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Backup und Klonen mit Clonezilla

27.07.2018 | 15:23 Uhr |

Clonezilla sichert Abbilder von Linux- und Windows-Partitionen. Außerdem hilft das Tool beim Umzug von Festplatte auf SSD, was jedoch einige Vorarbeiten erfordert.

Mit Clonezilla speichern Sie Abbilder von Festplatten als Backup (Imaging) oder übertragen den Inhalt einer Festplatte auf eine andere (Klonen). Imaging setzen Sie ein, wenn Sie den aktuellen Zustand eines Systems sichern und bei Bedarf wiederherstellen möchten. Das empfiehlt sich beispielsweise kurz nach der Neuinstallation, wenn das System perfekt eingerichtet ist und stabil läuft. Ordner, in denen sich häufig etwas ändert, etwa das Home-Verzeichnis, sichern sie regelmäßig über andere Tools (siehe Kasten „Regelmäßige Datensicherung“). Die Klonfunktion verwenden Sie beim Umzug des Systems auf eine neue Festplatte oder SSD.

1. So funktioniert Clonezilla

Clonezilla ( https://clonezilla.org ) besteht aus Bash-Scripts, die eine einheitliche Oberfläche für mehrere Kommandozeilentools bereitstellen. Das Tool kopiert nur Sektoren, die mit Daten belegt sind. Das sorgt für optimale Geschwindigkeit. Für das Imagebackup benötigen Sie eine zweite interne oder externe Festplatte mit ausreichend freiem Platz. Die Sicherung kann auch auf einen über SSH oder Samba/CIFS (Windows-Freigabe) erreichbaren Netzwerkspeicher erfolgen.

PC-WELT Download: Clonezilla

Einschränkungen: Clonezilla unterstützt keinen Raid-Verbund. Ein erzeugtes Festplattenabbild kann außerdem nur komplett zurückgesichert werden, bei Bedarf aber auch auf eine andere Festplatte oder in einer virtuellen Maschine. Einzelne Dateien lassen sich nicht aus dem Abbild extrahieren.

Livesystem: Das Programm benötigt exklusiven Zugriff auf die Festplatte. Deshalb nutzen Sie Clonezilla immer in einem unabhängigen Livesystem, das Sie von einer DVD oder einem USB-Stick starten. Der Hersteller bietet im Downloadbereich von https://clonezilla.org mehrere Varianten an. In der Regel ist die 64-Bit-Version von „alternative stable“ zu empfehlen, die auf Ubuntu basiert. Clonezilla ist außerdem im LinuxWelt-Rettungssystem enthalten. Die Beschreibungen in diesem Artikel beziehen sich auf das LinuxWelt-Rettungssystem.

Clonezilla läuft im Terminal: Im Menü navigieren Sie mit den Pfeiltasten, Eingaben bestätigen Sie mit der Enter-Taste und über die Leertaste lassen sich Optionen auswählen. Die Oberfläche erscheint weitestgehend in deutscher Sprache, bei Bestätigungen steht jedoch „(y/n)“ in der Frage. Tippen Sie „y“ ein, um die weitere Ausführung fortzusetzen, und drücken Sie die Eingabetaste. „n“ bricht den Vorgang ab.

Live-DVD: Das Originalsystem des Herstellers läuft auf einem Ubuntu-Unterbau.
Vergrößern Live-DVD: Das Originalsystem des Herstellers läuft auf einem Ubuntu-Unterbau.

2. Vorbereitungen für Backup und Klonen

Damit die Sicherung oder der Systemumzug möglichst schnell abläuft, löschen Sie alle Dateien, die Sie nicht zwingend benötigen. Große Dateien, Videos, MP3s und Bilder verschieben Sie auf eine andere Festplatte.

Ubuntu/Mint-Nutzer entfernen unnötige Programmpakete und räumen den Paketcache auf. Das geht am schnellsten in einem Terminalfenster:

sudo apt-get autoremove
sudo apt-get autoclean

Unter Windows verwenden Sie die Datenträgerbereinigung (Win-R und Eingabe des Befehls „cleanmgr“). Wichtig ist hierbei, die Option „Systemdateien bereinigen“, um neben temporäre Dateien und Papierkorb auch Updatesicherungen und den eventuell noch vorhandenen Ordner „Windows.old“ zu löschen, in dem Windows 10 die Vorgängerversion sichert. Es empfiehlt sich außerdem, das Dateisystem zu prüfen. Dazu öffnen Sie eine Eingabeaufforderung oder Powershell als Administrator und tippen

chkdsk c: /f

ein. Starten Sie Windows neu, um die Prüfung durchführen zu lassen. Wenn Sie die Festplatte klonen wollen, sollten Sie das Dateisystem vorher defragmentieren. Beim Umzug von einer SSD auf eine neue SSD ist das nicht nötig. Suchen Sie über „Start“ oder im Startmenü nach „Defragmentierung“ und klicken Sie auf „Laufwerke defragmentieren und optimieren“. Markieren Sie das Laufwerk, das Sie defragmentieren wollen, und klicken Sie auf „Optimieren“.

Beenden Sie Windows 8.1 oder 10 anschließend über „Neu starten“ und booten Sie den PC von der LinuxWelt-Rettungs-DVD. Beenden Sie Windows nicht mit „Herunterfahren“, weil sonst unter Linux kein Zugriff auf das Dateisystem möglich ist.

Wenn Sie den Inhalt der bisherigen Festplatte auf eine neue Festplatte kopieren möchten, ist nichts weiter zu beachten, solange das Ziellaufwerk größer oder gleich groß ist. Handelt es sich um eine SSD, bietet diese wahrscheinlich weniger Speicherplatz. In diesem Fall dürfen sich auf den Partitionen der alten Festplatte insgesamt nicht mehr Daten befinden, als auf die SSD passen (siehe Punkt 6).

Für das Imagebackup schließen Sie eine zweite Festplatte an den PC an, die mit dem Dateisystem NTFS oder Ext4 formatiert sein sollte. Oder Sie erstellen eine Netzwerkfreigabe auf einem NAS oder einem zweiten PC (siehe Punkt 3).

Bevor Sie eine Windows-Partition sichern, sollten Sie Datenvolumen reduzieren.
Vergrößern Bevor Sie eine Windows-Partition sichern, sollten Sie Datenvolumen reduzieren.

3. Imagebackup einer Festplatte erstellen

Booten Sie den PC von der LinuxWelt-Rettungs-DVD und starten Sie Clonezilla über das Symbol auf dem Desktop. Wählen Sie „device-image“ und dann „local_dev“. Sie haben jetzt Gelegenheit, ein USB-Laufwerk anzuschließen. Drücken Sie die Eingabetaste. Clonezilla zeigt Ihnen die verfügbaren Laufwerke an. Warten Sie, bis das USB-Laufwerk erscheint, und drücken Sie dann die Tastenkombination Strg-C. Wählen Sie das Ziellaufwerk aus und danach ein Verzeichnis, in dem Clonezilla das Backup speichern soll. Gehen Sie mit den Pfeiltasten auf „Done“ und drücken Sie zweimal die Eingabetaste.

Bestätigen Sie den Modus „Beginner“. Danach wählen Sie „savedisk“, wenn Sie ein Abbild der gesamten Festplatte erstellen möchten. Clonezilla sichert alle Partitionen inklusive Bootmanager. Es spielt keine Rolle, ob Windows, Linux oder beide Systeme installiert sind. Wenn Sie „saveparts“ wählen, sichert Clonezilla nur einzelne Partitionen. Vergeben Sie einen aussagekräftigen Namen für das Backup. Anschließend wählen Sie die Festplatte oder Partition aus, die Sie sichern möchten. Bei den folgenden Dialogen übernehmen Sie die Voreinstellungen. Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Assistenten, prüfen Sie die Einstellungen und bestätigen Sie mit „y“.

Lesetipp Backup-Tipps: So bringen Ihre persönlichen Daten in Sicherheit

Sicherung auf ein Netzwerklaufwerk: Wenn Sie die Imagedateien über das Netzwerk sichern wollen, wählen Sie statt „local_dev“ den Menüpunkt „samba_server“. Danach geben Sie die IP-Adresse oder den Namen des Servers, die Bezeichnung der Freigabe sowie Benutzername und Passwort ein. Fahren Sie dann fort wie bei der lokalen Festplatte beschrieben.

Sicherungsziel: Schließen Sie eine USB-Platte am besten vor dem Systemstart an.
Vergrößern Sicherungsziel: Schließen Sie eine USB-Platte am besten vor dem Systemstart an.

Regelmässige Datensicherung

Ein komplettes Backup der Festplatte ist für die meisten Nutzer nur bei umfangreichen Änderungen sinnvoll, etwa nach einem Systemupgrade. Persönliche Daten sollten Sie jedoch regelmäßig sichern, am besten auf einer externen Festplatte. Die folgenden drei Zeilen sichern das Home-Verzeichnis. Der Dateiname wird zusätzlich mit einer Datums- und Zeitangabe versehen.

#!/bin/bash
DATE=$(date +%Y-%m-%d-%H%M%S)
tar -cjpf /media/$USER/[USB-Laufwerk]/home_$USER-$DATE.tar.bz2 $HOME

Erstellen Sie das Script in einem Texteditor und speichern Sie es in Ihrem Home-Verzeichnis, etwa als „~/backup.sh“. Machen Sie es dann ausführbar:

chmod 755 ~/backup.sh

Damit das Script automatisch startet, rufen Sie im Terminalfenster crontab -e auf. Tippen Sie hier folgende Zeile ein:

0 18 * * * nice -n 19 ionice -c2 -n7 $HOME/backup.sh >/dev/null 2>&1

Speichern Sie die Änderung. Damit startet das Script jeden Tag um 18:00 Uhr. Wenn Sie statt „0 18“ den Wert „53 2“ eingeben, wird das Script um 2:53 Uhr ausgeführt. Wer ein Programm mit grafischer Oberfläche bevorzugt, sollte sich beispielsweise das Backupzool von Ubuntu ansehen. Sie rufen es in den „Systemeinstellungen“ über „Datensicherung“ auf. Ein weiteres nützliches Programm ist Timeshift, mit dem Sie nach Zeitplan Momentaufnahmen des Dateisystems erstellen. Der erste Sicherungspunkt ist ein komplettes Backup der gewählten Verzeichnisse und kann recht groß ausfallen. Die weiteren Wiederherstellungspunkte sind dann deutlich kleiner, da Timeshift nur noch die Unterschiede zum vorherigen Sicherungspunkt speichert. Informationen zur Einrichtung von Timeshift findet Sie unter im Artikel " Timeshift: Backups von Systemdateien in Linux anlegen " oder auf der Seite des Herstellers ( www.teejeetech.in/p/timeshift.html ).

4. Image einer Festplatte wiederherstellen

Starten Sie Clonezilla mit den Optionen „device_image“ und „local_dev“. Wählen Sie die Partition und das Verzeichnis aus, in dem ein zuvor gesichertes Image liegt. Gehen Sie auf „Beginner“ und dann auf „restoredisk“. Wenn Sie vorher einzelne Partitionen gesichert haben, verwenden Sie „restoreparts“. Clonezilla findet auf dem Backupmedium alle Abbilder automatisch und präsentiert sie in einer Liste. Danach wählen Sie die Zielpartition aus, in die das Image zurückgeschrieben werden soll. Nach zwei Sicherheitsabfragen spielt Clonezilla das Backup zurück.

Bei einer Netzwerksicherung läuft das Ganze entsprechend ab. Hier wählen Sie statt „local_dev“ den Menüpunkt „samba_server“ und geben die Verbindungsinformationen an.

Kopierfortschritt: Während Clonezilla Festplatten kopiert, sehen Sie das Fenster von Partclone.
Vergrößern Kopierfortschritt: Während Clonezilla Festplatten kopiert, sehen Sie das Fenster von Partclone.

5. Alte auf neue Festplatte klonen

Beim Klonen spielt es keine Rolle, ob es sich bei Quelle oder Ziel um Festplatten oder SSDs handelt. Wichtig ist nur die Größe des Ziellaufwerks. Ist es gleich groß oder größer, gehen Sie so vor:

Booten Sie den PC von der LinuxWelt-Rettungs-DVD und starten Sie Clonezilla. Wählen Sie „device-device“, dann „Beginner“ und anschließend „disk_to_local_disk“. Geben Sie die Festplatte an, die Sie klonen wollen. Im nächsten Schritt wählen Sie das Ziellaufwerk. Die folgenden beiden Dialoge bestätigen Sie mit der Eingabetaste, um die Voreinstellungen zu übernehmen. Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Assistenten. Prüfen Sie die Einstellungen und bestätigen Sie mit „y“, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Nachdem Clonezilla seine Arbeit beendet hat, kontrollieren Sie die Partitionen auf dem neuen Laufwerk mit Gparted. Den freien Platz auf der Festplatte nutzen Sie, indem Sie die letzte Partition vergrößern.

Partitionen verändern: Partitionen mit Gparted verkleinern.
Vergrößern Partitionen verändern: Partitionen mit Gparted verkleinern.

6. Klonen auf ein kleineres Ziellaufwerk

Wenn auf dem neuen Datenträger weniger Platz verfügbar ist als bisher, müssen Sie die Partitionen zuerst verkleinern. Dafür verwenden Sie Gparted von der LinuxWelt-Rettungs-DVD. Wie bei jeder größeren Änderung der Partitionsstruktur sollten Sie sicherheitshalber vorher ein Backup erstellen wie in Punkt 3 beschrieben.

Partitionen verkleinern: Gparted lässt sich über das Desktopicon starten. Rechts oben wählen Sie die Festplatte aus, beispielsweise „sda“ für das erste Laufwerk im PC. Wählen Sie die Systempartition per Mausklick und gehen Sie im Kontextmenü auf „Größe ändern/Verschieben“. Wählen Sie mit dem Regler die gewünschte Partitionsgröße. Klicken Sie auf „Größe ändern“. Gparted führt die Änderung erst nach einem Klick auf „Anwenden“ in der Symbolleiste durch. Sind hinter der Systempartition weitere Partitionen vorhanden, verkleinern Sie auch diese. Schieben Sie die jeweilige Partition über den Regler an den Anfang, damit sich alle Bereiche hintereinander befinden. Beim Verschieben gibt Gparted eine Warnmeldung aus, die Sie ignorieren können.

Wichtig: Ändern Sie nur die Größe und/oder Position von System- und Datenpartitionen. Boot- und EFI-Partitionen lassen Sie unverändert.

Beenden Sie das LinuxWelt-Rettungssystem und prüfen Sie, ob Linux beziehungsweise Windows noch starten. Wenn Sie Partitionen verschoben haben, müssen Sie in der Regel den Bootmanager reparieren. Informationen zur Reparatur der Windows-Bootumgebung finden Sie im Artikel „ Windows-Reparatur: System ohne Neuinstallation retten “ („Win RE“, „Starthilfe“).

Partitionstabelle kopieren: Die Zielfestplatte muss die gleichen Partitionen erhalten wie die Originalfestplatte. Führen Sie im Terminalfenster

fdisk -l

aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. fdisk zeigt Ihnen hinter „Disklabel type:“ auch an, ob die Festplatte mit dem GPT- oder MBR-Partitionsstil eingerichtet ist („gpt“ oder „dos“).

In unserem Beispiel gehen wir davon aus, dass es sich bei „sda“ um die Originalfestplatte handelt und das Ziellaufwerk „sdb“ ist. Eine GPT-Partitionstabelle kopieren Sie mittels des Befehls

sgdisk -R /dev/sdb /dev/sda

Bei MBR verwenden Sie

sfdisk -d /dev/sda | sfdisk -f /dev/sdb

Alternativ können Sie die Partition auf der Zielfestplatte auch über Gparted erstellen. Gehen Sie dort auf „Laufwerk –› Partitionstabelle“, um die neue Festplatte im GPT- oder MBR/MSDOS-Partitionsstil einzurichten. Wichtig ist, dass Anzahl und Typ der Partitionen denen der bisherigen Festplatte entsprechen und nur die Größe abweicht.

Festplatteninfos: fdisk zeigt die Partitionen auf der Festplatte an.
Vergrößern Festplatteninfos: fdisk zeigt die Partitionen auf der Festplatte an.

Festplatte klonen: Wählen Sie dazu nach „device-device“ statt des bisher benutzten „Beginner“-Modus den Eintrag „Expert“. Wählen Sie „disk_to_local_disk“ und danach Original- und Zielfestplatte aus. Als Nächstes erscheint ein Dialog mit Experteneinstellungen.

Aktivieren Sie mit der Leertaste zusätzlich die Option „-icds“. Bestätigen Sie die Einstellungen in diesem und dem folgenden Dialog mit der Eingabetaste. Danach wählen Sie die Option „-k KEINE Partition-Tabelle mit Bootsektor des Zielsystems erstellen“. Damit verzichtet Clonezilla darauf, die Partitionstabelle zu ändern. Folgen Sie den weiteren Anweisungen des Assistenten. Prüfen Sie die Einstellungen und bestätigen Sie mit „y“, wenn Sie dazu aufgefordert werden.

Kontrollieren Sie abschließend die Partitionen auf dem neuen Laufwerk mit Gparted. Sollte noch Platz am Ende frei sein, vergrößern Sie die letzte Partition.

Bauen Sie die alte Festplatte aus und starten Sie das System von der neuen geklonten Platte. Wenn Sie die alte Festplatte weiter im selben PC verwenden möchten, müssen Sie sie über Gparted neu partitionieren. Denn auf beiden Platten tragen die Partitionen die gleiche UUID, über die Linux die Laufwerke einbindet. Sind diese zweimal vorhanden, werden die Partitionen in den gleichen Pfad eingehängt, was zu Problemen führt.

Profibackup für Windows

WIM-Dateien (Windows Imaging Format) eignen sich für platzsparende Backups von NTFS-Partitionen. Unter Windows verwenden Sie Tools wie Dism oder Imagex, um WIM-Dateien zu erstellen oder zu bearbeiten. Das Open-Source-Tool wimlib-imagex ( https://wimlib.net ) gibt es für Windows sowie Linux und es ist auch im LinuxWelt-Rettungssystem enthalten.

Wenn auch Windows auf Ihrer Festplatte installiert ist, bietet wimlib-imagex im Vergleich zu Clonezilla einige Vorteile: Das Tool arbeitet relativ schnell, außerdem können Sie bei Bedarf auch einzelne Dateien aus dem Backup extrahieren und inkrementelle Sicherungen erstellen. Unter Linux lassen sich nur komplette Partitionen sichern, bei der Windows-Version können Sie auch einzelne Ordner für die Sicherung auswählen.

Wenn Sie in einem Terminalfenster

wimlib-imagex

starten, erhalten Sie eine Übersicht mit allen Funktionen und Optionen. Es ist einfacher, die gewünschten Funktionen direkt aufzurufen. wimcapture beispielsweise verwenden Sie für Backups, wimappend für inkrementelle Backups und wimapply, um Windows wiederherzustellen. Ausführliche Informationen zu wimlib-imagex finden Sie im Artikel " WIM-Dateien unter Linux verwalten ".

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