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Fallout 76: Randale in Gamestop-Filiale

21.11.2018 | 15:34 Uhr | Denise Bergert

Weil er Fallout 76 nach dem Kauf nicht mehr zurückgeben konnte, hat ein Kunde eine Gamestop-Filiale in den USA verwüstet.

Ein Gamestop-Kunde in den USA war vom neuen Fallout 76 anscheinend so enttäuscht, dass er wenige Tage nach dem Kauf in das Geschäft zurückkehrte und das Spiel wieder zurückgeben wollte. Bedauerlicherweise hatte er seinen Kassenbon bereits weggeworfen. Twitter-Nutzer Geoff ist zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im Geschäft und hält die Diskussion des verärgerten Käufers mit dem Shop-Manager auf einem Handy-Video fest . Der Manager erklärt dem Fallout-76-Käufer ruhig, dass er das Spiel zwar zurücknehmen könne, ihm aufgrund des fehlenden Kassenbelegs jedoch nur eine Gutschein-Karte anstelle von Bargeld geben könne. So würden es die Gamestop-Geschäftsbedingungen vorsehen.

Der verärgerte Kunde überlegt kurz und bekommt dann einen Wutausbruch. Er wirft zahlreiche Regale um und verwüstet damit das Geschäft, bevor er zur Tür hinausstürmt und den Shop-Manager sowie die anderen Kunden verwundert zurücklässt. Es ist nicht bekannt, ob der wütende Kunde am Ende für die Verwüstung zur Kasse gebeten wurde.

Fallout 76 ist seit 14. November für Playstation 4, Xbox One und PC erhältlich. Vor allem von hartgesottenen Fallout-Fans wurde das Online-Rollenspiel mit gemischten Kritiken aufgenommen. Bei Metacritic erreichte der Titel nur einen Score von 61 aus möglichen 100 Punkten. Die Nutzer-Wertung fällt mit 2,9 Punkten von möglichen 10 Punkten noch vernichtender aus.

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