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Gesundheitscheck: Ist Ihr PC wirklich fit?

18.10.2017 | 08:12 Uhr |

Volle Rechnerpower gibt’s nur, wenn alle Komponenten gesund sind. Mit den richtigen Tools können Sie selbst checken, wie fit RAM, Grafikkarte oder Festplatte sind.

Ab einem gewissen Alter braucht der Mensch einen regelmäßigen Check, um seine Fitness festzustellen und rechtzeitig eingreifen zu können, wenn ein Wert nicht im grünen Bereich liegt. Beim PC übernehmen Tools und das Betriebssystem diese Aufgabe. Wenn Sie diese Kontrollmechanismen nutzen, können Sie Defekte frühzeitig feststellen und eingreifen, bevor der Rechner instabil wird. Die Kontrolltools bieten sich außerdem an, wenn Sie vorhaben, eine Komponente wie etwa RAM oder Grafikkarte auszutauschen. In diesem Fall hilft Ihnen die Bestandsaufnahme, um sicher zu sein, dass sich der Hardwaretausch lohnt.

Bevor Sie loslegen, achten Sie auf eine neutrale Ausgangsposition fürs Messen. Schließen Sie alle Programme und vergewissern Sie sich, dass Windows während des Testlaufs keine Updates fährt, da dadurch die Performance beeinträchtigt werden kann und Sie ein verzerrtes Ergebnis erhalten. Verlassen Sie sich außerdem nicht nur auf eine Messung, sondern lassen Sie das jeweilige Tool mehrmals unter vergleichbaren Bedingungen arbeiten. Grundsätzlich gilt: Der Rechner sollte nicht schon stundenlang gelaufen sein, wenn Sie mit dem Stresstest beginnen. Der Grund: Bei längerem Betrieb sind Komponenten wie etwa der Arbeitsspeicher schon mehrmals von Windows und anderen Programmen mit Daten gefüllt worden. Das geht zu Lasten der Geschwindigkeit und zeigt kein reelles Bild der tatsächlichen Leistungsfähigkeit.

Für den Gesundheits-Check des Rechners haben wir die besten Tools ausgewählt.

Die besten Benchmarks: PC-Tempo selbst messen

CPU-Test bei Rechnerabstürzen oder beim Übertakten

Wie stabil die CPU Ihres Rechners ist, können Sie mit CPU-Z selbst feststellen.
Vergrößern Wie stabil die CPU Ihres Rechners ist, können Sie mit CPU-Z selbst feststellen.

Die CPU Ihres Rechners überprüfen Sie normalerweise nur in besonderen Fällen: Sie befürchten einen Defekt, weil das System unvorhergesehen abstürzt. Oder Sie wollen den Prozessor manuell übertakten, um mehr Leistung etwa für ein bestimmtes Spiel oder eine anspruchsvolle Anwendung herauszuholen. Zur Analyse der CPU-Stabilität verwenden Sie am besten ein Tool, das den Prozessor kontrolliert über einen bestimmten Zeitraum sehr belastet.

Um Ihrer CPU testweise richtig einzuheizen, empfiehlt sich die Freeware CPU-Z . Sie zeigt nach dem Installieren die Details zu CPU, Mainboard, Arbeitsspeicher und Grafikkarte an und bietet zudem unter dem Reiter „Bench“ einen Stresstest an. Hier wählen Sie am besten bei „CPU Multi Thread -> Threads“ die maximal mögliche Anzahl. Dann werden alle Kerne Ihrer CPU in den Test einbezogen. Beobachten Sie Ihren Rechner während des Testlaufs, der so lange dauert, bis Sie ihn mit einem Klick auf „Stop“ beenden. Drehen die Lüfter kurz nach dem Start bereits hoch, steht es nicht gut um die CPU-Kühlung. Stürzt der PC ab, haben Sie es entweder mit dem Übertakten übertrieben oder die CPU hat einen Defekt. Auch für den Vergleich zu anderen CPUs eignet sich das Tool. In diesem Fall wählen Sie „Bench CPU“ und einen Referenz-Prozessor. Beachten Sie, dass die Auswahl an Vergleichprozessoren sehr aktuell ist und die Mobilvarianten dabei unberücksichtigt sind. Etwas ältere CPUs werden so im Vergleich immer ziemlich schlecht abschneiden. Als Alternativen zu CPU-Z bieten sich auch andere Tools an: Aida 64 Extreme Edition hält die CPU-Leistung zusammen mit der Temperatur im Blick, Prime 95 bringt die CPU durch das Berechnen von Primzahlen auf Hochleistung.

Wollen Sie die Leistungsgrenze seiner CPU zu erfassen, nutzen Sie den Benchmark Cinebench.
Vergrößern Wollen Sie die Leistungsgrenze seiner CPU zu erfassen, nutzen Sie den Benchmark Cinebench.

Bevorzugen Sie eine praktische Aufgabe beim CPU-Stresstest, können Sie das Tool Cinebench einsetzen. Es basiert auf der 3D-Software Cinema 4D von Maxon und baut eine fotorealistische Testszene mit Schatten, Lichtern und Spiegelungen auf, um den gesamten Prozessor mit allen Kernen an seine Leistungsgrenze zu bringen. Als Ergebnis erhalten Sie eine Punktzahl, die in eine Liste mit Vergleichs-CPUs eingeordnet ist. So sehen Sie, wie Ihr Prozessor tempotechnisch abschneidet.

Nach RAM-Austausch Arbeitsspeicher checken

Stellt Memtest86+ auch nur einen Fehler fest, kann der PC instabil laufen.
Vergrößern Stellt Memtest86+ auch nur einen Fehler fest, kann der PC instabil laufen.

Haben Sie RAM-Riegel gebraucht etwa auf Ebay gekauft oder von einem Bekannten bekommen, sollten Sie ihn nach dem Einbau in den PC unbedingt prüfen. Bei mehr als einem Modul testen Sie jeden Baustein separat, um Fehlerquellen sicher zuordnen zu können. Für den RAM-Check empfehlen wir das Gratistool Memtest86+ , das den ungenützten Arbeitsspeicher untersucht. Um diesen Bereich möglichst groß zu halten, schließen Sie alle Anwendungen über den Windows-Task-Manager. So bleibt nur der von Windows belegte Speicher übrig. Um auch ihn zu prüfen, lassen Sie den Test möglichst über Nacht laufen, denn das Betriebssystem wechselt die Belegung auf dem RAM. Ein stabiler PC benötigt komplett fehlerfreie RAM-Bausteine. Stellt Memtest86+ auch nur einen Fehler fest, verwenden Sie das Modul besser nicht.

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Unter PC-Gesundheit versteht der Spieler Grafik-Power

3D Mark: Selbst in der Basisversion ein potentes Tool für den GPU-Check.
Vergrößern 3D Mark: Selbst in der Basisversion ein potentes Tool für den GPU-Check.

Sind Sie Spieler oder Nutzer anspruchsvoller Multimedia-Anwendungen, benötigen Sie eine entsprechend potente Grafikkarte. Haben Sie Zweifel, ob Ihre GPU für aktuelle Games oder das neue Videoschnittprogramm noch ausreichend stark ist, bietet sich ein Test an, bevor Sie sich mit Aufrüsten beschäftigen. Eines der bekanntesten Messprogramme ist 3D Mark von Futuremark. Für einen ersten Eindruck über Ihre GPU reicht die kostenlose Basic Edition aus. Sie bietet zwar weniger Tests und lässt sich nicht individuell einstellen, nutzt aber bereits aufwendige Grafikeffekte und physikalische Berechnungen, um die GPU zu fordern.

Dank unterschiedlicher Benchmark-Niveaus lässt sich mit dem Programm einschätzen, wie stark die GPU-Power Ihres Systems ist: Unter „Belastungsteste“ können Sie die entsprechende Benchmark-Auswahl treffen. Dabei ist „Cloud Gate“ auf einfache Notebooks und Heim-PCs zugeschnitten, während „Sky Driver“ Gaming-Laptops und Mittelklasse-PCs fordert. Manche Testroutinen sind ausschließlich der kostenpflichtigen „Advanced Edition“ vorbehalten, etwa „Fire Strike Ultra“ oder „Fire Strike Extreme“. Wollen Sie diese Spiele-Benchmarks zur Analyse nutzen, kostet das 25 Euro extra.

Nach dem Testlauf erhalten Sie ein Punkteresultat, das Sie auf der Herstellerwebseite mit anderen Werten vergleichen. Klicken Sie dazu auf „Ergebnis online vergleichen“. Ist das Ranking Ihrer GPU überraschend hoch, weil das Resultat sogar einen echten Gaming-PC übertrifft, starten Sie den nächst schwierigeren Benchmark und vergleichen erneut die Resultate. So können Sie schnell einschätzen, ob sich ein Grafikkarten-Upgrade für Ihre Zwecke rentiert. Beachten Sie jedoch, dass das Tool keinen Ersatz darstellt für die echte Spielerfahrung, da es synthetische Benchmarks einsetzt. Beim aktiven Spielen beeinflussen weitere Faktoren die PC-Fitness, etwa die Schnelligkeit der Festplatte und die Größe des Arbeitsspeichers.

GPU-Z von Techpowerup kann die Sensoren auslesen und grafisch anzeigen.
Vergrößern GPU-Z von Techpowerup kann die Sensoren auslesen und grafisch anzeigen.

Suchen Sie weniger den Leistungs-Check als vielmehr Informationen zur eingebauten Grafikkarte, nutzen Sie GPU-Z . Das Tool, das Sie dafür nicht extra installieren müssen, zeigt alle wichtigen Daten zur Komponente an, etwa DirectX-Version, Bios-Versionsnummer und Grafikspeicher. Praktisch: Unter „Driver Version“ sehen Sie, welchen Treiber Sie aktuell nutzen. Ist er älteren Datums, prüfen Sie, ob es eine neuere Fassung gibt, um die Karte optimal zu betreiben. Haben Sie zur integrierten Grafik eine weitere Karte im Rechner, wählen Sie ganz unten im Fenster „Graphics Card“ das Modell aus, über das Sie mehr erfahren wollen. Unter dem Reiter „Sensors“ lassen sich aktuelle Daten zur Grafikkarte aufzeichnen und über „Log to File“ abspeichern. Für eine Bewertung wählen Sie „Validation“ und senden die Daten direkt an den Entwickler Tech Power Up, der auch eine rege Forumsplattform bietet.

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Festplatten-Fitness – ein zentraler Punkt für die PC-Gesundheit

Zur Überwachung der Übertragungsraten Ihrer Festplatte eignet sich Crystaldiskmark.
Vergrößern Zur Überwachung der Übertragungsraten Ihrer Festplatte eignet sich Crystaldiskmark.

Auf Ihre(n) Festplatte(n) liegen Betriebssystem, Daten und Programme. Die Aufgabe als zentrales Datenlager macht die Platte zu einer der wichtigsten Komponenten im PC, die Sie im Auge behalten wollen, um bei Auffälligkeiten schnell eingreifen zu können. Ein Klassiker unter den Tempo-Benchmarks ist die Freeware Crystaldiskmark . Verwenden Sie am besten die portable Version. Denn in manchen Fällen wird mit der Installationsvariante das teils als Adware eingestufte Programm Open Candy mitinstalliert, das Sie sonst manuell wieder loswerden müssen.

Crystaldiskmark führt Lese-und Schreibvorgänge aus und stellt die Ergebnisse übersichtlich in MB/s dar. Im Hauptmenü können Sie oben rechts die Platte auswählen. Sie muss einen Laufwerksbuchstaben haben, damit das Tool sie erkennt. Daneben definieren Sie die Testgröße und die Anzahl der Zyklen. Die Testergebnisse lassen sich als TXT-Datei abspeichern und so als Material für eine Langzeitstudie Ihrer Platte verwenden. Zur Differenzierung können Sie in der untersten Zeile auf dem Hauptmenü Details zum Test wie etwa das aktuelle Datum eingeben. Neben internen Festplatten wie ferromagnetischen Varianten und Solid Disk Drives (SSDs) lässt sich das Programm auch zum Testen von USB-Sticks einsetzen.

Mit dem Tool HD Tune stellen Sie fest, wie es um die einzelnen Sektoren der Festplatte bestellt ist.
Vergrößern Mit dem Tool HD Tune stellen Sie fest, wie es um die einzelnen Sektoren der Festplatte bestellt ist.

Mit dem Gratistool HD Tune können Sie nicht nur die „S.M.A.R.T.“-Daten Ihrer Festplatte auslesen, sondern sie auch einigen Tests unterziehen, die einen Rückschluss auf den Gesundheitszustand zulassen. Ob Ihre Platte beschädigte Sektoren aufweist, finden Sie über den Reiter „Error Scan“ heraus. Setzen Sie ein Häkchen im Kästchen vor „Quick Scan“ und klicken auf „Start“, durchläuft die Platte einen Schnellcheck. Er ist nach kurzer Zeit erledigt und verschafft Ihnen einen ersten Eindruck, wie es um die Fitness der Sektoren bestellt ist. Gesunde Sektoren zeigt das Tool in grüner, nicht lesbare Bereiche in roter Farbe an. Ist Ihnen der schnelle Check zu ungenau, starten Sie einen regulären Durchlauf. Er kann allerdings je nach Festplattenkapazität mehrere Stunden dauern.

Neben der Sektorenanalyse finden Sie mit dem Tool auch die Plattengeschwindigkeit heraus. Starten Sie dazu unter „Benchmark“ einen Testlauf. Er gibt Aufschluss zu den minimalen, maximalen und durchschnittlichen Transferraten und ermittelt die Zugriffszeit. Die Ergebnisse verdeutlicht HD Tune zusätzlich zu den Werten anhand einer Grafik.

PC-Benchmarks: Das gesamte System prüfen

Mit PC Mark 10 sehen Sie, wie es um die Leistungsfähigkeit des Rechners steht.
Vergrößern Mit PC Mark 10 sehen Sie, wie es um die Leistungsfähigkeit des Rechners steht.

Um sich ein komplettes Leistungsbild vom eigenen Rechner zu machen, ist PC Mark 10 von Futuremark eine umfassende Möglichkeit. Die Basic Edition ist kostenfrei und stellt den Rechner unter einen Stresstest. Dabei arbeitet die Routine alltägliche PC-Tätigkeiten ab: Videotelefonie mit einem und mehreren Teilnehmern, Webbrowsen mit unterschiedlichen Browsern, Schreiben in einem Textverarbeitungsprogramm, Tabellenkalkulation sowie einfaches Bearbeiten von Bildern und Videos. In den einzelnen Disziplinen erreicht Ihr PC Punktzahlen, die am Ende des Testlaufs ein Gesamtergebnis ergeben. Haben Sie den Regler „Detaillierte Scores“ aktiviert, sehen Sie die erreichten Punkte in den einzelnen Disziplinen.

Um die Resultate zu vergleichen und einzuordnen, klicken Sie auf „Online Anzeigen“ am unteren Ende des Fensters. Per Link geht es zur Herstellerwebseite, auf der die Gesamtpunktzahl in eine Skala eingeordnet wird, die aus PC-Leistungsklassen besteht. Als Vergleich nutzt Futuremark einen Büro-PC aus dem Jahr 2016, einen Spiele-Rechner mit VR-Fähigkeiten, ein Spiele-Notebook und einen UHD-Gaming-PC. Welche CPUs und Grafikkarten den Klassen zugrunde liegen, sehen Sie, wenn Sie die Pfeile neben den Beispielrechnern ausklappen – etwa ein Intel Core i3-6100 mit Intel HD Grafik 530 beim Office-PC. Das Ergebnis Ihres Rechners wird automatisch grafisch eingeordnet. Damit erhalten Sie neben den reinen Zahlen einen optischen Hinweis, wie es um die Power und damit die Gesundheit des Rechners bestellt ist. Landet er unter den 2675 Punkten, die etwa den Office-PC beschreiben, ist die Leistung insgesamt gering und das System nicht mehr aktuell. Bei der kostenlosen Fassung von PC Mark 10 können Sie keine benutzerdefinierten Testläufe definieren. Dafür müssen Sie die Advanced Edition für rund 30 Dollar erwerben.

Alternativ können Sie Programme wie Burnintest oder Asus Realbench nutzen. Ersteres ist eher auf Systemstabilität ausgerichtet und lässt sich nur in der Standard-Edition kostenlos einsetzen. Realbench wurde zwar von Asus entwickelt, funktioniert aber auf allen PCs und Notebooks, da es Open-Source-Programme wie Blender oder Gimp einsetzt. Der Benchmark stoppt, wenn die Maus bewegt wird. Deshalb sollten Sie den Testlauf ungestört durchlaufen lassen. Besitzer von herstellereigenen ROG-Systemen und Asus-Rechnern mit einem Account beim Hersteller können ihre Resultate online mit Werten aus der ROG-Community vergleichen.

So lange hält Ihr Notebook-Akku noch

Wie es aktuell um den Gesundheitszustand Ihres Akkus bestellt ist, können Sie eventuell über ein Tool feststellen, das vom Notebook-Hersteller auf Ihrem Gerät vorinstalliert wurde – beispielsweise Dell Power Manager Lite . Allerdings machen diese Programme oft nur unspezifische Aussagen zum Akkuzustand wie „Ausgezeichnet“ oder „Normal“.

Genauere Informationen zur Akkugesundheit liefert Windows im Energieeffizienzdiagnose-Bericht. Sie generieren ihn unter Windows 10 über die Kommandozeile, zu der Sie über die Tastenkombination Win-R und im Ausführen-Fenster mit der Eingabe cmd kommen. Geben Sie dort

powercfg/batteryreport

ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe, um den Bericht abzurufen. Hat alles geklappt, sehen Sie den Dateipfad, unter dem Sie den Report auf Ihrem Rechner finden. Navigieren Sie im Windows-Explorer dorthin und öffnen Sie die HTML-Datei in Ihrem Webbrowser. Hier finden Sie unter „Installed Batteries“ Informationen über Ihren Akku. Unter „Battery life history“ sehen Sie eine Aufstellung über die aufgezeichneten Entladungen. Als Schlussfolgerung aus der Historie gibt das Betriebssystem eine Einschätzung, wie lange Ihr Akku pro Aufladung derzeit hält. Sie finden sie unter der Liste bei „Current estimate of battery life based on all observed drains since OS install“.

Um den aktuellen Zustand des Akkus über einen längeren Zeitraum selbst zu beobachten, nutzen Sie das Programm Battery Mon . Das Tool ist für kommerzielle Zwecke kostenpflichtig, kann aber 30 Tage kostenfrei ausprobiert werden und ist für den Privatanwender gratis. Unter „Info –> Battery Information“ sehen Sie nicht nur die Details zu Ihrem Akku, etwa dessen Hersteller, sondern finden auch Angaben zur derzeitigen Akkufitness. Denn das Programm gibt unter „Design capacity” die Originalkapazität an und zeigt unter „Full charge capacity“, wie es im Moment um die Energiequalitäten des Akkus bestellt ist. Aus der Differenz ersehen Sie, wie stark Ihr Akkupack schon verschlissen ist.

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