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Intel schließt eine sieben Jahre alte Sicherheitslücke

03.05.2017 | 14:02 Uhr |

Durch eine bereits seit 2010 bestehende Sicherheitslücke hätten Hacker in Netzwerke einbrechen können.

Die in einigen Intel-Prozessoren seit 2010 verbaute Möglichkeit zur Fernwartung ließ sich durch eine Sicherheitslücke manipulieren, um auf diese Weise Rechner im Netzwerk zu übernehmen. Hersteller Intel hat die Schwachstelle in den hauseigenen Funktionen Active Management Technology, Intel Small Business Technology und Intel Standard Manageability nun per Patch geschlossen. 

Potenziell gefährdet waren laut Intel jedoch nur Rechner von Geschäftskunden. Die in Heimrechnern verbauten Prozessoren seien hingegen nicht betroffen. Wer Intel Active Management Technology (AMT), Intel Standard Manageability (ISM) oder Intel Small Business Technology in den Versionen 6.x bis 11.6 verwendet, sollte dringend den Patch einspielen . Die Versionen vor 6.0 und nach 11.6 sind hingegen sicher. 

Server und Netzwerk absichern

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