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Familienkonten: Im Web bares Geld sparen

24.10.2017 | 08:37 Uhr |

Familien müssen ihre digitale Musik, Filme und Serien, E-Books und Apps keineswegs mehrfach kaufen, wenn die Inhalte an das Konto einer Person geknüpft sind. Unser Ratgeber erläutert die familienübergreifende Nutzung und weitere Sparpotenziale.

Eine Musik-CD, ein Film auf DVD oder ein gedrucktes Buch lassen sich in der Familie gemeinsam nutzen und überdies beliebig weitergeben. Schon der Gedanke, das zweite Kind solle fürs Nutzen noch einmal bezahlen, mutet absurd an. Doch genau so stellte sich die Situation lange Zeit beim Streamen von Musik und Videos sowie beim Kauf digitaler Bücher und Apps dar. Denn praktisch alle kommerziellen Inhalte sind mit einem digitalen Rechtemanagement (DRM) versehen und auf diese Weise einem Online-Account zugeordnet.

Nun konnte man sich zwar im vertrauten Kreis dadurch behelfen, sämtliche Inhalte über ein gemeinsames „Familienkonto“ zu kaufen, auf das dann alle Zugriff haben. Praktisch hat das allerdings gleich mehrere Nachteile. Zum einen hält es sicher nicht jeder Teenager für eine gute Idee, dass die Eltern einen genauen Überblick über seinen/ihren Musikkonsum haben. Zum anderen spricht die automatische Synchronisation der Inhalte dagegen: Schaltet der Vater abends seinen E-Book-Reader ein, dann möchte er vermutlich nicht als Erstes „Petterson und Findus“ oder dergleichen wegklicken müssen. Des Weiteren erhöht sich die Gefahr unkontrollierter Käufe durch die Kinder.

Schon die genannten Beispiele zeigen, dass selbst in der Familie ein Gemeinschaftskonto unpraktisch ist. Außerdem können die Anbieter ihren Kunden kaum vermitteln, warum sie für die mehrfache Benutzung digitaler Inhalte mehrfach bezahlen müssen. Folglich mussten Amazon, Apple, Google, Netflix, Microsoft, Spotify & Co. reagieren und bieten nun immer mehr sogenannte Familienoptionen an, bei denen mehrere Personen – manchmal gegen kleine Aufpreise – Zugriff auf bereits gekaufte oder gemietete Inhalte bekommen.

Tipp: Die besten Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

Genau das ist der Inhalt dieses Ratgebers, denn die Inhalteanbieter machen es ihren Kunden nicht immer leicht, sich in dem Konten-und Rechtewirrwarr zurechtzufinden. So ist die Weitergabe mancher Vorteile längst nicht überall an den Familienstatus gebunden, andererseits geht es hier ausdrücklich nicht um vielfach verbotenes Account-Sharing (Infos zur Rechtslage siehe Kasten unten). Manchmal tut auch ein vertrauensvoller Mittelweg gut: So verzichten manche Verlage beim Kauf journalistischer Inhalte auf einen harten DRM-Schutz, versehen die Dateien jedoch gleichwohl mit einem digitalen Wasserzeichen wie „Persönliches PDF für Person XY aus Ort XY“. Der Nutzer dürfte dies als „freundliche Ermahnung“ verstehen, die Texte nicht ohne Genehmigung weiterzugeben.

Im Einzelnen gehen wir nachfolgend auf Musik, Filme und Serien, E-Books, Smartphone-Apps und Software, Mobilfunktarife sowie die Weitergabe der Vorteile von Amazon Prime ein.

Durchblick im Amazon-Universum

Amazon bietet die unterschiedlichsten Dienste an, entsprechend breit gestreut sind auch die Vorteile für Familien. Die Familienoption zum Preis von monatlich 14,99 Euro für Music Unlimited haben wir bereits genannt. Davon zu unterscheiden ist das in der Prime-Mitgliedschaft (69 Euro pro Jahr) auf rund zwei Millionen Songs limitierte „Amazon Prime Music“, das für die gemeinsame Nutzung mit anderen Personen gesperrt ist.

Die gemeinsame Nutzung von Inhalten ist bei Amazon unnötig kompliziert.
Vergrößern Die gemeinsame Nutzung von Inhalten ist bei Amazon unnötig kompliziert.

Sehr wohl teilen lassen sich zwei andere Bestandteile des Prime-Kontos, nämlich die Liefervorteile sowie der 30 Minuten frühere Zugriff auf die sogenannten Blitzangebote. Dazu loggen Sie sich bei Amazon als Prime-Kunde ein und wählen „Mein Konto -> Meine Prime-Mitgliedschaft -> Prime-Vorteile teilen“. Über „Einladung verschicken“ lassen sich die Vorteile auf bis zu vier weitere Personen mit derselben Adresse übertragen, Details finden Sie hier online . Die übrigen Paketbestandteile, darunter das Videoangebot, die Kindle-Leihbücherei (pro Monat ein E-Book gratis) oder die neuen, teilweise kostenlosen Leseinhalte über Prime Reading, lassen sich nicht übertragen. Auch das von Prime unabhängige Lese-Abonnement Kindle Unlimited für 9,99 Euro kann nicht weitergegeben, jedoch auf zwei Geräten gleichzeitig genutzt werden.

Anders sieht es zumindest teilweise bei gekauften Inhalten aus: Bücher, Apps und Spiele können über die sogenannte Familienbibliothek geteilt werden, nicht dagegen Musik, Zeitschriften und Zeitungen sowie Videos. Um die Haushalts-und Familienbibliothek mit einem weiteren Erwachsenen und bis zu vier Kindern zu erstellen, loggen Sie sich bei Amazon ein und gehen auf „Meine Inhalte und Geräte -> Einstellungen -> Einen Erwachsenen einladen“. Lassen Sie im nächsten Schritt Ihren Partner seine Kontodaten eingeben und klicken Sie auf „Konto bestätigen -> Ja, wir stimmen der gemeinsamen Nutzung und … -> Weiter -> Beenden“. Analog binden Sie über „Ein Kind hinzufügen“ ein Kinderkonto ein. Welche Inhalte Sie mit wem teilen möchten, legen Sie unter „Meine Inhalte und Geräte -> Meine Inhalte“ fest. Bei der Tolino-Konkurrenz (Hugendubel, Thalia et cetera) besteht keine Möglichkeit, E-Books innerhalb der Familie zu teilen.

Familienoption: Anbieter von Musikstreaming machen den Anfang

Marktführer Spotify verschärft den Kampf gegen unberechtigtes Account-Sharing.
Vergrößern Marktführer Spotify verschärft den Kampf gegen unberechtigtes Account-Sharing.

Es ist gerade mal gut zwei Jahre her, dass Apple im Sommer 2015 sein Musikstreaming startete. Der Zeitpunkt ist hier deshalb von Bedeutung, weil das US-Unternehmen das erste war, das neben dem Monatsabo zu einem Preis von knapp zehn Euro eine Familienoption anbot. Dieses Gemeinschaftsabo für monatlich rund 15 Euro ermöglicht bis zu sechs Personen unbegrenztes Hören. Kurze Zeit später zog Google mit gleichen Konditionen nach, inzwischen hat sich das Modell „6 für 15“ neben dem Einzelabonnement als feste Option beim Musikstreaming etabliert: Außer bei Apple und Google lässt sich die Family-Option bei Amazon Music Unlimited (nicht „Prime Music“), Spotify , Deezer und Tidal buchen, hier allerdings nur für insgesamt fünf Personen im Haushalt.

Juke und Napster bieten derzeit kein Gemeinschaftsabo, das Gleiche gilt für das mit knapp acht Euro pro Monat etwas günstigere Aldi Life Music „Powered by Napster“. Für zwei Personen ist das Musikhören hier zumindest nur minimal teurer als sonst der Familientarif.

Apropos Discounter: Wie Aldi Life Music mit Napster kooperiert, so arbeitet Lidl mit Deezer zusammen. Der Spartarif fehlt bei der Buchung über den Discounter jedoch ebenfalls, Familien setzen deshalb besser auf das Original.

Hier stellt sich nun die Frage, was unter „Familie“ genau zu verstehen ist, welcher Status also zum vergünstigten Tarif berechtigt. Konkret kommt es auf die AGBs der einzelnen Anbieter an, in denen diese die Bedingungen festlegen. Bei Spotify beispielsweise heißt es: „Hinweis: Alle Nutzer eines Premium Family Abos müssen dieselbe Anschrift haben.“ – eine gemeinsame Benutzung im Freundes-oder Bekanntenkreis ist demnach nicht zulässig. Ob die adressenbezogene Einschränkung bei einem „Familien“-Abo rechtlich haltbar ist, sei einmal dahingestellt. Schließlich gibt es gute Gründe für unterschiedliche Wohnorte, zum Beispiel ein auswärtiges Praktikum oder Studium. Amazon, Apple und Google handhaben es liberaler und verlangen lediglich, dass alle Angehörigen im selben Land leben wie der Abonnent. Auf die Familienfreigaben von Amazon, Apple und Google jenseits des Musikstreamings kommen wir noch zurück.

Siehe auch: Diese Tools sparen Geld beim Einkaufen

Hilfe beim Wechsel des Musikanbieters, Sparen bei Videoportalen

Stamp hilft beim Umzug von Playlists.
Vergrößern Stamp hilft beim Umzug von Playlists.

Wenn Sie den Streaminganbieter wechseln wollen, weil Ihr bisheriger keine Familienoption offeriert, dann können Sie den alten Dienst in aller Regel mit einem Monat Kündigungsfrist abbestellen. Statt danach beim Neuen die mitunter über einen langen Zeitraum zusammengestellten Playlists neu aufzubauen, bietet sich ein Transferdienst wie Stamp an.

Stamp unterstützt alle wichtigen Musikdienste und überträgt die Songzusammenstellungen von einem Anbieter zum anderen. Die kostenlose Variante mit zehn Songs pro Session eignet sich lediglich zum Ausprobieren, die uneingeschränkte Version kostet je nach Plattform einmalig knapp 9 beziehungsweise 13 Euro. Die Familienoptionen beim Videostreaming sind schnell vorgestellt. Anders als beim Musik-Pendant existiert hier bislang keine explizite Mehrfachnutzung – obwohl die Anbieter gerne mit dem Slogan „Filme und Serien für die ganze Familie“ werben. Der wichtigste Videodienst ist auch hierzulande die US-Firma Netflix , deren verschiedene Abos („Basis“ monatlich 7,99 Euro, „Standard“ 9,99 Euro und „Premium“ 11,99 Euro) das gleichzeitige Streamen auf einem, zwei beziehungsweise vier Geräten erlauben. Der Begriff „Familie“ taucht in den Nutzungsbedingungen  nicht auf, Netflix nennt jedoch als Bedingung: „…muss der Kontoinhaber immer die Kontrolle über die für den Zugriff auf den Dienst genutzten Netflix-kompatiblen Geräte haben und darf das Passwort beziehungsweise die Kontoangaben zur gewählten Zahlungsart nicht mit Dritten teilen“. Kein Parallelstreaming auf mehreren Geräten erlauben Maxdome und Sky Ticket (früher: Sky Online).

Wann ist Account-Sharing erlaubt?

Der auf IT-und Urheberrecht spezialisierte Anwalt Christian Solmecke beleuchtet die rechtlichen Aspekte dazu, persönliche Log-in-Daten von Onlinekonten zum Zweck der gemeinsamen Nutzung an andere Personen weiterzugeben:

Die Anbieter auf dem Markt gehen unterschiedlich damit um. Bei Netflix müssen die Geräte sich nicht in einem Haushalt befinden und die Nutzer der Accounts müssen nicht miteinander verwandt sein. Hier können sich auch bis zu vier Freunde ein Abo teilen. Sky oder Maxdome hingegen untersagen in ihren AGB strikt die Weitergabe der Account-Daten. Spotify regelt, dass das „Premium Family“-Angebot nur für Familienmitglieder gilt, die alle unter einem Dach wohnen. Für alle Dienste gilt, dass die Sache im privaten Rahmen bleiben muss. Der kommerzielle Weiterverkauf der Nutzung – wie er derzeit beispielsweise auf Ebay stattfindet – ist klar verboten.

Ein Verstoß gegen die AGB ist ein Vertragsbruch. Das kann theoretisch zu einer Sperrung des Accounts, einer sofortigen Kündigung sowie zu einem Schadensersatzanspruch gegen den Account-Inhaber führen. Der Schaden wären dann die ersparten Lizenzgebühren. Einige Anbieter drohen mit Vertragsstrafen in Höhe der doppelten Jahresgebühr. Über eine IP-Adressenermittlung wären die Anbieter theoretisch in der Lage, die Anzahl und den jeweiligen Ort der benutzten Geräte zu lokalisieren. Bislang sind mir allerdings keine Fälle bekannt, in denen ein Anbieter rechtlich gegen Account-Sharing vorgegangen ist.

Apple-und Google-Familienkonto: Apps, Musik, Filme und Bücher

Bei Netflix ist die Familienoption etwas versteckt.
Vergrößern Bei Netflix ist die Familienoption etwas versteckt.

Jenseits der Musikabos bieten Ihnen Apple und Google als die beiden großen Hersteller von Betriebssystemen für Mobilgeräte Familienkonten. Darüber lassen sich (nahezu) alle im App Store beziehungsweise Play Store gekauften Apps, Spiele, Filme, Serien und Bücher ohne weitere Kosten mit maximal fünf weiteren Familienmitgliedern teilen. Dies folgt der eingangs ausgeführten Idee, dass einmal gekaufte physische Gegenstände ja ebenfalls von mehreren Personen im selben Haushalt verwendet werden können.

Im Wesentlichen gleichen sich die Familienmediathek von Google und die Familienfreigabe von Apple hinsichtlich Struktur und Inhalten. Im ersten Schritt richtet der Familienadministrator (Google) oder der Familienorganisator (Apple) die Familiengruppe ein und fügt die übrigen Mitglieder hinzu. Die einzelnen Schritte sind einfach und bei beiden Anbietern erläutert ( Google , Apple ). Wichtig ist, als Zahlungsmethode eine Kreditkarte zu hinterlegen, denn Paypal oder Play-Store-/iTunes-Guthabenkarten funktionieren hier nicht. Eine weitere Voraussetzung ist, dass alle Personen wie erwähnt im selben Land leben. Darüber hinaus darf niemand schon Mitglied einer anderen Familiengruppe sein.

Tipp: Mit diesen 10 Amazon-Tipps sparen Sie bares Geld

Sind die Accounts verbunden, lassen sich viele der bereits gekauften Inhalte mit den anderen Familienmitgliedern teilen, indem man die App, das Buch oder sonst einen Artikel freigibt. Bei Google tragen die teilbaren Inhalte ein kleines Herz-Haus-Symbol, bei Apple prüfen Sie bereits gekaufte Inhalte folgendermaßen: Öffnen Sie den App Store auf dem iPhone oder iPad und tippen Sie daraufhin auf „Updates -> Käufe -> Meine Käufe“. Sofern die Inhalte nicht mit „Kann nicht geteilt werden“ gekennzeichnet sind, ist es möglich, diese freizugeben. Bei Google kann der Administrator sämtliche gekaufte Inhalte freigeben oder die Auswahl beschränken. Zudem lassen sich über die Jugendschutzeinstellungen altersgerechte Vorgaben treffen. Was sich hier ein wenig umständlich anhört, ist in der Praxis einfach zu handhaben. Am besten, Sie probieren es einmal aus!

Das Einrichten eines Familienkontos bei Apple und Google ist schnell erledigt.
Vergrößern Das Einrichten eines Familienkontos bei Apple und Google ist schnell erledigt.

Was genau lässt sich nun generell jenseits der Symbolkennzeichnung in der Familie teilen und was nicht? Im Allgemeinen gilt: das Meiste. Ausnahmen sind bei Google Leihfilme und -serien, In-App-Käufe, kostenlose Leseproben, Musik (dafür gibt es die Streamingoption) und journalistische Inhalte im Google Play Kiosk. Apple zählt als nicht teilbar Folgendes auf: Songs, die in iTunes Match hinzugefügt, aber nicht im iTunes Store gekauft wurden, sowie Klingeltöne. Ansonsten verhält es sich mit Zeitschriften und Zeitungen, In-App-Käufen und bestimmten Apps ähnlich wie bei Google. Im Unterschied zu Google existiert bei Apple aber nur die globale Freigabe für alles.

Voraussetzung für die Freigabe ist, dass alle Familienmitglieder mit dem gleichen Betriebssystem arbeiten. Bei Google gekaufte Inhalte lassen sich also ebenso wenig unter iOS nutzen wie umgekehrt. Apropos Apps, die Familienoptionen sind keineswegs auf die Mobil-Applikationen beschränkt, Mehrfachlizenzen gibt es auch bei PC-Software. Zwei Beispiele dafür sind das günstige Office 365 Home von Microsoft für bis zu fünf Personen sowie die 3-oder 5-Key-Lizenzen für Internetsicherheitspakete. Erwähnt sei schließlich noch die Spieleplattform Steam, bei der bis zu sechs Familienmitglieder ihre Spielebibliotheken an die anderen freigeben können.

Vergünstigungen beim Mobilfunk

Vergünstigungen für Familien winken auch beim Mobilfunk. Bei der Deutschen Telekom heißt die Option Family Card beziehungsweise Family Card Start (Prepaid), bei Vodafone Red+ und bei O2/Telefonica O2 Free Partnerkarte. Bei diesen Providern lassen sich bis zu vier SIM-Karten hinzubuchen, im Detail unterscheiden sich die Angebote bezüglich der Datenmengen für das mobile Internet, der internen Gespräche und vielem mehr deutlich.

Die großen Mobilfunkprovider bieten für Familien vergünstigte SIM-Karten und Tarife.
Vergrößern Die großen Mobilfunkprovider bieten für Familien vergünstigte SIM-Karten und Tarife.

In zahlreichen Fällen billiger sind die Prepaid-Tarife von Resellern und Discountern wie Aldi Talk. Diese bieten zwar häufig nicht ausdrücklich einen Familientarif, aufgrund der günstigen Community-Tarife und -Flatrates zu Rufnummern beim selben Anbieter und der fehlenden Grundgebühr liegen die typischen Ausgaben für eine Familie dennoch meist unter denen von Laufzeitverträgen bei den Providern.

Tipp: Auch beim Mobilfunk können Sie Ihre bestehende Rufnummer zu einem neuen Anbieter mitnehmen. Übernimmt der neue Anbieter nicht die sogenannte Portierungsgebühr, darf Ihnen der bisherige dafür maximal rund 30 Euro in Rechnung stellen.

Alexa, die Sprachassistentin von Amazon, kann ja von Haus aus schon eine ganze Menge. Der Funktionsumfang lässt aber sich mit kostenlosen 'Skills' nochmals deutlich erweitern. In diesem Video zeigen wir die 10 besten Skills für Alexa auf Echo (amzn.to/2rOgUoa) und Echo Dot (amzn.to/2t7A5xw).

► Platz 10 - Wetter.com:
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► Platz 2 - Wörterbuch:
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► Platz 1 - Wiki Deutschland:
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► Skills-Verzeichnis auf Amazon.de: amzn.to/2sO1XUt
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