bietet der Double Commander Funktionen, die man beim Explorer vermisst. Man kann mehrere Dateien in einem Rutsch umbenennen und packen. Zudem gibt’s einen Dateibetrachter, der auch Text-, Binär- oder Hexwerte darstellt, ein Checksummen-Werkzeug sowie eine Funktion zum Splitten und Zusammenfügen von Dateien. Zur erleichterten und schnelleren Bedienung des Double Commanders sind fast alle Funktionen mit Tastaturkombinationen belegt, die Sie unter den Optionen auch individualisieren dürfen.

Teracopy kopiert asynchron für mehr Geschwindigkeit. Zudem können Sie Kopiervorgänge unterbrechen und wieder aufnehmen.
Vergrößern Teracopy kopiert asynchron für mehr Geschwindigkeit. Zudem können Sie Kopiervorgänge unterbrechen und wieder aufnehmen.

Teracopy kopiert für Sie sehr große Dateien wie Filme oder Datenbanken mit erhöhter Geschwindigkeit. Um das zu erreichen, wurde die Suchzeit optimiert und die Kopiervorgänge werden asynchron durchgeführt. Sie können ohne Gefahr des Datenverlusts die Kopiervorgänge unterbrechen und an der gleichen Stelle wieder aufnehmen. Ein weiterer Vorteil des praktischen Tools ist, dass missglückte Kopiervorgänge wiederholt werden.Im schlimmsten Falle wird der Kopiervorgang nur für diese Datei gestoppt, jedoch werden alle weiteren Dateien kopiert.

Mit dem Advanced Renamer lassen sich Ordner und Dateien komfortabel umbenennen. Insbesondere bietet das Programm vielfältige Methoden für automatische Bezeichnungen.
Vergrößern Mit dem Advanced Renamer lassen sich Ordner und Dateien komfortabel umbenennen. Insbesondere bietet das Programm vielfältige Methoden für automatische Bezeichnungen.

Advanced Renamer schafft Ordnung auf der Festplatte, indem Dateien systematisch mit neuen Namen versehen werden. Da der Advanced Renamer die ID3-Tags bei Musikdateien und die EXIF-Informationen bei digitalen Bildern verwenden kann, ist es damit möglich, Ordnung in Ihre Sammlungen zu bringen. Sie wählen einfach die Dateien und Ordner aus, die Sie umbenennen möchten und wählen aus den Vorgaben die Umbenennungsstruktur aus. Auch können Sie die Dateien zusätzlich durchnummerieren oder den Ordnernamen zum Dateinamen hinzufügen.

Bandizip ist eine zuverlässige und schnelle Anwendung für die Archivierung. Sie unterstützt diverse Archivformate und verfügt über einen schnellen Algorithmus zum Packen und Entpacken.
Vergrößern Bandizip ist eine zuverlässige und schnelle Anwendung für die Archivierung. Sie unterstützt diverse Archivformate und verfügt über einen schnellen Algorithmus zum Packen und Entpacken.

Zum Packen und Entpacken von Dateien ist Bandizip unsere Empfehlung. Um ein Archiv zu erstellen, markieren Sie die gewünschten Dateien und wählen über das Kontextmenü des Explorers die Archivierung aus. Bandizip erlaubt diverse Einstellungen wie den Kompressionsgrad, die Archivgröße oder auch, ob ein Passwort das Archiv vor unerlaubtem Zugriff schützen soll. Bandizip unterstützt eine große Anzahl an Archivformaten wie ZIP, RAR, CAB und TAR. Alternativ erstellen Sie Archive, indem Sie per Drag und Drop Dateien in die Benutzeroberfläche von Bandizip ziehen.

Free File Sync bietet sich an, um Dateien auf Ihrem Rechner mit einem Notebook oder einer externen Festplatte zu synchronisieren. Die Handhabung ist einfach: Zunächst wählen Sie links im Fenster den Quellordner aus und danach rechts den Ordner, den Sie abgleichen möchten. Legen Sie nun fest, nach welchen Kriterien die Dateien synchronisiert werden sollen. Meist reicht ein Vergleich von „Dateigröße und -datum“ aus. Um ganz sicherzugehen, können Sie auch den „Dateiinhalt“ automatisch prüfen lassen. Das verlangsamt die Synchronisation aber stark.

Tipp: 45 praktische System-Tools für Ihren PC

Windows aufräumen und schneller machen

TreeSize Free ist ein Analysetool, das die Speicherplatzbelegung und -verteilung auf Datenträgern aller Art untersucht und übersichtlich grafisch aufbereitet.
Vergrößern TreeSize Free ist ein Analysetool, das die Speicherplatzbelegung und -verteilung auf Datenträgern aller Art untersucht und übersichtlich grafisch aufbereitet.

Treesize Free kann anhand einer Ordnerbelegungsübersicht die größten Platzfresser auf Datenträgern erkennen. Somit erleichtert das kostenlose Tool die Suche nach besonders großen Dateien und nach Verzeichnissen, die viel Speicherplatz beanspruchen. Im Unterschied zum Explorer, der nur den physisch auf einem Laufwerk belegten Speicherplatz anzeigt, ermittelt Treesize Free, wie viel Platz alle Dateien und Ordner unterhalb eines bestimmten Pfades beanspruchen. Die gesammelten Ergebnisse lassen sich als Bericht speichern und ausdrucken.

Iobit Uninstaller arbeitet umfassender und komfortabler als die in Windows enthaltene Funktion zum Entfernen von Software. Vor der Deinstallation von Programmen wird automatisch ein Wiederherstellungspunkt erstellt, damit Sie bei Bedarf das Löschen rückgängig machen können. Nach der Deinstallation scannt der Uninstaller die Windows-Registry, um auch dort übrig gebliebene Einträge von Programmen zu löschen, sodass keine Spuren auf dem System zurückbleiben. Gut: Auch Browser-Toolbars lassen sich mit dem Tool gründlich deinstallieren.

Ccleaner räumt die Festplatte oder SSD Ihres PCs auf und beseitigt dabei etwa Verlaufslisten von etlichen Anwendungen, Null-Byte-Dateien, verwaiste Links und andere überflüssige Datenreste. Starten Sie das Tool und klicken Sie links in der Symbolleiste auf „Cleaner“. Legen Sie danach in der linken Spalte fest, welche Bereiche das Programm bereinigen soll. Klicken Sie dann auf „Analysieren“. Nun prüft Ccleaner, welche Dateien bei einer Reinigung gelöscht würden. Mit einem Klick auf „CCleaner starten“ führen Sie die Laufwerksbereinigung durch.

Hardware- und Statusübersichten mit Speccy anzeigen

Wichtige Infos zu den Bauteilen Ihres PCs bringt Speccy auf den Monitor. Es liefert Hardware- und Statusübersichten in kompakter Darstellung, die über die Angaben der Windows-Bordmittel hinausgehen. Die kostenlose Software ist auch dann hilfreich, wenn Sie das Gefühl haben, Ihr System läuft instabil – das kann daran liegen, dass eine der Komponenten in Ihrem PC zu heiß wird. Beim Programmstart scannt Speccy zunächst die in Windows verfügbaren Geräteangaben und versucht, weitere Systeminformationen zusammenzutragen. Der Vorgang dauert abhängig von der PC-Ausstattung bis zu 30 Sekunden. In der Auswertung aufgeführt sind etwa CPU-Typ, RAM-Bestückung, Hauptplatinentyp sowie Grafikkarte. Das Gleiche gilt für die Speicherlaufwerke, das Netzwerk und Details zum Betriebssystem. Die Kategorienliste auf der linken Fensterseite dient zugleich als Navigationsmenü. Bei einigen Komponenten werden auch die Werte der entsprechenden Temperaturfühler sowie eine Einschätzung der Temperatur angezeigt. So lange die ermittelten Werte hier im grünen Bereich liegen, ist alles in Ordnung. Andernfalls müssen Sie bei der überhitzten Komponente für mehr Kühlung sorgen. Die ermittelten Systeminformationen lassen sich zu Dokumentationszwecken als Datei im Textformat speichern oder ausdrucken. Vorsicht: In der ausgegebenen Reportdatei ist auch Ihre Windows-Seriennummer enthalten.

Hardware im Windows-Rechner identifizieren und analysieren

Wenn Sie ein neues Gerät an Ihren Rechner anschließen, erkennt Windows das und sucht automatisch entweder in seiner lokalen Datenbank oder im Internet nach dem passenden Treiber. Dabei hilft eine individuelle Kennung, die PCI-ID („Peripheral Component Interconnect ID“), bei der richtigen Zuordnung. Manchmal liegen Windows keine Daten zur PCI-ID eines der Geräte vor, und es erkennt somit auch nicht, um was es sich dabei handelt. Dann finden Sie im Windows-Gerätemanager unbekannte Geräte. Hilfreich ist das gelbe Fragezeichen nicht gerade, wenn Sie die benötigten Treiber finden möchten.

Der Unknown Device Identifier listet alle im PC vorhandenen Komponenten detailliert auf. Das gilt auch für solche ohne installierten Treiber.
Vergrößern Der Unknown Device Identifier listet alle im PC vorhandenen Komponenten detailliert auf. Das gilt auch für solche ohne installierten Treiber.

In diese Bresche springt das kostenlose Tool Unknown Device Identifier . Der praktische Gerätemanager listet ausführlich alle in Ihrem PC vorhandenen Komponenten detailliert auf – und zwar auch solche, für die kein Treiber installiert ist und bei denen der Windows-Gerätemanager nur „Unbekanntes Gerät“ anzeigt. Sie erhalten mit dem Programm eine detaillierte Auskunft der installierten Geräte mit der Angabe von Hersteller, Typ und Modell. Vom Programm nicht erkannte Hardware wird rot gekennzeichnet. Mit diesen Angaben kann dann der entsprechende Treiber leichter gefunden werden. Nach einem Rechtsklick auf „Find Driver“ starten Sie eine Suche im Browser nach dem passenden Treiber. Dabei werden Webseiten von Downloadportalen bei der Suche automatisch ausgeklammert, sodass Sie in der Regel direkt beim Hardware-Hersteller landen. Die vom Unknown Device Identifier ausgelesenen Hardware-Informationen lassen sich abspeichern oder ausdrucken.

War jemand an Ihrem Rechner? Die Freeware USB-Deview liest auch im Nachhinein alle zuvor verbundenen USB-Geräte aus und zeigt diese in einer Liste an.
Vergrößern War jemand an Ihrem Rechner? Die Freeware USB-Deview liest auch im Nachhinein alle zuvor verbundenen USB-Geräte aus und zeigt diese in einer Liste an.

USB-Deview zeigt nach dem Start alle derzeit und früher angeschlossenen USB-Geräte: Die Angaben umfassen Produktname, Hersteller-ID, Gerätetyp, Laufwerksbuchstabe, Seriennummer und den Status. Die aktiven Geräte sind grün markiert – dabei kann es sich auch um interne USB-Geräte handeln. In der Spalte „Geräteart“ führt das Tool auf, um welche Art von USB-Gerät es sich handelt: „Massenspeicher“ umfasst beispielsweise USB-Sticks und -Festplatten, „HID (Human Interface Device)“ bezeichnet Mäuse und Tastaturen. Die Spalten „Angeschlossen“ und „Sicher abgekoppelt“ informieren Sie darüber, wann das USB-Gerät zuletzt mit dem Rechner verbunden war. Um einen problematischen Treiber aus dem System zu tilgen, sollten Sie alle aktuell nicht angeschlossenen Geräte deinstallieren. Markieren Sie dazu nacheinander die entsprechenden Einträge in USB-Deview, indem Sie die Strg-Taste gedrückt halten. Danach wählen Sie „Datei -> Die ausgewählten Geräte deinstallieren“ oder Sie nutzen alternativ das Kontextmenü der rechten Maustaste. Nahezu jede halbwegs moderne Festplatte verfügt über ein integriertes Frühwarnsystem namens „SMART“, kurz für „Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology“. Es überwacht eine Vielzahl wichtiger Festplattenparameter, etwa die bereits genutzten Reservesektoren. Wenn einige dieser Parameter stark von der Norm für diese Festplatte abweichen, ist das ein Zeichen für einen drohenden Defekt. Spätestens dann sollten Sie Ihre Daten auf einer anderen Festplatte sichern.

Das Tool Crystaldiskinfo zeigt alle wichtigen technischen Daten an, etwa die Temperatur und den Gesundheitszustand der Festplatte.
Vergrößern Das Tool Crystaldiskinfo zeigt alle wichtigen technischen Daten an, etwa die Temperatur und den Gesundheitszustand der Festplatte.

Die Zuverlässigkeit Ihrer Laufwerke prüfen Sie mit dem kostenlosen Crystaldiskinfo . Installieren Sie das Programm und starten Sie es. Wählen Sie dann links oben mit einem Klick auf den entsprechenden Laufwerksbuchstaben die Solid State Drive aus. Crystaldiskinfo zeigt nun im oberen Bereich allgemeine Informationen wie die Firmwareversion und die unterstützten Funktionen der SSD, etwa Trim, an.

Zudem gibt die Software über die Funktion „Host-Schreibvorgänge“ Auskunft über die Lebenszeit der Flashspeicherfestplatte, die bei aktuellen Modellen durchschnittlich bei 30 bis 40 TB liegt. Den Gesundheitszustand der SSD analysiert das Tool über die SMART-Diagnosetechnik im unteren Bereich. Hier sind alle relevanten Parameter aufgelistet, die sich überwachen lassen. Probleme meldet das Programm über einen Farbcode vor dem jeweiligen Parameter: Bei Blau ist alles in Ordnung, Gelb zeigt beginnende, aber noch nicht gravierende Probleme an, und bei Rot sind kritische Fehler aufgetreten.

PC schneller machen: Windows, Speicher und Festplatten aufräumen

O&O Shutup für mehr Privatsphäre bei Windows 10

Windows 10 sammelt in den Standardeinstellungen jede Menge Nutzerdaten. Das Berliner Software-Unternehmen O&O bietet mit Shutup 10 ein kostenloses Antispytool für Windows 10 an, mit dem Sie die volle Kontrolle darüber erhalten, ob und welche Daten das Betriebssystem weitergibt.

In Windows 10 finden sich die entsprechenden Einstellungen zwar auch, allerdings über viele Orte verteilt. Shutup 10 liefert alle wichtigen Einstellungen dagegen übersichtlich in einem Programmfenster. Die einzelnen auswählbaren Einstellungen sind in folgende Bereichen aufgeteilt: Sicherheit, Privatsphäre, Ortungsdienste, Nutzerverhalten, Windows Update und Sonstiges. Die Entwickler geben auch Tipps, ob eine Funktion deaktiviert werden sollte oder nicht. Erkennbar ist dies an einem grünen Häkchen (deaktivieren). Dabei wird auch vor Funktionen gewarnt, die man lieber nicht deaktivieren sollte. Das Abschalten vom Windows Defender oder des Smart- Screen-Filters für URLs sind beispielsweise überhaupt nicht empfehlenswert und deshalb mit einem roten Ausrufezeichen markiert. Andere Einstellungen sind gelb markiert, wenn durch das Ausschalten praktische Funktionen verloren gehen. Zu jeder Einstellung finden Sie eine ausführliche Beschreibung. Über das Drop-down-Menü „Aktionen“ können Sie auch in einem Rutsch alle von den Entwicklern empfohlenen Einstellungen anwenden.

Helfer für mehr Produktivität

Xnview zeigt eine schnelle Fotoanzeige im Fenster oder Vollbild für so gut wie jedes populäre Grafikdateiformat. Mit den Pfeiltasten blättern Sie im Fotobestand und lassen Bilder in einer Diashow anzeigen. Neben Basiswerkzeugen wie Beschneiden und Verändern von Bildgröße und Farben sind auch eine Diashow-Funktion zur Fotopräsentation sowie eine Bildkonvertierung ins Wunschformat enthalten. Die für private Nutzer kostenlose Software zeigt Meta-Aufnahmedaten an, kann Bilder umfangreich bearbeiten und unter anderem Wasserzeichen in Bilder einbetten.

VLC Media Player ist ein Tausendsassa für die Wiedergabe von Mediendateien und Internetstreams. Das Open-Source-Tool bringt die zum Abspielen vieler Filme und Songs benötigten Codecs mit, sodass eine Suche nach dem passenden Codec entfällt. Der Player spielt Videofilme mit anpassbaren Formatproportionen, Bildeinstellungen und Untertiteln ab. Auch eine Wiedergabe von Clips, die der Media Player in Windows nicht oder nur mit Bild- und Tonstörungen abspielt, klappt in den meisten Fällen. DVDs lassen sich auch über eine Imagedatei öffnen.

Mehrere Texte, Bilder oder auch Passwörter speichern Sie mit Clipboard Master in einer Zwischenablage. Sinnvoll ist diese Funktion für das Einfügen von Textbausteinen, die immer wieder benötigt werden. Sie sparen sich somit Zeit.
Vergrößern Mehrere Texte, Bilder oder auch Passwörter speichern Sie mit Clipboard Master in einer Zwischenablage. Sinnvoll ist diese Funktion für das Einfügen von Textbausteinen, die immer wieder benötigt werden. Sie sparen sich somit Zeit.

Zur Mehrfach-Zwischenablage ist Clipboard Master ein nützliches Tool, falls Ihnen die Standard-Zwischenablage von Microsoft Office nicht reicht. Das Tool lässt sich auch außerhalb von Office-Programmen verwenden. Sie können damit Textelemente, Bilder oder Dateien in die Zwischenablage speichern. Diese verschwinden nicht, nachdem ein neues Element eingespeichert wurde, wie es bei der Standard-Zwischenablage der Fall ist. Auch dauerhaftes Speichern Ihrer Elemente ist mit Clipboard Master kein Problem.

Bullzip Pdf Printer wird einfach als Druckertreiber eingerichtet. Wollen Sie dann eine PDF-Datei erstellen, rufen Sie den Drucken-Dialog auf und geben als Zieldrucker den Bullzip PDF Printer an. Ihr Dokument wird dann als PDF-Datei gespeichert. Das Programm erzeugt auf Wunsch passwortgeschützte und verschlüsselte PDF-Dateien, bietet unterschiedliche Druckvorgaben und unterstützt Wasserzeichen. Bullzip PDF Printer benötigt die Ghostscript-Bibliotheken, die man während der Installation herunterladen und anschließend einrichten kann.

Foxit Reader kann beliebige PDF-Dateien öffnen, ausdrucken, drehen sowie die Ansichten vergrößern und verkleinern. Besonders praktisch ist die Funktion zum Durchsuchen von PDF-Dokumenten sowie das Kopieren und Einfügen aus einem PDF. Außerdem lassen sich PDF-Formulare ausfüllen und PDFs mit Kommentaren versehen. Für zusätzliche Notizen bietet der Reader auch noch einfache grafische Tools, wie Formen, Linien, Pfeile und Freihandzeichnen. Auch können in PDFs eingebettete Audio- und Videoinhalte abgespielt und bearbeitet werden.

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