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CPU-Test: Die besten Desktop-Prozessoren im großen Vergleich

08.11.2017 | 10:10 Uhr |

AMD versus Intel - so spannend war es schon lange nicht mehr bei den Desktop-Prozessoren. Wir haben die wichtigsten Modelle der aktuellen CPU-Generationen AMD Ryzen und Intel Coffee Lake sowie die Flaggschiffe Core i9 und Threadripper im großen Vergleichs-Test.

Jahrelang konnte AMD dem scheinbar übermächtigen Konkurrenten Intel bei Desktop-Prozessoren kaum etwas entgegensetzen - in der Ober- und Mittelklasse regierte der Halbleiter-Riese nach Belieben. Doch mit der Ryzen-Generation, die AMD Anfang März 2017 aus dem Hut zauberte, ist das Duell der Erzrivalen spannend wie schon lange nicht mehr: Die Ryzen-CPUs punkten vor allem in Sachen Multi-Core- und Computing-Leistung und können teilweise doppelt so teure Intel-Modelle hinter sich lassen.

Update vom 8. November 2017: Wir haben eine umfassende Aktualisierung vorgenommen, das den 16-Kerner AMD Ryzen Threadripper 1950X, den Zehnkerner Intel Core i9-7900X, den Core i7-7740X sowie die brandneuen Prozessoren aus Intels Coffee-Lake-Architektur, den Core i7-8700K und i5-8400 mit jeweils sechs Rechenkernen. Doch auch in Sachen günstige Prozessoren gibt es Neuzugänge: Den 80 Euro teuren Intel Pentium G4560 sowie die Ryzen-Quad-Cores 3 1200 und 3 1300X.

Update vom 24. Mai 2017: Es gibt vier Neuzugänge aus der Mittelklasse: Den Intel Core i5-7400, i5-7600 und den AMD Ryzen 5 1400 und 1600 - letzterer Sechs-Kern-Prozessor kostet nur 220 Euro und beeindruckt mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis, der den vorherigen Preisträger 1500X  mehr als deutlich ablösen kann.

Einen schnellen Überblick inklusive Preis-Check über die aktuelle Top 21 bietet die folgende Bildergalerie:

Vier CPU-Kerne reichen für Gamer - noch

Geht es allerdings ums Gaming, dann geraten die Ryzens häufig (noch) ins Hintertreffen: Intel-CPUs bieten ab Werk meist höhere Taktfrequenzen, von denen aktuelle Spiele mehr profitieren als von mehr Kernen. Zudem sind viele Spiele auf Intel-CPUs abgestimmt, während erst wenige Titel die Gaming-Leistung der noch jungen Ryzen-Prozessoren optimal nutzen. Für Gamer sind derzeit also (noch) Intel-CPUs mit vier Rechenkernen und Taktraten über vier Gigahertz wie etwa der Core i7-8700K die ideale Wahl.

Im folgenden Balkendiagramm, in dem wir den Durchschnitt aller gemessenen Bildraten durch den Straßenpreis teilen, sind diese Tatsachen deutlich erkennbar - oder aber der Preis ist extrem niedrig: Die meiste Spieleleistung pro Euro gibt es mit dem Intel Pentium G4560, der zwar nur vier Threads (2 Kerne / 4 Threads) verarbeiten kann, ab Werk aber mit bis zu 3,5 GHz arbeitet und nur 81 Euro kostet. Es folgt der AMD Ryzen 3 1200, der über vier physikalische Rechenkerne verfügt und mangels SMT (Simultaneous Multithreading) auch nur vier Threads abarbeiten kann. Mit 102 Euro ist das Modell auch nicht allzu teuer. Eher weniger für Gamer geeignet sind im ersten Augenblick der 16- und 10-Kerner AMD Ryzen Threadripper 1950X respektive Intel Core i9-7900X. Das liegt in erster Linie am Preis von jeweils knapp 1000 Euro, und auch die Taktraten sind nicht allzu hoch. Wer aber übertaktet, der kann eine besser Spieleleistung erzielen.

Der Durchschnittswert aller gemessenen Bildraten geteilt durch den Straßenpreis: So viel Spieleleistung erhalten Sie also pro Euro.
Vergrößern Der Durchschnittswert aller gemessenen Bildraten geteilt durch den Straßenpreis: So viel Spieleleistung erhalten Sie also pro Euro.

Doch das bleibt nicht so. Viele Spieleentwickler haben bereits angekündigt, ihre Titel auf eine bessere Multi-Core-Effizienz zu programmieren. Tatsächlich ist es aktuell sogar so, dass Updates für Software, Spiele und Bios-Versionen auf den Markt kommen, die die Performance auf Ryzen-CPUs verbessern. Wer seine CPU also ein paar Jahre nutzen will, sollte auf ein zukunftssicheres Modell mit mehr als vier Rechenkernen setzen.

Mit den AMD Ryzen-Chips kommt endlich wieder Bewegung in den CPU-Markt. Die Achtkerner der 1700er-Serie sind in Sachen Preis-Leistung auf jeden Fall konkurrrenzfähig. Aber gerade für Gamer stellt sich die Frage: Soll ich jetzt einen neuen Ryzen-Chip kaufen? Oder doch lieber bei Intel bleiben? Welche Modelle empfehlenswert sind und warum es sich lohnen könnte noch etwas mit dem Kauf zu warten, erfahren Sie in diesem Video.

Diese Anwendungen profitieren von mehr CPU-Kernen

Von mehr CPU-Kernen profitieren seit jeher Anwendungen aus dem Multimedia-, Industrie- und Wissenschaftsbereich. Auf diese Weise erfolgt  eine schnellere Verarbeitung von hochaufgelösten Fotos und Videos. Auch das Verschlüsseln und Komprimieren von Daten geht dank mehreren CPU-Kernen flotter.

Ebenfalls positiv bemerkbar machen sich mehr Kerne im Multi-Tasking-Betrieb - also wenn Sie beispielsweise zwei Monitore nutzen, im Browser mit vielen offenen Tabs surfen, nebenbei Musik streamen, mit den Freunden in einem Nachrichten-Tool chatten und im Hintergrund auch noch Ihr letztes Gameplay-Video in ein kompatibles Youtube-Format rendern lassen. Mehr als vier CPU-Kerne sorgen hier durchaus für einen spürbaren Leistungsschub. Die Taktfrequenz sollten Sie zwar auch in diesem Fall nicht vernachlässigen, aber sie spielt keine so maßgebliche Rolle wie beim Gaming.

Viel Leistung für wenig Geld soll die Mittelklasse-Reihe Ryzen 5 von AMD bieten. Und tatsächlich lesen sich die Specs der Ryzen-5-CPUs gut: 4 bzw. 6 Kerne, die dank Simultaneous Multithreading doppelt so viele Threads abarbeiten können sowie eine ordentliche Taktrate. Und das Ganze zu Preisen, die auf dem Niveau eines Intel Core i5-7600K bzw. i5-7500 liegen. Aber kann AMD halten was sie versprechen? Wie sieht die tatsächliche Leistung aus? Dazu haben wir den Ryzen 5 1500X und 1600X ausführlich getestet und vergleichen ihn in der Spieleleistung mit dem Intel Core i5-7600K und dem Intel Core i5-7500.

Wie bereits erwähnt haben die AMD-Ryzen-Modelle in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis eindeutig die Nase vorn, wie auch das untenstehende Balkendiagramm zeigt. In diesem haben wir das Multi-Core-Ergebnis von Cinebench R15 durch den Straßenpreis geteilt: Die höchte Mehrkern-Effizienz gibt es (mit Abstand!) beim AMD Ryzen 5 1600, dem Sechs-Kern-Prozessor (12 Threads) mit maximal 3,6 GHz zum Preis von unter 200 Euro! Doch Intel hat mit den CPUs der neuen Coffee-Lake-Architektur auf Ryzen reagiert, denn der Hexa-Core-Prozessor Intel Core i5-8400 rangiert bereits auf Platz 3 in dieser Wertung - nicht nur wegen der Kerne, sondern auch wegen des überraschend günstigen Preises von nur 189 Euro. Die geringste Multi-Core-Leistung pro Euro hat der i9-7900X - das zeigt, dass sich Intel für seine Top-Modelle fürstlich entlohnen lässt. Der Threadripper 1950X liegt in diesem Diagramm sogar über einem Core i7-7600, obwohl er ebenfalls über 900 Euro kostet!

Zum ausführlichen Test des Intel Core i5-8400

Das Multi-Core-Ergebnis aus Cinebench R15 geteilt durch den Straßenpreis: So viel Mehrkern-Leistung erhalten Sie also pro Euro.
Vergrößern Das Multi-Core-Ergebnis aus Cinebench R15 geteilt durch den Straßenpreis: So viel Mehrkern-Leistung erhalten Sie also pro Euro.

Mehr CPU-Leistung durch Übertakten

Wer seiner CPU gratis zusätzliche Leistung entlocken will, sollte sich für einen Prozessor mit freiem Multiplikator entscheiden. Der Multiplikator multipliziert den Systemtakt und definiert letztendlich den Standard-Takt. Beim Intel Core i7-7700K setzt er sich beispielsweise so zusammen: 100 MHz Systemtakt x 42 (Multiplikator) = 4200 MHz respektive 4,2 GHz Basistakt. Ist der Multiplikator entsperrt, kann er einfach nach oben geschraubt werden, was die Taktfrequenz erhöht. Jedoch müssen dafür eine bessere Kühlung und möglicherweise auch ein stärkeres Netzteil her.

Die neuen AMD Ryzen CPUs haben eine Besonderheit: Alle Modelle verfügen über einen freien Multiplikator und lassen sich daher für noch mehr Leistung übertakten. Dafür hat AMD mit dem Master Tool eine eigene Software veröffentlicht. Wie Sie damit Ihre Ryzen-Chips ganz einfach übertakten, zeigen wir Ihnen in diesem Video .

AMD kann bei seinen Ryzen-Prozessoren mit einer Besonderheit aufwarten: Alle Modelle aus dieser Generation verfügen über einen entsperrten Multiplikator - egal ob es sich um das Top-Modell 1800X für knapp 500 Euro oder den Quad-Core 1200 für rund 100 Euro handelt. Bei Intel ist das nicht der Fall. Hier müssen Sie Ausschau nach einem X oder K in der Modellbezeichnung halten. Bei Ersteren handelt es sich um die Extreme-Versionen, die in der Regel über 1000 Euro kosten! Eine Ausnahme bildet hier das Kaby-Lake-X-Modell Intel Core i7-7740X für 351 Euro.

Eine Besonderheit ist auch der Intel Core i3-7350K. Bei diesem Modell der aktuellen Kaby-Lake-Generation handelt es sich um die erste, übertaktbare Core-i3-CPU. Für diesen Dual-Core-Chip sind aktuell aber auch satte 180 Euro fällig!

Zum ausführlichen Test des Intel Core i3-7350K

Benchmark-Check: Die Messergebnisse aller 21 Prozessoren im Test finden Sie in folgender Bildergalerie. Für eine größere Ansicht klicken Sie bitte zuerst auf "Vergrößern" und danach rechts unten auf "Zum Original-Bild":

Desktop-Prozessoren: Überaus leistungsfähig und effizient

Die aktuellen CPU-Generationen von AMD und Intel sind überaus leistungsfähig, ohne dabei extrem viel Strom zu verbrauchen. Die hohe Energieeffizienz haben sie vor allem der 14-Nanometer-FinFET-Fertigung zu verdanken. Nur die Testplattform mit dem Intel Core i7-8700K knackt die 300-Watt-Marke, vor allem aufgrund des hohen Boost-Taktes von 4,7 GHz. Ist der Threadripper 1950X eingebaut sind es knapp 350 Watt und die Negativ-Krone darf sich der 7900X aufsetzen, der die Testplattform auf 367 Watt treibt.

Definitiv lässt sich aber festhalten: CPUs mit mehr als vier Kernen sind weitaus zukunftssicherer - die günstigste Variante in diesem Test kommt von AMD in Form des Hexa-Core-Modells Ryzen 5 1600 (6 Kerne / 6 Threads) für 199 Euro. Auch in Sachen Computing-Leistung kann sich AMD breit machen, doch dank Coffee Lake kann Intel auch in diesem Punkt wieder aufholen.

Bemerkenswert: AMD holt sich mit den ersten Platz mit dem Threadripper 1950X. Und das obwohl wir eigentlich die Gaming-Leistung mit 60 Prozent stärker gewichten und er in dieser Kategorie nicht unbedingt glänzen kann. Doch in Sachen Computing konnte die Monster-CPU dermaßen hohe Ergebnisse abliefern, dass sie diesen Umstand wieder ausgleichen konnte. Auf Platz 2 und 3 folgen dann aber Intel-CPUs, die sich entweder dank einer sehr hohen Spieleleistung oder einer guten Kombination daraus aufs Siegertreppchen stellen dürfen.

Mit den Ryzen-CPUs will AMD endlich wieder zu Intel aufschließen und mit dem Top-Modell Ryzen 7 1800X könnte das sogar gelingen. Zum Preis von 559 Euro bekommt man einen 8-Kerner, der besonders bei der Multi-Core-Performance neue Rekorde aufstellt. Aber wie sieht es mit der Spiele-Leistung und vor allem der Temperatur und dem Stromverbrauch aus? Kann AMD Intel hier wirklich Paroli bieten? Wir haben den neuen AMD Ryzen 7 1800X im Video getestet.

Preis-Leistungs-Sieger: AMD Ryzen 5 1600

Der Preis-Leistungs-Sieger ist der AMD 5 1600.
Vergrößern Der Preis-Leistungs-Sieger ist der AMD 5 1600.

Unser Preis-Leistungs-Sieger ist und bleibt AMD Ryzen 5 1600 für nur 199 Euro. Der virtuelle 12-Kerner stellt die gleichteure Intel-Konkurrenz in Form des Core i5-7600 in den Schatten und erreicht in Sachen Multi-Core-Leistung hervorragende Ergebnisse. Tatsächlich erhalten Sie mit diesem Modell die aktuell höchste Mehrkern-Performance pro Euro - mit Abstand, wenn wir uns noch einmal wiederholen dürfen. Weiterer, positiver Punkt: Mit 12 Threads erweist sich dieses Modell als überaus zukunftssicher.

Zum ausführlichen Test des AMD Ryzen 5 1600

Selbst in Sachen Stromverbrauch geht der Hexa-Core-Prozessor ziemlich effizient ans Werk: Die Messung unserer Testplattform ergibt eine maximale Leistungsaufnahme von nur 256 Watt. Nur bei der Spieleleistung muss sich der Ryzen 5 1600 dem Intel-Mitbewerber fast immer geschlagen geben, allerdings ist die Differenz nicht groß. Dank zu erwartender Optimierungen in Form von Updates dürfte die Leistung in naher Zukunft noch steigen.

Test-Sieger: AMD Ryzen Threadripper 1950X

Der Test-Sieger ist der AMD Ryzen Threadripper 1950X.
Vergrößern Der Test-Sieger ist der AMD Ryzen Threadripper 1950X.

AMDs Monster-CPU Threadripper 1950X kostet 917 Euro und walzt die Konkurrenz mit den bisher besten gemessenen Computing- und Multimedia-Ergebnissen platt. Der Prozessor ist mit satten 16 Kernen ausgestattet und kann dank Hyperthreading 32 Threads bewältigen. Die CPU-Kerne teilen sich einen 33 MB großen Level-3-Cache. Die Taktraten sind mit 3,4 und 4,0 GHZ (Base und Boost) vergleichsweise zahm - deshalb auch die eher schwachen Werte bei den Single-Core-Tests.

Zum ausführlichen Test des AMD Ryzen Threadripper 1950X

Wie bereits erwähnt zieht der 1950X bei Anwendungen davon, die von mehr Kernen profitieren: So kann er über 824 Megapixel pro Sekunde verarbeiten. Der zweithöchste Wert kommt vom Octa-Core-Modell Ryzen 7 1800X, der „nur“ 457 Megapixel pro Sekunde schafft. Dafür gönnt sich der 1950X auch einiges an Strom, die Testplattform kommt auf knapp 350 Watt. Kein Wunder bei einer TDP von 180 Watt!

 Attraktiver Preis: Intel Pentium G4560

Der Intel Pentium G4560 erhält den Award "Attraktiver Preis".
Vergrößern Der Intel Pentium G4560 erhält den Award "Attraktiver Preis".

Für nur 81 Euro gibt es zwar kein Performance-Monster, doch gepaart mit einer starken GPU bildet der Intel Pentium G4560 eine solide Grundlage. Klar müssen Sie dafür bei extrem aufwendigen Titeln einige Abstriche hinnehmen, wie zum Beispiel gelegentliche Einbrüche der Bildrate bei vollen Multiplayer-Partien. Hinzu kommt noch, dass die CPU wenig Strom verbraucht und sogar aktuelle Techniken wie HDR (High Dynamic Range) und H.265 beherrscht.

Zum ausführlichen Test des Intel Pentium G4560

Doch da der Pentium nur mit zwei Rechenkernen ausgestattet ist, hat er bei der Multimedia- und Computing-Leistung fast durchweg das Nachsehen, wenn man ihn mit der Konkurrenz vergleicht - da hilft auch das integrierte Hyperthreading nicht, dass den Chip vier Threads abarbeiten lässt. Und Sie ahnen es wohl bereits: Wirklich zukunftssicher ist der G4560 nicht. Aber mit rund 80 Euro machen Sie auch nicht viel kaputt.

Herausragendes Tempo: Intel Core i7-8700K

Der Intel Core i7-8700K erhält aufgrund seiner guten Ergebnisse in der Spiele-Wertung den Award "Herausragendes Tempo".
Vergrößern Der Intel Core i7-8700K erhält aufgrund seiner guten Ergebnisse in der Spiele-Wertung den Award "Herausragendes Tempo".

Der Intel Core i7-8700K arbeitet bereits ab Werk mit hohen Taktraten von 3,7 und 4,7 GHz. Ausgestattet ist er mit sechs Rechenkernen, insgesamt sind aber 12 Threads möglich. Kein Wunder also, dass der Prozessor nicht nur eine mustergültige Spieleleistung, sondern auch eine gute Multimedia- und Computing-Leistung an den Tag legt - damit verdient sich der 8700K den Award „Herausragendes Tempo“. Gamer holen sich mit dem übertaktbaren i7 derzeit also die schnellste Spiele-CPU in den Gaming-Rechner.

Zum ausführlichen Test des Intel Core i7-8700K

Vergleichsweise moderat ist der Preis von 397 Euro! Doch es gibt auch einen Nachteil: Aufgrund der hohen Taktraten und vielen CPU-Kerne zieht die CPU ordentlich Strom. Und der freie Multiplikator macht das Übertakten einfacher.

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