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Die Deutschen surfen im Schnitt mit 14,6 MBit/s

10.03.2017 | 14:14 Uhr |

Die Internetzugänge der Deutschen sind im letzten Jahr durchschnittlich 13 Prozent schneller geworden.

Mit seinem Content Delivery Network kann das US-Unternehmen Akamai Rückschlüsse auf die Internetzugänge seiner Nutzer ziehen. Deutsche sind demnach mit durchschnittlich 14,6 MBit/s mit dem Internet verbunden. Die Zahlen aus dem vierten Quartal 2016 fallen damit 13 Prozent höher aus als im Vorjahresquartal.

Dennoch belegt Deutschland im weltweiten Vergleich nur den 25. Platz. In Europa konnten wir uns vom 17. Platz im dritten Quartal 2016 auf Platz 15 vorkämpfen. Im Rest Europas verbesserten sich die durchschnittlichen Datenraten ebenfalls, lediglich in Russland gab es keine Veränderung. Den größten Zuwachs gab es in Dänemark, die Anschlüsse der Dänen sind 29 Prozent schneller als im Vorjahr.

Auf Platz 1 in Europa landet Norwegen: Die durchschnittliche Datenrate liegt hier bei 23,6 MBit/s. Bei den Verbindungen mit mehr als 15 MBit/s konnte hingegen Deutschland enorm zulegen: 30 Prozent aller Internetnutzer sind mit einem solchen oder einem noch schnelleren Anschluss unterwegs.

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