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Defekte Outlook-PST-Dateien mit Microsoft-Tool reparieren

05.05.2017 | 10:32 Uhr |

Das Programm Microsoft Outlook ist für viele das Standardtool für ihre Emails. Daher ist der Ärger groß, wenn es Probleme damit gibt. Microsoft hat vorgesorgt und dem Programm ein Reparaturtool beigelegt.

Wenn Outlook sich nicht mehr starten lässt und stattdessen die Fehlermeldung „Der markierte Ordner kann nicht angezeigt werden“ erscheint, liegt oft ein Defekt der PST-Datei vor. Darin sind Ihre E-Mails, Termine, Notizen und Adressen gespeichert. Praktischerweise liefert Microsoft gleich ein Reparaturtool mit.

Sie finden „scanpst.exe“ im Ordner „\Programme\Microsoft Office\ OfficeXX“, wobei „XX“ für die interne Versionsnummer des Microsoft Office Pakets steht. Damit das Programm einwandfrei arbeiten kann, muss zuvor Outlook geschlossen werden. Rufen Sie dann „scanpst.exe“ auf und führen Sie es über „Durchsuchen“ zu Ihrer PST-Datei. Falls Sie den Pfad nicht kennen, öffnen Sie Outlook noch einmal und klicken auf „Datei -> Kontoeinstellungen -> Kontoeinstellungen -> Datendateien“: In diesem Fenster wird Ihnen der Speicherort angezeigt.

Nach einem Klick auf „Starten“ analysiert das Tool die PST-Datei. Falls es Fehler entdeckt, bietet es an, eine Backup-Kopie des Files anzulegen. Dazu raten wir ausdrücklich. Anschließend wird die Datei repariert.

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