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IFA 2017: Glyph Videobrille mit Miniprojektoren für´s Kinofeeling

03.09.2017 | 12:03 Uhr |

Das Silicon-Valley-Startup Avegant zeigt auf der IFA mit der Glyph eine Videobrille, die besonders scharfe, helle, farbenfrohe und hochauslösende Bilder liefert, wie wir uns im Kurz-Test überzeugen konnten.

Andere Videobrillen bieten oft deutlich schlechteres Bild. Der Grund: Bei der Glyph kommen keine Mini-Displays zum Einsatz, sondern das Bild wird via zwei Mini-Projektoren und jeweils 2 Millionen Micro-Spiegeln direkt auf das Auge des Nutzers projiziert. Das wirkt so, als würde man vor einer großen Kinoleinwand sitzen. Das Signal kommt via HDMI oder USB in die Glyph. Somit können nicht nur Laptops, sondern auch Smartphones, Spielekonsolen und Drohnen angeschlossen werden. Auch das Betrachten von 3D-Videos ist möglich. Die Akkulaufzeit liegt bei etwa vier Stunden. Über einen Mini-USB-Anschluss kann die Glyph unterwegs aber auch per Powerbank aufgeladen werden, so dass sie auch auf Langstreckenflügen durchhält. Der Sound wird über die Lautsprecher des Headsets ausgegeben. Preis: etwa 600 Euro (UVP) .

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