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Kindersicherung für Tablet und Smartphone einrichten

02.11.2017 | 10:45 Uhr |

Die Gefahren im Internet sind vielfältig - von In-App-Käufen bis hin zu jugendgefährdenden Websites. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Kinder altersgerecht davor schützen.

Kinder haben den ersten Kontakt mit Smartphones oder Tablets meist dann, wenn sie von ihren Eltern deren Endgerät zum Spielen, Hörspiel-Hören oder Videoschauen ausgehändigt bekommen. Kleine Kinder konzentrieren sich in der Regel nur auf die zur Verfügung gestellte App. Da sie noch nicht lesen können, sind Ihrem Forscherdrang noch engere Grenzen gesetzt. Anders stellt es sich jedoch dar, wenn Sie einem Schulkind das Smartphone oder Tablet überlassen. Es macht sich dann gerne mal auf die Suche und erforscht das Smartphone nach weiteren interessanten Apps oder Inhalten.

Arbeiten mit verschiedenen Profilen

Da dies in der Regel nicht im Sinne des Besitzers sein dürfte, können Sie den Forscherdrang mit einem eingeschränkten Profil etwas eindämmen, was jedoch nicht bei allen Endgeräten implementiert wurde. Rufen Sie dazu in den Einstellungen den Punkt „Nutzer“ auf, und fügen Sie einen neuen „Nutzer oder Profil“ hinzu. Es stehen Ihnen im folgenden Fenster zwei Optionen zur Verfügung: „Nutzer“ und „Eingeschränkte Profile“.

Sollten Sie an dieser Stelle lediglich die Option „Nutzer“ sehen, hat der Hersteller Ihres Smartphones oder Tablets die Funktion nicht eingerichtet. Wir zeigen Ihnen jedoch im folgenden Abschnitt, wie Sie den Zugriff auch mithilfe eines App-Lockers einschränken können.

Das eingeschränkte Profil beschränkt die Auswahl von Apps und Funktionen.
Vergrößern Das eingeschränkte Profil beschränkt die Auswahl von Apps und Funktionen.

Steht Ihnen das eingeschränkte Profil zur Verfügung, so können Sie im nächsten Schritt aus einer Liste per Schieberegler die Apps und Funktionen auswählen, die Ihr Kind nutzen darf.

Es lassen sich über diesen Weg jedoch nicht alle Funktionen abschalten: So steht Ihnen die Google-Suche und auch der Google Assistant in jedem Fall zur Verfügung. Sie haben jedoch beispielsweise die Möglichkeit, den Zugriff auf Ihre Kontakte, die Kamera und den Google Play Store zu deaktivieren.

Festlegen, auf welche installierten Apps Ihr Kind zugreifen darf.
Vergrößern Festlegen, auf welche installierten Apps Ihr Kind zugreifen darf.

Weisen Sie dem Profil zum Abschluss noch einen Namen zu, am besten den Namen Ihres Kindes. Sie können dieses Profil im Anschluss jederzeit über den Sperrbildschirm aktivieren und zwischen den unterschiedlichen Profilen auf Ihrem Endgerät hin-und herwechseln. Ihr eigenes Profil und dessen Inhalte sind auf diesem Weg natürlich jederzeit über Ihre aktuelle PIN geschützt.

Tipp: Kinder-Tablets die besten Modelle: Marktübersicht

Zugriff über App-Locker einschränken

Alternativ können Sie auch die Zusatz-App „Schützen“ nachinstallieren.
Vergrößern Alternativ können Sie auch die Zusatz-App „Schützen“ nachinstallieren.

Sollten der Hersteller Ihres Smartphones die Funktion des eingeschränkten Profils nicht in die Implementierung des Betriebssystems übernommen haben, dann bleibt Ihnen als alternativer Weg der Einsatz eines App-Lockers. Damit können Sie die Ausführung bestimmter Apps mit einer PIN oder einem Muster schützen.

Eine weitverbreitete und darüber hinaus in der Grundfunktion kostenlose App ist „ Schützen “. Sie können damit sowohl die Ausführung Ihrer Apps schützen, als auch den Zugriff auf weitere Funktionen regeln, etwa die Einstellungen oder die Annahme eines Anrufs.

Beim ersten Aufruf legen Sie ein Muster fest, mit dem Sie die App künftig öffnen möchten. Falls Ihr Smartphone einen Fingerprintsensor besitzt, lässt sich dieser über das Menü „Schützen“ zusätzlich für die Freigabe der Apps aktivieren.

In „Schützen“ wählen Sie die installierten Apps aus, die verfügbar sein sollen.
Vergrößern In „Schützen“ wählen Sie die installierten Apps aus, die verfügbar sein sollen.

Anschließend können Sie diejenigen Apps über das Menü „Datenschutz“ auswählen, die Sie mit einem Schutzmuster versehen wollen, also beispielsweise „Whatsapp“ oder Ihr Mailprogramm. Damit sind diese vor dem Zugriff Ihres Juniors optimal geschützt.

Jugendschutz im Play Store aktivieren

Falls Ihr Kind ein eigenes Smartphone oder Tablet besitzt, sollten Sie dieses mit ein paar zusätzlichen Schutzmechanismen versehen, damit Sie gemeinsam mit Ihrem Kind entscheiden können, welche Apps es nutzen darf. Eine der wichtigsten Stellen, an denen Sie mit den Schutzmaßnahmen zuerst ansetzen sollten, ist der Google Play Store. Sie finden die entsprechende Option in den Einstellungen der „Play Store“-App unter „Jugendschutzeinstellungen“. Bevor Sie diese aktiveren können, müssen Sie eine vierstellige PIN für die Absicherung Ihrer Einstellungen eingeben und bestätigen.

App-Installation auf Altersfreigaben beschränken.
Vergrößern App-Installation auf Altersfreigaben beschränken.

Google unterteilt seine Inhalte in vier Gruppen: Apps und Spiele, Filme, Serien, Musik. Für jede einzelne lässt sich festlegen, welche Inhalte freigeschaltet werden sollen. Bei allen Rubriken außer der Musik gibt es ein Altersraster – beginnend von 0 bis hin zu 18 Jahren. Legen Sie für die einzelnen Inhalte die Altersgrenze fest, die für Ihren Nachwuchs freigegeben sein soll.

Jede App im Google Play Store ist mit einer Altersfreigabe versehen.
Vergrößern Jede App im Google Play Store ist mit einer Altersfreigabe versehen.

Lediglich bei der Musik wird an dieser Stelle nicht ganz so detailliert unterschieden. An dieser Stelle können Sie lediglich Titel ausklammern, welche mit „Explizit“ gekennzeichnet sind. Diese enthalten dann nachweislich Gewaltausdrücke oder haben eine sehr derbe Umgangssprache.

Bei Play-Store-Musik jugendgefährdende Inhalten blocken.
Vergrößern Bei Play-Store-Musik jugendgefährdende Inhalten blocken.

Installation von Apps unterbinden

Gerade bei kleineren Kindern sollten Sie generell überlegen, ob Sie die eigenständige Installation neuer Apps nicht im ersten Schritt vollständig unterbinden. Dazu legen Sie zuerst in den Play-Store-Einstellungen die Option „Authentifizierung für Käufe erforderlich“ so fest: „Für alle Käufe bei Google Play auf diesem Gerät“.

Vergessen Sie nicht, die Installation von Apps unbekannter Herkunft zu deaktivieren.
Vergrößern Vergessen Sie nicht, die Installation von Apps unbekannter Herkunft zu deaktivieren.

Jetzt besteht theoretisch noch die Möglichkeit, eine APK-Datei herunterzuladen und zu installieren. Dazu muss allerdings unter „Einstellungen –> Sicherheit“ die Option „Unbekannte Herkunft“ aktiviert sein. Prüfen Sie dies entsprechend, und deaktivieren Sie gegebenenfalls die Funktion.

Natürlich lässt sich diese Einstellung jederzeit wieder rückgängig machen. Dies können Sie nur unterbinden, wenn Sie entweder – wie zu Beginn gezeigt – mit einem eingeschränkten Profil arbeiten oder alternativ eine spezielle App zur Kindersicherung installieren.

Siehe auch: Datensicherung für Smartphones

Kindersicherung per App installieren

„Kids Place“ installiert eine abgesicherte, kindgerechte Oberfläche.
Vergrößern „Kids Place“ installiert eine abgesicherte, kindgerechte Oberfläche.

Mit einer Kindersicherungs-App können Sie beispielsweise ein älteres Tablet speziell für Ihren Nachwuchs einrichten oder eine Oberfläche für das erste Smartphone des Kindes schaffen, das nicht mit unnötigen Apps überladen ist. Für unseren Workshop haben wir die weitverbreitete App „ Kids Place “ ausgewählt, die in der kostenlosen Variante alle wichtigen Grundfunktionen abdeckt. Allerdings braucht die App Berechtigungen für die Geräteadministration, um Aktionen durchführen zu können.

Direkt nach der Installation legen Sie Ihre PIN fest, mit der Sie alle Einstellungen und die Systemkonfiguration schützen. Diese sorgt dafür, dass sich Ihr Kind nicht heimlich weitere Rechte oder zusätzliche Apps holt. Für den Fall, dass Sie die PIN für die Absicherung des Smartphones oder Tablets vergessen sollten, können Sie eine Mailadresse und einen Erinnerungshinweis angeben.

Nach der Festlegung der PIN richten Sie die Grundfunktionen ein.
Vergrößern Nach der Festlegung der PIN richten Sie die Grundfunktionen ein.

Auf dem Einstiegsbildschirm können Sie erst einmal zwei Aktionen konfigurieren: die Sperrung der Hometaste sowie die Anwendungen, welche Ihr Kind ausführen darf. Wenn Sie nach dem Start der App die Hometaste sperren, kann Ihr Kind die App nicht verkleinern und auf das normale Android zurückwechseln. Haben Sie die Funktion aktiviert, agiert „Kids Place“ als neuer Launcher. Drückt Ihr Kind dann die Hometaste, erscheint wieder die Oberfläche von „Kids Place“.

Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Auswahl der Apps, die Ihr Kind später nutzen darf. Über die zweite Funktion „Anwendungen für Kids Place auswählen“ gelangen Sie zu einer Liste aller auf Ihrem Endgerät installierten Apps und wählen daraus die geeigneten aus.

Haben Sie die Auswahl abgeschlossen, bestätigen Sie diese über die „Fertig“-Schaltfläche in der rechten oberen Ecke. Danach sehen Sie auf der Oberfläche alle Apps, welche dem Kind zur Verfügung stehen.

„Kids Place“ konfigurieren

Legen Sie die Apps fest, die Ihr Kind innerhalb von „Kids Place“ ausführen darf.
Vergrößern Legen Sie die Apps fest, die Ihr Kind innerhalb von „Kids Place“ ausführen darf.

Nachdem Sie die Erstkonfiguration abgeschlossen haben, können Sie in den Einstellungen der kostenlosen Version von „Kids Place“ noch eine Reihe weiterer Anpassungen vornehmen. Rufen Sie dazu die Übersicht der Einstellungen auf.

Die zusätzlichen Optionen finden Sie unter dem Punkt „Kindersicherung“. Dahinter verbergen sich insgesamt 14 Punkte, mit denen Sie Ihren „Kids Place“ individualisieren können. Dabei steht der Schutz des Kindes im Vordergrund: „Kids Place“ kann, wenn dies gewünscht wird, als einzige Oberfläche für das Smartphone oder Tablet agieren. Neben der Integration als Launcher sorgt die Funktion „Autostart Kids Place“ dafür, dass Ihr Kind bei jedem Neustart wieder auf der „Kids Place“ Oberfläche landet.

„Kids Place“ bietet Ihnen viele Einstellmöglichkeiten; einige davon kostenpflichtig.
Vergrößern „Kids Place“ bietet Ihnen viele Einstellmöglichkeiten; einige davon kostenpflichtig.

Zur Absicherung Ihres Smartphones oder Tablets lassen sich auch zentrale Funktionen direkt über „Kids Place“ deaktivieren, etwa die Verbindung zum WLAN oder zum Google Play Store durch Apps. Die Entwickler gehen sogar so weit, den Flugmodus für Kinder dauerhaft zu aktivieren. Dies macht sicherlich nur für jüngere Kinder Sinn, die nur bestimmte Spiele und Anwendungen auf dem Android-Endgerät ausführen möchten.

Weitere Funktionen

Neben der Grundabsicherung bietet „Kids Place“ noch weitere Funktionen an, die vor allem dem Schutz älterer Kinder dienen, die bereits das Internet an sich oder zumindest Dienste nutzen dürfen, die sich mit dem Internet verbinden. Hierzu ist allerdings die Premiumvariante von „Kids Place“ für gut fünf Euro notwendig.

Mit dem In-App-Kauf bietet Ihnen „Kids Place“ über die Funktion „Zeitschloss“ die Möglichkeit, die Nutzung des Endgeräts auf einen bestimmten Zeitraum und eine festgelegte Zeitdauer pro Tag zu begrenzen. Sind diese überschritten, lässt sich das Gerät nicht weiter nutzen.

Falls Sie zu Hause ein Familien-Tablet und mehrere Kinder unterschiedlichen Alters haben, hilft Ihnen zusätzlich die Nutzerverwaltung, mehrere Profile mit individuellen, altersgerechten Apps zu erstellen. Damit kann das ältere Kind bereits auf das Internet zugreifen und das WLAN nutzen, während das jüngere im Flugmodus agiert und nur Lernspiele nutzt.

Externe Apps zur Absicherung

Mit Safe Browser Jugendschutz“ können Sie festlegen, wo Ihr Kind surfen darf.
Vergrößern Mit Safe Browser Jugendschutz“ können Sie festlegen, wo Ihr Kind surfen darf.

Für weitere Funktionen bietet „Kids Place“ die Möglichkeit, externe Plug-ins einzubinden. Besonders hilfreich, aber nicht gerade günstig ist die Option, mit einer Art Proxyserver den Internetzugang für Ihr Kind individuell zu filtern. Hierfür steht Ihnen in den Einstellungen die Funktion „Webseiten verwalten“ zur Verfügung, die automatisch die Browser-App „Safe Browser Jugendschutz“ (in der App: „Kids Safe Browser“) installiert beziehungsweise aufruft. Die App ist auch als eigenständige Anwendung verfügbar.

Der alternative Browser bringt aktiv verwaltete Filterlisten mit und erlaubt es Ihnen, bestimmte Kategorien von Websites wie „Drogen“ oder „Gewalt“ von vornherein zu blocken. Zusätzlich können Sie den Zugriff auf bestimmte Websites mittels Black-oder Whitelist manuell verbieten beziehungsweise erlauben. Der Dienst ist 15 Tage lang kostenlos, anschließend schlägt er mit monatlich rund 3 Euro oder jährlich mit etwa 22 Euro zu Buche.

Die Nutzungszeit der Kinder im Blick

Auch Ihr Internetrouter bietet Ihnen eine gute Möglichkeit, den Zugriff auf Inhalte, aber vor allem die Nutzungszeit zu regeln. Wenn Sie den Mobilfunkvertrag Ihres Kindes mit einem geringen Datenvolumen für Notfälle ausgestattet haben, wird es dieses sicherlich für unterwegs reservieren – zu Hause hat es ja WLAN. An dieser Stelle können Sie bei den meisten Routern ansetzen und die Nutzungszeit sowie die Nutzungsdauer reglementieren. Da jedes Endgerät eine eindeutige Kennung hat, lässt sich dies auch sehr individuell regeln. Wir zeigen Ihnen am Beispiel der Fritzbox, wie Sie die Umsetzung vornehmen.

Täglichen Internetzeiten für Ihr Kind über den Router regeln.
Vergrößern Täglichen Internetzeiten für Ihr Kind über den Router regeln.
© Bild: Fritzbox

Rufen Sie als Erstes die Fritzbox-Weboberfläche über http://fritz.box auf. Erstellen Sie dann über das Menü „Internet –> Filter –> Zugangsprofile“ ein neues Profil, und legen Sie darin fest, wie viel Zeit Ihr Kind täglich im Internet verbringen darf und zu welchen Zeiten.

Darüber hinaus können Sie über die Fritzbox-Weboberfläche bestimmen, ob Sie Inhalte generell filtern möchten: Die Fritzbox erlaubt Ihnen das manuelle Erstellen von Blacklists, also von Webseiten, die generell gesperrt sein sollen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, das Modul der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) kostenlos zu nutzen. Dazu aktivieren Sie die entsprechende Funktion am Ende der Konfigurationsseite.

Jugendgefährdende Inhalte ausblenden, etwa mit dem BPjM-Modul.
Vergrößern Jugendgefährdende Inhalte ausblenden, etwa mit dem BPjM-Modul.

Nachdem Sie das Profil erstellt haben, müssen Sie dieses noch dem Smartphone oder Tablet Ihres Kindes zuweisen. Dazu gehen Sie in das Menü „Heimnetz –> Heimnetzübersicht“ und wählen das Endgerät Ihres Kindes aus. Rufen Sie dessen Detailübersicht auf, und weisen Sie diesem in den Zugangseigenschaften das zuvor erstellte Zugangsprofil zu.

Ab diesem Zeitpunkt gelten die zuvor festgelegten Zugriffsbeschränkungen für das Endgerät. Ihr Kind kann sich jederzeit an seinem Smartphone oder Tablet durch den Aufruf der Website http://fritz.box/surf.lua seine noch verbleibende Onlinezeit anschauen.

Fazit

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Ihr Kind vor den Gefahren des Internets zu schützen. Sprechen Sie am besten gleich beim Einrichten des Smartphones oder Tablets die Risiken gemeinsam durch, und erklären Sie Ihrem Kind die Hintergründe der Schutzmaßnahmen. Gerade bei Kindern, die noch wenig oder keine Erfahrung mit dem Internet haben, lohnt der Einsatz einer Software wie „Kids Place“. Je älter das Kind wird, desto weiter können Sie die Zügel lockern und die Schutzmaßnahmen mit Standardfunktionen von Android abbilden.

Die Themen in Tech-up Weekly #85: +++ AMD Threadripper: Neue CPU mit 16 Kernen +++ Wana Crypt0r 2.0: Erpresser-Virus verbreitet sich rasant +++ Google I/O mit Google Lens, Android Go, neue VR-Brille +++ Quick-News der Woche +++ Kommentar der Woche +++ Fail der Woche: United Airlines: Cockpit-Codes im Internet geleaked

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►Wana Crypt0r 2.0: Erpresser-Virus verbreitet sich rasant - so schützen Sie sich! (2:08):
www.pcwelt.de/2273169

►Google I/O mit Google Lens, Android Go, neue VR-Brille – Neues von Google (5:13):
www.pcwelt.de/2274258
►Android 8 / O: Diese Geräte erhalten das Update:
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Quick-News (7:58):

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Fail der Woche (10:27):

►United Airlines: Cockpit-Codes im Internet geleaked:
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