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Fidget Spinner: Behörde gibt Sicherheitstipps

06.06.2017 | 12:22 Uhr |

Fidget Spinner erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Eine Behörde warnt nun vor gefährlichen Modellen.

Fidget Spinner sind aktuell das Trend-Gadget. Entsprechend groß und weiter wachsend ist das Angebot an Fidget Spinner auf dem Markt. Das Kreisel-Spielzeug ist in vielen Varianten, Farben, Größen und Preisklassen erhältlich. Die Behörde ILNAS aus Luxemburg rät in einer Mitteilung gemeinsam mit der Zollbehörde den Verbrauchern, beim Kauf von Fidget Spinner wachsam zu sein. ILNAS ist in Luxemburg unter anderem für die Überwachung der Sicherheit von Spielzeug verantwortlich.

In der Mitteilung wird darauf hingewiesen, dass beim Kauf von Fidget Spinner unbedingt darauf geachtet werden sollte, ob die EU-Rechtsvorschriften über die Sicherheit von Spielzeug eingehalten werden. Mit einem "CE"-Zeichen auf dem Produkt oder der Verpackung garantiert der Hersteller für die Produktsicherheit. Entsprechend sollten auch nur Gadgets mit diesem "CE"-Zeichen erworben werden.

ILNAS empfiehlt den Verbrauchern außerdem zu überprüfen, ob sich zumindest auf der Verpackung die Adresse des Herstellers oder Importeurs befinden. Beim Produkt selber sollte auf eine gute Qualität geachtet werden. So dürfen sich keine Kleinteile lösen können, die von Kindern verschluckt werden könnten. Alle auf dem Produkt angegebenen Warnungen, Sicherheitshinweise und Altersempfehlungen sollten zudem befolgt und die dem Produkt beigefügte Bedienungsanleitung gelesen werden. ILNAS weist abschließend darauf hin, dass die Produkte nicht für Kinder unter 3 Jahren bestimmt seien, für diese aber oft aufgrund ihrer "knalligen Farben" oder "blinkendem Licht" attraktiv seien. Aus diesem Grunde sollte das Spielzeug immer außer Reichweite von kleinen Kindern aufbewahrt werden.

Neues Trend-Gadget: "Fidget Spinner"

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