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Windows Oktober-Update: Das ist neu!

09.02.2019 | 08:09 Uhr |

Die inzwischen sechste Ausgabe von Windows 10 trägt passend zum Erscheinungstermin den Zusatz „Oktober-Update“. Die Version 1809 bietet neben verschiedenen Verbesserungen auch zahlreiche neue Funktionen. Wir geben einen Überblick.

Seit Anfang Oktober 2018 ist das Herbst-Update von Windows 10 (Version 1809) fertig und als Download verfügbar. Seitdem wird es nach und nach als Online-Update auf die Rechner von rund 700 Millionen Benutzern weltweit aufgespielt. Allerdings gab es dabei wie beim April-Update im Frühjahr zunächst Probleme , sodass Microsoft die Auslieferung anfangs stoppte. Unter Umständen dauert es also noch einige Tage oder Wochen, bis Windows 1809 mithilfe der Update-Funktion auch auf Ihrem Computer zur Verfügung steht.

Wer das nicht abwarten will, der kann den Update-Assistenten auf der Download-Seite von Microsoft unter www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10 herunterladen. Dieses Programm unterstützt Sie bei der Aktualisierung auf die neueste Version des Microsoft-Betriebssystems.

Alternativ können Sie das Media Creation Tool herunterladen. Mit diesem Programm erstellen Sie ohne Umweg bootfähige USB-Sticks und Setup-DVDs in der gewünschten Sprachversion als 32-und 64-Bit-Ausgabe. Auch ist es möglich, eine ISO-Datei zu speichern, die Sie selbst auf eine DVD brennen oder über das Kontextmenü der rechten Maustaste im Explorer als virtuelles Laufwerk mounten. Ganz gleich, welche Methode Sie für das Update auf Windows 1809 bevorzugen, nach der Installation erwarten Sie über hundert Neuerungen. Auf den ersten Blick unterscheidet sich Windows 10 1809 kaum vom direkten Vorgänger 1803 – die wesentlichen Änderungen sind in den Einstellungen und Komponenten versteckt.

Tipp: Windows-Tools, die wirklich jeder braucht

Änderungen am Design

Bereits seit Mitte 2016 gibt es in Windows 10 den sogenannten „Dark Mode“ – damit bekommen einige Windows-Apps wie „Einstellungen“ einen schwarzen Hintergrund. Erst mit der Version 1809 wird der Modus auch vom Explorer unterstützt. Die Darstellung soll die Augen in dunklen Umgebungen schonen. Aktivieren lässt sich der Dark Mode mithilfe der Einstellungen-App unter „Personalisierung –› Farben“ sowie einem Klick auf „Dunkel“ unter „Standard-App-Modus auswählen“. Anschließend erscheinen Systemfenster und alle Ordner und Explorer-Fenster im dunklen Design.

Änderungen gibt es auch im Startmenü – genauer in der rechten Kachelansicht: Ähnlich wie bei Apples iOS lassen sich beliebige Apps in einer Gruppe zusammenfassen. Hierzu ziehen Sie ganz einfach Kacheln mit der Maus übereinander, wodurch ein neuer Ordner entsteht. Nach einem Klick auf die Ordnerkachel klappt sie aus und zeigt die enthaltenen Kacheln an. Diese Funktion kann im Alltag für mehr Übersicht sorgen.

Eine andere sichtbare Änderung betrifft die Suche nach einem Programm – wird Windows fündig, so wird Ihnen eine Vorschau mit zusätzlichen Informationen im rechten Fensterbereich angezeigt. Sie können hier einzelne Programmfunktionen direkt starten – sofern das von dem jeweiligen Programm unterstützt wird. Außerdem lassen sich Programme als Administrator starten, an das Startmenü respektive die Taskleiste anheften, und Sie können den Dateispeicherort öffnen. Alles Funktionen, für die man bislang den umständlichen Weg über das Kontextmenü gehen musste.

Neues Tool für Screenshots

Über das Benachrichtigungsfenster (Tastenkombination Win-A) sowie einen Klick auf „Bildschirmausschnitt“ geht es zu der neuen Screenshot-Funktion von Windows 10. Alternativ dazu verwenden Sie die Tastenkombination Win-Umschalt-S). Standardmäßig ist die Rechteck-Auswahl eingestellt, zusätzliche Auswahlmöglichkeiten bieten Freihand und Vollbild. Nach dem Auslösen dunkelt sich der Bildschirm etwas ab, und Sie können mit der Maus eine hellere Auswahl aufziehen. Sobald Sie die Maustaste loslassen, wird der Bereich abfotografiert. Der Screenshot wird in der Zwischenablage gespeichert und kann danach etwa in eine Bildbearbeitungssoftware eingefügt werden. Eine direkte Speicherfunktion gibt es (noch) nicht – wohl aber den Umweg über die App „Ausschneiden und Skizzieren“. Da-zu klicken Sie im Benachrichtigungsfenster bitte auf das Miniaturbild vom Screenshot. In der App lässt sich der Screenshot dann mit handschriftlichen Anmerkungen sowie einem Textmarker versehen, beschneiden und mit Farben aufpeppen. Im Anschluss daran geben Sie den Screenshot per Mail beziehungsweise mittels unterstützter App weiter oder speichern ihn mit Strg-S.

Erweiterte Zwischenablage

Die Zwischenablage von Windows kann nun endlich mehrere Elemente wie Texte und Bilder aufnehmen.
Vergrößern Die Zwischenablage von Windows kann nun endlich mehrere Elemente wie Texte und Bilder aufnehmen.

Es hat mehr als zwei Jahrzehnte in der Windows-Geschichte gedauert, bis Microsoft endlich die Zwischenablage funktional erweitert und auf das Niveau von zahlreichen nützlichen Freewaretools gestellt hat. Das Clipboard kann nun mehrere Einträge wie Textpassagen und Bildausschnitte aufnehmen und zeigt diese in einer Historie untereinander an. Mittels Anpinnen-Funktion fixieren Sie Einträge an einer Stelle – dies ist hilfreich, wenn Sie immer wieder gleiche Inhalte für die Übernahme in eine App oder ein Dokument benötigen. Die erweiterte Zwischenablage rufen Sie über die Tastenkombination Win-V auf. Per Klick auf einen Eintrag wird die Auswahl wieder ak-tiv und kann daraufhin mit Strg-V irgendwo eingefügt werden. Abschalten lässt sich der „Zwischenablageverlauf“ unter „Einstellungen –› System –› Zwischenablage“.

Als weiteres Extra steht die Zwischenablage auch via Cloud auf anderen Geräten zur Verfügung, die mit dem gleichen Microsoft-Nutzerkonto angemeldet sind und bei denen Onedrive aktiviert ist. So lassen sich Inhalte vom Desktop-PC auf das Notebook oder Surface übernehmen, sofern Windows 10 1809 installiert ist. Von Haus aus ist die geteilte Zwischenablage allerdings nicht aktiv, sie muss zunächst einmal unter „Einstellungen –› System –› Zwischenablage“ eingeschaltet werden, indem Sie die Option „Auf allen Geräten synchronisieren“ auswählen.

Die Optionen der neuen erweiterten Zwischenablage können Sie in der Einstellungen-App anpassen.
Vergrößern Die Optionen der neuen erweiterten Zwischenablage können Sie in der Einstellungen-App anpassen.

Hinweis: Beachten Sie bitte an dieser Stelle, dass alle Informationen in der Zwischenablage an Microsoft übermittelt werden, also auch kopierte Zugangsdaten und Passwörter. In dem Einstellungsdialog lassen sich des Weiteren die gespeicherten Inhalte der Zwischenablage löschen.

PC aufräumen: So bereinigen Sie Windows

Smartphones mit dem PC verbinden

Mit „Ihr Smartphone“ können Sie ein Android-Smartphone mit dem Windows-PC verbinden.
Vergrößern Mit „Ihr Smartphone“ können Sie ein Android-Smartphone mit dem Windows-PC verbinden.

Bereits seit dem Fall Creators Update gibt es die Funktion „Continue on PC“. Damit lässt sich eine im mobilen Browser auf dem Smartphone geöffnete Webseite über den „Teilen“-Befehl an den Windows-10-Rechner schicken und im Anschluss daran dort im Edge-Browser öffnen. Damit das auf Android-Smartphones respektive dem iPhone funktioniert, muss das Gerät mit dem Microsoft-Konto verknüpft werden. Seit dem Frühjahrs-Update im April 2018 gibt es den Browser-Abgleich zwischen Smartphones und Windows-10-Rechner. Eine in Edge am iPhone oder am Android-Smartphone angezeigte Webseite kann direkt auf den Windows-PC geschickt werden, wo sie sich automatisch öffnet.

Nun geht Microsoft noch einen Schritt weiter: Denn mit der neuen App „Ihr Smartphone“ wird der Zugriff direkt vom Rechner auf ein verbundenes Android-Smartphone möglich. Dazu starten Sie die App auf dem PC und folgen sodann dem Assistenten. Sie erhalten in der Folge auf dem Smartphone eine SMS mit dem Installationslink. Installieren Sie auf dem Smartphone ab der Android-Version 7 die App „Ihr Begleiter für Telefon“. Nach dem Start der App melden Sie sich an dem Microsoft-Konto an, mit dem Sie auch den Windows-PC benutzen. Folgen Sie den Anweisungen und setzen Sie die erforderlichen Berechtigungen für den Zugriff auf die Kurznachrichten und Fotos. Danach verbinden sich Rechner und Smartphone im Heimnetzwerk per WLAN. In der App auf dem Rechner können Sie daraufhin auf die letzten 25 Fotos zugreifen, die auf dem Handy gespeichert sind. Diese können Sie mit Drag & Drop auf den PC übertragen oder mittels Rechtsklick freigeben, also per E-Mail versenden oder zum Bearbeiten an unterstützte Apps wie Freshpaint übergeben. Die Übernahme in die Zwischenablage ist über das Kontextmenü und den Eintrag „Kopieren“ möglich.

Das Verschicken von Kurznachrichten über das Android-Smartphone starten Sie nun auch in Windows.
Vergrößern Das Verschicken von Kurznachrichten über das Android-Smartphone starten Sie nun auch in Windows.

Als weitere Funktion haben Sie auf dem PC Zugriff auf die SMS-Nachrichten. Sie können also auf dem Smartphone vorhandene Kurznachrichten am Windows-Rechner lesen sowie per Tastatur neue SMS verfassen und diese über das Telefon versenden.

Gleichfalls neu ist die Timeline-Unterstützung für Smartphones. Somit lässt sich auf dem Mobilgerät nachverfolgen, welche Dateien und Programme in den vergangenen sieben Tagen auf dem Windows-PC aufgerufen wurden. Auf einem Android-Smartphone wird zu diesem Zweck der kostenlose Microsoft Launcher aus dem Google Play Store benötigt. Unter Apples iOS auf dem iPhone ist die Timeline ein Bestandteil des mobilen Edge-Browsers.

Auf der Build-Konferenz im Mai 2018 hatte Microsoft die neue Timeline-Funktion angekündigt und darüber hinaus einen Ausblick auf weitere geplante Features gegeben. So soll es beispielsweise bald möglich sein, die Arbeit auf dem Desktop-Rechner zu beginnen und auf dem Smartphone beziehungsweise auf dem Tablet fortzusetzen. Auch ein geräteübergreifender App-Start ist geplant.

Nicht in die finale Version von Windows 18 1809 geschafft hat es eine andere spannende Funktion, die Microsoft auf der Build-Konferenz vorgestellt hatte: So soll es künftig möglich sein, den kompletten Inhalt des Smartphone-Bildschirms auf den Windows-10-Rechner zu spiegeln – inklusive einer Art von Fernbedienung.

Speichereinstellungen mit Extras

Die Einstellungen für die automatische Freigabe von Speicherplatz umfassen jetzt auch Cloudinhalte.
Vergrößern Die Einstellungen für die automatische Freigabe von Speicherplatz umfassen jetzt auch Cloudinhalte.

Bislang löschte die Speicheroptimierung unter „Einstellungen –› System –› Speicher“ nach dem Einschalten selbstständig temporäre Dateien sowie alte Downloads und leerte den Papierkorb, sobald der verfügbare Speicherplatz zur Neige ging. In Windows 1809 können nun auch lokal verfügbare Cloudinhalte gelöscht werden. Klicken Sie dazu auf den Link „Automatische Freigabe von Speicherplatz ändern“. Unter „Lokal verfügbare Cloudinhalte” lässt sich ein Zeitraum einstellen. Dann löscht Windows bei Bedarf sämtliche Offline-Kopien von Onedrive-Dateien, die in dem angegebenen Zeitraum nicht geöffnet wurden.

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Noch mehr Funktionen für Edge

Der Microsoft-Browser hat von Version zu Version an Funktionen zugelegt – mit der Folge, dass die Menüs und Einstellungen überladen und mitunter unübersichtlich wurden. In Windows 10 1809 trägt Edge die Versionsnummer 44.17763.1.0. Die Entwickler haben in dieser Version die Menüs aufgeräumt und somit insgesamt für mehr Ordnung gesorgt. Ebenfalls runderneuert präsentiert sich das Kontextmenü in der Download-Übersicht von Edge. Hier können Sie nach einem Klick mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag den ursprünglichen Download-Link einer heruntergeladenen Datei kopieren oder direkt zum Speicherort der Datei springen.

Immer mehr Webseiten spielen ungefragt Videos ab – das kann wirklich nerven. Mit einem Rechtsklick auf den Browser-Tab und dem entsprechenden Befehl lässt sich die Wiedergabe in Edge stumm schalten.

Und auch bei der internen PDF-Funktion von Edge haben die Entwickler Hand angelegt: PDFs mit zahlreichen Seiten und Grafiken werden schneller geöffnet, das Blättern wurde ebenfalls deutlich beschleunigt. Neuerdings können Sie Notizen direkt über eine Schaltfläche in der Toolbar ergänzen. Wird die Leseansicht für Webseiten unterstützt und ist sie über das Icon hinter der URL eingeschaltet, können Sie unter „Lerntools“ aus verschiedenen Designs auswählen. In den „Leseeinstellungen“ findet sich die neue Option „Zeilenfokussierung”. Dort stellen Sie ein, dass pro Seite wahlweise nur eine, drei oder fünf Zeilen erscheinen.

Und viele kleine Änderungen

Neben den erwähnten großen Änderungen und Neuerungen gibt es natürlich noch eine Vielzahl weiterer Details, die von den Windows-Entwicklern angepackt wurden. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige vor.

Windows-Update: Ärgerliche Startprobleme nach einem Windows-Update sollen laut Microsoft der Vergangenheit angehören. Darüber hinaus soll eine neue cloudbasierte Startlogik erforderliche Neustarts besser planen und unnötige Wartezeiten reduzieren. Bei Problemen liefert Microsoft jetzt endlich eine Löschfunktion direkt in den „Erweiterten Startoptionen” von Windows, die nach zweimaligem Abbruch des Systemstarts automatisch geöffnet wird.

Task-Manager: Im Reiter „Prozesse“ gibt es die neue Spalte „Stromverbrauch”. Hier werden Ihnen sowohl der aktuelle Wert als auch unter „Stromverbrauch (Trend)” der durchschnittliche Energiebedarf der vergangenen zwei Minuten angezeigt. So lassen sich Stromfresser identifizieren.

Infos zu Bluetooth-Geräten: In den Bluetooth-Einstellungen unter „Einstellungen –› Geräte –› Bluetooth-und andere Geräte“ zeigt das Betriebssystem Ihnen den Akkustand der per Funk verbundenen Geräte.

Neue Kalendersuche: In der Kalender-App gibt es nunmehr ein Suchfeld, über welches sich Termine nach Namen, Ort, eingeladenen Personen und nach der Beschreibung finden sowie optisch hervorheben lassen. Unterstützt werden dabei Outlook-, Hotmail-, Live-und Office-365-Konten. Außen vor bleiben jedoch Exchange-Server, Gmail, Yahoo und andere IMAP-Kalender.

Tastatur-App mit Swiftkey: Texte lassen sich nun nicht nur komfortabler eingeben, sondern die App schlägt mittels künstlicher Intelligenz nach dem Eingeben von nur wenigen Buchstaben bereits das vollständige Wort vor. Dazu werden die Schreibgewohnheiten des Nutzers erlernt.

Mehr Emojis: Insgesamt sind 157 Bildchen des neuen Unicode-Standards 11 hinzugekommen, die sich in Nachrichten übernehmen lassen. Wie bereits gewohnt, können die neuen Emojis über die virtuelle Tastatur oder das Emoji-Panel (Windows-Taste und „Punkt“) verwendet werden.

Neue Funktionen für den Editor: Der Texteditor von Windows soll schneller arbeiten und kommt besser mit Linux-und Mac-Zeichencode zurecht. Erweitert wurden die Suchen-und-Ersetzen-Funktion wie auch die Anbindung der Suche an den Microsoft-Dienst Bing. Infos zur aktuellen Zeile und Spalte zeigt der Status unten im Fenster.

Spieleleiste mit mehr Infos: Wird die Gamesbar über Win-G aktiviert, lassen sich darüber neben neuen Audio-Features jetzt auch aktuelle Leistungsdaten wie zum Beispiel Framerate (FPS), Prozessor-und RAM-Auslastung direkt im Spiel abrufen.

Eingabehilfen: Von neuem erweitert wurden die Eingabehilfen, die Sie in den Windows-Einstellungen über „Erleichterte Bedienung“ erreichen. In dem Bereich „Anzeige –› Alles größer einstellen“, in dem Sie bisher die Größe von Apps und Text auf der Hauptanzeige durch die Auswahl einer fixen Vergrößerung (100 bis 200 Prozent) anpassen konnten, steht Ihnen auch ein Schieberegler zur Verfügung, der die Wahl des optimalen Zoomfaktors erleichtert.

Schriftarten: Neu ist, dass sich Schriftarten für alle Nutzer installieren lassen. Klicken Sie eine TTF-oder OTF-Fontdatei mit der rechten Maustaste an, steht im Kontextmenü nun auch der Befehl „Für alle Benutzer installieren“ zur Auswahl. Hierfür sind Administratorrechte erforderlich. Installieren Sie eine Schriftart hingegen nur für den aktuellen Benutzer, so müssen Sie sich nicht mehr als Administrator anmelden.

Handschriftliche Eingabe: Dialogboxen unterstützen jetzt auch Digitalstifte, sodass Sie den Stift nicht mehr aus der Hand legen müssen, wenn Sie etwa in den Einstellungen nach etwas suchen. Berühren Sie einfach mit der Stiftspitze ein Eingabefeld, um die Handschrifterkennung zu aktivieren. Sehr gut: Das Eingabefeld wird automatisch vergrößert, was das Schreiben erleichtert.

Die Themen in Tech-up Weekly #139:

► AMD relativiert Leistungssprung bei Zen-2-CPU:
www.pcwelt.de/2389318

► Windows 10 Oktober-2018-Update mit neuen Bugs:
www.pcwelt.de/2389980

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