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AVM: Fritz Labor für Fritz Box 7490, 7590 und 7580 erschienen

09.07.2018 | 08:55 Uhr |

AVM hat eine neue Labor-Version von FritzOS veröffentlicht. Dieses Mal für Fritzbox 7490, 7590 und 7580.

AVM hat eine neue Labor-Software für Fritzbox 7490, 7590 und 7580 veröffentlicht. Eine Neuerung scheint die Unterstützung des Speedphone 11 der Deutschen Telekom zu sein. Wie gehabt behoben die Entwickler aber vor allem diverse Fehler und Probleme der letzten Testversion:

Fritz NAS:
* Behoben - Nutzung von Fritz NAS für Benutzerkonten ohne Einstellungsrechte ermöglicht
System:
* Behoben - Darstellung der DSL-Verbindung korrigiert
Heimnetz:
* Behoben - Online-Zeit kann nicht per Ticket verlängert werden (Kindersicherung)
* Behoben - Willkommensseite nach der Ersteinrichtung an 1&1 Anschlüssen fehlte
* Behoben - Empfänger und Absendername des Push Service wurde nicht auf Mesh Repeater übernommen
Telefonie:
* Behoben - Die Kurzwahl **700 konnte mehrfach vergeben werden
WLAN:
* Behoben - Die Eingabe unerlaubter Sonderzeichen für SSID und Kennwort wurde nicht verhindert
* Behoben - Die Einstellungen für Kanalauswahl und Funkstandard waren auf WDS-Repeatern u.U. nicht ausgegraut

Download: Sie können sich das neue Fritz Labor hier herunterladen. 06.98-58695 ist die neue Version für die Fritzbox 7490, 06.98-58698 heißt die Versionsnummer für die Fritzbox 7590 und 06.98-58696 heißt die Versionsnummer für die Fritzbox 7580. Dort finden Sie auch Hinweise zur Installation.

Wichtig: Die Labor-Version von Fritz-OS ist für experimentierfreudige Anwender gedacht. AVM übernimmt keinen Support und keine Haftung für deren Installation. Wie bei jeder Betaversion können Probleme auftreten. Diese Labor-Version ist nicht geeignet für 7490-Editionen, die direkt vom Internetanbieter ausgeliefert wurden, ausgenommen 1&1 Homeserver. In diesem Zusammenhang wichtig: Salomé Weber von der Pressestelle von 1&1 bestätigte auf Nachfrage der PC-WELT ausdrücklich, dass es "Kunden selbstverständlich freisteht, die Laborfirmware von AVM auf ihrem entsprechenden 1&1 HomeServer zu installieren und zu testen. Allerdings ist zu beachten, dass es sich dabei um eine Beta-Version handelt. Das bedeutet, dass 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden übernimmt und keine technische Unterstützung leisten kann.“ Und weiter: "Wenn ein Kunde eine aktuelle Laborsoftware von AVM auf seinem 1&1 HomeServer installiert, geschieht das in eigener Verantwortung. Hierauf weist AVM auch ausdrücklich hin. Insoweit übernimmt 1&1 keine Haftung für mögliche Fehlfunktionen oder Schäden, die hieraus entstehen. Der 1&1 HomeServer geht entsprechend der vertraglichen Vereinbarungen in das Eigentum des Kunden über. Dementsprechend verlangt 1&1 auch keinen 'Schadensersatz' und der Kunde muss seinen 1&1 HomeServer nach Ablauf des Vertrages dann auch nicht an 1&1 zurückschicken.

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